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Zeitarbeit Job
PERSONALMANAGEMENT+PERSONAL - Unternehmen
10928  Berlin

Arbitex – Ihre private Personal- und Arbeitsvermittlung. Wir unterstützen Sie bei Ihrer Arbeitsplatzsuche.
Als Private Personal- und Arbeitsvermittlung (KEINE Zeitarbeit) vermittelt Arbitex erfolgreich motivierte und qualifizierte Arbeitsuchende kostenlos* in eine direkte Festanstellung an Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Durch umfassende Erfahrung, zahlreiche Kontakte zu Unternehmen und die ständige Beobachtung des Arbeitsmarktes steht Arbitex den Arbeitsuchenden und Arbeitgebern als ein kompetenter Partner zur Seite. Unsere Stärken liegen im Bereich der Personal- und Arbeitsvermittlung. Unter den unterschiedlichen Rubriken auf unserer Webseite können Sie Näheres zu unserem umfassenden Leistungsangebot erfahren. (* Die Kosten für eine Vermittlung durch uns werden von der Arbeitsagentur übernommen. Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Webseite - www.arbitex.de) Region: Berlin http:// www.arbitex.de Ort: Berlin Straße: Postfach 610459 Tel.: Fax: +49 (322) 29301212 E-Mail: info@arbitex.de

Zeitarbeit Job
PERSONAL MANAGEMENT + PERSONAL - Unternehmen
13189  Berlin

15.05.2009 Gründung der Firma QPS-Marketing-Berlin-Brandenburg. Geschäftsgegenstand ist die Personalbeschaffung, -Beratung, -Controlling und die Qualitätssicherung im Personalwesen sowie der Aufbau von Strukturen in der Zeitarbeit.
Analyse: - Befragungen - Mystery Research - Markt- Umfeldanalyse - Spezialservices, z.B. Jugendschutztests Entwicklung: - Konzepte Personalentwicklung - Prozessentwicklung - Organisationsentwicklung - Vergütungssysteme Umsetzung: - Veränderungsprozesse - Training und Coaching (Verbesserung nach Testkäufen) - Workshops, z. B. Konfliktmanagement - Dozententätigkeit (Personaldienstleistung, Vertrieb, Marketing, Qualitätsmanagement) - Office Management, z.B. Arbeitsablaufanalyse Region: Berlin http:// www.qps-marketing-bb.de Ort: Berlin Straße: Eschengraben 59 Tel.: 03023271011 Fax: 0304644585 E-Mail: Frank.Saewe@qps-marketing-bb.de

Zeitarbeit Job
PERSONAL + PERSONAL MANAGEMENT - Unternehmen
13347  Berlin

Timeworkers.de ist die größte Jobbörse für Zeitarbeit-Jobs in Deutschland. Es finden sich über 20.000 Stellenangebote, welche über verschiedene Suchmöglichkeiten zum Traum-Job führen.
Timeworkers.de ist die erste deutsche Stellenbörse nur für die Zeitarbeitsbranche. Unter www.timeworkers.de können Bewerber, die auf der Suche nach einem Job bei einer Zeitarbeitsfirma sind, kostenlos in der tausende Stellen umfassenden Jobbörse nach passenden Jobangeboten aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern suchen. Timeworkers unterstützt darüber hinaus deutschlandweit Zeitarbeitsunternehmen bei der Personalsuche und -beschaffung. Zusätzlich bietet die Internetplattform zahlreiche Informationen rund um das Thema Zeitarbeit, wie etwa die Zeitarbeits-News oder das Zeitarbeits-ABC, in welchem Begriffe aus der Branche erklärt werden. Region: Berlin http:// www.timeworkers.de Ort: Berlin Straße: Gerichtstr. 85 Tel.: 03068832097 Fax: E-Mail: info@timeworkers.de

Zeitarbeit Job
PERSONAL+PERSONALMANAGEMENT - Unternehmen
81679  München

tecops personal bietet seit 20 Jahren Zeitarbeit und Projektarbeit.
Wir haben uns mit der Konzeption und Durchführung von individuellen Personalprojekten erfolgreich etabliert. Unsere Kunden sind namhafte Großunternehmen unterschiedlicher Branchen, die wir von unseren neun Niederlassungen aus bundesweit betreuen. Region: Bayern http:// www.tecops.de Ort: München Straße: Innstraße 8 Tel.: 089356200 Fax: E-Mail: info@tecops.de

Zeitarbeit Job
PERSONALMANAGEMENT+PERSONAL - Unternehmen
14974  Ludwigsfelde

Die Agentur-Zeitarbeit ist ein Präsentations - Portal für Zeitarbeitsfirmen und Zeitarbeitnehmer. Hier werden Zeitarbeitsfirmen aus Deutschland, Holland, Österreich und der Schweiz präsentiert.
Viele mittelständische Zeitarbeitsfirmen sind in Hamburg in der Zeitarbeit tätig. Die meisten der Zeitarbeitsfirmen in Hamburg sind in Zeitarbeitsverbänden organisiert. Viele der großen Zeitarbeitsfirmen in Hamburg gehören dem BZA an, die Mehrheit der mittelständischen Zeitarbeitsfirmen dem IGZ. Die Zeitarbeitsfirmen in Hamburg bieten ihren Mitarbeitern auch die Chance auf eine Übernahme in die Kundenunternehmen. Da die Zeitarbeitsfirmen in Hamburg auch den kaufmännischen Bereich bedienen, werden von den Zeitarbeitsfirmen in Hamburg besonders kaufmännische Mitarbeiter gesucht.Die Zeitarbeitsfirmen in Hamburg sind auch beachtliche Arbeitgeber. Durch die Zeitarbeitsfirmen in Hamburg werden zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Dies betrifft insbesondere den gewerblichen Sektor. Region: Brandenburg http:// www.agentur-zeitarbeit.de Ort: Ludwigsfelde Straße: Brandenburgische Str. 51-53 Tel.: 03378510150 Fax: E-Mail: Contact@agentur-zeitarbeit.de

Zeitarbeit Job
PERSONAL MANAGEMENT + PERSONAL - Unternehmen
14467  Potsdam

Die Rosinke Personalservice GmbH ist eine Zeitarbeitsfirma mit drei Niederlassungen im Bundesland Brandenburg.
In Brandenburg gibt es sehr sozial eingestellte Zeitarbeitsfirmen, die aus den großen Städten im Bundesland Brandenburg agieren. Die Rosinke Personalservice Berlin GmbH ist eine mittelständische Zeitarbeitsfirma mit drei Niederlassungen im Bundesland Brandenburg und hat viele Kunden die in Brandenburg ansässig sind. Eine Vielzahl der Mitarbeiter der Rosinke Personalservice Berlin GmbH sind aus der Region Brandenburg. Region: Brandenburg http:// www.rosinke-gmbh.de Ort: Potsdam Straße: Brandenburger Str. 63 Tel.: Fax: E-Mail:

Zeitarbeit Job
PERSONAL + PERSONAL MANAGEMENT - Unternehmen
21337  Lüneburg

GETWORKS ist der starke Partner für Personaldienstleistungen, Arbeitsmarktprogramme und Zeitarbeit mit Sitz in Lüneburg und Hamburg.
Als Personaldienstleister arbeitet GETWORKS an der Schnittstelle zwischen Unternehmen und Arbeitnehmern. Auf der einen Seite bietet GETWORKS Unternehmen, die Personal suchen, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Auf der anderen Seite wird Jobsuchenden die Möglichkeit gegeben, eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen. Dabei hat sich das Unternehmen auf folgende Fachbereiche spezialisiert: Brandschutz, Maschinen-und Anlagenbau, Haus- und Gebäudetechnik, Regenerative Energien, Industrie und Handwerk, Schiffbau und Flugzeugbau sowie Malerhandwerk und Wärmedämmung. Auf der Jobbörse finden Jobsuchende aktuelle Stellenangebote aus diesen Bereichen. Region: Niedersachsen http:// www.getworks.de/ Ort: Lüneburg Straße: Pulverweg 1a Tel.: Fax: E-Mail: getworks@klickmotiv.de

Zeitarbeit Job
PERSONAL+PERSONALMANAGEMENT - Unternehmen
68309  Mannheim

Transport- und spezialisierte Zeitarbeitsunternehmen finden hier LKW-Fahrer, die dem gewünschten Profil entsprechen. LKW Fahrer finden hier Jobs.
Eurodrivers ist eine zentrale virtuelle Drehscheibe für Personalentscheider und LKW-Fahrer. Unser Recruiter-Team arbeitet mit einem datenbankgestützten Internetsystem und einer Vielzahl sich ergänzender Medien.Spezialisierte LKW-Fahrer finden so schnellstmöglich dorthin, wo sie gebraucht werden, deutschland und europaweit.Eurodrivers erleichtert Transport- und Zeitarbeitsfirmen die oft kostenintensive und zeitraubende Suche nach spezialisierten LKW-Fahrern. Region: Baden-Württemberg http:// www.eurodrivers.de Ort: Mannheim Straße: Heppenheimerstraße 23 Tel.: 062115969092 Fax: 0621533902779 E-Mail: info@eurodrivers.de

Zeitarbeit Job
PERSONALMANAGEMENT+PERSONAL - Unternehmen
06618  Naumburg

Wir Bieten individuelle Lösungen in Sachen Zeitarbeit und Arbeitsvermittlung. Mit Kompetenz, Know-how, hohem persönlichem Engagement, gutem Service, Zuverlässigkeit und fairen Konditionen. Für mehr Flexibilität und mehr Effizienz.
Gute Mitarbeiter sind ein wesentlicher Faktor für den Unternehmenserfolg. Mit flexiblen Personalkonzepten sorgt A.N.T.S. Personalservice dafür, dass Sie zum richtigen Zeitpunkt auf die geeigneten Fachkräfte (Vorrichter nach ISO Schweißer und Schlosser) und Dienstleistungen (Rohrleitungsbau Apparatebau Behälterbau Anlagenbau Maschinenbau Pipelinebau Fahrzeugbau Schiffsbau Druckbehälter) zurückgreifen können. Eine Kooperation, die Ihnen klare Marktvorteile verschafft. Mit A.N.T.S. Personalservice haben Sie einen erfahrenen Partner an Ihrer Seite, der schnell für effektive Personallösungen sorgt. Wir Bieten individuelle Lösungen in Sachen Zeitarbeit ( Personalleasing ) und Arbeitsvermittlung. Mit hohem persönlichem Engagement, Kompetenz, Know-how, gutem Service, Zuverlässigkeit und fairen Konditionen. Für mehr Effizienz, mehr Freiraum und mehr Flexibilität. Mehr Spielraum: Personal ( gewerbliche Fachkräfte ) auf Zeit - Personal ( gewerbliche Fachkräfte ) nach Maß. Region: Sachsen-Anhalt http:// www.personalservice-ants.de Ort: Naumburg Straße: Am Michaelisholz 4 Tel.: 03445237727 Fax: E-Mail: kontakt@personalservice-ants.de

Zeitarbeit Job
PERSONAL MANAGEMENT + PERSONAL - Unternehmen
80336  München

Die DG timework GmbH versteht sich als Personaldienstleister in Ihrem Auftrag. Ergo werden wir nahezu alles in Bewegung setzen, um Ihnen den Arbeitsalltag zu erleichtern und Ihre Personalengpässe zu lösen.
Beginnend beim Rekruting, über die Vorauswahl potentieller Bewerber, bis hin zu allen arbeitsrechtlichen Fragen und Problemen, entlasten wir Sie und Ihr Unternehmen effizient und gezielt. Wir liefern Ihnen maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen lang- oder kurzfristiger Zeitarbeit, Personalvermittlung und Personaldienstleistung. Sie erhalten gemäß Ihren Anforderungen punktgenau qualifiziertes und motiviertes Personal aus dem Hause DG timework. Schnell und zuverlässig. Stellen Sie uns auf die Probe! Wir sind für Sie da. Region: Bayern http:// www.dg-timework.de Ort: München Straße: Schwanthalerstr. 99 Tel.: 08959989450 Fax: 089599894512 E-Mail: info@dg-timework.de

Zeitarbeit Job
PERSONAL + PERSONAL MANAGEMENT - Unternehmen
74072  Heilbronn

Personalleasing und - Service. Personalberatung, Personalsuche und Weiterbildung. Seminare im Bereich Zeitarbeit sowie speziell im Bereich " Förderungen durch die Arbeitsagentur".
Wir sind ein Personaldienstleister, der sich im Personalleasingbereich einen sehr guten Namen erarbeitet hat. Neben dem Personalleasingbereich wird noch die private Arbeitsvermittlung angeboten. Hier stehen wir unseren Kunden, auch nach erfolgreicher Vermittlung, zur Verfügung. Des weiteren bieten wir Seminare, wie z.B. Telefonakquise, Einführung in das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, das AGG, Arbeitsrecht mit Kündigungen/Abmahnungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Seminar " Föredrungen durch die Arbeitsagnetur". Hier wird erklärt wer welche Förderungen durch die Arbeitsagentur erhalten kann und auch wieviel. Region: Baden-Württemberg http:// Ort: Heilbronn Straße: Allee 64 Tel.: 071311232635 Fax: E-Mail:

Zeitarbeit Job
PERSONAL+PERSONALMANAGEMENT - Unternehmen
80802  München

GFZ Jobs für München
Spezialisierte Personalagentur mit dem Schwerpunkt kaufmännische Zeitarbeit im Großraum München (inkl. Flughafen München) Region: Bayern http:// www.gfz-muenchen.de Ort: München Straße: Leopoldstr. 67 Tel.: 0892323780 Fax: 08923237879 E-Mail: info@gfz.biz

Zeitarbeit Job
PERSONALMANAGEMENT+PERSONAL - Unternehmen
41236  Mönchengladbach

Private Personalvermittlung (KEINE ZEITARBEIT) spezialisiert auf den Logistik- und Speditionsbereich
Private Personalvermittlung (KEINE ZEITARBEIT) spezialisiert auf den Logistik- und Speditionsbereich Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.marktwert-deutschland.com Ort: Mönchengladbach Straße: Hardenbergstr. 30 Tel.: 02166.132345 Fax: 02166.132344 E-Mail: Info@marktwert-deutschland.com

Zeitarbeit Job
PERSONAL MANAGEMENT + PERSONAL - Unternehmen
72766  Reutlingen

Vermittlung von Zeitarbeits-Personal im Bereich Technische Kommunikation und Dokumentation, Outsourcing
Vermittlung von Zeitarbeits-Personal im Bereich Technische Kommunikation und Dokumentation, Outsourcing Region: http:// www.tanner.de Ort: Reutlingen Straße: Im Heilbrunnen 47 Tel.: 071211449340 Fax: 0712114493420 E-Mail: info@tanner.de

Zeitarbeit Job
PERSONAL + PERSONAL MANAGEMENT - Unternehmen
90480  Nürnberg

Vermittlung von Zeitarbeits-Personal im Bereich Technische Kommunikation und Dokumentation, Outsourcing
Vermittlung von Zeitarbeits-Personal im Bereich Technische Kommunikation und Dokumentation, Outsourcing Region: http:// www.tanner.de Ort: Nürnberg Straße: Regensburger Straße 334a Tel.: 0911214500 Fax: 09112145011 E-Mail: info@tanner.de

Zeitarbeit Job
Job-Angebot
12.10.11 13:06

TECOPS bietet seit 20 Jahren Zeitarbeit und Projektarbeit im Bereich IT- und kaufmännisches Personal. Unsere Kunden sind Systemhäuser und Hersteller, die wir bundesweit von unseren Niederlassungen aus betreuen. Für einen unserer renommierten Mandanten aus der Region Karlsruhe sind wir derzeit auf der Suche nach einem Sachbearbeiter in der Einsatzsteuerung (w/m) Ref.Nr.: 7866 Ihre Aufgaben - Koordination und Planung der Projekte und Einsätze - Dokumentation und Kontrolle der Projekte - Durchführung der Arbeitsvorbereitung und Abstimmung mit internen Abläufen - Terminkoordination und -überwachung - Datenbankpflege und Erstellung von Statistiken - Ansprechpartner für die Projekte Ihr Profil - Sicherer Umgang mit MS Office sowie Navision sind Voraussetzung. - Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung - Erste Berufserfahrung im oben genannten Tätigkeitsbereich - Gerne IT-Vorkenntnisse - Sie verfügen über Organisationstalent, sind belastbar und lassen sich in Stresssituationen nicht aus der Ruhe bringen Wir bieten - Abwechslungsreiches Arbeiten durch eine Vielzahl interessanter Aufgaben - Ein professionelles Arbeitsumfeld mit persönlicher Beratung und Betreuung durch unsere Personalmanager - Eine Anstellung mit festem Monatsgehalt gemäß BZA/DGB-Tarifvertrag - Zahlung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Interessiert? Dann bewerben Sie sich jetzt! Wir finden für Sie den Job, der zu Ihnen passt. Registrieren Sie sich einfach und schnell unter www.tecops.de und füllen unser kurzes Online-Bewerbungsformular aus! So können wir am schnellst

Zeitarbeit Job
Stellen-Angebot
05.07.11 16:49

TECOPS bietet seit 20 Jahren Zeitarbeit und Projektarbeit im Bereich IT- und kaufmännisches Personal. Unsere Kunden sind Systemhäuser und Hersteller, die wir bundesweit von unseren Niederlassungen aus betreuen. Für einen unserer renommierten Großkunden suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Raum Mannheim einen Inside Sales Representative (w/m) im Home-Office Ihre Aufgaben Enge Zusammenarbeit mit dem Verkaufsaußendienst Telefonische Kontaktaufnahme zu potenziellen Neu- und Bestandskunden (B-to-B) Beantwortung, Klassifizierung und Weiterleitung der eingehenden Anrufe an die entsprechenden Ansprechpartner Teilnahme an der Entwicklung und Ausführung von strategischen Rechnungsplänen Unterstützung bei der Erstellung von Strategien zum Herstellen von Kontakten Unterstützung bei Vertriebskampagnen Kundenakquise und Cross-Selling Telefonkontakt zu Kunden zum Thema Einladungen, Terminbestätigungen etc. Ihr Profil Mind. 2 Jahre Berufserfahrung im Vertriebsinnendienst, Marketing und/oder im technischen Soft- und Hardware-Support Erfahrung in der Kundenakquise Erfahrung in der erfolgreichen Umsetzung von Verkaufszielen Gute Kenntnisse der aktuellen Marktlage im Bereich der Software-Lösungen und Business Intelligence Gute bis sehr gute Englischkenntnisse Sehr gute Kommunikationsfähigkeit Sehr gutes Ausdrucksvermögen in Wort und Schrift Teamfähigkeit Kunden- und ergebnisorientierte Arbeitsweise Eingeschränkte Reisebereitschaft zwingend erforderlich Wir bieten Abwechslungsreiches Arbeiten durch eine Vielzahl interessanter Aufgaben Ein professionelles Arbeitsumfeld mit persönlicher Beratung und Betreuung durch unsere Personalmanager Eine Anstellung mit festem Monatsgehalt gemäß Tarifvertrag BZA Zahlung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld Interessiert? Dann bewerben Sie sich jetzt! Wir finden für Sie den Job, der zu Ihnen passt. Registrieren Sie sich einfach und schnell unter www.tecops.de und füllen unser kurzes Online-Bewerbungsformular aus! So können wir am schnellsten auf Ihre Daten zugreifen und Ihnen umgehend passende Jobangebote unterbreiten. Wir freuen uns auf Sie!
Für nähere Informationen zu diesem Angebot und weiteren aktuellen Positionen in unserem Unternehmen kontaktieren Sie bitte Frau Katharina Natterodt unter +49 (621) 12506333 bzw. Katharina.Natterodt@tecops.de.
Unsere Kunden sind Systemhäuser und Hersteller, die wir bundesweit von unseren Niederlassungen aus betreuen. Für einen unserer Kunden suchen wir im Rahmen einer Direktvermittlung am Standort Rüsselsheim zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Call Agent (w/m) im Customer Care Center Ihre Aufgaben: - Entgegennahme von Kundenanfragen zu Themen rund um die Automobilbranche, z.B. Garantiefragen, Produkte, Komponenten etc. per Telefon oder per Email - Beantwortung der Anfragen mit Hilfe zur Verfügung gestellter Tools, ggf. Weiterleitung an den entsprechenden Ansprechpartner - Bearbeitung der Anfragen nach vorgegebenen Kunden-Standards unter Einhaltung der entsprechenden Service Levels - Nachverfolgung von Anfragen - Entgegennahme und Bearbeitung von Beschwerden oder Problemen, ggf. Eskalation an die entsprechenden Ansprechpartner - Rechercheaufgaben - Führen von ausgehenden Telefonaten bei dringenden Anfragen - Akkurate Dokumentation der Kontakte Ihr Profil: - Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder entsprechende erste Berufserfahrung in diesem Bereich - Kenntnisse in der Nutzung von Windows Betriebssystemen, z.B. Windows 2000 - Kenntnisse im Umgang mit MS Word, MS Excel und MS Outlook, ggf. Lotus Notes als Emailtool - Kenntnisse im Umgang mit dem Internet Explorer o.ä. - Erfahrung in der Telefonhotline oder im Umgang mit Beschwerden und/oder Anfragen wünschenswert - Sehr gute Kenntnisse in telefonischer und schriftlicher Korrespondenz - Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift - Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift - Freude am Telefonieren und im Umgang mit Kunden am Telefon - Sorgfältige und eigeninitiative Arbeitsweise - Schnelles Auffassungsvermögen - Teamfähigkeit
tecops personal GmbH Frau Katharina Rumlich Böhmerstraße 11 60322 Frankfurt am Main Tel.: 069959292922 Email: katharina.rumlich@tecops.de

Zeitarbeit Job
Anzeige: Angebot
01.04.11 09:48

Energieberater(in) im Außendienst Unser expandierendes Partnerunternehmen im Hamburger Norden stellt in den PLZ-Regionen 1900025999 zusätzlich 20 Mitarbeiter(innen) zum 01.10.2011 in unbefristeter Festeinstellung ein, die als Energieberater(innen) im Außendienst tätig werden, um der stark gestiegenen Kundennachfrage nach günstigen Strom- und Gastarifen für Privat- und Gewerbekunden noch besser gerecht zu werden. Sie arbeiten nach einem 6-tägigen praktischen Eignungstest (dieser findet nach gemeinsamer Absprache in der Zeit vom 21.03.201130.05.2011 im Hamburger Norden statt) ab dem 01.10.2011 als fest angestellte(r) Energieberater(in) im Außendienst in Ihrer unmittelbaren Wohnortnähe und vermarkten dort täglich aktiv die Produkte unseres Partners (Strom, Gas) im Wege des direkten Kundenhausbesuches (mit und ohne vorherige Terminierung) an die Privat- und Gewerbekunden. Zu Ihren täglichen Aufgaben gehört es, diesen von Ihnen besuchten Kunden vor Ort eine Kostenübersicht des heute genutzten Strom- und Gasanbieters zu erstellen und bringen diese bisherigen Kosten vergleichend alternativen Anbietern aus dem Produktportfolio unseres Partners gegenüber. Überzeugend in der Kosten - Nutzen - Argumentation führen Sie den Kunden dann zielsicher zu einer Auftragserteilung. Eigenständig erarbeiten Sie sich aus dem Kundengespräch weitere Kundenempfehlungen, terminieren sich diese selbst und führen auch diese zu einem erfolgreichen Abschluss. Dieser Arbeitsplatz ist auch für berufliche Quereinsteiger(innen) geeignet, da unser Partnerunternehmen auf besonders geschultes Personal im Vertrieb setzt. Jede(r) zukünftige Mitarbeiter(in) wird nach dem erfolgreichen, oben genannten 6-tägigen Eignungstest eine 4-monatige Qualifizierung zum/zur Fachberater/in für Vertrieb am Firmensitz des Unternehmens vom 01.06.201130.09.2011 durchführen und somit eine solide und nachhaltige Grundlage für eine langfristige Tätigkeit im Direktvertrieb zu erlangen. Der Arbeitsvertrag wird vorab geschlossen, beginnt am 01.10.2011 und ist unbefristet. Kurzübersicht: Festgehalt von 2.500 Euro / bei durchschnittlich 23 Arbeitstagen im Monat (keine Provisionsabhängigkeit!) unbefristetes, sozialversicherungspflichtiges Vollzeitarbeitsverhältnis mit 40 Wochenstunden in direkter Wohnortnähe Karrieremöglichkeiten zum Team- und Niederlassungsleiter mit Personalverantwortung und
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Wie würde sich Ihr Leben mit monatlich 2000 Euro mehr, ändern? Würde das Ihre Probleme lösen? Könnten Sie damit Ihre Rechnungen bezahlen? Könnten Sie so ruhig schlafen? Könnten Sie Ihr Leben besser genießen? Entdecken Sie, wie Sie monatlich über 2.000 Euro verdienen können durch Teilzeitarbeit von zu Hause aus. Wenn Sie gerne in Heimarbeit oder nebenberuflich, ohne Zeitdruck, täglich 1-2 Stunden von zu Hause arbeiten wollen, sind Sie hier goldrichtig! Grundvoraussetzungen: - internetfähiger PC - täglich ca.1 Stunde leichte Internet-Tätigkeit - Sie arbeiten bei freier Zeiteinteilung, von überall aus wo Sie wollen - Sie haben keinerlei Risiko, denn Sie müssen nichts verkaufen, niemanden ansprechen oder gar anrufen. Bewerben Sie sich und Sie erhalten kostenlos und bequem einen umfassenden Einblick in unsere Tätigkeiten.
teamhwasuppo22@yahoo.de
Sie suchen: - fixvereinbarte Termine - interessante Aufgaben im Außendienst - Voll- oder Teilzeitarbeit - überdurchschnittliches Einkommen - ein erfolgreiches Team - fundierte Ausbildung und Aufstiegsmöglichkeiten Sie sind zeichnen sich durch folgende Eigenschaften aus: - Zielstrebigkeit und Zuverlässigkeit - Spaß beim Umgang mit Menschen - Sie sprechen fließend deutsch Bewerben Sie sich jetzt...
teamhwaoff5@yahoo.de
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hwajob@yahoo.de

Zeitarbeit Job
Termin/Messe/Event
Cologne, Germany

20.09.11 -
22.09.11
Zukunft Personal 2011 Cologne, Germany
  Europas größte Fachmesse für Personalmanagement Das 3-Säulenkonzept der Zukunft Personal! 1. Zutrittskontrolle, Zeiterfassung, Entgeltabrechnung, Personalverwaltung, Personaleinsatzplanung und vieles mehr präsentieren die Aussteller in der Halle 3.2 "HR Software & Hardware". 2. Rechtsberatung, Familienservice, Outsourcing, Zeitarbeit sowie Jobbörsen und Fachverlage. 3. Weiterbildungs- und Trainingistitute, Anbieter von e-learning, Wissensmanagement, Studiengänge und Schulungen und Tagungshotels  

Zeitarbeit Job
Nachricht
20.05.08

Leiharbeit auf dem Vormarsch
Die Zeitarbeit breitet sich regional immer weiter aus, auch immer mehr Berufe sind betroffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Zwar ist der Anteil der Leiharbeiter an allen abhängig Beschäftigten mit zwei Prozent noch gering. Diese atypische Form der Arbeitsverhältnisse entwickelt sich jedoch rasant. Eine Verlangsamung des Wachstumstempos ist derzeit nicht zu erkennen. "Beim Trend hin zur Leiharbeit zeigt sich, wie schon bei den Mini-Jobs oder der vermehrten selbständigen Beschäftigung, in manchen Berufsfeldern der Wandel der Arbeitswelt hin zu höherer Flexibilität", so Karl Brenke, Mitautor der Untersuchung. Zeitarbeit gibt es in Deutschland seit Jahrzehnten. Sie konnte sich aber wegen gesetzlicher Beschränkungen nur wenig entfalten. Die Leiharbeit erhielt jedoch einen enormen Schub als diese Beschränkungen Anfang 2004 weitgehend entfielen: die Zahl der Arbeitsplätze in der Branche hat sich seitdem verdoppelt. Sie expandierte schon zu einer Zeit, als die übrige sozialversicherungspflichtige Beschäftigung noch abnahm. Zum gegenwärtigen Beschäftigungsaufbau trägt die Leiharbeit mit etwa einem Viertel erheblich bei. Überwiegend werden Leiharbeiter für einfache Tätigkeiten eingesetzt - auf die Arbeitskräfte mit solchen Jobs entfielen im letzten Jahr 60 Prozent aller Zeitarbeiter. Im Jahr 2000 waren es noch 50 Prozent. Allerdings hat auch die Zahl der Facharbeiter mit Zeitarbeitsverhältnissen erheblich zugenommen. So ist inzwischen jeder achte Schweißer bei einer Zeitarbeitsfirma angestellt. In überdurchschnittlichem Maße ist das auch unter den Schlossern sowie den Malern und Lackierern mit jeweils 7 Prozent der Fall. Nach den Berufen zu urteilen ist Zeit-arbeit relativ häufig in der industriellen Fertigung und bei Montagetätigkeiten zu finden, weniger dagegen im Gastgewerbe oder in Reinigungsbetrieben. Im Baugewerbe werden ebenfalls nur wenige Zeitarbeiter eingesetzt. Dies liegt an noch bestehenden gesetzlichen Beschränkungen. Auch unter Verkäufern und Kraftfahrern gibt es nur wenige Leiharbeitnehmer. Kaum verändert hat sich im Laufe der Zeit das Geschlechterverhältnis: Da Leiharbeitnehmer vor allem in von Männern dominierten Berufsfeldern eingesetzt sind nach wie vor lediglich ein Viertel aller Zeitarbeitnehmer Frauen. Der Personalbestand der Leiharbeitsfirmen unterliegt einer extrem hohen Fluktuation. Viele der dort Beschäftigungen wechseln von einer Beschäftigung in die Erwerbslosigkeit oder stillen Reserve und wieder zurück. Das war schon früher so, und daran hat sich nach der Reform nichts geändert. Keinen Beleg gibt es allerdings dafür, dass in Regionen mit überdurchschnittlicher Arbeitslosigkeit Zeitarbeitsverträge besonders häufig abgeschlossen werden. Zeitarbeit kein Mittel gegen Fachkräftemangel Die Auslagerung von Tätigkeiten durch den Einsatz von Zeitarbeitern birgt die Gefahr, dass sich die entleihenden Unternehmen zu sehr darauf verlassen, dass der Zeitarbeitsmarkt ihnen auch in Zukunft genügend Arbeitskräfte zur Verfügung stellt. Das könnte sich insbesondere bei Fachkräften als trügerisch erweisen - so die Ansicht des DIW Berlin. Statt zu sehr auf den Markt zu setzen sollten die Unternehmen verstärkt selbst in die berufliche Erstausbildung sowie in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren. Pressestelle Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) German Institute for Economic Research Mohrenstraße 58 10117 Berlin Tel. +493089789249 Fax +493089789119 mailto:presse@diw.de Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=322755

Zeitarbeit Job
Nachricht
12.12.07

Weniger schwere Arbeitsunfälle und weniger Wegeunfälle
Die Zahl der Arbeitsunfälle ist vorläufigen Zahlen zufolge im ersten Halbjahr 2007 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3 Prozent gestiegen. Insgesamt ereigneten sich 474.884 Arbeitsunfälle an Arbeitsplätzen in der gewerblichen Wirtschaft und im öffentlichen Dienst - 13.821 mehr als im ersten Halbjahr 2006. Das geht aus Zahlen hervor, die der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) in Berlin vorliegen. Ob damit auch die Wahrscheinlichkeit zugenommen hat, bei der Arbeit einen Unfall zu erleiden, steht derzeit noch nicht fest. Rückgänge gab es dagegen bei der Zahl der neuen Unfallrenten, der tödlichen Arbeitsunfälle und der Wegeunfälle. `Mehr Arbeitsunfälle sind leider die Schattenseite der guten Konjunktur´, kommentiert DGUV-Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Breuer die Zahlen. Arbeitsintensität und Beschäftigung nähmen zu - besonders in Branchen mit hohen Risiken wie Bau, Logistik und Zeitarbeit. ´S€icherheit am Arbeitsplatz bleibt damit ein wichtiges Thema`, so Breuer. Die Unfallversicherung begrüße daher, dass die Verringerung von Arbeitsunfällen ein Hauptziel der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie sei, auf die sich Bund, Länder und Unfallversicherung verständigt haben. Die absoluten Unfallzahlen sind in fast allen Branchen gestiegen. Die höchsten Zunahmen gab es bei Handel und Verwaltung, im Gesundheitswesen, in der Metall-Industrie und am Bau. `Da wir noch keine Daten zur Gesamtzahl der Beschäftigten haben, können wir allerdings nicht sagen, ob auch das Unfallrisiko zugenommen hat`, erklärt der DGUV-Hauptgeschäftsführer. Sinkende Unfallzahlen gab es vor allem in den Unternehmen der öffentlichen Hand, der Druck- und Papierindustrie sowie in Verkehrsbetrieben. Im Gegensatz zur Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle zeigt der Trend bei schweren Arbeitsunfällen jedoch weiterhin nach unten. So hat über alle Wirtschaftszweige hinweg die Zahl der neuen Arbeitsunfallrenten abgenommen. Sie sank um 8,8 Prozent auf 8.205. Die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle ging gegenüber dem ersten Halbjahr 2006 um 5 auf 314 zurück. Weniger Wegeunfälle Stark zurückgegangen ist die Zahl der meldepflichtigen Wegeunfälle, also der Unfälle auf dem Weg zur Arbeit und von dort nach Hause. Sie sank um rund 23 Prozent auf 82.301. Neue Wegeunfallrenten gab es in 3.022 Fällen (8,6 Prozent weniger als im Vorjahr). Die Zahl der tödlichen Wegeunfälle nahm um 3 auf 222 ab. Berufskrankheiten: Zahl der Verdachtsanzeigen nimmt zu In insgesamt 33.054 Fällen erhielten Berufsgenossenschaften und Unfallkassen Anzeige auf Verdacht einer Berufskrankheit. Das entspricht einer Zunahme von 4,3 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2006. Die Zahl der neuen BK-Renten lag mit 2.032 um 15,3 Prozent unter dem Vorjahreswert. Pressekontakt: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Pressestelle Stefan Boltz Tel.: 030288763768 Fax: 030288763771 E-Mail: presse@dguv.de Sankt Augustin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=305557

Zeitarbeit Job
Nachricht
19.10.07

Was sich ändern muss, um Ältere besser ins Berufsleben zu integrieren
Um leistungs- und konkurrenzfähig bleiben zu können, spielt die Weiterbildung der älteren Arbeitnehmer eine entscheidende Rolle. "Hier weist Deutschland ein gravierendes Defizit auf, Konzepte für lebenslanges Lernen sind wenig verbreitet", erläutert die Wirtschaftswissenschaftlerin Lioba Trabert, die gemeinsam mit Döring im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung den Zusammenhang zwischen Rentenalter und Jugendarbeitslosigkeit erforscht hat, worüber die beiden in der neuesten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins "Forschung Frankfurt" berichten. "Während in Schweden rund 30 Prozent der 55- bis 64-Jährigen an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen, sind es in Deutschland lediglich rund 3 Prozent. In Finnland wurden bereits Bildungskonzepte auf breiter Basis entwickelt, die speziell auf die Lernfähigkeiten und Lernbedürfnisse Älterer abgestimmt sind." Zwar wird das reguläre Renteneintrittsalter in den kommenden Jahren auf 67 angehoben, zurzeit liegt aber der faktische Ausstieg aus dem Erwerbsleben bei durchschnittlich 61,3 Jahren. Berücksichtigt man, dass der Anteil der 55-Jährigen und Älteren an der Bevölkerung rund 31 Prozent beträgt, an den Erwerbstätigen hingegen lediglich etwa 12 Prozent, bestehen zumindest rechnerisch noch große Potenziale, um die Beschäftigung von Älteren zu steigern. Im Vergleich der OECD-Staaten nimmt die Bundesrepublik nur einen mittelmäßigen Platz ein: In Island sind 85 Prozent der Älteren zwischen 55 und 64 Jahren erwerbstätig; in Neuseeland, Schweden, Norwegen und der Schweiz erreichen die entsprechenden Erwerbstätigenquoten immerhin 65 bis 70 Prozent. Deutschland liegt mit einer Quote von 46 Prozent knapp oberhalb des Durchschnitts der 15 EU-Staaten (45 Prozent). Warum gehen die Deutschen deutlich früher in Rente? Eine Ursache liegt darin, dass es über fast drei Jahrzehnten nur mit geringeren Einbußen verbunden war, den Frühausstieg zu wählen. Die Älteren sollten den Jüngeren Platz machen, das war erklärtes politisches Ziel in konjunkturschwachen Zeiten; doch trotz finanzieller und gesetzlicher Förderung - wie im Altersteilzeitgesetz - ging die Rechnung nicht auf, wie Döring und Trabert durch die Auswertung umfangreicher statistischer Materialien ermitteln konnten. "So ist beispielsweise die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Altersteilzeitarbeit rund dreimal so hoch wie die Zahl der Fälle, in denen ein jüngerer Arbeitnehmer eine aus den Töpfen des Altersteilzeitgesetzes geförderte Stelle übernahm." Die These vom Generationenaustausch ist nicht mehr haltbar - dazu Trabert, die an der Goethe-Universität studierte und inzwischen als wissenschaftliche Referentin für sozial- und beschäftigungspolitische Fragestellungen bei der Hessen Agentur tätig ist: "Die Gegenüberstellung der Erwerbstätigenquoten von 55- bis 64-Jährigen und der Arbeitslosenquoten von 15- bis 24-Jährigen zeigt, dass in Ländern mit hoher Alterserwerbstätigkeit die Jugendarbeitslosigkeit eher gering ist und umgekehrt." Der Frühausstieg hat das sozialstaatliche System über Jahrzehnte massiv belastet; doch inzwischen sind die finanziellen Anreize fast gänzlich abgeschafft. Die Umkehr dieses Trends, die Rente mit 67, macht ganz andere Anreizsysteme erforderlich, dazu Döring: "Wir brauchen eine aktive Integrationspolitik, das reicht von der Stärkung der Versicherungsäquivalenz in der Rentenversicherung, dass sich also eine Weiterarbeit älterer Arbeitnehmer in höheren Leistungsansprüchen bemerkbar macht - wie in der Schweiz, bis hin zu einer gezielten Gesundheitsförderung, um Beschäftigte mit körperlich anstrengenden Tätigkeiten sinnvoll zu unterstützen." Nähere Informationen: Prof. Dr. Diether Döring, Akademie der Arbeit in der Universität Frankfurt, Telefon 06997097845, E-Mail d.doering@em.uni-frankfurt.de ; Lioba Trabert, HA Hessen Agentur GmbH, Standortentwicklung (Wiesbaden), Telefon 06117748330, E-mail: lioba.trabert@hessen-agentur.de Die neueste Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Forschung Frankfurt (FF2/2007) zum Thema "Das Alter" ist erhältlich über steier@pvw.uni-frankfurt.de Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=299397

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17.07.07

SPD zur Ausweitung des Arbeitnehmerentsende-Gesetzes
19. Juni 2007 - Die Einigung im Koalitionsausschuss ist ein vorzeigbares Ergebnis. Die Ausweitung des Arbeitnehmerentsendegesetzes ist ein wichtiger Schritt nach vorn. Bedenkt man, wie schwierig es in den Koalitionsverhandlungen im Herbst 2005 war, die Union davon zu ueberzeugen, das Arbeitnehmerentsendegesetz auf die Gebaeudereinigerbranche auszuweiten, erkennt man: Die Union hat sich spuerbar bewegt und wir sind heute einen entscheidenden Schritt weiter. Voraussetzung fuer die Aufnahme ins Arbeitnehmerentsendegesetz ist eine Tarifbindung von 50 Prozent. Die Tarifparteien der betroffenen Branchen wie zum Beispiel Bewachungsgewerbe, Postdienstleistungen, Entsorgungswirtschaft und Zeitarbeit sind nun gefordert, zuegig die Voraussetzungen fuer die Aufnahme ins Arbeitnehmerentsendegesetz zu erfuellen. Fuer Branchen, in denen es keine Tarifvertraege gibt oder eine zu geringe Tarifbindung, besteht die Moeglichkeit, das Mindestarbeitsbedingungengesetz aus dem Jahr 1952 zur Anwendung zu bringen. Dieses Gesetz muss nun zuegig aktualisiert und den heutigen Bedingungen angepasst werden, damit wir in Branchen wie der Fleischwirtschaft moeglichst rasch soziale Arbeitsbedingungen fuer alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erreichen. Beide Instrumente reichen jedoch nicht aus, um Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer tatsaechlich vor Lohndumping zu schuetzen. Auch in tarifgebundenen Beschaeftigungsverhaeltnissen gibt es Armutsloehne. Die Union ist leider immer noch nicht bereit, dies anzuerkennen und wirksam gegen Lohndumping und Ausbeutung vorzugehen. Fazit: Die Einigung im Koalitionsausschuss ist ein echter Fortschritt, aber sie reicht nicht aus. Die Union hat sich zwar in die richtige Richtung bewegt. Jedoch wurde in den Verhandlungen deutlich dass die CDU/CSU noch weit davon entfernt ist, die sozialen Verwerfungen in vielen Bereichen anzuerkennen. Wir brauchen wirksame Loesungen gegen Lohndumping. Deshalb bleibt die Forderung nach gesetzlichen Mindestloehnen fuer uns auf der Tagesordnung, denn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben Anspruch auf gute Arbeit und faire Loehne. 2007 SPD-Bundestagsfraktion - Internet: http://www.spdfraktion.de Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=284977

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06.06.07

UDE: Mehr verdeckte Altersarbeitslosigkeit
"Die Altersarbeitslosigkeit ist trotz des kurzfristigen Rückgangs 2006 ein gravierendes Problem geblieben", so die Arbeitsmarktexperten Dr. Martin Brussig und Sascha Wojtkoswki vom IAQ. Nur für kurze Zeit wurde der rückläufige Trend kompensiert durch die steigende Inanspruchnahme der Altersteilzeitarbeit als Vorstufe vor Rentenbeginn. Tatsächlich nimmt die verdeckte Altersarbeitslosigkeit in Form des erleichterten Leistungsbezugs für Personen ab 58 Jahre zu. Ihr Anteil an allen Beschäftigungslosen dieser Altersgruppe betrug 2006 fast zwei Drittel. Dieser Wert unterschätzt aber noch das wahre Ausmaß, da Hartz-IV-Empfänger derzeit in die Berechnungen nicht eingezogen werden können. Im Altersübergangs-Monitor hat das IAQ für die Hans-Böckler-Stiftung und das Forschungsnetzwerk Alterssicherung der Deutschen Rentenversicherung den Zeitraum zwischen Arbeitsleben und Rente untersucht. Der erleichterte Leistungsbezug, bei dem Arbeitslose ab 58 Jahren dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung stehen müssen und in der Arbeitslosenstatistik nicht mehr gezählt werden, ist befristet bis zum 31.12.2007. Sollte die Regelung nicht - wie so oft in der Vergangenheit - wieder verlängert werden, entsteht eine Rechtsunsicherheit für Hartz-IV-Empfänger. Aufgrund der Nachrangigkeit der "Grundsicherung für erwerbsfähige Hilfebedürftige" - alle anderen Einkommensmöglichkeiten müssen zuvor erschöpft sein - könnten dann theoretisch ältere ALG-II-Empfänger zur vorzeitigen Rente verpflichtet werden, auch wenn dafür bis zu 18 Prozent Rentenabschlag in Kauf genommen werden müssen. Und dieser Abschlag gilt dann für das gesamte Rentenalter. Wie der aktuelle Altersübergangsreport unter http://www.iaq.uni-due.de/auem-report/ zeigt, ist die Zahl der arbeitslosen "jungen Alten" (50 bis 57 Jahre) zwischen 1996 und 2005 gestiegen und betrug 2005 über eine Million. Nur der stetige Rückgang der registrierten Arbeitslosen ab 58 Jahre in diesem Zeitraum (von über 450.000 (1999) auf unter 100.000 (2004)) verhinderte, dass mehr als 1,2 Millionen ältere Menschen (50 bis 64 Jahre) als arbeitslos gezählt wurden. "Dies ist jedoch nicht auf eine besonders günstige Beschäftigungsentwicklung der 58- bis 64-Jährigen zurückzuführen, sondern darauf, dass ein zunehmender Teil sich im erleichterten Leistungsbezug sammelte, was zu einer Reduzierung der registrierten Altersarbeitslosigkeit führte", so die IAQ-Experten Brussig und Wojtkowski. Hinweis für die Bildredaktion: Eine Statistik zu der Pressemeldung können Sie sich unter http://www.uni-duisburg-essen.de/presse/pi_fotos herunterladen. Redaktion: Claudia Braczko, Tel. 02091707176, 01708761608, Weitere Infos: Altersübergangsreport 200702: www.iaq.uni-due.de/auem-report/, Dr. Martin Brussig, Tel. 02091707132, martin.brussig@uni-due.de, Sascha Wojtkowski, Tel. 02091707257, sascha.wojtkowski@uni-due.de UDE: Aktueller Altersübergangsreport des IAQ Mehr verdeckte Altersarbeitslosigkeit Immer weniger Deutsche arbeiten bis zur Rente, obwohl das durchschnittliche Rentenalter kräftig steigt und die Erwerbstätigkeit im Alter zunimmt. Dagegen wächst die Zahl derer, die aus der Arbeitslosigkeit - häufig vorzeitig und mit Abschlägen - in Rente gehen. Das ist ein Ergebnis des Projekts "Altersübergangs-Monitor" des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen. "Die Altersarbeitslosigkeit ist trotz des kurzfristigen Rückgangs 2006 ein gravierendes Problem geblieben", so die Arbeitsmarktexperten Dr. Martin Brussig und Sascha Wojtkoswki vom IAQ. Nur für kurze Zeit wurde der rückläufige Trend kompensiert durch die steigende Inanspruchnahme der Altersteilzeitarbeit als Vorstufe vor Rentenbeginn. Tatsächlich nimmt die verdeckte Altersarbeitslosigkeit in Form des erleichterten Leistungsbezugs für Personen ab 58 Jahre zu. Ihr Anteil an allen Beschäftigungslosen dieser Altersgruppe betrug 2006 fast zwei Drittel. Dieser Wert unterschätzt aber noch das wahre Ausmaß, da Hartz-IV-Empfänger derzeit in die Berechnungen nicht eingezogen werden können. Im Altersübergangs-Monitor hat das IAQ für die Hans-Böckler-Stiftung und das Forschungsnetzwerk Alterssicherung der Deutschen Rentenversicherung den Zeitraum zwischen Arbeitsleben und Rente untersucht. Der erleichterte Leistungsbezug, bei dem Arbeitslose ab 58 Jahren dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung stehen müssen und in der Arbeitslosenstatistik nicht mehr gezählt werden, ist befristet bis zum 31.12.2007. Sollte die Regelung nicht - wie so oft in der Vergangenheit - wieder verlängert werden, entsteht eine Rechtsunsicherheit für Hartz-IV-Empfänger. Aufgrund der Nachrangigkeit der "Grundsicherung für erwerbsfähige Hilfebedürftige" - alle anderen Einkommensmöglichkeiten müssen zuvor erschöpft sein - könnten dann theoretisch ältere ALG-II-Empfänger zur vorzeitigen Rente verpflichtet werden, auch wenn dafür bis zu 18 Prozent Rentenabschlag in Kauf genommen werden müssen. Und dieser Abschlag gilt dann für das gesamte Rentenalter. Wie der aktuelle Altersübergangsreport unter http://www.iaq.uni-due.de/auem-report/ zeigt, ist die Zahl der arbeitslosen "jungen Alten" (50 bis 57 Jahre) zwischen 1996 und 2005 gestiegen und betrug 2005 über eine Million. Nur der stetige Rückgang der registrierten Arbeitslosen ab 58 Jahre in diesem Zeitraum (von über 450.000 (1999) auf unter 100.000 (2004)) verhinderte, dass mehr als 1,2 Millionen ältere Menschen (50 bis 64 Jahre) als arbeitslos gezählt wurden. "Dies ist jedoch nicht auf eine besonders günstige Beschäftigungsentwicklung der 58- bis 64-Jährigen zurückzuführen, sondern darauf, dass ein zunehmender Teil sich im erleichterten Leistungsbezug sammelte, was zu einer Reduzierung der registrierten Altersarbeitslosigkeit führte", so die IAQ-Experten Brussig und Wojtkowski. Redaktion: Claudia Braczko, Tel. 02091707176, 01708761608, Weitere Infos: Dr. Martin Brussig, Tel. 02091707132, martin.brussig@uni-due.de, Sascha Wojtkowski, Tel. 02091707257, sascha.wojtkowski@uni-due.de Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=282096

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02.10.06

2. Bundeskongress für Personaldienstleistungen am 15.11.2006 in Leipzig
In Kooperation mit dem Institut für Arbeits- und Sozialrecht der Juristenfakultät der Universität Leipzig (Geschäftsführender Direktor Prof. Dr. Burkhard Boemke) und der Data Projekt GmbH (Betreiberin der Onlineplattform www.personalorder.de) veranstaltet die EAWP (Europäische Akademie für Wirtschaft und Personaldienstleistungen e.V.) den “2. Bundeskongress für Personaldienstleistungen”. Der am 15.11.2006 in Leipzig stattfindende “2. Bundeskongress für Personaldienstleistungen” ist eine auf hohem Niveau geführte Fachtagung über aktuelle gesellschaftspolitische Themen aus der Personal- und Zeitarbeitsbranche. Bei der Auswahl der Programmpunkte wurde auf eine große thematische Spannbreite geachtet, so dass jeder Teilnehmer eine kurzweilige und informative Vortragsreihe mit anschließender Podiumsdiskussion erwarten darf. Die EAWP konnte hochkarätige Fachleute aus Wirtschaft, Politik, Arbeits- und Sozialrecht für das Projekt begeistern und als Referenten gewinnen. Auf dem Programm steht unter anderem der „Dauerbrenner“ Arbeitszeitkonten in der Zeitarbeit. Hier werden praxisnahe juristische Aspekte besprochen und wertvolle Interpretations- und Handlungshinweise für diese nicht immer einfach zu handhabende Materie gegeben. Des Weiteren referieren Juristen und Personalverantwortliche des BMW-Konzerns über die Qualitäts- und Auswahlkriterien für Personaldienstleister aus der Sicht des Kunden. Insbesondere kleine und mittelständische Zeitarbeitsunternehmen erhalten wertvolle Einblicke in die Entscheidungsprozesse von Großkonzernen. Weitere wichtige und interessante Programmpunkte sind „Darlehnsfinanzierte Geschäftsausweitung“, „Arbeitnehmerüberlassung ins Bauhauptgewerbe“ sowie das derzeitige Topthema „Mindestlohn für die Zeitarbeit“. Neben einer Bewertung der juristischen Zulässigkeit sowie der rechtlichen und ökonomischen Folgen werden die Vertreter aller involvierten Interessengruppen zu Wort kommen und ihren Standpunkt darlegen. Unter anderem werden sich Volker Homburg (Bundesvorsitzender IGZ), Frank Dupré (Vizepräsident ZDB) sowie Dr. Adrian Hurst (BZA-Geschäftsführer Ressort Tarifwesen) einer regen Diskussion stellen. Weiterführende Informationen zum Programm sowie das Anmeldeformular zum Kongress erhalten Sie auf den Internetseiten www.eawp.de und www.personalorder.de. Programm: 09.30 - 09.45 Uhr Begrüßung durch Andreas Müller, Erster Bürgermeister und Beigeordneter für Allgemeine Verwaltung Leipzig 09.45 - 11.15 Uhr Arbeitszeitkonten in der Zeitarbeit; Vertragsgestaltung, Überstunden, Teilzeit, Garantiezeit Referenten: Rechtsanwältin Susanne Boemke, Leipzig Teamleiter Andreas Staible, BA Zentrale, Nürnberg 11.15 - 11.30 Uhr Kaffeepause 11.30 - 12.45 Uhr Qualitäts- und Auswahlkriterien für Personaldienstleiter aus Kundensicht; Chancen für klein- und mittelständische Personaldienstleister bei Großkonzernen Referenten: Rechtsanwalt Georg Vieser und Stefan Glasneck, BMW-Werk Leipzig 12.45 - 14.00 Uhr Mittagspause 14.00 - 15.00 Uhr Darlehensfinanzierte Geschäftsausweitung sowie Bewertungsgrundlagen bei der Veräußerung bzw. dem Erwerb v. Geschäftsanteilen nach Basel II und vor IRFS Referenten: Thomas Demmer, Generalbevollm. der Sparkasse Leipzig 15.00 - 16.15 Uhr Arbeitnehmerüberlassung ins Bauhauptgewerbe Rechtsgestaltung durch Tarifvertrag mit anschließender Podiumsdiskussion Diskussionsleiter: Norbert Grünwald Gastredner: Frank Dupré, Vizepräsident ZDB Gregor Asshoff, IG Bau (angefragt) 16.15 - 16.30 Uhr Kaffeepause 16.30 - 17.45 Uhr Mindestlohn und Mindestarbeitsbedingungen in der Zeitarbeit; Zulässigkeit und rechtliche sowie ökonomische Folgen mit anschließender Podiumsdiskussion Rechtliche Einführung: Prof. Dr. Burkhard Boemke, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Arbeits- u. Sozialrecht und Präsident der EAWP Gastredner: Dr. Adrian Hurst, Leiter Tarif- und Sozialpolitik BZA und Volker Homburg, Bundesvorsitzender IGZ Veranstaltungsort: Globana Trade Center Leipzig/Schkeuditz Frankfurter Straße 4,04435 Leipzig/Schkeuditz Quelle: www.pressemitteilung.ws

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20.11.06

Beste Chancen im internationalen Management
Während des Studiums ein Jahr ins Ausland zu gehen ist eine hervorragende Möglichkeit ein neues Land mitsamt seiner Kultur kennen zu lernen, interessante Leute zu treffen – und natürlich die andere Sprache perfekt zu lernen. Die angehenden Managementassistentinnen, die an der Academy for Management Assistants (AMA) in Lippstadt-Bad Waldliesborn ein Studium als Fremdsprachliche Assistentin, Europa-Assistentin oder Fremdsprachliche Direktionsassistentin absolvieren, gehen nach dem viersemestrigen Grundstudium nach England, Spanien und Frankreich. Gerade für das westliche Nachbarland sprechen wichtige Argumente: Es eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten auf dem europäischen Arbeitsmarkt, da man auch in französischsprachigen Ländern wie Frankreich, Luxemburg, Belgien oder der Schweiz arbeiten kann. Und: Frankreich ist ein wichtiger Handelspartner für den deutschen Markt. Viele deutsche Unternehmen – vom Global Player bis zum Mittelständler - die auf dem französischen Markt tätig sind, brauchen gut qualifizierte Mitarbeiter, die exzellent die französische Sprache beherrschen. Hohe Leistungsbereitschaft, eine überdurchschnittliche Qualifikation und ein eiserner Wille zeichnen die jungen Leute aus: „Vor allem die französische Partneruniversität ESCI in Fontainebleau ist eine Art ‚grande école’ und gilt als kleine, aber feine Handelshochschule. Bei den meisten Studentinnen, die sich für Frankreich entscheiden, ist das Niveau in der englischen Sprache ohnehin sehr gut, so können sie ihre Fähigkeiten auch in einer zweiten Fremdsprache perfektionieren“, so Dr. Matthias Zünkler, Studienleiter der AMA. Die Zusammenarbeit mit der ESCI in Fontainebleau besteht mittlerweile seit 14 Jahren, an der Schule lernen Studenten, die ein viersemestriges Grundstudium bereits hinter sich haben. Die ESCI hat sich auf besondere Bereiche der BWL und VWL spezialisiert, darunter Wirtschafts- und Handelsrecht und Marketing. Eine Möglichkeit, die die Studentinnen in der Regel gern wahrnehmen: Simone Engel, die im 5. Semester studiert, ist derzeit an der ESCI in Fontainebleau bei Paris: „Von dem Jahr in Frankreich erhoffe ich mir, dass ich die Sprache nachher perfekt beherrsche und in der Lage bin, auch in französisch-sprachigen Ländern zu arbeiten. Außerdem ist die Zeit im Ausland eine wichtige persönliche Erfahrung für mich, was Selbstständigkeit, Offenheit gegenüber anderen Kulturen und Erweiterung des eigenen Horizonts betrifft“, ist die junge Studentin zuversichtlich. Die angehende Internationale Direktionsassistentin ist von Frankreich und ihrem Gastaufenthalt dort begeistert: „Die französischen Studenten sind sehr freundlich und hilfsbereit, was möglicherweise aber auch damit zusammen hängt, dass die Schule hier relativ klein ist. Als besonders hilfreich für die Integration und den Kontakt zu den Einheimischen hat sich die Tatsache erwiesen, dass ich im Studentenwohnheim wohne. Das würde ich auch unbedingt anderen deutschen Studenten empfehlen. Außerdem ist es sinnvoll – und das gilt auch für den Gastaufenthalt in anderen Ländern - nicht mit allzu vielen anderen Deutschen zusammen ins Ausland zu gehen, weil dann leicht die Gefahr besteht sich zu isolieren“, rät Simone Engels. Der Unterricht an der Academy for Management Assistants in Lippstadt-Bad Waldliesborn ist im Vollzeitsystem aufgebaut und umfasst mindestens zwei Fremdsprachen, IT, Wirtschaft und Office Management. Rhetorik, Bewerbertraining und Projektmanagement runden das Curriculum ab, gearbeitet wird vom ersten Studientag an mit dem Laptop. Nicht nur die guten Arbeitsmarktchancen reizen die Studenten: „Viele Studentinnen entscheiden sich für ein Studium an der AMA, weil sie lieber in kleinen Arbeitsgruppen statt in einem anonymisierten Massenbetrieb studieren möchten“, so die Französischdozentin Roswitha Weih. „Wichtig ist den meisten auch die internationale Ausrichtung des Studiums und die Arbeitsbedingungen: Hier kennen wir als Dozenten alle Studenten beim Namen und haben einen sehr guten und intensiven Kontakt zu ihnen. Dazu gehört auch, dass wir sie optimal auf ihre Auslandssemester vorbereiten können und ihnen Eigenarten der französischen Kultur vermitteln“, so Weih. Geplant ist, in Zukunft die Kooperationen mit Frankreich noch auszuweiten, dazu finden Gespräche mit anderen Universitäten statt. Die Absolventinnen der AMA haben nach dem Studium in der Regel glänzende Karriereaussichten: Die jungen Managementassistentinnen haben im Schnitt einen Zeitvorsprung von fünf Jahren gegenüber Azubis, die nach der Lehre ein Studium angeschlossen haben. „Man wird schnell für den Arbeitsmarkt fit gemacht“, weiß Katrin Orain, die ihr Studium an der AMA bereits mit 22 Jahren abgeschlossen hatte. Anschließend ging sie zurück nach Paris, wo sie bereits während des Auslandssemesters ihren späteren Mann kennen gelernt hatte. Nach nur fünf Wochen fand Orain über eine Zeitarbeitsagentur ihren ersten Job bei einem französischen Unternehmen der Automobilbranche, wurde direkt fest übernommen. Nach knapp vier Jahren wechselte sie zur Deutschen Bank, die in Paris einen Start-up im Bereich Private Banking gründete. Orain gefiel an ihrem Studium an der AMA vor allem der Sprachunterricht, da er von Muttersprachlern gehalten wurde: „So konnten die Dozenten auf viele landeskundliche Besonderheiten in Handelskunde und Korrespondenz eingehen. Auch die Auslandsaufenthalte waren sehr bereichernd“, resümiert Katrin Orain, die sich gern selbstständig machen möchte. Von einer internationalen Karriere träumt auch AMA-Studentin und Frankreich-Fan Simone Engels: „Nach den zwei Semestern an der ESCI in Fontainebleau beende ich mein Studium und werde mir eine Stelle suchen. Ich möchte gern in einem international agierenden Unternehmen als Assistentin des Managements arbeiten, damit ich meine Sprachen täglich einsetzen kann. Dabei bin ich völlig offen, ob diese Stelle in Deutschland oder im Ausland ist“. Und hier noch einige zusätzliche Informationen zur AMA: Die Academy for Management Assistants (AMA) bildet - aufbauend auf ein viersemestriges Studium zur/m Fremdsprachlichen Assistent/in - in weiteren Semestern zur Europa-Assistent/in, zur/m Fremdsprachlichen Direktionsassistent/in und zur/m Internationalen Direktions- bzw. Managementassistent/in aus. Als Fachrichtungen stehen General Management, Hotel- und Touristikmanagement, Internationales Management und Medien- und Kulturmanagement zur Auswahl. Diese Studienrichtungen sind mit Auslandssemestern in England, Frankreich oder Spanien verbunden. Neben den Fremdsprachen Englisch, Spanisch und Französisch stehen Wirtschaftsfächer, Office-Management und der Umgang mit den modernen Informationstechnologien im Vordergrund. Als Ergänzung des Studiums an der AMA ist es möglich, an der University of Sunderland (Großbritannien) in zwei Semestern den internationalen Abschluss Bachelor of Arts (BA) zu erwerben. Auch an der AMA sind BAföG, Bildungskredit und Studienfinanzierung möglich. Der nächste Studienbeginn ist am 1. Oktober 2007. Der nächste Informationsabend findet am 23. November um 18 Uhr in Raum 1 statt. Kontakt für Interessenten: Academy for Management Assistants Lippstadt (AMA) Dr. Matthias Zünkler Im Eichholz 10 D-59556 Lippstadt fon: +49 (2941) – 944494 fax: +49 (2941) – 944499 mail: info@ama-lippstadt.de http://www.ama-lippstadt.de

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16.03.06

Flexibilisierung und Optimierung von Personalvollkosten
Die Zeiten, in denen ein einmal geschlossener Arbeitsvertrag für arbeitslebenslange Planungssicherheit war, sind vorbei. Betriebliche Umstrukturierungen, Verlagerungen von Produktionsstandorten, Entlassungen, Outcourcing sind mittlerweile an der Tagesordnung. In immer kürzeren Abständen werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Arbeitsverhältnisse geändert. Die Suche nach möglichst flexiblen Modellen wird dabei oft für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zur Überlebensfrage. Früher galt ein geschlossener Arbeitsvertrag und die überstandene Probezeit als Basis für die langfristige berufliche Entwicklung meist in ein und derselben Organisation. In regelmäßigen Abständen gab es die Chance für Aufstieg und eine höhere Gehaltseingruppierung. Um den Horizont der Arbeitnehmer zu erweitern, galten in den 70er Jahren Job-Rotation und in den 80er Jahren Job-Enrichment und Job-Enlargement als innovative Personalinstrumente. Ab den 90er Jahren gewannen immer mehr Flexibilisierungsideen wie Arbeitnehmerüberlassung (Zeitarbeit) und Outsourcing an Bedeutung. Mittlerweile müssen sich sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer immer mehr auf einen generellen Strukturwandel, flexiblere Arbeitsmodelle und Arbeitsverträge einstellen. Die Wirklichkeiten der demografischen und wirtschaftlichen Entwicklungen haben in Deutschland zu einer sinkenden Investitionsquote, einem alternden Kapitalstock und vor allem einer im internationalen Vergleich sinkenden Produktivität geführt. Um die Relation von Unternehmensleistung und Kapital-Input positiv zu beeinflussen, suchen viele Unternehmen nach Möglichkeiten, die Personalkosten zu senken oder zumindest zu flexibilisieren. Die Arbeitgeber immer mehr gefordert, Arbeitsverhältnisse flexibel und leichter anpassbar als in der Vergangenheit zu gestalten, um flexibel auf geänderte Markt- und Rahmenbedingungen reagieren zu können. „Zur Optimierung der Personal-Vollkosten können wir unseren Kunden mittlerweile einen ganzen Baukasten an einzelnen Modulen und Komponenten anbieten.“, erklärt Dr. Robert Göötz, generalbevollmächtigter Gesellschafter der ideen-park GmbH. Die angebotenen Leistungen reichen von der HR Due Dilligence und HR-Strategie Konzepten über HR-Bilanzen bis zu innovativen Ansätzen interner und externer Mitarbeiter-Pools. Die Systeme wurden beim 9. Haufe-Personalkongress in Mannheim erstmalig vorgestellt. Bei verschiedenen Unternehmen befinden sie sich mittlerweile in der Anwendung. Praxisberichte werden in einer gesonderten Reihe im Laufe des Jahres 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt. Weiterführende Informationen erhalten Sie unter: www.ideen-park.de. Vorstellung der beteiligten Unternehmen: Die ideen-park GmbH ist eine Strategie-Beratung und Think Tank. Die Gesellschaft wurde im Jahr 2000 gegründet. Sie ist in Teilen aus der Göötz KG hervorgegangen, die 1974 als Wirtschaftsberatung gegründet wurde. Heute sind die Gesellschaften gemeinsam am Markt aktiv und nutzen wechselseitig Infrastruktur, Know How und Kontakte. Die ideen-park GmbH beschäftigt sich mit dem Entwickeln und Absichern von Geschäftsmodellen. Ihr USP besteht in der Schnittstelle von Strategie, Finanzen und Menschen. Die ideen-park GmbH unterhält ein Büro in Stuttgart und eines in Freiburg. Ansprechpartner für die Presse: Dr. Robert Göötz generalbevollmächtigter Gesellschafter ideen-park GmbH Telefon +49.711.2572044 Telefax +49.711.2572199 robert.gootz@ideen-park.de weitere Informationen: Dr. Robert Göötz generalbevollmächtigter Gesellschafter ideen-park GmbH Telefon +49.711.2572044 Telefax +49.711.2572199 info@ideen-park.de allgemeine Anfragen: info@ideen-park.de Quelle: www.openpr.de

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05.11.05

Erfahrungsbericht zu Leiharbeit und Zeitarbeit
Das Bundeskabinett hat heute den Zehnten Bericht der Bundesregierung über Erfahrungen bei der Anwendung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes beschlossen. Mit dem Bericht kommt die Bundesregierung einem seit 1972 bestehenden Auftrag des Deutschen Bundestages nach, ihm regelmäßig über die Erfahrungen mit dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz zu berichten. Bundeswirtschafts- und -arbeitsminister Wolfgang Clement: 'Der Bericht bestätigt: Es war richtig, dass wir die Leiharbeit 'aus der Schmuddelecke' geholt haben. Hierdurch haben wir ihr zu mehr Akzeptanz und Qualität verholfen. Dies war und ist wichtig, um das Beschäftigungspotential in diesem Sektor Schritt für Schritt erschließen zu können.' Der Bericht weist aus, dass die Zahl der überlassenen Leiharbeitnehmer im August 2004 mit mehr als 430.000 ihren bisherigen Höchststand erreicht hat. Im Jahresdurchschnitt waren damit seit Inkrafttreten des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes im Jahre 1972 noch nie so viele Leiharbeitnehmer beschäftigt wie im Berichtszeitraum. Auch die Zahl der Inhaber einer Verleiherlaubnis ist von 2000 bis 2004 stark angestiegen. Im Dezember 2004 befanden sich rund 12.000 Unternehmen im Besitz einer Erlaubnis zur Ausübung der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung. Das entspricht einer Steigerung von rund 20 Prozent gegenüber Dezember 2000. Der Bericht stellt die Situation und die Entwicklung der Arbeitnehmerüberlassung in den Jahren 2000 bis 2004 in einem Zeitraum dar, in dem - zum 1. Januar 2003 - das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz mit dem Ersten Gesetz für Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt grundlegend geändert wurde. Ziel war es, die Leiharbeit als wichtiges Instrument für mehr Flexibilität am Arbeitsmarkt zu stärken. Denn sie trägt zur Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen bei, indem sie es ihnen ermöglicht, schnell und flexibel auf schwankende Auftragslagen zu reagieren. Gleichzeitig eröffnet Leiharbeit Arbeitslosen eine Chance zum Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt: Rund zwei Drittel aller Leiharbeitnehmer waren vor der erstmaligen Begründung eines Leiharbeitsverhältnisses arbeitslos. Im einzelnen wurden mit der Arbeitsmarktreform zahlreiche Verbote und Beschränkungen im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung aufgehoben - etwa das Verbot der wiederholten Befristung ohne sachlichen Grund oder das Verbot der wiederholten Beschränkung des Leiharbeitsverhältnisses auf die Dauer der erstmaligen Überlassung. Besonders wichtig für Ansehen und Akzeptanz der Branche war die soziale Absicherung der Leiharbeitnehmerinnen und -arbeitnehmer durch Tarifverträge und die Gleichstellung mit den Arbeitnehmern des Entleihers. Das Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit: www.bmwa.bund.de Für Rückfragen zu Pressemitteilungen, Tagesnachrichten, Reden und Statements wenden Sie sich bitte an: Pressestelle des BMWA Telefon: 018886156121 oder -6131 E-Mail: buero-lp1@bmwa.bund.de Pressemitteilungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit: http://www.bmwa.bund.de/Navigation/Presse/pressemitteilungen.html Quelle: Pressrelations.de

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07.11.05

Klare Führungsstrukturen führen zu Effizienz
'Eine schnellere Arbeit der Jobcenter zugunsten der Bedürfnisse derLangzeitarbeitslosen bedarf klarer Führungsstrukturen', erklärt derarbeitsmarktpolitische Sprecher der GRÜNEN im Hessischen Landtag, MarcusBocklet. 'Umso bedauerlicher ist es, dass bisher nur die Hälfte der inFrage kommenden Kommunen in Hessen das Angebot der Bundesagentur fürArbeit angenommen haben oder es zumindest erwägen, bei den gemeinsambetriebenen Jobcentern, die PERSONAL- und Budgethoheit zu übernehmen.' Die gemeinsame Führung der Jobcenter hat zu Kompetenzstreitigkeitengeführt und langwierige Blockaden befördert, die letztlich auf Kostender Betreuung der Langzeitarbeitslosen erfolgt sind', so Bocklet weiter.'Besonders deutlich wurde dies in den letzten Tagen dadurch, dass sichherausgestellt hat, dass die Jobcenter in diesem Jahr nicht in vollemUmfang die Fördergelder für Arbeitslose abrufen werden, weil nichtgenügend Förderprogramme eingerichtet wurden. Die Jobcenter müssenendlich aufhören, sich mit sich selber zu beschäftigen und ihremgesetzlichen Auftrag nachkommen: der Vermittlung und Qualifizierung vonArbeitslosen.' 'Unter den Vorzeichen einer klaren Führung der Jobcenter durch dieKommunen, sind diese gegenüber den Optionskommunen besser aufgestellt.Dort fehlt es insbesondere an einer vernünftigen Vernetzung derOptionskommunen untereinander und mit der Bundesagentur.' 'Umso bedauerlicher ist es', stellt Bocklet fest, 'dass sich dieHessische Landesregierung aus ideologischen Gründen darauf fest gelegthat, die Optionskommunen einseitig zu unterstützen und die Jobcenterlinks liegen zu lassen.' 'Angesichts der dramatischen Lage auf dem Arbeitsmarkt', appelliertBocklet, 'sollte die CDU-Landesregierung ihren ideologischen Ballastüber Bord werfen, und auf die zögernden Kommunen einwirken, auch dieLeitung der Jobcenter zu übernehmen.' Damit unterstützt Bocklet dengleich lautenden Appell des Chefs der BA-Regionaldirektion, WolfgangForell, der Sozialministerin Lautenschläger aufgefordert hatte, indiesem Sinne aktiv zu werden. 'Die Arbeitslosenzahlen in Hessen sprechen eine unmissverständliche Sprache. Wer hier Abhilfe schaffen will, muss jetzt handeln', so Bocklet. Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag - Pressesprecherin: Elke Cezanne Schlossplatz 1-3 65183 Wiesbaden Fon: 0611350597 Fax: 0611350601 Mail: gruene@ltg.hessen.de Web: http://www.gruene-hessen.de (c) BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag

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20.09.05

Studie: befristete Arbeitsverhältnisse
Eine interessante und fachlich anspruchsvolle Tätigkeit ist für Frauen wichtiger als die Art der Anstellung. Das ergab eine repräsentative IPSOS-Studie im Auftrag der DIS Deutscher Industrie Service AG zum Thema befristete Arbeitsverhältnisse. 64 Prozent der befragten Frauen würden demnach eine spannende befristete Beschäftigung einem uninteressanten Langzeit-Job vorziehen. Ebenfalls weitaus realistischer sahen Frauen (75 %) als Männer (72 %) die Tatsache, dass traditionelle Erwerbslebensläufe - geradlinig und kontinuierlich von der Ausbildung zur Rente - zunehmend der Vergangenheit angehören. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind den deutschen Arbeitnehmern offensichtlich selbstverständlich geworden: Für 92 Prozent der Männer und 88 Prozent der Frauen gilt die Fähigkeit sich ständig auf neue berufliche Anforderungen einstellen zu können, als unverzichtbar für den beruflichen Erfolg. Die Kompetenz wird dabei nur von einer Minderheit abhängig von der Art des Beschäftigungsverhältnisses gemacht. Nur ein Drittel der Männer (33 %) und noch etwas weniger Frauen (30 %) halten unbefristet Angestellte für kompetenter als ihre Kollegen mit befristeten Arbeitsverträgen. Befristete Arbeitsverhältnisse werden zudem als eine Chance zum Wiedereinstieg betrachtet, gerade für Frauen nach einer Familienphase, darin sind sich Männer und Frauen zu 75 Prozent einig. 'Viele Frauen denken schon aus der Notwenigkeit heraus, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, über alternative Jobmodelle nach. Sie sind damit die Vordenker zukunftsfähiger Arbeitsformen', so Dieter Scheiff, Vorstandsvorsitzender der DIS AG. Wie in vielen anderen Branchen gibt es in der Zeitarbeit nach wie vor einen großen Nachholbedarf in Bezug auf die Beschäftigung von Frauen. Nur 24 Prozent der Beschäftigten der Branche sind weiblich, im Vergleich dazu steht die DIS AG mit 38 Prozent Frauenanteil überdurchschnittlich gut da. Auch bei der DIS AG haben Ein-, Um- und Wiedereinsteiger gute Chancen. Aktuell sind bundesweit rund 850 Stellen für Fach- und Führungskräfte zu besetzen. Infos unter www.dis-ag.com Die DIS AG gehört zu den fünf größten Personaldienstleistern in Deutschland. Als Marktführer in der Überlassung und Vermittlung von Fach- und Führungskräften hat sie sich auf die Segmente Finance, Industrie, Information Technology und Office & Management spezialisiert. Im Segment Engineering werden Ingenieurdienstleistungen durch die Tochterunternehmen euro engineering AG (100%), euro engineering AEROSPACE GMBH (100%) und die encad GmbH (100%) erbracht. Rund 7.000 Mitarbeiter arbeiten in 160 Niederlassungen für die DIS AG. Zum DIS AG-Konzern gehören weiterhin: DIS Consulting GmbH (100%), DIS Deutscher Industrie Service AG Österreich (100%), DIS Interim Management GmbH (100%) und Personal Innovation GmbH (75%). Nach einer Umfrage der Zeitschrift Capital zählt die DIS AG zu 'Deutschlands besten Arbeitgebern 2005'. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.dis-ag.com oder direkt über: DIS Deutscher Industrie Service AG Dr. Sylvia Knecht Manager PR Niederkasseler Lohweg 18 40547 Düsseldorf Telefon: 021153065317 Email: s-knecht@dis-ag.com

Zeitarbeit Job
Nachricht
10.02.05

Lösung von Océ Document Technologies scannt und extrahiert die Daten
Die AutoVision GmbH, Personaldienstleistungs-Tochter der Volkswagen AG, hat in Zusammenarbeit mit p-manent consulting das Personalinformationssystem PERSIS-SQL eingeführt. Über die Kopplung an eine Scan- und Datenextraktionslösung der Océ Document Technologies GmbH scannt das System künftig alle als Papierdokumente eingehenden Bewerbermappen und extrahiert deren relevante Daten. 'Die extrahierten Daten werden zusammen mit den digitalisierten Images im weiteren Prozess online verfügbar gemacht und wie Online-Bewerbungen innerhalb eines Workflows behandelt', erläutert Dirk Linn, Geschäftsführer von p-manent consulting. Die Fachabteilungen können über das Intranet-Portal iPERSIS sofort die Bewerberdaten bearbeiten – unabhängig, ob online oder auf Papier eingegangen. 'Wir rechnen mit mindestens 120.000 Bewerbungen pro Jahr, Tendenz steigend. Ziel ist es, eine der besten und unfangreichsten Bewerbungs-Datenbanken aufzubauen und unseren Kunden optimale Vorschläge in kürzester Zeit zu liefern', erklärt Merle van Mark, Leiterin des Bewerbungs-Managements von AutoVision. Besonderes Augenmerk liegt auf der hohen Flexibilität der Lösung. Über umfangreiche Filter und Matchingverfahren erstellt das System passende Vorschläge für die jeweiligen Stellenanforderungen. Da alle Daten vollständig digital vorliegen, sind Suchprozesse nicht mehr aufwändig. Die schnelle Verfügbarkeit von Bewerberdaten soll für eine höhere Besetzungsleistung bei offenen Stellen sorgen. Auch die Wolfsburg AG, eine gemeinsame Public Private Partnership der Stadt Wolfsburg und der Volkswagen AG, nutzt bereits das System von AutoVision. 'Mit rund 400 Bewerbungen pro Tag lag die Einführung eines solchen Systems nahe', so Merle van Mark. 'Im Alltag dominiert hier noch immer die vollständige und sorgfältig aufgebaute Bewerbermappe.' Für Merle van Mark ist das Bewerbungs-Management der Anfang des Personalentwicklungsprozesses. 'Nach einer vorangegangenen mehrmonatigen Pilotphase nutzen wir das System seit Januar 2005. Ein weiterer Ausbau, unter anderem die Kopplung an das IP-Telekommunikationssystem, die den Datensatz des Anrufers direkt auf dem Bildschirm sichtbar macht, ist bereits geplant.' Um die Qualität der Bewerbungen für bestimmte Bereiche weiter zu erhöhen, plant die Wolfsburg AG auch den Einsatz von Online-Assessment-Centern, die bereits bei der Systemplanung von p-manent consulting vorgesehen wurden und bis Ende 2005 eine weitere Facette des Gesamtsystems bilden. Über AutoVision GmbH Die AutoVision GmbH ist eine 100%ige Tochter der Volkswagen AG. Am Markt positioniert sie sich mit folgenden Geschäftsfeldern: Über 'people' und 'service' widmet sich das Unternehmen mit einem Allround-Angebot dem Personalgeschäft, beispielsweise mit Zeitarbeit, Personalvermittlung und -dienstleistungen. 'venture' stellt Finanzmittel für die Realisierung innovativer und vielversprechender Geschäftsideen rund um den Fokus Mobilität und Informationstechnik zur Verfügung. Bernd Telm, Kommunikation Telefon 05361897 – 11 52 Telefax 05361897 – 10 00 E-Mail bernd.telm@autovision-gmbh.com www.autovision-gmbh.com Über p-manent consulting p-manent consulting steht für Personalmanagement und Personalentwicklung im Zusammenhang mit intelligenten IT-Lösungen und modernen Trainingsmethoden. Das Ziel des Unternehmens ist es, erfolgreiche, integrierte und nachhaltige Personalmanagement-Konzepte bei innovativen Kunden umzusetzen, in deren Mittelpunkt der zufriedene Mitarbeiter, hier natürlich auch der gut betreute Bewerber steht. Die modulare und workflowbasierende Softwarelösung PERSIS der Projekt Computersysteme GmbH unterstützt dabei wesentlich die erfolgreiche Umsetzung. Der Beratungs- und Integrationsphase folgt ein Schulungsprogramm der an der Umsetzung beteiligten Mitarbeiter. Dirk Linn, Geschäftsführer Telefon 02115800 – 45 60 Telefax 0211934 – 68 81 E-Mail dirk.linn@p-manent.de www.p-manent.de Über Projekt Computersysteme GmbH Projekt Computersysteme GmbH entwickelt seit 1987 leistungsfähige Softwarelösungen für das Personalwesen. Diese werden individuell und kundenspezifisch ergänzend zur Gehaltsabrechnung eingesetzt. Projekt, mit Sitz in Heidenheim, beschäftigt dort über 20 Softwareentwickler. Stützpunkte in Stuttgart, Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf und Paderborn sorgen für Kundennähe und implementieren integrierte Personalprozesse mit PERSIS. Mehrere tausend Anwender nutzen PERSIS zur Unterstützung vom Bewerbermanagement über die Personalentwicklung bis zum Ideenmanagement. Rainer Kolb, Geschäftsführer Telefon 073219884 – 0 Telefax 073219884 – 98 E-Mail rkolb@persis.de Über Océ Document Technologies Océ Document Technologies GmbH ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Zeichenerkennung, der Dokumentenerschließung und im Dokumenten-Management. Das Portfolio erstreckt sich über den ganzen Lebenszyklus eines Dokuments: Scannen, Zeichenerkennung, Dokumentenklassifikation und -analyse, Archivierung, Dokumentenmanagement und Dokumentenoutput-Management. Innerhalb der Océ-Gruppe ist Océ Document Technologies ein internationales Kompetenzzentrum für DMS. Océ Document Technologies mit Hauptsitz in Konstanz beschäftigt rund 200 Mitarbeiter. Johannes Schacht, Leiter Marketing Telefon 0753187 – 42 59 Telefax 0753187 – 49 49 E-Mail Johannes.Schacht@odt-oce.com www.odt-oce.com
 
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