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PERSONALMANAGEMENT+PERSONAL - Unternehmen
  

Wir suchen Partner, die sich nebenberuflich selbständig machen wollen bzw. einen ,,Plan B’’ suchen.
Wir sind eine Gruppe von Menschen aus ganz verschiedenen Berufen, die sich in einem ungewöhnlichen geschäftlichen Projekt zusammengefunden haben. In der Telekommunikations- und Internetbranche wird enorm viel Geld verdient. Der Bereich bleibt allerdings in der Regel Großkonzernen vorbehalten. Wir haben einen Weg gefunden, über eine Partnerschaft mit einem weltmarktführenden Unternehmen die einmalige Chance zu erhalten, an der Einführung der nächsten Technologiegeneration in der Telekommunikation zu partizipieren. Laut Expertenprognosen werden in den nächsten 3-5 Jahren über 250 Millionen Menschen allein in Europa auf digitale Videotelefongeräte umsteigen. Die Markteinführung ist eine enorme Herausforderung und natürlich eine enorme Chance. Wir eröffnen einem Multimilliardenmarkt und haben den weltweit größten Anbieter der digitalen Videotelefonie an unserer Seite. Region: http:// www.videophone22.info Ort: Straße: Tel.: Fax: E-Mail: videophone22@ymail.com

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PERSONAL MANAGEMENT + PERSONAL - Unternehmen
22175  Hamburg

Sachverständigenwesen SACHVERSTÄNDIGE PROFESSIONALS in den Bereichen SOFTWARE & SYSTEME SYSTEMTECHNIK COMPUTER & ANWENDUNGEN Projektmanagement & Qualitätssicherung & Abnahmeverfahren
PÖHLS Ingenieur- und Unternehmensberatung - Sachverständigenwesen Machandelstieg 3 22175 Hamburg Tel: 0406431422 oder 070060030500 Geschäftsführung: Dr.-Ing. Herbert Pöhls www.dr-poehls.de drpoe@dr-poehls.de Als Ingenieur- und Unternehmensberatung unterstützen wir unsere Auftraggeber bei der Planung, Realisierung, Einführung und Überprüfung von technischen, kommerziellen und organisatorischen EDV-, Informations- und Kommunikationssystemen -, bei Bedarf teilweise auch in Verbindung mit den klassischen Ingenieurdisziplinen. Hierbei handelt es sich sowohl um standardisierte Branchenlösungen, wie auch um unternehmensspezifische Individuallösungen, wobei die dringlichen Alltagsprobleme der Auftraggeber ebenso zuverlässig bearbeitet werden, wie komplexe und qualifizierte Aufgabenstellungen bei langfristig orientierten Planungs- und Einführungsphasen innovativer High-Tech-Entwicklungen. Die fachlichen Kompetenzen reichen weit über den Informatikbereich hinaus und führen unter Berücksichtigung der organisatorischen, betriebswirtschaftlichen wie technischen Fragestellungen gemeinsam mit den Auftraggebern zu betrieblich angemessenen, professionellen Lösungen.Marketing-, vertriebliche- und control-lingbezogene Aspekte finden dabei auf-gabenspezifische Berücksichtigung. SACHVERSTÄNDIGENWESEN Erstellung von Gutachten und Durchführung von Beweissicherungen, Sicherheitsnachweisen und Vergleichsvorschlägen im Rahmen von Unternehmensaufträgen, Gerichts- und Schiedsgerichtssachen und bei außergerichtlichen Streitfällen zu technischen, technisch-wissenschaftlichen und kaufmännisch/kommerziell orientierten Standard- und Individualanwendungen aus den Bereichen Informations- und Telekommunikationstechnologien,Computer-, Software-, Systemtechnik, Projektmanagement,Qualitäts-/Sicherheitswesen,Organisation,Planung, Controlling,Automation und Rationalisierung in Produktion und Büro/Verwaltung sowie Einzelfall-bezogen auch aus den Disziplinen Allgemeiner und Sondermaschinenbau,Luft- u. Raumfahrttechnik, Verkehrs- und Eisenbahnwesen, Elektronik, Mikroelektronik. Techn.-organisatorische Markt-/Produktrecherchen, Beweissicherungen, Fertigstellungsbescheinigungen nach §641a BGB, Ermittlungen, Sachschaden- und Wertbeurteilungen im Rahmen der Produkthaftung und Gewährleistungspflicht der Produkthersteller, bei allgemeinen Sach- und Haftpflichtfällen, bei Betriebsunterbrechungen sowie Durchführung und Umsetzung umfassender Risiko-, Sicherheits-, Machbarkeits- und Qualitätssicherungsanalysen im Auftrage von Gerichten,Behörden,Verwaltungen, Versicherungen,Kreditinstituten,Herstellern, Unternehmungen und Endanwendern. Dr. Pöhls ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für "Systeme und Anwendungen der Informationsverarbeitung" und seit 1986 als Sachverständiger/Schiedsgutachter an der Handelskammer Hamburg für Software & Systemtechnik, Computer & Anwendungen akkreditiert. Bundesweiter Einsatz. Region: Hamburg http:// www.dr-poehls.de Ort: Hamburg Straße: Machandelstieg 3 Tel.: 0406431422 Fax: E-Mail: drpoe@dr-poehls.de

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04.02.09

Die Krise als Katalysator für die Telekommunikation: Notwendige Marktkonsolidierung wird beschleunigt
Düsseldorf, 28. Januar 2009, www.ne-na.de - Die Finanzierungsbedingungen am Kapitalmarkt haben sich in den vergangenen Monaten auch für die Telekommunikationsbranche deutlich verschärft. Zu diesem Urteil gelangte Uwe Burkert von der Landesbank Baden-Württemberg, der sich auf der Euroforum-Jahrestagung „Telecom Trends" http://www.euroforum.de in Düsseldorf zu den Auswirkungen der Finanzkrise für die Bonitätseinschätzung der Unternehmen äußerte. „Der kurzfristige Commercial-Paper Markt war als alternative Finanzierungsquelle nur begrenzt nutzbar und Neuemissionen von Unternehmensanleihen sind ins Stocken geraten. Die Finanzierungsoptionen der Unternehmen werden unseres Erachtens derzeit ausschließlich von dem Motto ‚Cash is King’ getrieben“, so Burkert. Die Unsicherheit an den Märkten dürfte nach Einschätzung des Bankmanagers die Finanzierungsperspektiven für die Unternehmen auch in den nächsten Monate mitbestimmen, was aufgrund der deutlich gestiegenen Risikoaufschläge für Unternehmensanleihen die Finanzierung für die Firmen verteuern werde. „An dieser Stelle sind Unternehmen mit einer mittelständischen Unternehmerkultur, die stark auf Eigenkapital setzen, klar im Vorteil. Sie können jetzt ihre Stärken ausspielen. Zum einen stehen für solche Unternehmen immer noch sehr wettbewerbsfähige Konditionen zur Verfügung, zum anderen blockieren die Finanzierungsfragen nicht das Management“, erläutert Branchenkenner Andreas Latzel, Deutschlandchef des TK-Konzerns Aastra http://www.aastra. Sein Unternehmen habe seit mehr als zehn Jahren ununterbrochen einen positiven Cash Flow. „Trotz großer Akquisitionen, können wir uns voll auf das operative Geschäft konzentrieren und gleichzeitig die Chancen nutzen, die sich in der aktuellen Situation ergeben“, sagt Latzel. Nach Marktanalysen des Beratungshauses Booz & Co. http://www.booz.de wird die Rezession eine Katalysatorfunktion für die notwendige Marktkonsolidierung und Strukturanpassung der Industrie übernehmen. „Nur durch Übernahmen, Zusammenschlüsse und Kooperationen lassen sich für die Netzbetreiber noch Skaleneffekte erzielen. Gleichzeitig ermöglichen neue Netzbetriebsmodelle wie Outsourcing, Netzwerk-Sharing oder die Integration des Festnetz- und Mobilfunk-Netzbetriebs deutliche Kostensenkungen“, führt Booz & Co. aus. Das laufende Geschäft sei auf allen europäischen Kernmärkten geprägt von sinkenden Preise, stagnierenden oder sogar abnehmenden Umsätzen. Sprachtelefonie und Internetanschlüsse böten im weitgehend gesättigten deutschen Markt kaum noch Wachstumspotenziale für Fest- und Mobilfunknetzbetreiber. Harte Einschnitte werden auch bei Handy-Herstellern erwartet. „Der branchenweite Handy-Absatz war 2008 geschätzt um neun Prozent gestiegen. Nach dieser schnellen Expansion ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Markt jetzt regelrecht abgewürgt wird. Ein Schrumpfen um bis zu zehn Prozent im laufenden Jahr wird vorhergesagt. Gemessen am Volumen würde der Markt damit doppelt so stark zurückgehen wie während des Platzens der Internetblase“, berichtet Breaking News http://www.breakingviews.com. Generell herrsche ein dramatischer Mangel an Führungsstärke und geeigneten Strategien, um den besonderen Anforderungen einer Wirtschaftskrise historischen Ausmaßes adäquat zu begegnen. So konzentrieren sich nach der Booz & Co.-Studie 65 Prozent der finanziell angeschlagenen Unternehmen trotz akuter Refinanzierungsprobleme am Kapitalmarkt nur unzureichend auf Aufbau und Erhalt ihrer Liquidität. „Es gab Zeiten, da hat man Unternehmen belächelt, die selbst im Rahmen von Akquisitionen zum überwiegenden Teil die Eigenkapitalfinanzierung gewählt haben, weil es schien, dass sie mit dem Marktwachstum von Wettbewerbern nicht mithalten können. Was es bedeutet, solches Wachstum fremd zu finanzieren, zeigt sich jetzt am Beispiel großer Konzerne. Mit den auch in den besten Zeiten gewahrten Finanzdisziplin ist die Liquidität für uns kein Thema, das Managementressourcen bindet“, gibt sich Latzel selbstbewusst. Eine solide Finanzierung zahle sich in der Krise aus – als Risikovorsorge und gegenüber schwächer aufgestellten Wettbewerbern. Gezielte Investitionen in Produkte und Absatzmärkte hätten dann einen viel größeren Hebel. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de

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21.11.08

Studie: Mittelstand verplempert Milliarden durch TK-Anlagen – Telefon-Steuerung über Web-Browser könnte Abhilfe schaffen
Mainz/München/Berlin, 21. November 2008, www.ne-na.de - Laut einer aktuellen Untersuchung der Deutschen Telefon Standard AG http://www.dtst.de in Mainz sind rund 75 Prozent der deutschen Mittelständler mit ihren Telekommunikationsanlagen unzufrieden. Die Anwender schätzen den Schaden, vor allem durch zu komplizierte und nicht ausgelastete Anlagen, auf bis zu 5 Milliarden Euro jährlich. Nach der Telekom-Studie nutzen 72 Prozent der Unternehmen nur magere ein bis fünf Prozent der Möglichkeiten ihrer Telekommunikationsanlagen auch aus. „Meist handelt es sich hierbei nur um Basismerkmale wie Rufweiterleitung“, berichtet Informationweek http://www.informationweek.de. Komplexere Funktionen kommen lediglich acht Prozent der Befragten zum Einsatz - magere drei Prozent zählen sich zu den „Power-Usern“. Die Hauptursache für die überdimensionierte Technik liege bei den Herstellern, die den Mittelstand stiefmütterlich behandelt. Die Telefonanlagen seien nicht bedürfnisgerecht konzipiert, und kompliziert zu bedienen. „Von den Anwendern in den Unternehmen werden vor allem das umständliche Suchen nach Telefonnummern, die erneute Eingabe von Rufnummern nach Verwählen sowie das wenig intuitive Einrichten von Rufumleitung und Telefonkonferenzen bei vielen Anlagen kritisiert“, so Informationweek. Die Hälfte der Firmen schätzt, dass dadurch pro Mitarbeiter und Arbeitstag etwa 5 Minuten verloren gehen. Weitere 23 Prozent beziffern den Zeitverlust mit 10 Minuten, rund 22 Prozent der Befragten sogar mit mehr als 10 Minuten. Nur fünf Prozent der Unternehmen halten hingegen die Bedienung ihrer TK-Anlagen für so einfach, dass die Mitarbeiter damit keine nennenswerte Zeit verlieren. „Unter dem Strich ergeben diese sinnlosen Verzögerungen bei 60 Prozent der Mittelständler einen theoretischen finanziellen Schaden von 5 Milliarden Euro im Jahr durch nicht genutzte Arbeitszeit und Kapazitäten“, schreibt Informationweek. Einen Ausweg aus dem Dilemma könnten Voice-over-IP-Systeme bieten. Beim „Standard-Telefon-System“, einer VoIP-Anlage auf Basis von IP-Centrex, stelle etwa der Nutzer die Telefonfunktionen selbst über den Web-Browser ein. „Somit kann sich jeder Mitarbeiter die Funktionen zurechtlegen, die er benötigt, und somit effizienter mit seinem Telefon arbeiten. Als Endgeräte kommen Telefone von Anbietern wie Aastra, Polycom und Siemens zum Einsatz“, so Informationweek. „Auch Anwender mit wenig Affinitiät zur Technik können die webbasierte Nutzerverwaltung unserer TK-Systeme spielend einfach bedienen“, bestätigt Andreas Latzel, Deutschland-Chef von Aastra http://www.aastra.de. Nicht nur die IP-Centrex-Systeme, sondern alle TK-Systeme seines Unternehmens stellen eine webbasierte Nutzerverwaltung zur Verfügung. „Über die Einstellung der Benutzerdaten hinaus kann der Anwender unterstützende Services für die Telefonie über denselben Browser nutzen“, sagt Latzel im Gespräch mit NeueNachricht http://www.ne-na.de. Es sei keine Installation auf dem Arbeitsplatz nötig. Es werde ausschließlich ein Browser verwendet, der den Anwender mit seinem Kommunikationsportal verbindet und über die Administration seiner Userdaten hinaus weitere Anwendungen wie CTI oder Voicemail. „Einfachheit, Flexibilität und ein exaktes Anpassen des TK-Systems an die Bedürfnisse des Kunden sind wichtig, um auf dem TK-Markt bestehen zu können“, erklärt Latzel. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de

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18.11.05

Exkursion zu einem Großkonzern
31 Studenten der International Business School Lippstadt konnten gestern bei Actebis Peacock in Soest IT-Luft schnuppern. Im Rahmen einer Exkursion besuchten die angehenden internationalen Betriebswirte und Europa-Assistentinnen mit ihrem Dozenten Claus-Dieter Buschmeier die Zentrale des Großhandelsunternehmens für Informationstechnologie und Telekommunikation in Soest sowie dessen Logistikzentrum in Bad Wünnenberg-Haaren. Die International Business School und Academy for Management Assistants in Lippstadt-Bad Waldliesborn führen im Rahmen des praxisorientierten internationalen Studiums regelmäßig Exkursionen durch. In Soest wurden die Studentinnen und Studenten von Klaus Hellmich, Geschäftsführer der Actebis Peacock, begrüßt. Eine umfangreiche Unternehmenspräsentation mit anschließender Führung durch das Haus gewährte Einblick in die Struktur und Aufgaben des Konzerns. Auch die inzwischen unabhängig agierende Targa GmbH mit ihrem Werksverkauf an der Langen Wende 41 wurde besucht. Krönender Abschluss der Exkursion war die Besichtigung des hoch automatisierten Logistikzentrums der Actebis-Gruppe in Bad Wünnenberg-Haaren, von dem alle 11 weiteren Niederlassungen in Europa beliefert werden. [Das beigefügte Foto zeigt die Studentengruppe in der Actebis Zentrale in Soest] Weitere Infos zur International Business School: http://www.ama-ibs.de/lippstadt/ibs/news/presse.php und zur Acadamy for Management Assistants http://www.ama-ibs.de/lippstadt/ama/news/presse.php . Pressekontakt: Actebis Holding GmbH Andrea Câmen Corporate Communication Lange Wende 43

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01.06.05

Personalberater als Allrounder gefragt
Bei der Besetzung von Schlüsselpositionen mit Spezialisten und Führungskräften achten Personalentscheider zunehmend auf einen ausgewogenen Kosten-Leistungs-Mix der Personalberater. Dabei wird deutlich: Recruiting-Maßnahmen sind dann besonders effizient, wenn sich der Berater gezielt auf die Bedürfnisse der Auftraggeber einstellt, umfangreiche Detailkenntnisse besitzt und über gute Kontakte verfügt. Frankfurt am Main, 1. Juni 2005 --- Für Andreas Engel begann der zweite berufliche Frühling an einem Montagmorgen im April 2005. Der berufserfahrene 38-jährige Absolvent der Aston Business School erhielt einen Anruf aus der Bankenmetropole Frankfurt am Main. Wenige Stunden zuvor hatte er via E-Mail eine Bewerbung für die Position eines „Manager Sales Support“ in einem größeren Telekommunikationsunternehmen versandt. Es war der wiederholte Versuch des hoch qualifizierten Managers, eine neue Herausforderung zu finden. Diesmal allerdings reagierte Engel auf die augenfällige Anzeige einer renommierten Personalberatung. Auf der anderen Seite der Leitung meldete sich Oliver Tonnar. Er ist einer von 15 Beratern der Greenwell Gleeson GmbH, einer europäischen Konzerngesellschaft der in Frankfurt am Main börsennotieren Amadeus Fire AG. Mit den Geschäftsfeldern Specialized Recruitment und Interim Management gehören die Fachleute für die Suche, Auswahl und Rekrutierung von Spezialisten und Führungskräften zu den Großen der Branche. Dabei konzentrieren sich die Experten auf die Fachdisziplinen „Finance und Accounting“ sowie „Sales und Marketing. Ob Festanstellung oder Interim-Management: Diplom-Kaufmann Tonnar gehört zu den Routiniers seiner Zunft: „Wenn ich auf den ersten Blick erkenne, dass ein Kandidat bestens auf eine durch uns zu besetzende Position passen könnte, greife ich sofort zum Telefon und kläre die wichtigsten Eckpunkte ab.“ Für den 35-jährigen Personalberater sind Qualität und rasches Handeln die obersten Gebote, wenn es um die vielfältigen und meistens dringenden Interessen seiner Auftraggeber geht. Diese sind von unterschiedlicher Größe und kommen aus verschiedenen Branchen. Zu seinen wichtigen Rekrutierungs-Werkzeugen gehört neben der anzeigenunterstützten Datenbankrecherche und der Direktansprache auch das Internet. Es unterstützt Tonnar dabei „den Bewerbungsprozess zu beschleunigen.“ „Außerdem werden durch das Internet Kandidaten erreicht, die nicht auf Zeitungsanzeigen regieren“, weiß der Personalberater. Auch für Bewerber Andreas Engel hat das Internet einen hohen Stellenwert: „Eine Bewerbung per E-Mail oder Internet spart nicht nur Zeit und Kosten sondern gehört nach meinen Erfahrungen inzwischen zu den Standards unserer Zeit“, findet der Manager für Vertriebsunterstützung und ergänzt: „Außerdem kann ich mich im Internet en detail über das ausschreibende Unternehmen informieren und mir so einen ersten Eindruck über die zu besetzende Position und das Umfeld verschaffen.“ Mit dieser Haltung sind Tonnar und Engel nicht alleine. In zahlreichen Studien wird die zunehmende Bedeutung des Internet als wichtiges Instrument des Personalmarketings nachgewiesen. Laut der Untersuchung „Recruiting Trends 2005“, die von der Universität Frankfurt durchgeführt wurde, glauben 90% der befragten Personalverantwortlichen, dass „sich der Einsatz des Internets in der Personalbeschaffung in den kommenden Jahren weiter verstärken wird.“ Ein weiteres Schlüsselergebnis der Befragung: Über 43% aller Bewerbungen gehen heute elektronisch bei den Personalabteilungen ein. Tendenz: Weiter steigend. Administrativer Aufwand nimmt zu Diese Entwicklung findet allerdings nicht immer zur bedingungslosen Freude der Personalverantwortlichen statt. Gesa Drewes, Personalleiterin der iesy Hessen GmbH & Co. KG, dem größten hessischen Kabelnetzbetreiber, registriert „aufgrund der angespannten Arbeitsmarktsituation sehr viele Bewerbungseingänge via E-Mail und Internet.“ Rund 42% der Deutschen sorgen sich inzwischen um ihren Arbeitsplatz, wie eine aktuelle Erhebung der „Initiative Perspektive Deutschland“ nachweist. Aus Angst vor Jobverlust greifen deshalb immer mehr Menschen auf die so genannte Initiativbewerbung zurück – meistens per E-Mail oder über das Internet. Bis zu 100 Initiativ-Bewerbungen gehen durchschnittlich pro Tag bei den „Top 30“ der börsennotierten Unternehmen ein, schätzen Branchenkenner. Gesa Drewes sucht nicht nur deshalb nach Entlastung im administrativen Bereich. Sie arbeitet mit Personalberatungen zusammen, weil sie deren Erfahrungen und Kontakte nutzen möchte. „Bei der Besetzung von Schlüsselpositionen im außertariflichen Bereich greifen wir sehr gerne auf externe Unterstützung zurück“, gibt die 35-jährige Personalleiterin zu Protokoll. Etwa ein Fünftel der offenen Stellen in ihrem Unternehmen werden nach eigenem Bekunden auf diesem Wege besetzt. Dabei ist ihr besonders wichtig, „dass der Berater die Zusammenhänge und Strukturen in unserem Unternehmen in der Tiefe kennt und so eine auf uns abgestimmte Kandidaten-Präsentation durchführt.“ Aus diesem Grund spielt Vertrauen für die erfahrene Personalerin die zentrale Rolle in der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern: „Ich muss das Gefühl haben, dass der Personalberater sich ganz und gar auf unsere Bedürfnisse und unsere Budgets einstellt.“ Für Personalberater Oliver Tonnar zeigt sich in diesem Punkt auch der tatsächliche Wert einer langfristigen Zusammenarbeit „Ich kenne die Knackpunkte im Unternehmen, weiß um die Situation in der entsprechenden Fachabteilung und habe mit den beteiligten Personen viele persönliche Gespräche geführt.“ Das Wissen um Interna und die Situation im entsprechenden Team hilft ihm bei der Sichtung und Bewertung eingehender Bewerberprofile und Beurteilung der potenziellen Kandidaten. „Als Berater muss ich beiden Seiten gerecht werden – meinem Mandanten und der Kandidatin oder dem Kandidaten“, interpretiert Tonnar seine Rolle als Moderator zum Teil sehr unterschiedlicher Interessen. Für ihn zeige sich bereits nach dem ersten Gespräch mit einem Bewerber, „ob die persönliche Ebene stimmt und die Qualifikationen des Kandidaten den Vorstellungen unseres Mandanten entsprechen.“ Persönliche Gespräche machen den Unterschied Für Oliver Tonnar ist demnach das Internet kein Ersatz für Anzeigenschaltungen, eine Bewerbungsmappe oder das persönliche Gespräch sondern allenfalls ein Hilfsmittel bei der Bewältigung der gestiegenen Anforderungen an seine Branche: „Für uns ist innerhalb der mit unseren Kunden abgestimmten Zeitfenstern auch das Tempo im Auswahl- und Besetzungsprozess mitentscheidend, jede Bewerbung wird akribisch unter die Lupe genommen und viel Zeit für persönliche Gespräche mit Kandidaten und den anschließenden Profilabgleich aufgewendet.“ Mit anderen Worten: „Je zügiger wir den geeigneten Kandidaten präsentieren können, desto zufriedener ist unser Mandant – und der Kandidat natürlich auch.“ Das sieht Gesa Drewes von „iesy“ ähnlich. „Uns ist die Effizienz in der Abwicklung wichtig, weil wir keine Zeit verlieren wollen und Wert auf Qualität legen“, erklärt die Personalfachfrau und fügt hinzu: „Unsere Fachabteilungen benötigen außerdem viel Unterstützung. Und die kostet nun mal Zeit.“ „Im Idealfall geht alles ganz schnell“ Im Fall von Andres Engel spielte der Faktor Zeit letzten Endes eine wichtige Rolle. „Der Rekrutierungsprozess war relativ weit fortgeschritten und ich musste mich beeilen, weil ich mir sicher war, dass Herr Engel bestens auf die Position im Hause ‚iesy’ passt“, beschreibt Oliver Tonnar die Situation. So waren die Termine für das erste Interview und die nachfolgende Präsentation beim Auftraggeber „iesy“ schnell gefunden. Dort hatte sich offensichtlich der gute Eindruck aus der Kandidaten-Präsentation, dem vertraulichen Bericht und der anschließenden Empfehlung durch Personalberater Tonnar bestätigt: „Die Zeit vergeht in guten Vorstellungsgesprächen enorm schnell“, erinnert sich Andreas Engel an das erste Treffen. Wenige Tage später unterschrieb er seinen Arbeitsvertrag als „Manager Sales Support“ bei „iesy“. Ein Idealfall, wie es scheint. Oliver Tonnar: „Sicher gibt es in der Praxis auch andere Beispiele. Aber in unserer Personalberatungsgesellschaft geht es regelmäßig so dynamisch und effektiv zu.“ Auch für Personalleiterin Gesa Drewes lief alles nach Plan: „Unsere Fachabteilung ist glücklich und freut sich auf Herrn Engel“, bilanziert sie die Zusammenarbeit mit der Greenwell Gleeson GmbH. Pressekontakt: Uwe Berndt 06940562954 uwe.berndt@mainblick.com Quelle: www.openpr.de

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10.02.05

Lösung von Océ Document Technologies scannt und extrahiert die Daten
Die AutoVision GmbH, Personaldienstleistungs-Tochter der Volkswagen AG, hat in Zusammenarbeit mit p-manent consulting das Personalinformationssystem PERSIS-SQL eingeführt. Über die Kopplung an eine Scan- und Datenextraktionslösung der Océ Document Technologies GmbH scannt das System künftig alle als Papierdokumente eingehenden Bewerbermappen und extrahiert deren relevante Daten. 'Die extrahierten Daten werden zusammen mit den digitalisierten Images im weiteren Prozess online verfügbar gemacht und wie Online-Bewerbungen innerhalb eines Workflows behandelt', erläutert Dirk Linn, Geschäftsführer von p-manent consulting. Die Fachabteilungen können über das Intranet-Portal iPERSIS sofort die Bewerberdaten bearbeiten – unabhängig, ob online oder auf Papier eingegangen. 'Wir rechnen mit mindestens 120.000 Bewerbungen pro Jahr, Tendenz steigend. Ziel ist es, eine der besten und unfangreichsten Bewerbungs-Datenbanken aufzubauen und unseren Kunden optimale Vorschläge in kürzester Zeit zu liefern', erklärt Merle van Mark, Leiterin des Bewerbungs-Managements von AutoVision. Besonderes Augenmerk liegt auf der hohen Flexibilität der Lösung. Über umfangreiche Filter und Matchingverfahren erstellt das System passende Vorschläge für die jeweiligen Stellenanforderungen. Da alle Daten vollständig digital vorliegen, sind Suchprozesse nicht mehr aufwändig. Die schnelle Verfügbarkeit von Bewerberdaten soll für eine höhere Besetzungsleistung bei offenen Stellen sorgen. Auch die Wolfsburg AG, eine gemeinsame Public Private Partnership der Stadt Wolfsburg und der Volkswagen AG, nutzt bereits das System von AutoVision. 'Mit rund 400 Bewerbungen pro Tag lag die Einführung eines solchen Systems nahe', so Merle van Mark. 'Im Alltag dominiert hier noch immer die vollständige und sorgfältig aufgebaute Bewerbermappe.' Für Merle van Mark ist das Bewerbungs-Management der Anfang des Personalentwicklungsprozesses. 'Nach einer vorangegangenen mehrmonatigen Pilotphase nutzen wir das System seit Januar 2005. Ein weiterer Ausbau, unter anderem die Kopplung an das IP-Telekommunikationssystem, die den Datensatz des Anrufers direkt auf dem Bildschirm sichtbar macht, ist bereits geplant.' Um die Qualität der Bewerbungen für bestimmte Bereiche weiter zu erhöhen, plant die Wolfsburg AG auch den Einsatz von Online-Assessment-Centern, die bereits bei der Systemplanung von p-manent consulting vorgesehen wurden und bis Ende 2005 eine weitere Facette des Gesamtsystems bilden. Über AutoVision GmbH Die AutoVision GmbH ist eine 100%ige Tochter der Volkswagen AG. Am Markt positioniert sie sich mit folgenden Geschäftsfeldern: Über 'people' und 'service' widmet sich das Unternehmen mit einem Allround-Angebot dem Personalgeschäft, beispielsweise mit Zeitarbeit, Personalvermittlung und -dienstleistungen. 'venture' stellt Finanzmittel für die Realisierung innovativer und vielversprechender Geschäftsideen rund um den Fokus Mobilität und Informationstechnik zur Verfügung. Bernd Telm, Kommunikation Telefon 05361897 – 11 52 Telefax 05361897 – 10 00 E-Mail bernd.telm@autovision-gmbh.com www.autovision-gmbh.com Über p-manent consulting p-manent consulting steht für Personalmanagement und Personalentwicklung im Zusammenhang mit intelligenten IT-Lösungen und modernen Trainingsmethoden. Das Ziel des Unternehmens ist es, erfolgreiche, integrierte und nachhaltige Personalmanagement-Konzepte bei innovativen Kunden umzusetzen, in deren Mittelpunkt der zufriedene Mitarbeiter, hier natürlich auch der gut betreute Bewerber steht. Die modulare und workflowbasierende Softwarelösung PERSIS der Projekt Computersysteme GmbH unterstützt dabei wesentlich die erfolgreiche Umsetzung. Der Beratungs- und Integrationsphase folgt ein Schulungsprogramm der an der Umsetzung beteiligten Mitarbeiter. Dirk Linn, Geschäftsführer Telefon 02115800 – 45 60 Telefax 0211934 – 68 81 E-Mail dirk.linn@p-manent.de www.p-manent.de Über Projekt Computersysteme GmbH Projekt Computersysteme GmbH entwickelt seit 1987 leistungsfähige Softwarelösungen für das Personalwesen. Diese werden individuell und kundenspezifisch ergänzend zur Gehaltsabrechnung eingesetzt. Projekt, mit Sitz in Heidenheim, beschäftigt dort über 20 Softwareentwickler. Stützpunkte in Stuttgart, Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf und Paderborn sorgen für Kundennähe und implementieren integrierte Personalprozesse mit PERSIS. Mehrere tausend Anwender nutzen PERSIS zur Unterstützung vom Bewerbermanagement über die Personalentwicklung bis zum Ideenmanagement. Rainer Kolb, Geschäftsführer Telefon 073219884 – 0 Telefax 073219884 – 98 E-Mail rkolb@persis.de Über Océ Document Technologies Océ Document Technologies GmbH ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Zeichenerkennung, der Dokumentenerschließung und im Dokumenten-Management. Das Portfolio erstreckt sich über den ganzen Lebenszyklus eines Dokuments: Scannen, Zeichenerkennung, Dokumentenklassifikation und -analyse, Archivierung, Dokumentenmanagement und Dokumentenoutput-Management. Innerhalb der Océ-Gruppe ist Océ Document Technologies ein internationales Kompetenzzentrum für DMS. Océ Document Technologies mit Hauptsitz in Konstanz beschäftigt rund 200 Mitarbeiter. Johannes Schacht, Leiter Marketing Telefon 0753187 – 42 59 Telefax 0753187 – 49 49 E-Mail Johannes.Schacht@odt-oce.com www.odt-oce.com

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06.02.05

Deutschland ist online - Cleverlearn kommt großer Internetverbreitung mit preiswerten Englischkursen entgegen
Das Internet hat die Herzen der Bürger im Sturm erobert. Nun ist es an der Zeit, das Web mit qualitativ hochwertigen In-halten zu füllen. Immer stärker gefragt sind Lernprogramme, beispielsweise für die englische Sprache. Auf der LEARNTEC in Karlsruhe (15. bis 18. Februar 2005) präsentiert Cleverlearn (www.cleverlearn.com) neueste Tools und Konzepte für das Erlernen von Englisch als Fremdsprache (English as Foreign Language, kurz: EFL). Sie sind preiswert und zeichnen sich durch hohen Komfort aus. „In Europa“, sagt Heinrich Pletschacher, European Country Manager von Cleverlearn, „sind die Voraussetzungen für interaktives Lernen hervorragend.“ Vor wenigen Monaten ist Pletschacher angetreten, um die in Asien stark verbreiteten Lernprogramme und Tools von Cleverlearn auch in ganz Europa stärker zu vermarkten. Besonderes Augenmerk gilt aus Sicht des in der IT-Branche erfahrenen Managers dem deutschen Markt. „Hier ist die Nachfrage nach Bildungsinhalten allgemein und Online-Sprachkursen im Besonderen kontinuierlich gestiegen.“ Das untersteichen die jüngsten Umfrageergebnisse der Forschungsgruppe Wahlen (FGW), die 3761 Bürger über 18 Jahren zu ihren Internetanschlüssen befragt hatte. Dem-nach ist die Internetverbreitung wie bereits in den Vorjahren weiter gestiegen. Rund zwei Drittel der Bevölkerung sind im Netz. Wichtig: Je höher der Bildungsabschluss, umso wahrscheinlicher wählt sich der Einzelne ins Internet ein. Während lediglich 23 Prozent der Hauptschulabsolventen Zugang zum Web haben, steigt die Quote bei Mittlerer Reife auf 63 und bei Abitur sogar auf 82 Prozent an. Mit seinem breit gefächerten Angebotsspektrum betritt Cleverlearn also einen Markt mit latent hohem Interesse an E-Learning-Inhalten. Neben Englischkursen für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis (Allgemeinkurse und Wirtschaftsenglisch), die auf Grundlage einer pro Tag absolvierten Kurseinheit monatlich lediglich 20 Euro kosten, offeriert das Unternehmen auch Werkzeuge für den individuellen Spracherwerb. Große Aufmerksam-keit erregte das 1999 gegründete Unternehmen, vor allem mit der Online-Übersetzungshilfe Clicktionary, die aktuell in der Version 3.0 vorliegt und täglich von vielen Anwendern rund um den Globus genutzt wird. Das Freeware-Tool steht unter www.clicktionary.de gratis zum Download (6,6 MB) bereit, während die Vollversion weniger als 10 Euro kostet. Zur Differenzierung im Markt verfolgt Cleverlearn eine besondere Strategie, denn seine Lerntools und Inhalte sind auf allen erdenklichen Plattformen zuhause. Gemäß der Devi-se, dass Lernen unabhängig von zeitlichen und räumlichen Beschränkungen sein sollte, sind Inhalte dank der hier zu Lande hohen Internetverbreitung sowie einer flächende-ckenden Telekommunikationsinfrastruktur sowohl auf dem PC abrufbar und können auch über mobile Telefone, PDA sowie DVD- und MP3-Abspielgeräte genutzt werden. Neues-tes und ebenfalls auf der LEARNTEC präsentiertes Highlight ist die Verkoppelung von Kinoerlebnis und Englischkurs, Movielearn. „Egal wann und wo der Schüler seine Voka-beln einüben und den Wortschatz erweitern möchte“, fasst Pletschacher das Integrations-konzept zusammen, „Cleverlearn wird ihm immer ein attraktives Lernangebot unterbreiten.“ Über Cleverlearn Nach seiner Gründung im Jahre 1999 hat sich Cleverlearn als führender Anbieter von computerbasierter Technologie zum Erlernen von Englisch als Fremdsprache (English as Foreign Language, kurz: EFL) etabliert. Bekannt wurde das Unternehmen, das Büros u.a. in Hong Kong und München unterhält, mit dem Übersetzungs-Tool „Clicktionary“. Inzwischen offeriert Cleverlearn eine breite Palette an Englisch-Lernwerkzeugen, die alle miteinander kombinierbar sind. Dank eines innovativen Integrationskonzeptes stehen die Lernprogramme am Computer, im Internet sowie auf dem MP3-Player, DVD, Handy o-der PDA zur Verfügung. Effizient sowie zeit- und ortsunabhängig können Anwender al-lein oder in virtuellen Gruppen (Virtual Classroom) Englisch lernen, Vokabeln wieder¬holen und ihren Wortschatz aktiv erweitern. Hauptinvestoren von Cleverlearn sind der deutsche E-Commerce-Pionier und Telebuch-Gründer Michael Gleissner sowie die Dor¬nier-Familie. Cleverlearn in Deutschland: Heinrich Pletschacher Dietlindenstraße 15 80802 München T. 08936036838 F. 08936036700 marketing@europe.cleverlearn.com www.cleverlearn.com Besuchen Sie uns auf der LEARNTEC, Stand 380, Gartenhalle. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Wenn Sie einen Gesprächstermin vereinbaren möchten, senden Sie uns doch bitte das beiliegende Antwortfax zu. Herzlichen Dank Produktfotos und Screenshots zur freien Nutzung im Zusammenhang mit der Erwähnung von Cleverlearn finden Sie unter: http://www.cleverlearn.com/de/photo.jsp.

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15.01.05

Roland Berger Strategy Consultants erweitert seine Geschäftsführung
Roland Berger Strategy Consultants erweitert seine Geschäftsführung: Mit Dirk Reiter (40) und Vincent Mercier (55) gehören künftig zwei weitere Partner dem Executive Committee (EC) an. Dirk Reiter leitet von München aus das globale Kompetenzzentrum InfoCom und verantwortet das Wissensmanagement der Strategieberatung. Vincent Mercier führt die Geschäfte in Frankreich und Belgien am Standort Paris. Die Berufungen wurden von den Partnern der Strategieberatung anlässlich der letzten Gesellschafterversammlung ausgesprochen und sind ab sofort wirksam. Dr. Burkhard Schwenker (46), Antonio Bernardo (45), Thomas Eichelmann (39) und Dr. Martin Wittig (40) sind weiterhin Mitglieder des EC. Schwenker, bislang Sprecher des Gremiums, wurde von den Partnern einstimmig zum Vorsitzenden der Geschäftsführung ernannt. Sein Stellvertreter ist Antonio Bernardo. "Wir vergrößern unser Führungsteam, um der fortschreitenden Internationalisierung unseres Geschäfts zu entsprechen und um die Zusammenarbeit mit unseren Klienten auch auf dieser Ebene zu intensivieren", sagt Burkhard Schwenker. Dirk Reiter studierte Elektrotechnik und erwarb ab 1988 Management-Erfahrung bei Hewlett-Packard, u.a. als Leiter internationaler IT-Projekte. 1993 wechselte der Diplom-Ingenieur zu Roland Berger, wo er 1997 zum Partner berufen wurde. Seit 1995 leitet Reiter zudem das globale Kompetenzzentrum InfoCom. Zu seinen Beratungsschwerpunkten zählen Strategie, Prozess-Organisation, Vertrieb und Marketing sowie E-Business. Reiter hat sich vor allem mit strategischen Transformationsprojekten in Telekommunikation, Informationstechnologie und Medien einen Namen gemacht. Vincent Mercier weist Studienabschlüsse in Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften auf. Seine Berufslaufbahn führte ihn unter anderem in leitende Positionen bei den europäischen Großunternehmen Wagons-Lits und Carrefour. Die Beratungsbranche lernte Mercier bei Arthur D. Little und A.T. Kearney kennen. Darüber hinaus lehrte er Strategie und Organisation an HEC und ISA, führenden französischen Business Schools. 2003 wechselte Mercier als Managing Partner zu Roland Berger und übernahm die Leitung des Pariser Büros. Der Schwerpunkt seiner Beratertätigkeit liegt auf globalen Strategie- und Organisationsprojekten, vor allem in der Konsumgüterindustrie und im Handel. Kontaktinformationen: Susanne Horstmann Roland Berger Strategy Consultants Tel.: +498992308349 Fax: +498992308599 press@de.rolandberger.com
 
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