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gteam50@yahoo.de 00436767419352

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Stellen-Angebot
19.05.11 20:21

Die Personalberatung GKM recruitment partner in Nürnberg, Bayern ist auf die erfolgreiche Besetzung von Fachkräften und Führungspositionen spezialisiert. Idealerweise führt die Personalberatung die Erwartungen der Kandidaten und des Mandanten zusammen und sorgt für einen fairen Interessenausgleich. Unsere Mandanten sind national wie international arbeitende mittelständische Firmen und Großunternehmen aus vielen Bereichen der Wirtschaft. Für die Personalberatung GKM recruitment partner ist Diskretion die Grundlage einer erfolgreicher Vermittlung. Unser Mandant sucht für den weiteren Erfolg einen Teamleiter Technischer Sicherheits Systeme w/m Standort Berlin Die Stärke seiner Mitarbeiter ist der Schlüssel zum Erfolg auf dem Weltmarkt. Stärke lässt sich sowohl über Fähigkeiten als auch über die innere Einstellung definieren. Was die Qualifikation anbelangt, so zählen die Mitarbeiter zu den besten ihrer Branche. Ihr Denken und Handeln ist von ihrem Engagement für Leistung, Produktivität und Qualität geprägt. Ihre Aufgabe Selbständige Leitung und Koordinierung von speziellen technischen Arbeitspaketen weltweit innerhalb von BT Übernahme der Technischen Verantwortung für spezielle Arbeitsanteile TCMS für all Projekte Analyse, Definition und Kontrolle der projektbezogenen Anforderungen Prüfung von Realisierungsmöglichkeiten (fertigungstechnische und wirtschaftliche Bedingungen) Erstellen von projektbezogenen technischen Vorgaben sowie Vorgaben für übergeordnete Fahrzeugkonzepte Steuerung der Umsetzung der technischen Vorgaben Prüfung von technischen Lösungen auf Plausibilität, eigenverantwortlich Lösungswege festlegen und die weitere Vorgehensweise mit den entsprechenden Verantwortlichen abstimmen, ggf eigenständige Eskalation Verifizierung der Ergebnisse Erstellung und Mitarbeit bei Prozessbeschreibungen Erstellen von Konzepten und Arbeitsanweisungen Selbständiges Führen von technischen Verhandlungen sowie technische Abstimmungen mit anderen Fachbereichen wie Standardisierung und interne Lieferanten Temporäre Leitung und Mitarbeit in internationale Teams Identifikation und Implementierung von neuen innovativen Ideen, Verbesserungsvorschlägen und/oder Tools Konsolidierung der Anforderungen an Sub-Systemlieferanten über alle Projekte und Angebote der Abteilung Ihre Qualifika
Mit freundlichen Grüßen Frank Epp Managingpartner = = = = = = = = = = = = = = = = = = GKM recruitment partner ltd. - Adam Klein Strasse

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Job-Angebot
19.05.11 20:20

Die Personalberatung GKM recruitment partner in Nürnberg, Bayern ist auf die erfolgreiche Besetzung von Fachkräften und Führungspositionen spezialisiert. Idealerweise führt die Personalberatung die Erwartungen der Kandidaten und des Mandanten zusammen und sorgt für einen fairen Interessenausgleich. Unsere Mandanten sind national wie international arbeitende mittelständische Firmen und Großunternehmen aus vielen Bereichen der Wirtschaft. Für die Personalberatung GKM recruitment partner ist Diskretion die Grundlage einer erfolgreicher Vermittlung. Unser Mandant sucht für den weiteren Erfolg einen Software Entwickler Fahrzeugleittechnik w/m Standort Berlin Die Stärke seiner Mitarbeiter ist der Schlüssel zum Erfolg auf dem Weltmarkt. Stärke lässt sich sowohl über Fähigkeiten als auch über die innere Einstellung definieren. Was die Qualifikation anbelangt, so zählen die Mitarbeiter zu den besten ihrer Branche. Ihr Denken und Handeln ist von ihrem Engagement für Leistung, Produktivität und Qualität geprägt. Ihre Aufgabe Die zu besetzenden Funktion ist die eines selbständigen und kompetenten Softwareentwicklers mit fundierten und nachhaltigen Systemingenieur-Erfahrungen für die Softwareentwicklung sicherheitsrelevanter Software nach EN 50128. Die Software bildet die zentrale Fahrzeugsteuerung. Analyse von Anforderungsdokumenten, Erstellung von Schnittstellen-Spezifikationen, Mitwirkung bei der Erstellung der Leittechnik-Systemarchitektur/Systemdesign, Text- und modellbasierte Erstellung von Leittechnik-Softwarespezifikationen, Durchführung der Softwareentwicklung mittels IEC611313-basierter Entwicklungsumgebung, Durchführung der Softwareentwicklung mittels Hochsprache C, Erstellung des Software-Detaildesign, Ausführung der Software-Implementierung, Definition und Durchführung des Software-Modultests, Durchführung der Software-Verifikationschritte, Support der Inbetriebnahme im Labor und auf dem Fahrzeug, Pflege und Weiterentwicklung eingesetzter Tools in Perl, C++, VBA Ihre Qualifikation Abgeschlossene Hochschulausbildung im Bereich Elektrotechnik/ Automatisierungstechnik, Technische Informatik, Langjährige fachspezifische Berufserfahrung in den Gebieten Softwareanforderungen, -design, -implementierung, Softwaretest und Inbetriebnahme für Automatisierungsanlagen (u
Mit freundlichen Grüßen Frank Epp Managingpartner = = = = = = = = = = = = = = = = = = GKM recruitment partner ltd. - Adam Klein Strasse

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Stellen-Angebot
29.01.11 15:26

Der Bereich Alliances ist neben der Qualifikation, Gewinnung und Entwicklung von Partnern, für die Umsetzung von Vertriebsstrategien bei den jeweiligen Partnern zur Generierung von Umsatz und Kundenzufriedenheit zuständig. Unser Kunde ist eines der weltweit größten und führenden Unternehmen im Bereich integrierter Lösungen im Kommunikationsumfeld und bei Infrastrukturen. Man verbindet exzellente Netzwerktechnologien mit einer hohen Projektleistungsfähigkeit durch eine weltweite Abdeckung. Er bietet ein großes Portfolio an Kommunikationsdienstleistungen und Netzwerklösungen an, inklusive marktführender IP VPN Lösungen, die von multinationalen Kunden in Benutzung sind. Aufgaben: • Aufbau und Pflege von langfristigen, erfolgreichen Partnerbeziehungen auf allen Verhandlungs- und Managementebenen in Europa • Sie bauen die Marktposition unseres Mandanten als ICT Lösungsanbieter weiter aus • Identifikation und Ansprache neuer potentieller Partner • Sie arbeiten eng mit Marketingkommunikation und Produktmarketing zusammen um neue Strategien und Programme zu entwickeln • Sie verantworten das Reporting und den Forecast • Sie entwickleln und implementieren Accountpläne • Sie zeichenen sich massgeblich verantwortlich für Trainings des Salesteams in Bezug auf die Produkte und Dienstleistungen unseres Mandanten Anforderungen: • Studium der Betriebswirtschaftslehre/Marketing/Wirtschaftsinformatik • mehrjährige entsprechende Berufserfahrung • Präsentationssicherheit • Kommunikations- und Verhandlungsstärke • hohe Flexibilität, Ergebnisorientierung und Eigenmotivation • schnelle Auffassungsgabe + Kreativität • Eigeninitiative, Teamfähigkeit und Organisationstalent • sehr gute Englischkenntnisse Spricht Sie unser Angebot an, dann senden Sie uns bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung in elektronischer Form.
Frank Epp Personalberater GKM-recruitment partner Ltd. Mitglied der GKM-recruitment AG Adam-Klein-Strasse 150156 90431 Nürnberg Telefon: +49 (0)9116883904 Fax: +49

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PERSONALMANAGEMENT+PERSONAL - Unternehmen
63322  Rödermark

Alles aus einer Hand bedeutet für Sie, dass Sie einen qualifizierten * Event- & Veranstaltungs Berater (Organisation) * Sicherheitsberater (Personenschutz / Veranstaltungsschutz) erhalten
Neben vielen Jahren Berufserfahrung bringe ich vor allem Engagement und große Freude an meinem Beruf mit. Meine Arbeitsweise gilt als professionell und sehr sorgfältig. Attribute wie Flexibilität, Lernbereitschaft, Seriosität und Diskretion sehe ich dabei als elementare Grundlagen bei meiner Tätigkeit. Mehr erfahren Sie auf meiner Homepage www.markus-thorn.de Region: Hessen http:// www.markus-thorn.de Ort: Rödermark Straße: Seligenstädter Str. 60 Tel.: 060742154403 Fax: 060742154404 E-Mail: markusthorn@online.de

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PERSONAL MANAGEMENT + PERSONAL - Unternehmen
02-801  Warszawa

NOVUS Professionelle Losung fur Ihre Security Systeme
Die Kapitalgruppe AAT Holding sp. z o.o. erfolgreiche Expansion in der Branche der Sicherheitssysteme und des Sicherheitsschutzes hat 2000 zur Etablierung einer neuen Marke professioneller CCTV Systeme sowie Produkte der Zutrittskontrolle auf dem Markt geführt. Die Produkte unter der Marke NOVUS® werden in großen Teilen Europas über das ausgebaute Netz von Partnerfirmen vertrieben, die ihren Kunden technische Unterstützung und hervorragenden Service als Reaktion auf Bedürfnisse aller Art bieten. Region: Polen http:// www.novuscctv.de Ort: Warszawa Straße: Pulawska 431 Tel.: +48225460700 Fax: +48225460719 E-Mail: info@novuscctv.com

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PERSONAL + PERSONAL MANAGEMENT - Unternehmen
10405  Berlin

Coaching und Organisationsberatung für Führungskräfte und mittelständige Unternehmen.
peak8 wurde 2006 von Coach und Organisationspsychologin Ulrike Rheinberger gegründet. Im Netzwerk mit Coaches und Organisationsentwicklern unterstützt sie Führungskräfte und KMU bei Lern- und Veränderungsprozessen. Schwerpunkte des Führungskräftecoaching liegen auf Sozial- und Rollenkompetenz, Mitarbeitermotivierung, Konfliktkultur im Team, Ausrichtung auf gemeinsame Leitlinien und Strategien. Wenn KMU wachsen, wenn sich die Anforderungen des Marktes verändern, müssen auch Führungskräfte und Mitarbeiterinnen wachsen und Lernprozesse vorantreiben. Solche organisationalen Quantensprünge können Wiederstände und Unsicherheit verursachen. peak8 entwickelt gemeinsam mit der Führungsebene Prozesse zu Feedback- und Lernkultur um Mitarbeiterzufriedenheit und Leistungsfähigkeit den neuen Gegebenheiten anzupassen. Ulrike Rheinberger ist Associate Coach im Deutschen Bundesverband Coaching. Region: Berlin http:// www.peak8.de Ort: Berlin Straße: Heinrich-Roller-Str. 15 Tel.: 03025322736 Fax: 03025322737 E-Mail: buero@peak8.de

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PERSONAL+PERSONALMANAGEMENT - Unternehmen
82544  Egling

Führungskräfteseminare mit Hilfe von Pferden. Busines Coaching und Pferdeflüstern für Manager und Mitarbeiter mit Transfer ins Berufsleben. Erkennen der eigenen Wirkung von nonverbaler Kommunikation durch Körpersignale und Körpersprache.
Die Möglichkeiten für Führungskräfte, zu erfahren, wie sie auf ihre Umwelt wirken, sind begrenzt. Das Pferd hat sich als wirkungsvoller Trainingspartner und zuverlässiger Feedbackgeber für Menschen in leitenden Positionen bewährt. Durch die absolut unmittelbare Reaktion des Pferdes auf das Innere des Menschen wird es zum Spiegel seiner Seele und reflektiert die nonverbale Wirkung, die der Mensch auf sein Umfeld ausübt. Diese Erfahrung ist unendlich wertvoll und wird nicht durch Worte vermittelt, sondern durch ein Gefühl das zur Gewissheit wird. Wir bieten die Möglichkeit und die Mittel für diese Erfahrung und den Umgang mit der gewonnenen Authentizität. Die Seminare finden in dem Gestüt Schwaighof in der Nähe von Augsburg und auf Schloss Aufhausen bei München-Erding statt. Zum Team gehören neben den Pferden die Anlagenbetreiber, die Coaching Trainer Wolfgang Pape, Hardy Hoosman und Martina Kluth, der Trainer für Fahrpferde Josef Schrallhammer, PR-Beraterin Ulrike Ulmann, Kameramann Klaus Ramge und Pferdewirtschaftsmeisterin Caroline von Grießenbeck, die für die Organisation und die Moderation der Seminare zuständig ist. Die Pferde sind sorgfältig ausgesucht, um sowohl Sicherheit für die Teilnehmer als auch Effektivität der jeweiligen Übungen zu erzielen. Jedes 2., 3. und 4. Wochenende im Monat findet ein Seminar an. Die Schwerpunkte der Seminare richten sich nach den Seminartypen: Manager - Ärzte - Lehrer - Angestellte - Beruf & Alltag. Offene Seminare sind berufsunabhängig und werden individuell abgestimmt. Der vorläufige Seminarplan kann online aufgerufen werden. Für Firmengruppen werden bei rechtzeitiger Anmeldung die Seminarwochenenden mit firmen-internen Schwerpunkten gestaltet. Die Seminare beginnen in der Regel Samstag morgens und enden Sonntag nachmittag. Die Kosten für die Teilnahme für bis zu 10 Personen sind 1190,- € + zzgl Mwst. Firmengruppen ab 102030 Personen erhalten Rabatt. Die Leistungen enthalten das pferdegestützte Seminar und das anschliessende Coaching, Seminarunterlagen, Filmmaterial auf DVD, Verpflegung und Unterkunft in einem nahegelegenen Hotel. Region: Bayern http:// www.equilearn.eu Ort: Egling Straße: Kirchfeldweg 2a Tel.: 08176257021 Fax: 08176257022 E-Mail: info@equilearn.eu

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PERSONALMANAGEMENT+PERSONAL - Unternehmen
29225  Celle

Wir sind ein Unternehemen für internationale Personenschutzeinsätze und Sicherheitsaufträge in Deutschland sowie in Europa und Übersee. Wir verfügen über die entsprechende Erfahrung und Ausbildung um Ihre Aufträge fachgerecht auszuführen
BGMS-Security wurde 2001 von ehemaligen Soldaten und israelisch ausgebildeten Personenschützer in Celle bei Hannover gegründet. Wir führen seit dem Ps-Aufträge im In & Ausland durch, ob als Subunternehmer und als Auftragnehmer. Außerdem wird unser Personal immer weiter geschult, und Verfügt über die Waffenrechtliche-Erlaubnis für das tragen von Waffen in Deutschland und im Ausland wie Schweiz, Frankreich, Italien oder als Beispiel Spanien oder auch der Nahen Osten, unser Einsatzgebiet ist großflächig. Unsere Dienstleistungen im In und Ausland sind: + High Risk- Management in Krisengegieten im Ausland. + Der hochwertige Begleit und Personenschutz für gefährdete Personen. + Das Bodyguarding - Kidiguarding und VIP-Service mit Fahrerdienst. + Der Messe - Event und Veranstaltungsschutz. + Hotel- Gebäude und Objektsicherheit. + Detekteiarbeiten für Firmen wie Sabotage / Werkspionagebekämpfung. + weitere Dienstleistungen auf Anfrage. Region: Niedersachsen http:// www.bgms-security.de Ort: Celle Straße: Fuhrberger-Landstr.74 Tel.: +49 (0)51419939151 Fax: +49 (0)51419936006 E-Mail: info@bgms-security.de

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PERSONAL MANAGEMENT + PERSONAL - Unternehmen
30851  Langenhagen

Fort- und Weiterbildungsakademie für die Event und Veranstaltungsbranche. Ebenso für die Bereiche Verkauf, Vertrieb und diverse Softskills.
gepr. MeisterIn für Veranstaltungstechnik IHK, Veranstaltungsoperator (IHK), Vorbereitungskurs für die externen Prüfungen zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik, bzw. Veranstaltungskaufmann , Sachkundige für Veranstaltungsrigging (IHK), gepr. Medienfachwirt FR Veranstaltungstechnik IHK, gepr. Fachberater im Vertrieb, Elektrofachkraft für die Veranstaltungstechnik, diverse Qualitätsmanagementseminare, diverse Seminare zum Thema Arbeitsschutz/Arbeitssicherheit, diverse Seminare zum Thema Vertriebsqualifikation, Lichtworkshops, Audioworkshops, etc. Region: Niedersachsen http:// www.deutsche-event-akademie.de Ort: Langenhagen Straße: Fuhrenkamp 3-5 Tel.: 05112707478 Fax: 05112707499 E-Mail: info@deutsche-event-akademie.de

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PERSONAL + PERSONAL MANAGEMENT - Unternehmen
79110  Freiburg

VDS zertifiziertes und marktführendes Sicherheitsunternehmen aus Freiburg im Breisgau.
Wir bieten Sicherheitsdienste, Ermittlungsdienste, Sicherheitstechnik sowie eine Sicherheitsakademie welche regelmäßig Lehrgänge zur Sachkundeprüfung nach §34a GewO und Waffensachkundelehrgänge nach §7 WaffG anbietet. Region: Baden-Württemberg http:// www.eisenkolb-sicherheit.de/ Ort: Freiburg Straße: Gescheidstr. 7 Tel.: 0761808018 Fax: 0761808019 E-Mail: info@eisenkolb-sicherheit.de

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PERSONAL+PERSONALMANAGEMENT - Unternehmen
86165  Augsburg

Vermittlung von Künstlern und Shows für Events, Themenpartys, Vermietung & Verleih, Sicherheitsdienste
Sie suchen einen Künstler oder eine Dienstleistung für ihre Veranstaltung? Bei uns kein Problem. Buchen Sie für ihre private Feier oder für ihre Gala einen Künstler. Bei uns bekommen Sie alles aus einer Hand. Informieren Sie sich. Wir beraten Sie gerne. Region: Bayern http:// www.rabs.de.gg Ort: Augsburg Straße: Quellenstr. 5 Tel.: 01626541932 Fax: E-Mail: spitzenagentur@hotmail.com

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PERSONALMANAGEMENT+PERSONAL - Unternehmen
8020  Graz / Austria

Sicherheitsausbildungen für Berufsgruppen (Taxilenker u. Berufskraftfahrer, Bankangestellte, Trafiken u. Tankstellenmitarbeiter, private Sicherheitsorgane)
PPS-Eventschutz --- von der Grundausbildung bis zum Teamleiter Eine Securityausbildung wie man sie im Job benötigt. Beginn April05. Dauer 12 Monate 96Std. Veranstaltungsort: Graz Für Neueinsteiger und schon im Dienststehende. Infos unter der Mailadresse abfragen. Region: Österreich http:// www.udf-system.at Ort: Graz / Austria Straße: Wienerstr.40 Tel.: +43(0)6642220149 Fax: +43(0)316771144 E-Mail: info@udf-system.at

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PERSONAL MANAGEMENT + PERSONAL - Unternehmen
22175  Hamburg

Sachverständigenwesen SACHVERSTÄNDIGE PROFESSIONALS in den Bereichen SOFTWARE & SYSTEME SYSTEMTECHNIK COMPUTER & ANWENDUNGEN Projektmanagement & Qualitätssicherung & Abnahmeverfahren
PÖHLS Ingenieur- und Unternehmensberatung - Sachverständigenwesen Machandelstieg 3 22175 Hamburg Tel: 0406431422 oder 070060030500 Geschäftsführung: Dr.-Ing. Herbert Pöhls www.dr-poehls.de drpoe@dr-poehls.de Als Ingenieur- und Unternehmensberatung unterstützen wir unsere Auftraggeber bei der Planung, Realisierung, Einführung und Überprüfung von technischen, kommerziellen und organisatorischen EDV-, Informations- und Kommunikationssystemen -, bei Bedarf teilweise auch in Verbindung mit den klassischen Ingenieurdisziplinen. Hierbei handelt es sich sowohl um standardisierte Branchenlösungen, wie auch um unternehmensspezifische Individuallösungen, wobei die dringlichen Alltagsprobleme der Auftraggeber ebenso zuverlässig bearbeitet werden, wie komplexe und qualifizierte Aufgabenstellungen bei langfristig orientierten Planungs- und Einführungsphasen innovativer High-Tech-Entwicklungen. Die fachlichen Kompetenzen reichen weit über den Informatikbereich hinaus und führen unter Berücksichtigung der organisatorischen, betriebswirtschaftlichen wie technischen Fragestellungen gemeinsam mit den Auftraggebern zu betrieblich angemessenen, professionellen Lösungen.Marketing-, vertriebliche- und control-lingbezogene Aspekte finden dabei auf-gabenspezifische Berücksichtigung. SACHVERSTÄNDIGENWESEN Erstellung von Gutachten und Durchführung von Beweissicherungen, Sicherheitsnachweisen und Vergleichsvorschlägen im Rahmen von Unternehmensaufträgen, Gerichts- und Schiedsgerichtssachen und bei außergerichtlichen Streitfällen zu technischen, technisch-wissenschaftlichen und kaufmännisch/kommerziell orientierten Standard- und Individualanwendungen aus den Bereichen Informations- und Telekommunikationstechnologien,Computer-, Software-, Systemtechnik, Projektmanagement,Qualitäts-/Sicherheitswesen,Organisation,Planung, Controlling,Automation und Rationalisierung in Produktion und Büro/Verwaltung sowie Einzelfall-bezogen auch aus den Disziplinen Allgemeiner und Sondermaschinenbau,Luft- u. Raumfahrttechnik, Verkehrs- und Eisenbahnwesen, Elektronik, Mikroelektronik. Techn.-organisatorische Markt-/Produktrecherchen, Beweissicherungen, Fertigstellungsbescheinigungen nach §641a BGB, Ermittlungen, Sachschaden- und Wertbeurteilungen im Rahmen der Produkthaftung und Gewährleistungspflicht der Produkthersteller, bei allgemeinen Sach- und Haftpflichtfällen, bei Betriebsunterbrechungen sowie Durchführung und Umsetzung umfassender Risiko-, Sicherheits-, Machbarkeits- und Qualitätssicherungsanalysen im Auftrage von Gerichten,Behörden,Verwaltungen, Versicherungen,Kreditinstituten,Herstellern, Unternehmungen und Endanwendern. Dr. Pöhls ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für "Systeme und Anwendungen der Informationsverarbeitung" und seit 1986 als Sachverständiger/Schiedsgutachter an der Handelskammer Hamburg für Software & Systemtechnik, Computer & Anwendungen akkreditiert. Bundesweiter Einsatz. Region: Hamburg http:// www.dr-poehls.de Ort: Hamburg Straße: Machandelstieg 3 Tel.: 0406431422 Fax: E-Mail: drpoe@dr-poehls.de

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Termin/Messe/Event
Stuttgart, Germany

15.03.11 Sicherheit + Automation Stuttgart, Germany
  Konstrukteurstag Sicherheit+Automation mit Fachausstellung * Automatisierungskomponenten und -systeme * Sicherheitssysteme * Überwachungseinrichtungen * Auditierung/Zertifizierung * Weiterbildung * Dienstleistungen  

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Event/Termin/Messe
Düsseldorf, Germany

18.10.11 -
21.10.11
A+A Düsseldorf, Germany
  Die A+A ist die weltweit größte und wichtigste Fachmesse mit Kongress für alle Facetten von Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit mit einem quantitativ und qualitativ erstklassigen Angebot, zahlreichen Sonderschauen und Informationsveranstaltungen.  

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20.03.09

Aastra auf der Altenpflege + ProPflege 2009: Mehr Effizienz in der Pflegedokumentation und höhere Sicherheit für Heimbewohner
Innovative Lösungen für noch effizientere Pflegedokumentation / Modul für Qualitätscontrolling ermöglicht automatische Risikopotenzialanalyse / Intuitive Dokumentation per Finger-Tip Auf der Altenpflege + ProPflege 2009 (24. bis 26. März / Nürnberg) wird sich Aastra einmal mehr als führender Anbieter innovativer Branchenlösungen für das Pflege- und Sozialwesen präsentieren. Herausragende Innovationen sind unter anderem ein neues OPAS Sozial-Modul für die automatische Risikopotenzialanalyse und die Software-Lösung OPAS Mobil 3 Touch für die optimierte Datenerfassung in der Pflegedoku-mentation. Dank des neuen komfortablen Qualitätscontrollings behalten Einrichtungen ihre Qualitäts-überwachung noch effizienter im Blick. Die grafisch einfach erfassbare Darstellung nach dem Ampelsystem – rot für Gefahr, gelb für potenzielle Gefahr, grün für keine Gefahr – erleichtert dem Pflegepersonal die Überwachung ihrer Bewohner. Gefahrenpotenziale wie etwa Dekubitus oder Ernährungsdefizite werden rechtzeitig zuverlässig erkannt. Entsprechend schnell können Pflegende auf mögliche Gefahren reagieren. Das wahrt die Sicherheit von Heimbewohnern, reduziert Haftungsrisiken und gewährleistet Qualität sowie Transparenz der Pflegedokumentation. Mit OPAS Mobil 3 Touch wird Aastra ein weiteres Highlight vorstellen, das die Effizienz und Qualität in der Pflegedokumentation deutlich steigert. So stehen über die mobile Daten-erfassung per DECT-Telefon hinaus jetzt drei weitere Möglichkeiten zur Verfügung, mobil zu dokumentieren und Informationen abzurufen. Per intuitivem Fingertip lassen sich Informa-tionen wahlweise per Panel PC, Tablet PC, Netbook, Pocket PC oder ähnlichen Geräten eingeben. OPAS Mobil 3 Touch ist sehr leicht bedienbar und erfordert kein vorheriges Training – selbst Hilfs- und Leihkräfte können auf Anhieb mit dieser Lösung arbeiten. OPAS Mobil 3 Touch ist für OPAS Sozial-Kunden kostenlos erhältlich. Aastra präsentiert seine neuen Lösungen auf der Altenpflege + ProPflege 2009 in Halle 4a , Stand 421. Sabine Sohn nic.pr Coburger Straße 3 53113 Bonn Phone 00492286204383 Fax 00492286204475 Mobil 00491776165801 Web www.nic-pr.de Mail sabine.sohn@nic-pr.de

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06.02.09

Mangel an Bewerbern für hochqualifizierten Berufe
(Köln, 06.02.2009) Menschen in hochqualifizierten Berufen müssen sich vorläufig keine großen Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen. Nach Analysen des Internetportals jobturbo.de können in zahlreichen Berufssparten freie Stellen derzeit nicht einmal besetzt werden, weil die Zahl der Jobangebote größer ist als die der Gesuche. Für diese Untersuchung wurden die Stellenausschreibungen aus 25 Online-Jobbörsen und überregionalen Zeitungen ausgewertet. Unverändert positive berufliche Chancen herrschen beispielsweise bei den Ingenieuren, wo schon länger ein Mangel an qualifizierten Bewerbern besteht und auch die gegenwärtige Wirtschaftsflaute den Nachfrageüberhang nicht wesentlich abgebaut hat. Die Spitzenposition in Sachen Jobsicherheit nehmen jedoch die Berufe in der IT-Branche ein, wo ein Verhältnis zwischen Stellenangeboten und -gesuchen von etwa 10:1 herrscht. Dadurch ist selbst im Falle einer demnächst abflauenden Entwicklung in dieser Branche genug Puffer vorhanden, um die Fachleute aus der Informationstechnik auch weiterhin ruhig schlafen lassen zu können. Kaum schlechter sieht es bei den Consultants aus. Rund 26.000 werden derzeit gesucht, was möglicherweise mit dem gestiegenen Bedarf an Problemlösungen in den von der Wirtschaftskrise betroffenen Unternehmen zu tun hat. Aber auch herkömmliche Berufe, die zur Stammbesetzung einer jeden Firma gehören, sind nach den Analysen von jobturbo.de weiterhin sehr gefragt. Dazu gehören insbesondere die Controller und Buchhalter, möglicherweise weil das Kostensparen im Moment ein großes Augenmerk genießt. Hier bestehen momentan etwa 20 Prozent mehr freie Stellen als es Bewerber gibt. Ebenso hat unverändert gute Karten bei der Jobsuche, wer beruflich im Vertrieb und Marketing zuhause ist. Und selbst Einkäufer werden von den Unternehmen in größerer Zahl gesucht als sie der Arbeitsmarkt hergibt. „Der hohe Qualifizierungsgrad ist in der heutigen Situation zweifellos ein wesentlicher Faktor für die Arbeitsplatzsicherheit“, urteilt Dirk Berweiler, Geschäftsführer bei jobturbo.de. Insgesamt würden die Analysen auch zeigen, dass mit sinkendem Qualifizierungsgrad das zahlenmäßige Missverhältnis zwischen freien Stellen und Bewerbern steige. „Hochqualifizierte werden, so unsere Beobachtung, tendenziell relativ unbeschadet durch die Wirtschaftskrise kommen“, erwartet der Chef des Jobportals. Agentur Denkfabrik Wilfried Heinrich Pastoratstraße 6, D-50354 Hürth Tel.: +49 (0)2233 – 611772 Fax: +49 (0)2233 – 611771 heinrich.denkfabrik@meetbiz.de www.agentur-denkfabrik.de Mediengesellschaft meetBIZ & denkfabrik mbH Bernhard Dühr Pastoratstr. 6 D-50354 Hürth Tel.: 00492233611775 Fax: 00492233611771 duehr.denkfabrik@meetbiz.de www.agentur-denkfabrik.de Geschäftsführer: Wilfried Heinrich, Gregor Gold AG Köln, HRB 45130

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04.02.09

Die Krise als Katalysator für die Telekommunikation: Notwendige Marktkonsolidierung wird beschleunigt
Düsseldorf, 28. Januar 2009, www.ne-na.de - Die Finanzierungsbedingungen am Kapitalmarkt haben sich in den vergangenen Monaten auch für die Telekommunikationsbranche deutlich verschärft. Zu diesem Urteil gelangte Uwe Burkert von der Landesbank Baden-Württemberg, der sich auf der Euroforum-Jahrestagung „Telecom Trends" http://www.euroforum.de in Düsseldorf zu den Auswirkungen der Finanzkrise für die Bonitätseinschätzung der Unternehmen äußerte. „Der kurzfristige Commercial-Paper Markt war als alternative Finanzierungsquelle nur begrenzt nutzbar und Neuemissionen von Unternehmensanleihen sind ins Stocken geraten. Die Finanzierungsoptionen der Unternehmen werden unseres Erachtens derzeit ausschließlich von dem Motto ‚Cash is King’ getrieben“, so Burkert. Die Unsicherheit an den Märkten dürfte nach Einschätzung des Bankmanagers die Finanzierungsperspektiven für die Unternehmen auch in den nächsten Monate mitbestimmen, was aufgrund der deutlich gestiegenen Risikoaufschläge für Unternehmensanleihen die Finanzierung für die Firmen verteuern werde. „An dieser Stelle sind Unternehmen mit einer mittelständischen Unternehmerkultur, die stark auf Eigenkapital setzen, klar im Vorteil. Sie können jetzt ihre Stärken ausspielen. Zum einen stehen für solche Unternehmen immer noch sehr wettbewerbsfähige Konditionen zur Verfügung, zum anderen blockieren die Finanzierungsfragen nicht das Management“, erläutert Branchenkenner Andreas Latzel, Deutschlandchef des TK-Konzerns Aastra http://www.aastra. Sein Unternehmen habe seit mehr als zehn Jahren ununterbrochen einen positiven Cash Flow. „Trotz großer Akquisitionen, können wir uns voll auf das operative Geschäft konzentrieren und gleichzeitig die Chancen nutzen, die sich in der aktuellen Situation ergeben“, sagt Latzel. Nach Marktanalysen des Beratungshauses Booz & Co. http://www.booz.de wird die Rezession eine Katalysatorfunktion für die notwendige Marktkonsolidierung und Strukturanpassung der Industrie übernehmen. „Nur durch Übernahmen, Zusammenschlüsse und Kooperationen lassen sich für die Netzbetreiber noch Skaleneffekte erzielen. Gleichzeitig ermöglichen neue Netzbetriebsmodelle wie Outsourcing, Netzwerk-Sharing oder die Integration des Festnetz- und Mobilfunk-Netzbetriebs deutliche Kostensenkungen“, führt Booz & Co. aus. Das laufende Geschäft sei auf allen europäischen Kernmärkten geprägt von sinkenden Preise, stagnierenden oder sogar abnehmenden Umsätzen. Sprachtelefonie und Internetanschlüsse böten im weitgehend gesättigten deutschen Markt kaum noch Wachstumspotenziale für Fest- und Mobilfunknetzbetreiber. Harte Einschnitte werden auch bei Handy-Herstellern erwartet. „Der branchenweite Handy-Absatz war 2008 geschätzt um neun Prozent gestiegen. Nach dieser schnellen Expansion ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Markt jetzt regelrecht abgewürgt wird. Ein Schrumpfen um bis zu zehn Prozent im laufenden Jahr wird vorhergesagt. Gemessen am Volumen würde der Markt damit doppelt so stark zurückgehen wie während des Platzens der Internetblase“, berichtet Breaking News http://www.breakingviews.com. Generell herrsche ein dramatischer Mangel an Führungsstärke und geeigneten Strategien, um den besonderen Anforderungen einer Wirtschaftskrise historischen Ausmaßes adäquat zu begegnen. So konzentrieren sich nach der Booz & Co.-Studie 65 Prozent der finanziell angeschlagenen Unternehmen trotz akuter Refinanzierungsprobleme am Kapitalmarkt nur unzureichend auf Aufbau und Erhalt ihrer Liquidität. „Es gab Zeiten, da hat man Unternehmen belächelt, die selbst im Rahmen von Akquisitionen zum überwiegenden Teil die Eigenkapitalfinanzierung gewählt haben, weil es schien, dass sie mit dem Marktwachstum von Wettbewerbern nicht mithalten können. Was es bedeutet, solches Wachstum fremd zu finanzieren, zeigt sich jetzt am Beispiel großer Konzerne. Mit den auch in den besten Zeiten gewahrten Finanzdisziplin ist die Liquidität für uns kein Thema, das Managementressourcen bindet“, gibt sich Latzel selbstbewusst. Eine solide Finanzierung zahle sich in der Krise aus – als Risikovorsorge und gegenüber schwächer aufgestellten Wettbewerbern. Gezielte Investitionen in Produkte und Absatzmärkte hätten dann einen viel größeren Hebel. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de

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19.07.08

„Lasst die Kunden an der Markenpositionierung mitwirken!“ – Unternehmen wollen im Netz oft nur ihre Werbebotschaften platzieren
Bonn/Düsseldorf - Mittlerweile haben auch die Unternehmen soziale Netzwerke wie MySpace für sich entdeckt. Doch nach einer aktuellen Studie des Marktforschungsunternehmens Jupiter Research http://www.jupiterresearch.com ist der Erfolg eher bescheiden, weil die Firmenauftritte oft nur Langeweile im Netz verbreiten. „Viele Unternehmen haben den Grundgedanken des Web 2.0 noch nicht verinnerlicht“, bestätigt Michael Zondler, Sales Director beim IT-Beratungshaus Harvey Nash http://www.harveynash.com/de. „Werber und Marketingstrategen traditioneller Unternehmen neigen dazu, sich ausschließlich zu präsentieren. Dabei geht es in den sozialen Netzwerken ums Mitmachen, Mitarbeiten, Teilen und Kommunizieren.“ Der Nutzer beziehungsweise „Prosumer“ (aus Producer und Consumer) sei es gewohnt, in dieser Form aktiv zu sein. Diese Plattform müssten ihm die Unternehmen bieten: Laut Jupiter Research haben 78 aller europäischen Unternehmensseiten auf MySpace aber weniger als 5.000 registrierte Freunde. Unternehmen und Werbeagenturen müssten sich daher im Vorfeld Gedanken machen, welche Services oder Produkte und welche Unternehmensbereiche überhaupt Web 2.0-fähig sind, fordert Zondler. In der anschließenden Umsetzung sei sicherzustellen, dass die Nutzer einen echten Mehrwert erhalten. „In Online-Kampagnen in sozialen Netzwerken entsteht immer ein Dialog zwischen dem Werbetreibenden und seiner Zielgruppe. Das kann verschiedene Formen haben: ein tatsächlicher Dialog, ein Wettbewerb oder ein Gewinnspiel. Auf jeden Fall geht es darum, eine Interaktion, eine Einbindung oder eine Begegnung mit der Marke herzustellen“, bestätigt Joel Berger, Deutschlandchef von MySpace. Anzeigen haben gegenüber der Werbung 2.0 einen deutlichen Nachteil. Bewegt man sich in den Online-Gemeinschaften richtig, dann kommt man mit den potenziellen Kunden auch ins Gespräch. „Wenn ein Unternehmen zuhört und die Kunden ernst nimmt, kann es sich auf diese Weise teuer Marktforschung sparen“, sagte Klemens Skibicki, Marketing-Professor an der Europäischen Fachhochschule in Brühl, gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) http://www.faz.net. Eifrige Internetbenutzer schreiben nämlich manchmal von selbst auf, was sie an einem Produkt schätzen und was sie geändert haben möchten. Die FAS nennt Beispiele, wie sich Unternehmen im Web engagieren: „BMW lädt Fahrer seiner Sportwagen-Serie ‚M’ in der ‚M Power World’ zum Chat mit Ingenieuren, der Autovermieter Sixt organisiert Fahrsicherheitstrainings für die Mitglieder seiner Online-Welt ‚Carmondo’, und der Tiernahrungshändler Fressnapf hat inzwischen 200.000 Mitglieder in seine Gemeinschaft für Tierfreunde gelockt.“ Eher langweilig seien hingegen andere Firmenauftritte. Auf MySpace finde sich zum Beispiel eine Handywerbung von Samsung mit Gewinnspiel und zwei Videos. Oder die Reklameseite für einen Sportschuh von Puma, auf der der Werbespot zu sehen sei und ein paar Szenen vom Dreh. „Web 2.0-Angebote sollten das Unternehmen von seinen Wettbewerbern signifikant unterscheiden, einfach zu bedienen sein und Spaß machen“, meint Zondler. Er kann nicht nachvollziehen, dass beispielsweise Autohersteller immer noch gern mit Auszeichnungen, technischen Daten und Testergebnissen für ihre Produkte werben. Dies sei zwar schön und gut, aber auch anonym und sehr produkt-, weniger nutzen- und kundenbezogen. Seine Empfehlung an die Branche: „Lasst die Kunden doch an der Markenpositionierung mitwirken.“ Redaktion medienbüro.sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de

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18.06.08

Frauen an die Front des Fachkräftemangels - Nationale Bündnisse bringen nichts – Lust auf Technik muss in Schule und Elternhaus vermittelt werden
„Wenn ein akuter Mangel herrscht, dann besinnt man sich plötzlich darauf, allen möglichen Bevölkerungsgruppen goldene Brücken zu bauen. So sollen vermehrt ausländische Fachkräfte ins Land geholt werden, um Engpässe zu überwinden. Und nun denken Politiker, Wirtschaftsvertreter und Branchenverbände auf einmal auch an die Frauen, die sie an die Front des Fachkräftemangels schicken wollen“, sagt Udo Nadolski, Geschäftsführer des Düsseldorfer Beratungshauses Harvey Nash. Frauen verdanken wir, so Nadine Oberhuber in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die Erfindung vieler wichtiger und nützlicher Dinge: Ohne Frauen gäbe es keine Kaffeefilter, Geschirrspülmaschinen, Scheibenwischer, Hängebrücken und Paketfallschirme. „Am Können der Damen liegt es also mit Sicherheit nicht, wenn sie sich zu wenig für Technikberufe begeistern. Es ist ja schön und gut, wenn die Bundesregierung diesen neuen Pakt mit rund drei Millionen Euro unterstützen will. Sinnvoller und langfristig wirksamer wäre es jedenfalls, endlich gegen die ungleichen Gehälter von Frauen und Männer vorzugehen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Denn wir sollten uns nicht in die Tasche lügen: Die Hauptarbeit im Haushalt und bei der Kindererziehung wird immer noch von den Frauen geleistet“, so Nadolski. Der Harvey Nash-Geschäftsführer plädiert dafür, wesentlich früher anzusetzen: „Eltern und die Schulen sind dazu aufgerufen, Mädchen und Jungen Lust auf Technik zu machen. Dann muss man auch nicht später Reparaturarbeiten leisten und Hände ringend versuchen, Frauen in die naturwissenschaftlichen und technischen Uni-Institute zu schleifen.“ Weitere Informationen finden Sie auf http://www.harveynash.de. Pressekontakt: Ansgar Lange nic.pr network integrated communication Coburger Straße 3 53113 Bonn Telefon: 02286204384 Fax: 02286204475 E-Mail: ansgar.lange@nic-pr.de

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06.06.07

UDE: Mehr verdeckte Altersarbeitslosigkeit
"Die Altersarbeitslosigkeit ist trotz des kurzfristigen Rückgangs 2006 ein gravierendes Problem geblieben", so die Arbeitsmarktexperten Dr. Martin Brussig und Sascha Wojtkoswki vom IAQ. Nur für kurze Zeit wurde der rückläufige Trend kompensiert durch die steigende Inanspruchnahme der Altersteilzeitarbeit als Vorstufe vor Rentenbeginn. Tatsächlich nimmt die verdeckte Altersarbeitslosigkeit in Form des erleichterten Leistungsbezugs für Personen ab 58 Jahre zu. Ihr Anteil an allen Beschäftigungslosen dieser Altersgruppe betrug 2006 fast zwei Drittel. Dieser Wert unterschätzt aber noch das wahre Ausmaß, da Hartz-IV-Empfänger derzeit in die Berechnungen nicht eingezogen werden können. Im Altersübergangs-Monitor hat das IAQ für die Hans-Böckler-Stiftung und das Forschungsnetzwerk Alterssicherung der Deutschen Rentenversicherung den Zeitraum zwischen Arbeitsleben und Rente untersucht. Der erleichterte Leistungsbezug, bei dem Arbeitslose ab 58 Jahren dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung stehen müssen und in der Arbeitslosenstatistik nicht mehr gezählt werden, ist befristet bis zum 31.12.2007. Sollte die Regelung nicht - wie so oft in der Vergangenheit - wieder verlängert werden, entsteht eine Rechtsunsicherheit für Hartz-IV-Empfänger. Aufgrund der Nachrangigkeit der "Grundsicherung für erwerbsfähige Hilfebedürftige" - alle anderen Einkommensmöglichkeiten müssen zuvor erschöpft sein - könnten dann theoretisch ältere ALG-II-Empfänger zur vorzeitigen Rente verpflichtet werden, auch wenn dafür bis zu 18 Prozent Rentenabschlag in Kauf genommen werden müssen. Und dieser Abschlag gilt dann für das gesamte Rentenalter. Wie der aktuelle Altersübergangsreport unter http://www.iaq.uni-due.de/auem-report/ zeigt, ist die Zahl der arbeitslosen "jungen Alten" (50 bis 57 Jahre) zwischen 1996 und 2005 gestiegen und betrug 2005 über eine Million. Nur der stetige Rückgang der registrierten Arbeitslosen ab 58 Jahre in diesem Zeitraum (von über 450.000 (1999) auf unter 100.000 (2004)) verhinderte, dass mehr als 1,2 Millionen ältere Menschen (50 bis 64 Jahre) als arbeitslos gezählt wurden. "Dies ist jedoch nicht auf eine besonders günstige Beschäftigungsentwicklung der 58- bis 64-Jährigen zurückzuführen, sondern darauf, dass ein zunehmender Teil sich im erleichterten Leistungsbezug sammelte, was zu einer Reduzierung der registrierten Altersarbeitslosigkeit führte", so die IAQ-Experten Brussig und Wojtkowski. Hinweis für die Bildredaktion: Eine Statistik zu der Pressemeldung können Sie sich unter http://www.uni-duisburg-essen.de/presse/pi_fotos herunterladen. Redaktion: Claudia Braczko, Tel. 02091707176, 01708761608, Weitere Infos: Altersübergangsreport 200702: www.iaq.uni-due.de/auem-report/, Dr. Martin Brussig, Tel. 02091707132, martin.brussig@uni-due.de, Sascha Wojtkowski, Tel. 02091707257, sascha.wojtkowski@uni-due.de UDE: Aktueller Altersübergangsreport des IAQ Mehr verdeckte Altersarbeitslosigkeit Immer weniger Deutsche arbeiten bis zur Rente, obwohl das durchschnittliche Rentenalter kräftig steigt und die Erwerbstätigkeit im Alter zunimmt. Dagegen wächst die Zahl derer, die aus der Arbeitslosigkeit - häufig vorzeitig und mit Abschlägen - in Rente gehen. Das ist ein Ergebnis des Projekts "Altersübergangs-Monitor" des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen. "Die Altersarbeitslosigkeit ist trotz des kurzfristigen Rückgangs 2006 ein gravierendes Problem geblieben", so die Arbeitsmarktexperten Dr. Martin Brussig und Sascha Wojtkoswki vom IAQ. Nur für kurze Zeit wurde der rückläufige Trend kompensiert durch die steigende Inanspruchnahme der Altersteilzeitarbeit als Vorstufe vor Rentenbeginn. Tatsächlich nimmt die verdeckte Altersarbeitslosigkeit in Form des erleichterten Leistungsbezugs für Personen ab 58 Jahre zu. Ihr Anteil an allen Beschäftigungslosen dieser Altersgruppe betrug 2006 fast zwei Drittel. Dieser Wert unterschätzt aber noch das wahre Ausmaß, da Hartz-IV-Empfänger derzeit in die Berechnungen nicht eingezogen werden können. Im Altersübergangs-Monitor hat das IAQ für die Hans-Böckler-Stiftung und das Forschungsnetzwerk Alterssicherung der Deutschen Rentenversicherung den Zeitraum zwischen Arbeitsleben und Rente untersucht. Der erleichterte Leistungsbezug, bei dem Arbeitslose ab 58 Jahren dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung stehen müssen und in der Arbeitslosenstatistik nicht mehr gezählt werden, ist befristet bis zum 31.12.2007. Sollte die Regelung nicht - wie so oft in der Vergangenheit - wieder verlängert werden, entsteht eine Rechtsunsicherheit für Hartz-IV-Empfänger. Aufgrund der Nachrangigkeit der "Grundsicherung für erwerbsfähige Hilfebedürftige" - alle anderen Einkommensmöglichkeiten müssen zuvor erschöpft sein - könnten dann theoretisch ältere ALG-II-Empfänger zur vorzeitigen Rente verpflichtet werden, auch wenn dafür bis zu 18 Prozent Rentenabschlag in Kauf genommen werden müssen. Und dieser Abschlag gilt dann für das gesamte Rentenalter. Wie der aktuelle Altersübergangsreport unter http://www.iaq.uni-due.de/auem-report/ zeigt, ist die Zahl der arbeitslosen "jungen Alten" (50 bis 57 Jahre) zwischen 1996 und 2005 gestiegen und betrug 2005 über eine Million. Nur der stetige Rückgang der registrierten Arbeitslosen ab 58 Jahre in diesem Zeitraum (von über 450.000 (1999) auf unter 100.000 (2004)) verhinderte, dass mehr als 1,2 Millionen ältere Menschen (50 bis 64 Jahre) als arbeitslos gezählt wurden. "Dies ist jedoch nicht auf eine besonders günstige Beschäftigungsentwicklung der 58- bis 64-Jährigen zurückzuführen, sondern darauf, dass ein zunehmender Teil sich im erleichterten Leistungsbezug sammelte, was zu einer Reduzierung der registrierten Altersarbeitslosigkeit führte", so die IAQ-Experten Brussig und Wojtkowski. Redaktion: Claudia Braczko, Tel. 02091707176, 01708761608, Weitere Infos: Dr. Martin Brussig, Tel. 02091707132, martin.brussig@uni-due.de, Sascha Wojtkowski, Tel. 02091707257, sascha.wojtkowski@uni-due.de Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=282096

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16.04.07

Die Zukunft gehört den Querdenkern
Mit dem Begriff „Tradition“ verbinden wir meistens etwas Angenehmes und Vertrautes. Und in der Tat können Traditionen etwas sehr Positives sein: Sie geben unserem Leben Stabilität und Sicherheit. Doch was sich im privaten Alltag vielleicht bewährt, ist „tödlich“ für jedes Business sowie unternehmerisches Handeln, wie Otmar Ehrl, Vizepräsident des Verbandes Deutscher Wirtschaftsingenieure e.V. (VWI) und Akademieleiter der Deutschen Experten-Akademie (DEAK), erläutert: „Im Business bedeuten Konventionalität und Konformität Stillstand und somit das Aus für jedes Unternehmen.“ „Der zunehmende Einfluss des Globalisierungsprozesses und stetigen Wandels hat zur Folge, dass wir mittlerweile im Zeitalter des so genannten ‚Hyperwettbewerbs’ leben, in dem sich die Produktionszyklen zunehmend verkürzen, die Konkurrenz sich täglich verschärft und der Markt sich in einem steten Veränderungsprozess befindet. Die Kunden haben diese Veränderungen schon lange erkannt und geben sich – zu Recht – nicht mehr mit Standard-Angeboten zufrieden; vielmehr fordern sie das Außergewöhnliche“, so Ehrl. Wer als Führungskraft unter diesen Umständen an altbewährten und eingefahrenen Strukturen und Denkweisen festhält, droht im internationalen Markt unterzugehen. Es reicht längst nicht mehr aus, nur gut zu sein: „Stets hyper innovativ sein“ – lautet das Motto eines wirklich erfolgreichen Unternehmens. Doch wie können Führungskräfte dieses Motto auch effektiv in die Tat umsetzen? „Ganz einfach: Indem sie anders sind als andere, den Mut haben, alte Strukturen in Frage zu stellen und neue Ideen, Konzepte sowie Wege finden und einführen – kurzum: indem sie Querdenken!“, meint der VWI-Vizepräsident und Akademieleiter und erklärt: „Querdenken bedeutet: Permanent die Augen und Ohren für Neues offen zu halten, aus anderen Branchen zu lernen, anders als die Konkurrenz zu denken und sich als Unternehmen stets neu zu erfinden. Dabei meint Querdenken nicht eine einmalige Aktion, sondern muss zu einer grundsätzlichen Einstellung und Lebensphilosophie werden, die sich auch im Daily Business fortsetzt.“ Fach- und Führungskräfte dürfen Veränderungen nicht bekämpfen, sondern müssen sie mit Elan annehmen und dauerhaft anstreben. „Nur Querdenker haben die Neugier sowie den Mut, die konventionellen Pfade des Denkens und Handelns zu durchbrechen und somit Auslöser für substanzielle Erneuerungen zu sein. Dabei geben sie sich nie mit dem Mittelmaß zufrieden, ihr Ziel ist es, die Konkurrenz zu übertreffen – jederzeit und auf allen Gebieten“, verdeutlicht Ehrl. „Der TOP-Manger von heute muss ein interdisziplinärer Vordenker sein, der den Mut hat Regeln zu brechen, Risiken einzugehen und Gelegenheiten beim Schopf zu packen – er muss ein Ideen- und Impulsgeber aus Leidenschaft sein“, bekräftigt Otmar Ehrl abschließend. Mit diesem Thema beschäftigt sich auch der 8. Deutsche Wirtschaftsingenieurtag, der am 13. und 14. November 2007 in der neuen BMW-Welt in München stattfindet. Michael Glos, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, ist Schirmherr des diesjährigen DeWIT, der unter dem Leitthema „Interdisziplinäres Denken als Erfolgsfaktor“ steht. Namhafte Referenten und Querdenker wie Dipl.-Wi.-Ing. Frank-Peter Arndt, Mitglied des Vorstandes der BMW AG, Prof. Dr.-Ing. Klaus Wucherer, Mitglied des Zentralvorstandes der Siemens AG, Dr. Rainer Hecker, Vorsitzender des Vorstandes der Loewe AG, Karen Heumann, Mitglied des Vorstandes und Chefstrategin der Jung von Matt AG, Prof. Dr. Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrates der Würth-Gruppe u.v.m. (siehe www.dewit.de), geben auf dem DeWIT 2007 Einblicke in die künftigen Strategien ihrer innovativen Unternehmen und ihrer ganz persönlichen Erfolgsstories. Über Otmar Ehrl: Dipl.-Wi.-Ing. Otmar Ehrl ist seit 1997 Geschäftsführer und Inhaber der ICCOM International GmbH in München. Seit 1994 ist er Mitglied im Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.V. (VWI) und hat seit 2001 das Amt des Vizepräsidenten inne. Nach seinem Studium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur an der Fachhochschule München starte er seine Laufbahn als Managementberater und -trainer bei der HCC – Human Capital Consulting in Hamburg. Danach folgten Stationen als Unternehmensberater bei der UBIS – Unternehmensberatung für integrierte Systeme in Berlin sowie als Leiter des Geschäftsbereichs Personalberatung beim ITW – Institut für Technologie- und Wissenstransfer in München und als Geschäftsführer der GMI – Gesellschaft für Innovations-Management mbH in Nürnberg. Derzeit bekleidet er zahlreiche weitere Ämter, unter anderem als Mitglied des Programm- und Lenkungskomitees des Deutschen Wirtschaftsingenieurtages (DeWIT), als Chefredakteur des Magazins technologie & management (t&m) sowie als Akademieleiter der Deutschen Experten-Akademie (DEAK) und als Vorsitzender der Prüfungskommission der IHK München. Abdruck honorarfrei – Belegexemplar erbeten Ausführliche Presse-Infos und Bildmaterial: Helvi Herglotz ICCOM International GmbH fon: 0 89.122389.2 60 fax: 0 89.122389.2 00 mail: presse@iccom.de Korrespondenz: Deutsche Experten-Akademie (DEAK) Lothstraße 15 D-80335 München Kommunikation: fon: 0 89.122389.1 00 fax: 0 89.122389.2 00 isdn: 0 89.122389.3 00 video: 0 89.122389.4 00 mail: info@experten-akademie.de net: www.experten-akademie.de Veranstalter: ICCOM International GmbH Akademieleitung: Dipl.-Wi.-Ing. Otmar Ehrl Registergericht: München, HRB 123994 Über die Deutsche Experten-Akademie (DEAK): Die DEAK steht für Weiterqualifizierung und Kompetenzentwicklung auf höchstem fachlichem Niveau, um persönliche und soziale Kompetenzen von Fach- und Führungskräften erfolgreich zu fördern und weiter zu entwickeln - nach der Leitphilosophie „Von Experten – für Experten“. Anerkannte Experten bieten den Teilnehmern qualifiziertes Know-how und umfangreiche Erfahrung aus erster Hand, dass in Form von Best-Practice-Coaching in Experten-Seminaren für die sofortige Anwendung und Umsetzung in effektive Lösungen vermittelt wird. Die Experten kommen für ein Inhouse-Training auch zu den Kunden. Durch die begrenzte Teilnehmerzahl ist eine praxisnahe Ausrichtung auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer garantiert. Nur so können hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte den sich ständig ändernden Anforderungen im Daily Business gerecht werden, Akzente in Ihrem Unternehmen setzen und damit Wachstum und Erfolg des Unternehmens entscheidend mitgestalten. Quelle: www.openpr.de

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01.12.06

Stellenangebote attraktiv formulieren
Unternehmer, die qualifizierte Friseure suchen, wissen, dass dass es nicht leicht ist, die richtigen Mitarbeiter zu finden. Abgesehen von der mühevollen Arbeit, Bewerbungsmappen durchzuforsten und Bewerbungsgespräche zu führen, ist es einfach zu teuer, die falsche Person einzustellen und sich seine Kunden mit einem Fehlgriff zu vergraulen. Deshalb ist es so wichtig, bereits im Vorfeld die Stelle so genau auszuschreiben, dass sich nur Bewerber mit entsprechenden Voraussetzungen bewerben. Wie aber wirbt das Unternehmen für sich? Welche Kriterien legen Jobsuchende bei der Beurteilung einer Stellenanzeige zugrunde? Die Internet Stellenbörse Monster Worldwide Deutschland GmbH und das Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Frankfurt legten zum dritten Mal eine Studie zum Verhalten von Jobsuchenden vor. Die Ergebnisse sind auch für das Friseurhandwerk relevant. Eines der wichtigsten Ergebnisse ist, dass die Stellensuche im Internet weiter an Bedeutung gewinnt. 86 Prozent der befragten 11.000 Stellensuchenden gaben an, häufig oder sehr häufig das Internet für die Stellensuche zu nuten. Im Friseurhandwerk wird diese Entwicklung deutlich durch das Wachstum der Jobbörse www.Friseurjobagent.de Inzwischen schauen sich täglich zwischen 350 und 450 Besucher die Stellenangebote und Bewerbungen auf dieser Internetplattform an. Das sind 10.000 Besucher im Monat! Etwa 9000 mal werden Arbeitsangebote gelesen, ca. 7000 mal die Stellengesuche. Alle Unternehmen, die Jobs inserieren erhalten am Monatsende eine Klickstatistik ihres Angebots. Sie erfahren also, wie oft ihre Seite in den letzen vier Wochen gelesen wurde. Die Klicks schwanken zwischen 10 und 200 mal pro Jobangebot. Warum die Klickstatistik so unterschiedlich ausfällt, erklärt wiederum unter anderem die Studie der Uni Frankfurt:  79,6 Prozent aller Jobsuchenden suchen eine Position im regionalen Umfeld. 51,1Prozent suchen national und immerhin 23,6 Prozent suchen auch international. Für personalsuchende Unternehmer bedeutet das, dass sich Friseure mehrere Optionen offen lassen und durchaus bereit sind, die Region, sogar Deutschland zu verlassen, wenn es vor Ort keine attraktiven Angebote gibt.  Eine Rangliste von Schlüsselbegriffen belegt in der Studie, nach welchen Werten die Bewerber im neuen Job suchen: 23.5 Prozent Selbstverwirklichung, 9,6 Prozent Spaß und Freizeit, 8,3 Prozent Kontaktfreude, 6.8 Prozent Erfolg, 5.0 Prozent Sozialbewußtsein, 4.6 Prozent Wissen. Personalsuchende Unternehmer sollten prüfen, ob sich diese wichtigen Schlüsselbegriffe in ihren Stellenanzeigen wiederfinden und ob sie Teil der Unternehmensphilosophie sind.  Die Auswertung der Universität ergibt auch, dass Jobsuchende sehr konkrete Anforderungen an ihren Arbeitgeber haben. An erster Stelle steht das Arbeitgeberimage, gefolgt von Karrieremöglichkeiten, flexibler Arbeitsweise, geregeltem Arbeitsleben, angenehmem Arbeitsklima und kurz- und mittelfristiger Sicherheit. Diese Kriterien sollten Unternehmer bei der Gestaltung Ihrer Anzeige und vor allem auch ihrer Homepage beachten. Auch beim Bewerbergespräch sind dies Themen, die von Seiten des Unternehmers einfließen sollten.  Das Arbeitgeberimage teilt sich nach dieser Studie in die Faktoren: Ruf des Unternehmens, Bekanntheitsgrad, Markterfolg, Größe, Zukunftsorientierung, Innovationskraft, Gesellschaftliche Verantwortung und Identifikation auf. Auch für den Salon bietet sich hier eine „Bewerbungsmappe“ an, in der die Aktivitäten des Unternehmens, Zeitungsartikel, Aktionen etc, dokumentiert sind.  Besonders wichtig sind für angehende Mitarbeiter die Karrieremöglichkeiten. Neben dem Einstiegsgehalt entscheiden Aufstiegsmöglichkeiten, langfristige Perspektiven und eigenverantwortliches Arbeiten über eine Zu- oder Absage des Bewerbers. Sofern Salons realistische Perspektiven bieten können, sollten Sie das also auch deutlich sagen. Mit der sorgfältigen Formulierung eines Stellenangebots hat jeder Unternehmer also entscheidenden Einfluß auf den Erfolg seines Angebots. Zusätzlich gibt es einige Tipps, die speziell bei Internet-Angeboten beachtet werden sollten:  Die meisten Besucher sehen sich Montags und Dienstags in der Jobbörse um. Die wichtigsten Uhrzeiten sind mittags und nachmittags und nach 21 Uhr abends. Wer also eine Stelle anbieten will, sollte idealerweise Montagmorgens online sein.  Da Inserate von Friseurjobagent auch im Kleinanzeigenteil der Clips veröffentlicht werden, erhöhen sich die Chancen auf gute Bewerber zusätzlich. Wer dieses Angebot einer Kombi-Schaltung nutzen möchte, muß sein Jobangebot bis zum 10. des Monats inserieren, um seine Anzeige auch in der nächsten Clips zu haben, sonst erscheint das Inserat erst in der übernächsten Ausgabe.  Wer eine Homepage hat, sollte die unbedingt mit seinem Jobangebot verlinken, damit der Bewerber sich einen besseren Eindruck verschaffen kann.  Ein Bild sagt mehr, als tausend Worte. Im Gegensatz zur Zeitungs-Anzeige ist es kein großer Aufwand, ein Jobangebot mit ausführlichen Texten und Fotos attraktiv zu machen.  Bewerber sollten die Möglichkeit haben, direkt auf das Angebot mit einer Online-Bewerbung zu reagieren. Im Juli lag die Zahl der Online-Bewerbungen bereits bei 111. Diese Bewerbungen sollten dann so schnell wie möglich beantwortet werden. Quelle: www.pressemitteilung.ws

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05.04.05

Personal für Übermorgen - Informatiktage
Am 8. und 9. April 2005 veranstaltet die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) in Kooperation mit dem Bonn-Aachen International Center for Information Technology (B-IT) und dem Fraunhofer Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) bereits zum sechsten Mal ihre hochkarätige Nachwuchsveranstaltung "Informatiktage". Mit Unterstützung der Firma sd&m AG aus München kommen rund 70 der besten Informatikstudierenden aus Deutschland in Schloss Birlinghoven in Sankt Augustin bei Bonn zusammen, um praxisrelevante Studienarbeiten und Projekte vorzustellen und mit Hochschullehrer/innen zu diskutieren. Die Gesellschaft für Informatik bietet mit dieser Veranstaltung Firmen und Hochschulen die Möglichkeit, Organisation und Inhalte der deutschen Informatikausbildung kennen zu lernen. Darüber hinaus werden im Hinblick auf die Reform des Hochschulwesens mit der flächendeckenden Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen Strategien und Erfordernisse zukünftiger Ausbildung und Personalentwicklung für die IT-Branche diskutiert. Eingeladene Vorträgen zu aktuellen Themen runden das Programm ab. GI-Präsident Matthias Jarke stellt seine Visionen des "Mensch-zentrierten Computing" vor, Klaus Brunnstein aus Hamburg beleuchtet die "Bedeutung der IT-Sicherheit für die Informationsgesellschaft" und Gunter Dueck von der IBM macht sich Gedanken über "Informatiker in artgerechter Haltung. Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie unter www.informatiktage.de . Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist eine gemeinnützige Fachgesellschaft zur Förderung der Informatik in all ihren Aspekten und Belangen. Gegründet im Jahr 1969 ist die GI mit ihren heute rund 24.500 Mitgliedern die größte Vertretung von Informatikerinnen und Informatikern im deutschsprachigen Raum. Die Mitglieder der GI kommen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Lehre und Forschung. Cornelia Winter Stellvertreterin des Geschäftsführers Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) Wissenschaftszentrum Ahrstr. 45 D-53175 Bonn Tel.: +49 (0)228302145 Fax: +49 (0)228302167 E-Mail: gs@gi-ev.de WWW: http://www.gi-ev.de Cornelia Winter Tel.: +49 (0)228302147 E-Mail: winter@gi-ev.de Quelle: www.pressrelations.de

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11.05.05

"Der DGB fordert von der aktuellen Dienstrechtsreform: Eine Bezahlung, die den tatsächlichen Anforderungen und Leistungen entspricht"
Zur Reform des öffentlichen Dienstrechts sagte DGB-Vorstandsmitglied Ingrid Sehrbrock am Mittwoch in Berlin: "Der DGB fordert von der aktuellen Dienstrechtsreform: Eine Bezahlung, die den tatsächlichen Anforderungen und Leistungen entspricht. Mehr Durchlässigkeit bei den Laufbahnen. Und Ansprüche auf Weiterbildung im Rahmen von Personalentwicklung. In diesen Punkten hinkt der öffentliche Dienst eindeutig hinter der Wirtschaft her. Insbesondere das Herzstück der Dienstrechtsreform, die leistungsorientierte Bezahlung, sieht der DGB kritisch. Eine OECD-Studie mit Beispielen aus anderen Ländern aus dem Jahr 2004 zeigt, dass leistungsorientierte Bezahlung zwei Seiten hat: Sie kann zwar einerseits zu einer ergebnisorientierteren Ausrichtung auf vereinbarte Ziele führen. Das täte dem öffentlichen Dienst in Deutschland gut. Andererseits führt leistungsorientierte Bezahlung zu hoher Unsicherheit bei Beschäftigten und Führungskräften. Die erwartete Motivationssteigerung bleibt danach aus. Sie hängt mehr von anderen Faktoren ab, wie z. B. von sinnvollen Arbeitsbereichen, von gutem Führungsstil und positivem Arbeitsklima. Dazu kommt, dass ein leistungsorientiertes Bezahlungssystem den bürokratischen Aufwand erhöht. In Bund, Ländern und Gemeinden werden voraussichtlich aufwändige Apparate in Bewegung gesetzt, die Leistungsbewertungssysteme entwickeln, erproben und begleiten. Dieses Arbeitsbeschaffungsprogramm widerspricht dem Vorhaben der Bundesregierung, Bürokratie zu verringern. Wenn trotz dieser Bedenken ein leistungsorientiertes Bezahlungssystem eingeführt werden soll, hat es nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn es nicht von oben nach unten verordnet wird. Auch das belegt die bereits genannte OECD-Studie. Die Akzeptanz von leistungsorientierter Bezahlung, würde erheblich steigen, wenn die nötigen Systeme mit den Gewerkschaften ausgehandelt, schrittweise eingeführt und immer wieder angepasst würden. Das Bundesinnenministerium täte gut daran, nicht in die Fallen zu tappen, in die andere Länder schon geraten sind." Sie erreichen uns unter der Adresse: DGB-Bundesvorstand Abteilung Öffentlichkeitsarbeit Henriette-Herz-Platz 2 10178 Berlin Fax: 03024060324 http://www.dgb.de/presse/pressestelle/pressestelle.htm Quelle: www.pressrelations.de

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16.03.06

Flexibilisierung und Optimierung von Personalvollkosten
Die Zeiten, in denen ein einmal geschlossener Arbeitsvertrag für arbeitslebenslange Planungssicherheit war, sind vorbei. Betriebliche Umstrukturierungen, Verlagerungen von Produktionsstandorten, Entlassungen, Outcourcing sind mittlerweile an der Tagesordnung. In immer kürzeren Abständen werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Arbeitsverhältnisse geändert. Die Suche nach möglichst flexiblen Modellen wird dabei oft für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zur Überlebensfrage. Früher galt ein geschlossener Arbeitsvertrag und die überstandene Probezeit als Basis für die langfristige berufliche Entwicklung meist in ein und derselben Organisation. In regelmäßigen Abständen gab es die Chance für Aufstieg und eine höhere Gehaltseingruppierung. Um den Horizont der Arbeitnehmer zu erweitern, galten in den 70er Jahren Job-Rotation und in den 80er Jahren Job-Enrichment und Job-Enlargement als innovative Personalinstrumente. Ab den 90er Jahren gewannen immer mehr Flexibilisierungsideen wie Arbeitnehmerüberlassung (Zeitarbeit) und Outsourcing an Bedeutung. Mittlerweile müssen sich sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer immer mehr auf einen generellen Strukturwandel, flexiblere Arbeitsmodelle und Arbeitsverträge einstellen. Die Wirklichkeiten der demografischen und wirtschaftlichen Entwicklungen haben in Deutschland zu einer sinkenden Investitionsquote, einem alternden Kapitalstock und vor allem einer im internationalen Vergleich sinkenden Produktivität geführt. Um die Relation von Unternehmensleistung und Kapital-Input positiv zu beeinflussen, suchen viele Unternehmen nach Möglichkeiten, die Personalkosten zu senken oder zumindest zu flexibilisieren. Die Arbeitgeber immer mehr gefordert, Arbeitsverhältnisse flexibel und leichter anpassbar als in der Vergangenheit zu gestalten, um flexibel auf geänderte Markt- und Rahmenbedingungen reagieren zu können. „Zur Optimierung der Personal-Vollkosten können wir unseren Kunden mittlerweile einen ganzen Baukasten an einzelnen Modulen und Komponenten anbieten.“, erklärt Dr. Robert Göötz, generalbevollmächtigter Gesellschafter der ideen-park GmbH. Die angebotenen Leistungen reichen von der HR Due Dilligence und HR-Strategie Konzepten über HR-Bilanzen bis zu innovativen Ansätzen interner und externer Mitarbeiter-Pools. Die Systeme wurden beim 9. Haufe-Personalkongress in Mannheim erstmalig vorgestellt. Bei verschiedenen Unternehmen befinden sie sich mittlerweile in der Anwendung. Praxisberichte werden in einer gesonderten Reihe im Laufe des Jahres 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt. Weiterführende Informationen erhalten Sie unter: www.ideen-park.de. Vorstellung der beteiligten Unternehmen: Die ideen-park GmbH ist eine Strategie-Beratung und Think Tank. Die Gesellschaft wurde im Jahr 2000 gegründet. Sie ist in Teilen aus der Göötz KG hervorgegangen, die 1974 als Wirtschaftsberatung gegründet wurde. Heute sind die Gesellschaften gemeinsam am Markt aktiv und nutzen wechselseitig Infrastruktur, Know How und Kontakte. Die ideen-park GmbH beschäftigt sich mit dem Entwickeln und Absichern von Geschäftsmodellen. Ihr USP besteht in der Schnittstelle von Strategie, Finanzen und Menschen. Die ideen-park GmbH unterhält ein Büro in Stuttgart und eines in Freiburg. Ansprechpartner für die Presse: Dr. Robert Göötz generalbevollmächtigter Gesellschafter ideen-park GmbH Telefon +49.711.2572044 Telefax +49.711.2572199 robert.gootz@ideen-park.de weitere Informationen: Dr. Robert Göötz generalbevollmächtigter Gesellschafter ideen-park GmbH Telefon +49.711.2572044 Telefax +49.711.2572199 info@ideen-park.de allgemeine Anfragen: info@ideen-park.de Quelle: www.openpr.de

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27.11.05

Extrinsische und intrinsische Arbeitsmotive
Dass jeder Mensch froh ist über einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz, erscheint in Zeiten zunehmender Arbeitslosigkeit selbstverständlich. Auszubildende, die ihre Lehre nach kurzer Zeit abbrechen, werden in ihrem Umfeld kaum Beifall finden, ebenso wenig wie jemand, der voller Zorn in seinem Betrieb kündigt, ohne eine andere Arbeitsstelle in Aussicht zu haben. Arbeitsmotive gibt es viele und die Arbeitnehmer unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Prioritäten. Belohnung anstreben oder Spaß an der Tätigkeit haben: Extrinsische und intrinsische Arbeitsmotive Zu den extrinsischen Beweggründen zählt zu allererst der Wunsch, Geld zu verdienen. Ebenso wichtig ist für die meisten Menschen das Bedürfnis nach Sicherheit, d.h. nach Erhalt des Arbeitsplatzes mit allen positiven Folgen auch in der Zukunft. Gute Aufstiegsmöglichkeiten bedienen das Geltungsbedürfnis, denn von der beruflichen Stellung hängt das Ansehen bei den Mitmenschen ab. So wichtig die extrinsischen Arbeitsmotive auch sind – wichtiger für die Arbeitsleistung sind bei Arbeitnehmern intrinsische Motive, wie etwa die folgenden: Das Bedürfnis nach Kontakt Wer jeden Tag im gleichen Büro sitzt und Formulare bearbeitet, begegnet während seiner Arbeitszeit meistens den gleichen Menschen. Die Familie zu Hause und der Freundeskreis sind als Kontaktpersonen ebenfalls konstant. Außendienstmitarbeiter hingegen haben viele Kontakte zu ganz unterschiedlichen Kunden. Auch das Team spielt eine wichtige Rolle: Bei den wöchentlich stattfindenden Teambesprechungen tauschen die Mitarbeiter ihre Erfahrungen aus und lernen voneinander. Deshalb kann ein extravertierter Mensch durch die vielen interessanten beruflichen Kontakte hochmotiviert zum Außendienst fahren. Der Wunsch nach Betätigung, Außenreizen und Energieabfuhr Erzwungene Untätigkeit ist extrem unangenehm: Stellen Sie sich vor, Sie haben sich beim Sport ein Bein gebrochen und sind mehrere Wochen zur Ruhe verdammt. Sie werden unzufrieden und gereizt, da ihnen die Bewegung und die gewohnte sportliche Aktivität fehlen. Ähnlich verhält es sich mit Menschen, die trotz finanzieller Absicherung (z.B. durch einen Lottogewinn oder einen Ehepartner mit ausreichendem Einkommen) einer Arbeit nachgehen. Der Beruf ist für manchen Arbeitnehmer offensichtlich ein interessanteres und reizvolleres Betätigungsfeld als die Familie zu Hause – nur so lässt sich in vielen Fällen die lange Verweildauer im Büro erklären. Der Wunsch nach Selbstverwirklichung bei der Arbeit Insbesondere im kreativen Bereich finden sich viele Arbeitnehmer und auch Selbstständige, die sich mit ihrer Arbeit selbst verwirklichen möchten. Die Arbeit muss abwechslungsreich sein, Spaß machen und ein Ausdruck der Persönlichkeit sein. Das Interesse, eine Tätigkeit mit viel Verantwortung auszuüben Insbesondere Führungskräfte, aber auch manche Mitarbeiter sind an einer Arbeitstätigkeit interessiert, die ihnen ein hohes Maß an Selbstbestimmung, die Übernahme von Verantwortung und die Führung von Mitarbeitern ermöglicht. Sie haben das Bestreben, etwas bewirken und gestalten zu können sowie Einfluss auf Personen und Sachzusammenhänge nehmen zu können. Das Bestreben, selbst gesetzte Leistungsziele zu erreichen Dieses Motiv ist umso stärker, je mehr Einfluss man auf die eigenen Aufgaben hat und je selbstständiger man sie durchführen kann. Außendienstmitarbeiter haben oft einen hohen Einfluss auf ihre Zeitgestaltung (flexible Terminplanung). Nach einem erfolgreichen Kundengespräch geht der Außendienstmitarbeiter mit großer Energie an das nächste Gespräch – nach dem Motto: „Das Gespräch war sehr angenehm. Der Kunde und ich hatten sofort eine gemeinsame Wellenlänge. Deshalb habe ich auch so viel Umsatz gemacht. Mit dieser positiven Energie schaffe ich auch den nächsten Termin mit Bravour!“ Fazit: Nur eine extrinsische Motivation reicht nicht aus – und nur eine intrisische zu haben, ist unrealistisch. Deshalb ist der Gedanke naheliegend, dass die Kombination extrinsischer und intrinsischer Arbeitsmotive bei Mitarbeitern diese zu ganz besonderen Anstrengungen anspornen wird und also das Ziel von Motivierungsbemühungen der Vorgesetzten sein sollte. Der Zusammenhang von Leistung und Motivation Sie haben schon gemerkt, dass der Verfasser gern den Phänomenen auf den Grund geht. Was genau ist eigentlich gemeint, wenn wir von „Leistung“ sprechen? Immer dann, wenn ein bestimmter Standard erreicht oder verfehlt werden kann, geht es um Leistung. Damit man überhaupt von Leistung sprechen kann, muss ein Maßstab für Gelingen oder Misslingen vorhanden sein. Die Kriterien dieses „Gütemaßstabs“, wie die Psychologen sagen, können entweder von außen vorgegeben oder selbst gesetzt sein. Wenn jemand diesen Maßstab sich selbst setzt, entwickelt er sein individuelles Anspruchsniveau. Leistungsvorgabe von außen: Die meisten Außendienstmitarbeiter haben eine Zielvorgabe, wie viel Umsatz sie im (Halb-)Jahr durch ihre Tätigkeit erwirtschaften müssen. Dieses Ziel wird entweder individuell vereinbart oder es wird von den Führungskräften ein Wettbewerb zwischen den einzelnen Außendienstmitarbeitern oder -teams veranstaltet. Die Leistung ist messbar und lässt sich ganz konkret anhand von Zahlen überprüfen. Leistungsvorgabe durch den Mitarbeiter selbst: Der Mitarbeiter entwickelt aus sich heraus den Ehrgeiz, über die Zielvorgabe hinaus noch mehr zu erreichen. Es kann auch sein, dass eine externe Vorgabe vollkommen fehlt und dass der Mitarbeiter aus diesem Grund ein individuelles Anspruchsniveau entwickelt. Diese Motivation ist mit der eines Sportlers zu vergleichen, der trainiert, um sich immer wieder selbst zu übertreffen. Er kann nur dann diese Höchstleistung vollbringen, wenn er sich immer wieder selbst antreibt, sich kontinuierlich zu verbessern. Das Ziel der aktuellen Leistungsmotivation ist also der Erfolg beim Erreichen des Gütemaßstabs. Weil Leistung immer bewertet wird, treten dabei spezifische Gefühle auf, die die Motivation beeinflussen. Ein wesentlicher Impuls zum Leistungshandeln sind die gedanklich vorweg genommenen Gefühle: Positive Gefühle Der Außendienstvertreter stellt sich vor, wie zufrieden sein Chef mit ihm sein wird, wenn er von seinem Erfolgserlebnis berichtet. Durch seinen gedanklich vorweggenommenen Stolz erhält er einen Energieschub, sich besonders einzusetzen. Negative Gefühle Der Außendienstmitarbeiter denkt an das letzte Verkaufsmeeting, bei dem er als der am wenigsten Erfolgreiche öffentlich bloßgestellt wurde. Die Angst vor einem weiteren Erlebnis dieser Art bringt ihn dazu, mit höchster Anspannung in das Verkaufsgespräch zu gehen. Er ist so auf seine Befürchtungen konzentriert, dass er nicht wahrnehmen kann, wie es um die Bedürfnis- und Gefühlslage seines Kunden aussieht. In psychologischen Untersuchungen zu Aufgabenstellungen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad fanden sich interessante Ergebnisse, die auch Bedeutung für die Mitarbeitermotivierung im Außendienst haben: Als entscheidender Faktor stellte sich die subjektive Erfolgswahrscheinlichkeit heraus. Ganz leichte Aufgaben bewältigen zu können, löst keineswegs ein Gefühl des Stolzes aus, denn diese stellen keine Herausforderung dar. Es ist eine allgemein bekannte Regel, dass nichts den Erfolg so sehr fördert wie der Erfolg. Was genau ist die Ursache dafür? Wieder finden wir eine Erklärung in den Erkenntnissen der Lernpsychologie. Menschen (und auch Tiere!) tendieren dazu, ein Verhalten wieder auszuführen oder auf Dauer beizubehalten, das erfolgreich ist, d.h. irgendeine Art von Belohnung für das Individuum mit sich bringt, sei es während der Ausführung oder im Ergebnis. So verbindet uns doch die Tatsache, dass erfolgreiches Verhalten weitere Bemühungen in die gleiche Richtung nach sich zieht, und daraus können wir im Arbeitsalltag Nutzen ziehen. Ein im Beruf erwünschtes Verhalten kann also verstärkt werden, indem der Vorgesetzte darauf hinarbeitet, dass der Mitarbeiter Erfolge erzielt. Wenn der Chef dann Anerkennung und Ermutigung spüren lässt, kann sich beim Mitarbeiter eine dauerhafte Erfolgszuversicht und eine Stärkung des Selbstvertrauens entwickeln. Um noch einmal das Beispiel vom überforderten Mitarbeiter aufzugreifen: In seinem Fall wäre es geschickter gewesen, ihn zunächst zu wohlgesonnenen und zufriedenen Stammkunden zu schicken. Er hätte bei Verkaufsgesprächen schnell erste Erfolge gehabt und daraus abgeleitet, dass er ein ausbaufähiges Talent für den Beruf im Außendienst hat. Neben dem Wieder-Aufsuchen erfreulicher Situationen oder der Wiederholung von Verhaltensweisen, die Belohnungen versprechen, haben Menschen ebenso wie Tiere die Tendenz, unangenehme Erfahrungen zu beenden oder vorbeugend zu vermeiden. Man tut aktiv etwas, um beispielsweise nicht Kälte oder Angst ausgesetzt zu sein, oder man unterlässt etwas, um nicht bestraft zu werden oder um Vergünstigungen zu behalten. Angst vor Strafe tritt auf, wenn Zwang ausgeübt werden kann, es sich also um ein von Macht-geprägtes Verhältnis handelt – wie das in jedem Unternehmen mit mehreren Hierarchie-Ebenen der Fall ist. Aus Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes übernimmt mancher Arbeitnehmer zusätzliche Aufgaben, die ihn eigentlich überlasten. Angstmotivation – nicht nur in der Arbeitswelt – führt bei Menschen häufig zu Anpassung und Konformität, schnürt die Kreativität ab und ist im Vertrieb kontraproduktiv. Außerdem droht die Gefahr, dass in einem Team die Angst umschlägt in Zorn, und dann drohen Auflehnung und Rebellion. Misserfolge im Außendienst wird es immer geben. Wir alle haben unsere biographischen Erfahrungen damit und wissen, dass ein Misserfolg das Selbstwertgefühl untergräbt. Da wir Menschen uns keineswegs immer rational verhalten, neigen wir dazu, Erfolge eher der eigenen Person und Mißerfolge eher widrigen Umständen der Situation zuzuschreiben. Auf diese Weise ist es uns möglich, eine größere Beeinträchtigung unseres Selbstwertgefühls zu vermeiden. Die Voraussetzung dafür, dass aus einer hohen Leistungsmotivation auch eine hervorragende Leistung wird, ist allerdings die entsprechende fachliche und soziale Kompetenz des Mitarbeiters. Kurzzeit-Motivation durch Anregung von außen – Dauermotivation durch innere Antriebe Teambesprechungen dienen der Übermittlung von Informationen, dem Erfahrungsaustausch der Mitarbeiter, dem Besprechen von Erfolgen und Problemen sowie der Vereinbarung von Zielen und Strategien. Mancher Vorgesetzte nutzt solche Sitzungen hingegen, um seinen Mitarbeitern „Druck“ zu machen. Beispiel: Der Vertriebsleiter hat den Außendienstmitarbeitern Aufgaben zugewiesen und in allen Einzelheiten das richtige Vorgehen erläutert. Er appelliert an sein Team: „Die Umsatzzahlen stimmen einfach nicht. Strengen Sie sich doch bitte ein bisschen mehr an, damit die Zahlen wieder besser werden. Eins ist von oberster Stelle klar ausgedrückt worden: Wer jetzt weiter eine ruhige Kugel schiebt und mit einer zu lockeren Arbeitseinstellung zum Kunden fährt, kann seinen Arbeitsplatz vergessen. In 14 Tagen haben wir eine Besprechung mit dem Vorstand, in der wir die Namen der unproduktiven Mitarbeiter nennen sollen. Also, machen Sie was draus!“ Mit diesen Drohungen auf sich allein gestellt, fährt ein zunächst gutwilliger Mitarbeiter mit den besten Absichten zum ersten Kundenbesuch. Trotz vorheriger Terminvereinbarung ist der Kunde nicht da. Er wird vertröstet. Der nächste Kunde nimmt sich nur wenig Zeit und schließt keinen Vertrag ab. Der Mitarbeiter spürt plötzlich eine bleierne Müdigkeit und hat keine Lust mehr, noch einen weiteren Kunden aufzusuchen. Sein schlechtes Gewissen treibt ihn an, sich trotzdem aufzuraffen. Er hat Konzentrationsschwierigkeiten, vergisst wichtige Unterlagen im Auto … Versetzen Sie sich einmal in einen solchen Mitarbeiter. Was spielt sich wohl an Gefühlen und Gedanken in seinem Inneren ab? Mit negativen Anstößen können Leistungsmotivation und Leistungsfähigkeit unterminiert werden. Damit die Leistungsmotivation bei Mitarbeitern zum Dauerbrenner wird, bedarf es weiterer Impulse, die bei ihnen die Fähigkeit zur Selbstmotivierung fördern. Aber auch positive Anstöße von außen haben nur einen kurzzeitigen Strohfeuer-Effekt, der schnell wieder erlischt. Sie werden schon gemerkt haben, dass auch Wettbewerbe mit verlockenden Preisen keine langfristige Wirkung hervorrufen. Sonst müssten sie nicht jedes Jahr wiederholt werden. AKTUELLE SEMINARE MIT STÉPHANE ETRILLARD: Public Speaking http://www.etrillard.com/3_89.htm AKTUELLE BESTSELLER ZU DIESEM THEMA: Stéphane Etrillard Gesprächsrhetorik Souverän agieren – überzeugend argumentieren ISBN: 3938358076 Verlag: BusinessVillage / Göttingen 2005 http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3938358076/newbooks0b-21 Albert Metzler Alternatives Denken Vom fremden Chaos zu eigener Struktur ISBN: 393835805X Verlag: BusinessVillage / Göttingen 2005 http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/393835805X/newbooks0b-21 KONTAKT: Management Institute SECS Stéphane Etrillard Schloß Elbroich Am Falder 4 D-40589 Düsseldorf Telefon +4902117570740 Telefax +490211750053 info@etrillard.com http://www.etrillard.com Quelle: www.openpr.de

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02.06.05

Information für Fernstudium an der Fachhochschule Gießen
Die Fachhochschule Gießen-Friedberg Friedberg lädt am Samstag, den 11. Juni 2005 zu einer Informationsveranstaltungen über ihr Fernstudienangebot ein. In Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) bietet das Fernstudienzentrum der FH Gießen-Friedberg drei berufsbegleitende Fernstudiengänge an: Facility Management, Logistik und Wirtschaftsingenieurwesen. Die Studiengangsleiter Prof. Dr. Arnold und Prof. Dr. Gehler werden Inhalte, Aufbau und Organisation des Studiums schildern und für Fragen zur Verfügung stehen. Die Informationsveranstaltung beginnt um 11.00 Uhr am Standort Friedberg, Wilhelm-Leuschner-Straße 13. Alle Interessenten, die sich durch ein Fernstudium weiterqualifizieren möchten, sind herzlich willkommen. Qualifizierte Fachkräfte werden trotz angespannter Arbeitsmarktlage gesucht. Zukunftsorientierte Weiterbildung ist nach wie vor die optimale Basis, um sich und seine Fähigkeiten weiter zu entwickeln und neuen Herausforderungen zu begegnen. Die Fernstudiengänge des Fernstudienzentrums Friedberg betreffen Wirtschaftsbereiche für die sehr gute Berufschancen bestehen. In der Immobilienwirtschaft sind viele Unternehmen im Bereich des Objektmanagements auf der Suche nach Kräften für leitende Positionen. Das Fernstudium Facility Management qualifiziert die Absolventen auf akademischem Niveau und auf der Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse, um Objekte technisch und betriebswirtschaftlich zu betreuen. Das Studienangebot richtet sich zum einen an Hochschulabsolventen ingenieurwissenschaftlicher, informationstechnischer oder betriebswirtschaftlicher Fachrichtungen, die das Studium nach fünf Semestern als Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) abschließen. Zum anderen können Berufstätige mit einschlägiger Berufserfahrung vertiefende Fachkenntnisse berufsbegleitend erwerben. Sie schließen das Studium nach vier Semestern mit einem Zertifikat ab. Der Zukunftsmarkt Logistik bietet qualifizierten Fach- und Führungskräften hervorragende Karrierechancen. Hier sind Mitarbeiter gefragt, die Geschäftsprozesse intern und unternehmensübergreifend verstehen. Das weiterbildende Fernstudium Logistik vermittelt solide Kenntnisse und Fertigkeiten in den Bereichen Unternehmensinterne Logistik, Logistikmanagement, Unternehmensübergreifende Logistik, Recht für Logistiker und Sozialkompetenz. Die Studieninhalte sind praxisorientiert und fundieren auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Der Studiengang wird in drei verschiedenen Studienvarianten angeboten: als fünfsemestriges Weiterbildungsfernstudium mit dem Abschluss Diplom-Logistiker (FH) für Hochschulabsolventen, als Weiterbildungsfernstudium mit Zertifikatsabschluss und einer Dauer von vier Semestern für Berufserfahrene oder in Form einzelner Module zur gezielten Weiterqualifizierung. Das Berufsprofil des Wirtschaftsingenieurs ist breit gefächert und anspruchsvoll. Wirtschaftsingenieure verbinden technisches Know-how mit betriebswirtschaftlichem Wissen und sind aufgrund ihrer Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt sehr begehrt. Im Fernstudium Wirtschaftsingenieurwesen erwerben Ingenieure, Informatiker oder Naturwissenschaftler übergreifende und problemlösende Kompetenzen. Es ist praxisorientiert aufgebaut und umfasst im Basisstudium sechs Grundlagenfächer: Betriebswirtschaftslehre, Betriebliches Rechnungswesen, Angewandte Informatik, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsrecht und Unternehmensführung. Darauf aufbauend stehen die Studienschwerpunkte Facility Management, Logistik, Marketing oder Produktionsmanagement zur Auswahl. Nach erfolgreichen vier Semestern und dem anschließenden Diplomsemester wird der akademische Grad Diplom-Wirtschaftsingenieur/in (FH) vergeben. Die Anmeldephase zum Wintersemester 20052006 läuft bis zum 15. Juli 2005. Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen zu den drei genannten sowie zu anderen Fernstudiengängen sind bei der ZFH in Koblenz (Tel. 0261915380) oder im Internet unter erhältlich. Details zu dem Fernstudienangebot des Fernstudienzentrums in Friedberg sind im Internet unter zu finden. Über die ZFH: Die 1995 gegründete Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) mit Sitz in Koblenz ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Länder Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen. Die ZFH fördert die Entwicklung und Durchführung von Fernstudien in diesen Bundesländern und arbeitet dazu mit 13 Fachhochschulen zusammen. Das Angebotsspektrum erstreckt sich auf aktuell 14 Fernstudiengänge, darunter drei, die von der Technischen Akademie Südwest (TAS) in Kaiserslautern durchgeführt werden: Bildungs- und Sozialmanagement Schwerpunkt Frühe Kindheit (Bachelor of Arts), Facility Management (Diplom, Zertifikat), Informatik (Diplom, Zertifikat), Integrierte Mediation (Zertifikat), Logistik (Diplom, Zertifikat), Master of Business Administration (MBA) mit den Schwerpunkten: Freizeit- und Tourismuswirtschaft, Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Marketing, Logistikmanagement oder Produktionsmanagement, Master of Business Administration für Unternehmensführung (MBA), Soziale Arbeit (Bachelor of Arts), Sozialkompetenz (Zertifikat), Vertriebsingenieur (Diplom, Zertifikat) und Wirtschaftsingenieurwesen (Diplom); Fernstudiengänge der TAS: Bauschäden, Baumängel und Instandsetzungsplanung (Master of Engineering, Zertifikat), Grundstücksbewertung (Diplom, Zertifikat), Sicherheitstechnik (Diplom, Zertifikat). Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ZFH sind für die Pflege, Weiterentwicklung sowie den Versand des Studienmaterials zuständig, unterstützen die Hochschulen bei der Öffentlichkeitsarbeit und der Studienorganisation und beraten Interessenten in Sachen Fernstudium. Redaktionskontakt: Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen Dr. Margot Klinkner Öffentlichkeitsarbeit, Evaluation und Studienberatung Rheinau 3-4 56075 Koblenz Tel.: 02619153814 Fax: 026191538714 E-Mail: m.klinkner@zfh.de www.zfh.de

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12.04.05

Krankenstand sinkt deutlich - Psychische Erkrankungen steigen dramatisch
Der Krankenstand sank 2004 auf 3,2 Prozent (2003: 3,5 Prozent). Gegen den Trend sind jedoch psychische Erkrankungen weiter gestiegen. Fast zehn Prozent der Fehltage bei den aktiv Berufstätigen gehen darauf zurück. Die Analysen der DAK zeigen, dass seit 1997 sowohl die Krankheitsfälle als auch die Krankheitstage alarmierend zugenommen haben. Von 1997 auf 2004 stieg die Zahl der Fälle bei psychischen Erkrankungen um 70 Prozent. 'Gesundheitspolitisch müssen wir diese besorgniserregende Entwicklung in den Fokus rücken und Prävention und Versorgungsqualität optimieren', so der DAK-Vorstandsvorsitzende Herbert Rebscher. Die DAK beschäftigt sich seit drei Jahren intensiv mit dieser Entwicklung. Andere Kassen haben die Analysen der DAK mittlerweile bestätigt. Der aktuelle DAK-Gesundheitsreport untersucht deswegen die Hintergründe dieser Entwicklung. Die DAK-Analysen haben ergeben: Die Bevölkerung zeigt sich auf den ersten Blick erstaunlich offen und tolerant gegenüber psychischen Erkrankungen. 82 Prozent meinen, dass diese als Krankheiten akzeptiert werden. In der betrieblichen Realität ergibt sich ein anderes Bild: 30 Prozent der Arbeitnehmer glauben, dass der Vorgesetzte wenig Verständnis hat, wenn ein Mitarbeiter wegen psychischer Probleme nicht am Arbeitsplatz erscheint. Psychische Erkrankungen: immer noch ein Tabu? Jeder siebte Berufstätige ist oder war schon einmal wegen eines psychischen Problems in professioneller Behandlung. Mehr als zwei Drittel (70 Prozent) könnten sich ohne weiteres vorstellen, deshalb einen Arzt oder Therapeuten aufzusuchen. 82 Prozent sind der Meinung, dass psychische Krankheiten heute besser akzeptiert werden. Dies ergab eine repräsentative Umfrage unter 1.000 Berufstätigen, die die DAK im Februar 2005 durchführen ließ. Das Ergebnis spricht auf den ersten Blick gegen eine fortbestehende Tabuisierung. Doch das gilt nicht ohne Einschränkung: Mehr als der Hälfte (56 Prozent) wäre es gegenüber dem Arbeitgeber unangenehmer, wegen psychischer Probleme am Arbeitsplatz zu fehlen als wegen anderer Krankheiten. Immerhin 26 Prozent meinen, dass psychische Erkrankungen 'oft als Vorwand für Blaumacherei missbraucht werden'. Experten bewerten alarmierenden Anstieg Die DAK hat 22 wissenschaftliche Experten zur Zunahme der psychischen Erkrankungen befragt. Die Mehrheit der Fachleute kommt zu dem Schluss, dass es tatsächlich mehr Fälle gibt. Für wichtig halten sie aber auch, dass psychische Erkrankungen offenbar von den Hausärzten häufiger entdeckt bzw. richtig diagnostiziert werden. Darüber hinaus meinen die Experten, dass Patienten heute wegen psychischer Probleme eher einen Arzt oder Psychologen aufsuchen als früher. Außerdem geht die moderne Arbeitswelt häufig mit schlechteren Rahmenbedingungen für Menschen einher, die anfälliger für eine psychische Erkrankung sind. Überproportionaler Anstieg psychischer Erkrankungen in den jüngeren Altersgruppen Gerade in den jüngeren Altersgruppen ist ein überproportionaler Anstieg der psychischen Erkrankungen zu verzeichnen. Hier sind die Altersgruppen der 15- bis 29-Jährigen (bei den Frauen) bzw. der 15- bis 34-Jährigen (bei den Männern) besonders stark betroffen. Zwischen 1997 und 2004 wiesen die jüngeren Altersgruppen zum Teil sogar eine Verdoppelung der Erkrankungsfälle auf. So hatten beispielsweise die Männer im Alter von 25 bis 29 Jahren einen Anstieg um 106 Prozent. Bei den Frauen zwischen 20 und 24 Jahren gab es sogar eine Zunahme um 123 Prozent. 'Angststörungen und Depressionen werden immer mehr zu Volkskrankheiten der Zukunft. In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit reagieren offensichtlich auch mehr junge Menschen mit psychischen Problemen auf berufliche und private Anforderungen,' kommentiert DAK-Chef Herbert Rebscher die Ergebnisse. Angststörungen und Depressionen auf dem Vormarsch Angststörungen und Depressionen sind die häufigsten psychischen Krankheiten in Deutschland. Gegen den Trend allgemein sinkender Krankenstände stieg seit 2000 die Zahl der Krankheitstage aufgrund depressiver Störungen um 42 Prozent. Bei Angststörungen betrug der Anstieg 27 Prozent. Frauen sind häufiger wegen psychischer Erkrankungen arbeitsunfähig und von Angststörungen und Depressionen betroffen. Dementsprechend weisen sie auch erheblich mehr Krankheitstage und –fälle auf. Psychische Erkrankungen: Gesundheitswesen und Öffentliche Verwaltung Spitzenreiter Insbesondere in den Branchen Gesundheitswesen und Öffentliche Verwaltung gibt es viele Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen. So lag die Zahl der Krankheitstage im Gesundheitswesen um 55 Prozent und in der Öffentlichen Verwaltung um 42 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Es folgen die Organisationen und Verbände mit 40 Prozent mehr Krankheitstagen. Allgemeine Entwicklung des Krankenstandes An jedem Tag des Jahres 2004 waren von 1000 Arbeitnehmern 32 krankgeschrieben. Mehr als die Hälfte der berufstätigen DAK-Mitglieder war jedoch das ganze Jahr über kein einziges Mal krank. Damit lag der Krankenstand bei den DAK-Versicherten auf dem niedrigsten Wert seit 1998. Dies ergab die Auswertung der Krankschreibungen von 2,6 Millionen erwerbstätigen DAK-Mitgliedern im Jahr 2004. Insgesamt liegt der Krankenstand in den östlichen Bundesländern über den Werten in den westlichen Bundesländern. In den westlichen Bundesländern (mit Berlin) beträgt er durchschnittlich 3,0 Prozent, in den östlichen Bundesländern 3,8 Prozent. Der Krankenstand der Männer lag 2004 mit 3,1 Prozent unter dem der weiblichen Versicherten (3,3 Prozent). Männer waren im Durchschnitt 11,2 Tage, Frauen dagegen 12,2 Tage krank. Die wichtigsten Krankheitsarten Die prominenteste Rolle im Krankheitsgeschehen spielen Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems. Auf sie entfallen nahezu ein Viertel (22,6 Prozent) aller Krankheitstage. Zweitwichtigste Gruppe sind Erkrankungen des Atmungssystems mit einem Anteil von 15,5 Prozent am Krankenstand. An dritter Stelle stehen mit 14,4 Prozent die Verletzungen. Die psychischen Erkrankungen sind die viertgrößte Krankheitsart. 9,8 Prozent des Krankenstandes gehen auf psychische Erkrankungen zurück, ihr Anteil ist damit gegenüber dem Vorjahr noch einmal deutlich gestiegen (2002: 8,8 Prozent). An fünfter und sechster Stelle stehen Erkrankungen des Verdauungssystems und des Kreislaufsystems mit 7,2 und 5,6 Prozent. Branchenergebnisse Die Branche mit dem niedrigsten Krankenstand war 2004 erneut die Rechtsberatung/Wirtschaftsprüfung mit 2,1 Prozent, gefolgt von der Datenverarbeitung mit 2,2 Prozent. Unter dem Durchschnitt lagen auch die Krankenstände bei den Banken und Versicherungen mit 2,6 Prozent sowie im Handel mit 2,8 Prozent. Den höchsten Krankenstand weisen erneut die Branchen Öffentliche Verwaltung und Gesundheitswesen mit 3,8 und 3,7 Prozent auf. Der im Vergleich zur Privatwirtschaft hohe Krankenstand kann teilweise mit dem weit höheren Anteil an Schwerbehinderten im öffentlichen Sektor erklärt werden. Ansprechpartner/in: Frank Meiners E-Mail: frank.meiners@dak.de Quelle: www.pressrelations.de

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17.03.05

Sozialversicherungspflicht ist Unsicherheitsfaktor für den Mittelstand
Wer einen Arbeitsvertrag hat und seinen Beitrag in die gesetzliche Arbeitslosenversicherung einzahlt, erwirbt einen Anspruch auf Zahlung von Arbeitslosengeld bei Verlust seines Jobs. Und wer einen Arbeitsvertrag hat und von dem damit verbundenen Gehalt Rentenbeiträge abführt, erhält im Ruhestand eine Rente. Diese beiden Fragen lassen sich scheinbar selbstverständlich mit Ja beantworten. Doch nicht jeder sollte sich darauf verlassen, zum Beispiel nicht diejenigen Beitragszahler, die durch familiäre Bande mit ihrem Unternehmen eng verbunden sind sowie Gesellschafter-Geschäftsführer und Fremdgeschäftsführer, die in hohem Maße das unternehmerische Risiko tragen. „Wer für die Vergangenheit oder für die Zukunft seine eigene oder die finanzielle Vorsorgesituation seiner Angehörigen im Familienbetrieb verbessern will, sollte den Status der arbeitenden Familienangehörigen oder seinen Status als Geschäftsführer feststellen lassen und sich dann die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten von Experten schildern lassen“, erläutert Markus Mingers von der Bonner Anwaltskanzlei Mingers & Land http://www.justus-online.de. Etlichen Beschäftigten sei bereits mehrfach der Bezug von Arbeitslosengeld mit der Begründung verwehrt worden, sie seien nicht abhängig beschäftigt gewesen. Aufgrund der familiären oder gesellschaftsrechtlichen Verbindung mit der Firma, für die sie tätig gewesen seien, läge kein typisches Über- und Unterordnungsverhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber vor. „Hier handelt es sich um keine juristische Spitzfindigkeit, die man im Seminar oder Repetitorium behandelt, um den Sachverstand von Juristen zu prüfen. Die Frage, ob eine abhängige Beschäftigung tatsächlich vorliegt oder vorlag, ist ein Unsicherheitsfaktor, der fast alle Familienbetriebe und kleinen GmbHs des deutschen Mittelstandes betrifft“, weist Mingers auf die Relevanz der Thematik hin. Ein böses Erwachen sollte man vermeiden. Denn wer als nicht sozialversicherungspflichtig eingestuft wird, hat nach geltender Rechtslage keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld und auch keinen Anspruch auf Berufsunfähigkeitsrente, selbst wenn er jahrzehntelang angemeldet war und Sozialversicherungsbeiträge gezahlt hat. Ohne juristische Beratung sollte man dieses Minenfeld nicht betreten. Verschiedene Einrichtungen helfen dabei, den sozialversicherungsrechtlichen Status prüfen zu lassen. Dazu muss ein so genannter Statusantrag gestellt werden. Das Mittelstandszentrum Bonn/Rhein-Sieg bietet mittelständischen Unternehmen an, eine solche Durchführung des Statusverfahrens gegen geringe Kosten zu übernehmen. Da die gesamte Problematik ohne fachliche Hilfe nicht zu meistern ist, startet das Bonner Mittelstandszentrum ab sofort eine Aufklärungs- und Beratungskampagne für die Mitglieder des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft http://www.bvwmonline.de. Unter der Unternehmer-Hotline 01804101000 können sich Interessenten von montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr juristischen Rat holen. Wer bei einer solchen Prüfung als nicht sozialversicherungspflichtig eingestuft wird, kann die Entscheidung bewusst rechtskräftig werden lassen, wenn für ihn der Umstieg auf eine private Renten- und Krankenversicherung günstiger ist. Denn mit dem Herausfallen aus der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung kann der Betroffene die Rückzahlung der zu Unrecht gezahlten Beiträge geltend machen. Diesen Erstattungsbeitrag kann der Einzelne dann für die eigene private Vorsorge nutzen. Nicht selten – so die Warnung von Fachleuten – würden die Betroffenen aber falsch informiert oder telefonisch aufgefordert, wichtige Entscheidungen ohne Rücksprache mit einem Berater zu treffen. Der Hintergrund: Die Rückforderungen der Betroffenen sollen möglichst reduziert werden. Mingers hält einen generellen Ausstieg aus der gesetzlichen Sozialversicherung auch nur dann für ratsam, wenn ein entsprechend hoher Erstattungsbetrag zu erwarten ist. „In jedem Fall sollte die private Situation Berücksichtigung finden. Wenn jemand eine junge Familie oder mehrere Kinder hat, kann der Vorteil der Familiensicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung durchaus den Ausschlag geben, die gesetzliche Sozialversicherung nicht zu verlassen“, rät der Rechtsexperte. Egal, welchen Weg man beschreitet: Die Materie ist so kompliziert, dass kaum jemand ohne die Beratungsangebote auskommen kann. Quelle: http://www.pressemitteilung.ws

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14.03.05

10.000 Euro verdienen mit innovativen Diplomarbeiten
42 Prozent des Unternehmenswissens befinden sich in den Köpfen der Mitarbeiter, so eine Studie des Bundeswirtschaftsministeriums. Funktionierende Lösungen zum Management des so im ganzen Unternehmen verteilten Wissens sind bisher Mangelware. Der Sieger des heute auf der CeBIT verliehenen Innovationspreises 'Innovation-Award' will das ändern. Die Idee: Ähnlich wie bei einer Musiktauschbörse sollen Mitarbeiter ihr gesammeltes Wissen zukünftig im Netzwerk zur Verfügung stellen. Für diesen innovativen Ansatz erhielt Simon Schenk, Absolvent der Fachhochschule (FH) Nordakademie, heute den mit 5.000 Euro dotierten ersten Preis beim 'Innovation-Award 2005'. Die Mummert Consulting AG lobte den Preis zusammen mit dem Job- und Wirtschaftsmagazin 'Karriere' und der CeBIT aus. Auf Platz zwei folgt Jan Henrich, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt. Er erforschte die wirtschaftlichen Gesichtspunkte von weltweit verteilter Rechenleistung – dem so genannten Grid-Computing. Thomas Wagner von der Universität Trier gewann den dritten Preis mit einer Software, die hilft, Sicherheitseinstellungen von Firewalls schneller und einfacher an neue Anforderungen anzupassen. Je größer ein Unternehmen, desto mehr Wissen bleibt ungenutzt. Ein Mitarbeiter weiß häufig nicht, ob im Unternehmen ein Kollege sitzt, der eine Lösung für sein aktuelles Problem kennt. Die Lösung: Wissen sollte ähnlich wie Musik in so genannten Peer-to-Peer-Tauschbörsen verteilt werden. Simon Schenk entwickelte im Rahmen seiner Diplomarbeit auf dieser Grundlage einen neuen Ansatz zum Tausch von Wissen. Für seine Siegerarbeit beim 'Innovation-Award 2005' erhielt Schenk heute auf der CeBIT den mit insgesamt 5.000 Euro dotierten ersten Preis. Eine Spende von 1.000 Euro ging an die FH Nordakademie, an der Schenk Wirtschaftsinformatik studiert hatte. Den zweiten Preis in Höhe von 2.500 Euro erhielt Jan Henrich, Absolvent der Betriebswirtschaftslehre an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt. Mit den Ideen aus seiner Diplomarbeit lassen sich hohe Investitionen für leistungsfähige, aber selten voll ausgelastete Rechensysteme in Unternehmen vermeiden. Die Idee: Ein Unternehmen kauft nur noch dann Rechenleistung, wenn es sie auch wirklich braucht. Dazu greift es bei Bedarf auf andere, weltweit verteilte Rechner zurück (Grid-Technologie). Henrich erforschte in seiner Diplomarbeit, wie sich die Technik wirtschaftlich nutzen lässt. Wichtige Punkte waren dabei, Preise zu finden, Datenpakete weltweit zu verfolgen und deren Vertraulichkeit zu wahren. Dritter Preisträger ist Thomas Wagner. Er entwickelte ein Verfahren, mit dem sich Filterregeln einer Firewall leichter, günstiger und weniger fehleranfällig ändern oder neu erstellen lassen. Das Problem: Unternehmen wie Banken oder Internetanbieter müssen aufgrund der ständig schwankenden Kundenanforderungen immer wieder neue Filterregeln einführen. Doch je größer ein Unternehmen, desto weniger kann der Systemadministrator die einzelnen Filterregeln überschauen. Die Arbeit landete auf dem mit 1.500 Euro dotierten dritten Platz. Wagner studierte Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Um den 'Innovation-Award 2005' konnten sich Studierende aller Fachbereiche mit Diplom- oder Projektarbeiten zum Thema 'Innovative Business-Lösungen für die digitale Zukunft' bewerben. Die hochrangig besetzte Jury bewertete die eingereichten Arbeiten nach den Kriterien Innovation, Praxisrelevanz und Darstellung. Dabei wurden besonders das Aufgreifen neuartiger Fragestellungen und ungewöhnliche Lösungsansätze sowie die Einordnung der Kerngedanken nach unternehmerischen Aspekten honoriert. Quelle: www.pressrelations.de

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14.03.05

Wie erreicht oder stärkt man seine Überzeugungskraft?
Mit Sicherheit ahnen Sie, welch eminente Bedeutung der Überzeugungskraft im Business beigemessen wird und Sie möchten möglicherweise in der Lage sein, dieses unabdingbare Wirkungsmittel noch erfolgreicher einsetzen zu können als bisher. Wenn wir etwas als richtig erkannt haben, ist das Ende des Weges noch lange nicht erreicht. Der Mensch lebt in Gemeinschaft mit anderen Menschen und nur in Gemeinschaft können auch bedeutende Dinge geschaffen werden. Daher braucht jede gute Idee, jede richtige Meinung und jeder zukünftige Erfolg besonders auch eines: Überzeugungskraft. Wie erreicht oder stärkt man seine Überzeugungskraft? Auf welchem Wege wirken wir besonders überzeugend oder können wir Ansichten, Forderungen oder Visionen überzeugend einem Gegenüber vermitteln? Ist es möglich, fast immer überzeugend zu sein? Wie überzeugend sind Sie? Der Traum sieht folgendermaßen aus: Wir entwerfen einen genialen Plan, tragen ihn glänzend vor, die Zuhörer sind zuerst mitgerissen, am Ende begeistert – und unser Plan wird verwirklicht. Oder so: Wir können keine Qualifikation nachweisen, niemand kennt uns – aber nur drei wohlgezielte Worte genügen und wir haben den Posten. Dies hört sich traumhaft an, jedoch kennt jeder Fälle, in denen es so ähnlich in der Wirklichkeit passiert ist. Die Frage ist, ob man dies nun dem Glück, dem Schicksal oder göttlicher Einflussnahme zuschreibt oder lieber einmal herauszufinden versucht, welche einzelnen Elemente zu diesen real gewordenen Traumergebnissen geführt haben. Überzeugungskraft ist eine Fähigkeit, in der sich verschiedene Kräfte zu einer Kraft vereinigen. Zu einer Kraft, die Gegenargumente entkräftet, Missstimmungen aufhellt, Menschen begeistert und Antrieb ist für Entwicklung und Innovation in allen Bereichen. Überzeugung ist auch eine Form von Überprüfung. Ob wir überzeugend auftreten oder überzeugend Ideen oder Meinungen vermitteln können oder ob wir dies nur schlecht können, kann uns zeigen, wo wir in den Augen unserer Mitmenschen stehen, wo unsere Mängel in Sachen Überzeugungskraft noch liegen. Treten wir falsch auf? Sprechen wir nicht klar und strukturiert genug? Haben wir an unserem Gegenüber etwas nicht gesehen oder etwas nicht von ihm gewusst, was unserer Person oder unserer Idee entgegensteht? Die Überprüfung erstreckt sich aber auch auf die Sache selbst: Wie gut ist unsere Idee wirklich? Ist unsere Meinung tatsächlich so gut fundiert und so unumstößlich, wie wir geglaubt hatten? Wie überzeugt sind wir selbst davon? Überzeugungskraft ist in der zwischenmenschlichen und beruflichen Kommunikation ein Muss, sowohl wenn Sie persönlichen Erfolg haben wollen als auch wenn Sie eine Sache, die Ihnen am Herzen liegt oder die Ihnen bestimmte Vorteile bringt, vorantreiben möchten. Wer nicht überzeugend kommuniziert, kommuniziert mangelhaft. Ohne Überzeugung würde auf allen Gebieten Stillstand herrschen. Daher ist klar, was notwendig ist: Überzeugend sein – oder lernen, wie man überzeugt. Kommunizieren Sie überzeugend! Mit anderen Lebewesen der eigenen Gattung in Kontakt treten können auch Tiere. Sich allerdings mit einem solch ausgeklügelten System von Worten und Lauten etwas mitzuteilen, sich zu unterhalten, bewusst zuzuhören und in Interaktion zu treten, das ist eine Eigenschaft, die nur dem Menschen zu eigen ist. Die Frage ist nur, warum nutzen wir diese Möglichkeit nicht besser? Wir reden aneinander vorbei, verstehen zwar die oberflächlichen Worte, aber oftmals nicht den Inhalt des Gesagten, weil wir mit unseren Gedanken schon ganz woanders sind. Warum nutzen wir dieses Geschenk der Kommunikation nicht besser? Kommunikation stammt ab vom lateinischen 'communicare', was soviel bedeutet wie 'mitteilen, gemeinsam machen' und damit gleichsam mehr als nur 'miteinander reden'. Kommunikation bildet damit die Basis, sowohl um sinnvolle und effektive Gespräche zu führen als auch um erfolgreich im Team zusammen zu arbeiten. Die Art jeder Beziehung hängt von der Art der Kommunikation ab. Kommunikation ist das Mittel zum Zweck, um Informationen zu übermitteln, Gedanken auszutauschen und Ideen mitzuteilen. Und doch ist Kommunikation so viel mehr. Kommunikation hat mit der Sprache ebenso viel zu tun, wie mit der nonverbalen Ausdrucksweise. Sie spielt für die Persönlichkeit und die eigene Ausstrahlung eine ebenso entscheidende Rolle wie für den Umgang mit Problemen. Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg. Gerade die Kommunikationskompetenz ist eine der wichtigsten Schlüsselqualifikationen bei der Besetzung von Führungspositionen. Doch in der Praxis rücken die meisten Manager eher aufgrund ihrer Fachqualifikation auf und nicht, weil sie die Kunst der Kommunikation beherrschen. Wenn sie dann jedoch auf dem Chefsessel sitzen, müssen sie feststellen, dass es dort auf genau das ankommt, was sie nicht so recht beherrschen – nämlich auf die sogenannten weichen Faktoren: auf Kommunikationskompetenz und Beziehungsmanagement. Wer die Gefühle des anderen achtet, wer also ein gutes Beziehungsmanagement pflegt, der kann auch produktiver arbeiten. Überall wo Menschen gut miteinander reden können, wird ein enormes Potenzial freigesetzt. Kommunikation ist ein machtvolles Instrument, mit dem man Macht ausüben und Menschen beherrschen kann. Auch wenn die Fähigkeit der Kommunikation vielfach als Soft Skill bezeichnet wird, ist sie oft eine harte Nuss, die es im Umgang mit den unterschiedlichsten Menschen zu knacken gilt. Gerade in der heutigen Zeit, in der Kommunikation immer schneller abläuft, müssen Menschen in Höchstgeschwindigkeit kommunizieren. Betrachten wir einmal das Gebaren von vielen Führungskräften, die eigentlich als Kommunikationsbrücke zwischen Management und Mitarbeiter fungieren sollten. Eigentlich! Denn was Sie häufig tun und auch gut verstehen ist, Visionen zu entwickeln, Umsetzungspläne aufzustellen und, wenn irgendetwas nicht funktioniert, die Mitarbeiter dafür verantwortlich zu machen. Dabei liegt es häufig an der mangelnden Kommunikationsfähigkeit, dass Ergebnisse nicht erreicht werden. Macht der Kommunikation heißt auch, den Menschen da abzuholen, wo er ist. Ihn so anzusprechen, dass er auch verstehen kann und damit ein effektives und sinnvolles Gespräch mit einem erstklassigen Ergebnis zu führen. Weitere Infos: http://www.etrillard.com/3_228.htm Kontakt: Management Institute SECS Presse / Albert Metzler Schloss Elbroich Am Falder 4 D-40589 Düsseldorf Telefon +4902117570740 Telefax +490211750053 E-Mail: albert.metzler@etrillard.com http://www.etrillard.com Quelle: http://www.pressrelations.de/

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10.03.05

Souverän auftreten und überzeugend sprechen - Präsentationsseminar mit Atem- und Körperarbeit
Wer oft Vorträge hält, Meetings leitet oder schwierige Kunden- oder Mitarbeitergespräche zu führen hat, weiß: Die eigene Nervosität kann den souveränen Auftritt scheitern lassen, auch wenn man fachlich und rhetorisch versiert ist. Der Körper reagiert auf den Stress mit flacher und kurzer Atmung, was unmittelbar an der Körpersprache sichtbar und an der Stimme hörbar wird. Doch souverän aufzutreten ist lernbar. Magdalena Unger, Atem- und Stimmpädagogin, Persönlichkeitscoach und Buchautorin aus München, bietet in ihren Seminaren praxisorientiert und erfahrbar Lösungen, mit Methoden der Atem- und Körperarbeit Unsicherheit und Lampenfieber zu bewältigen. Ziel ist es, durch ein verbessertes Körperbewußtsein zu innerer Sicherheit und Souveränität zu finden. Die nächsten zweitägigen Intensivtrainings in München finden am 8. und 9. April 2005 sowie am 21. Und 22. Oktober 2005 statt. Nähere Informationen gibt es unter www.magdalena-unger.de oder Telefon 08962747610. Informationen zu Magdalena Unger: Magdalena Unger ist gebürtige Regensburgerin und lebt seit 1988 in München. Sie war lange Jahre Bereichsleiterin für Vertrieb, Werbung und Finanzdienstleistungen in einer Bank, bevor sie sich 1999 mit einem Studio für Atem, Bewegung und Stimme selbständig machte. Ihre Klienten sind überwiegend Führungskräfte, aber auch Dozenten, Trainer, Berater und Vertriebsleute. Bei ihrer früheren Banktätigkeit hat Magdalena Unger selbst erfahren, wie junge Führungskräfte in ihr neues Aufgabengebiet hineinwachsen. Sie hat häufig beobachtet, dass die persönliche Kompetenzentwicklung neben der fachlichen Schulung zu kurz kommt. Durch ihre berufsbegleitende Ausbildung zur Atempädagogin hat sie auch immer wieder selbst erlebt, dass es für einen überzeugenden Auftritt entscheidend ist, das fachliche Wissen in ein optimales Zusammenspiel von Atmung, Körperhaltung, Muskeltonus, Emotionen und Stimmgebung zu bringen. Dies vermittelt sie in ihren Coachings und Seminaren weiter. Veröffentlichung: Magdalena Unger: Die Angst bändigen, souverän bleiben! Mit Atemübungen zu mehr innerer Selbstsicherheit. Beltz Verlag 2004. Rezensionsexemplare auf Anfrage erhältlich. Pressekontakt: Magdalena Unger, Atem- und Stimmcoach, Autorin Gustav-Heinemann-Ring 84, 81739 München Telefon 08962747610 (Mo, Die, Do auch 08927372980) Fax: 08962747615 E-Mail: info@magdalena-unger.de Internet: http://www.magdalena-unger.de http://www.pressemitteilung.ws

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01.03.05

Auslandsaufenthalt gut für Lebenslauf
In dem Kinofilm "L’Auberge Espagnol" schickte der französische Regisseur Cédric Klapisch den Wirtschaftsstudenten Xavier zum Studium vom heimischen Paris nach Barcelona. Das Ergebnis war ein kurzweiliges filmisches Vergnügen, bei dem sich so mancher ehemalige Erasmus-Student an seinen eigenen Auslandsaufenthalt während der Universitätszeit erinnert fühlen konnte. Doch im "wahren" Leben geht es nicht immer so spaßig, amüsant und erotisch abwechslungsreich zu wie im Film. Ein berufsbedingter Aufenthalt im Ausland verläuft oft prosaischer und geschieht aus unterschiedlichen Motiven: aus Karrierelust, Pflichtbewusstsein, Abenteurertum oder auch aus der Sorge heraus, ansonsten den Job im Inland zu verlieren. Ein Auslandsaufenthalt sollte also geplant und organisiert werden. Der Eichborn-Autor Christof Schössler erläutert in der aktuellen Ausgabe des Fachmediums Wirtschaftsbild http://www.wirtschaftsbild.de, wie man sich auf den nahen Westen oder den fernen Osten am besten vorbereiten kann. In der Vergangenheit mischten nur die Siemens‘, Daimlers oder Telekoms dieser Welt bei der Globalisierung mit. Mittlerweile treibt es auch viele kleine und mittlere Betriebe ins Ausland. Dies impliziert, dass Mitarbeiter mittelständischer Betriebe ins Kalkül ziehen sollten, ein paar Monate oder sogar Jahre im Ausland zu verbringen. Schössler hält den Mittelstand trotzdem für das "Sorgenkind der Wirtschaft", da in vielen Fällen ganz einfach die finanziellen Möglichkeiten fehlen, um eine umfangreiche Schulung für Auslandsaufenthalte sicher zu stellen: "Zum anderen fehlt es aber meist einfach an der schlichten Einsicht in die absolute Notwendigkeit dieser Maßnahmen. Sie betreffen die Bereiche ‚Sprache‘, ‚Kultur‘, ‚Arbeitsrecht‘, fachliche Anforderungen im berufsspezifischen Einzelfall sowie Informationen zu ‚sozialen Fragen‘ für die private Eingewöhnung der Familie." Damit einige Unsicherheiten bei der Planung eines Auslandsaufenthaltes vermieden werden können, präsentiert Schössler einen kleinen Knigge, der erste Tipps und Hinweise liefert. Allerdings bleibt das Manko bestehen, dass viele kleinere und mittlere Unternehmen noch keinen großen Erfahrungsschatz besitzen und ein professionelles Entsendungsmanagement nur bei Großunternehmen gang und gäbe ist. Doch auch der Mittelstand sollte an einer besseren Abstimmung der Auslandsaufenthalte interessiert sein. Bisweilen treten große Probleme auch erst dann auf, wenn der Mitarbeiter ins heimische Büro zurückkehrt und mit Veränderungen konfrontiert wird, die seinen eigenen Arbeitsalltag betreffen und völlig über seinen Kopf hinweg entschieden worden sind. Schössler empfiehlt daher einen Mix aus vorbereitenden Seminaren, einem Netzwerk von deutschen Anlaufstellen im Ausland sowie ein gut organisiertes Rückkehrmanagement. http://www.pressemitteilung.ws

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18.02.05

Die Deutsche Bahn AG sucht für September noch Auszubildende
Die Ausbildung zum Fachwirt Bahnbetrieb erfolgt in drei Abschnitten: Zunächst wird den Abiturienten eine zweijährige Grundausbildung zum/zur Eisenbahner/in im Betriebsdienst Fachrichtung Fahrweg angeboten. Danach steht der Praxiseinsatz als Fahrdienstleiter auf dem Programm. Im dritten Abschnitt erfolgt die Qualifizierung zur Fach- und Führungskraft. Kaufmann/-frau für Verkehrsservice Gesucht werden junge kundenorientierte Leute, die viel Spaß im Umgang mit Menschen haben. Ausbildungsinhalte sind Beratung und Betreuung von Kunden in Reisezentren, Servicebereichen und in Zügen. Eisenbahner/in im Betriebsdienst, Fachrichtung Lokführer und Transport Die Ausbildung richtet sich an technikbegeisterte und verantwortungsbewusste junge Menschen. Ausbildungsinhalte sind unter anderem: Rangieren und Zugbildung, Betriebssicherheit, Produktkunde und Kundenberatung. Mechatroniker/in Technisches sowie handwerkliches Geschick und Interesse sind hier gefragt. Ausbildungsinhalte sind Arbeiten in der Montage und Instandhaltung von komplexen Systemen in Maschinen, Anlagen und Fahrzeugen. Elektroniker/in für den Betriebsdienst Hier werden junge Menschen mit handwerklichem Geschick und Interesse an Technik gesucht. Die Ausbildungsinhalte erstrecken sich von Arbeitssicherheit und Umweltschutz bis hin zur Installation von Anlagen der Kommunikationstechnik oder Beleuchtungstechnik. Qualifizierte entschlossene Jugendliche, also Schulabgänger mit überdurchschnittlichem Haupt- bzw. Realschulabschluss, können bei der Bahn eine anerkannt gute Ausbildung beginnen. Die Ausbildung in Theorie und Praxis findet in Hamburg und Neumünster statt und dauert 2 ½ bis 3 ½ Jahre. Ausführliche Informationen zu Ausbildungsberufen und –orten der Bahn finden Interessierte im Internet unter www.db.de/azubi. Bewerbungen können an folgende Adresse gerichtet werden: Deutsche Bahn AG Dienstleistungszentrum Bildung Ausbildungsservice Holstenplatz 20 a 22765 Hamburg Mit rund 8.200 Auszubildenden in über 25 Ausbildungsberufen ist die Bahn einer der größten Ausbilder Deutschlands. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Kommunikation, Potsdamer Platz 2,10785 Berlin Verantwortlich für den Inhalt: Werner W. Klingberg

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13.02.05

Workshop für Existenzgründer, Jungunternehmer und Unternehmensnachfolger
Einen Workshop für Existenzgründer, Jungunternehmer und Unternehmensnachfolger veranstaltet Udo Dittrich Coaching. Besonderer Wert wird darauf gelegt, daß die Vermittlung betriebswirtschaftlichen Wissens durch Fallbeispiele, Übungen und Ähnliches begleitet und vertieft wird. In Zusammenarbeit mit Experten aus Unternehmenspraxis, Beratung, Geschäftsbanken und Förderinstituten wird in diesem Wochenseminar auch den Soft Facts und Soft Skills besondere Beachtung geschenkt. Weitere Infos unter www.ud-coaching.de "Wir bringen Sie auf den Weg!" Vom Manager zum Unternehmer Vom Angestellten zum Selbständigen Bei einem Arbeitnehmer ist – so die Faustregel - das Verhältnis von Bekanntem / Gewohntem zu Unbekanntem / Ungewohntem 9:1, bei einem Selbständigen hingegen ist dieses Verhältnis gerade umgekehrt, nämlich 1:9. Dieses Verhältnis muß in eine günstigere Relation gebracht werden. Die besten Chancen hat, wem das am schnellsten und am besten gelingt. Der Grundstein für ein erfolgreiches Unternehmen wird durch das Schaffen einer entwicklungsfähigen Basis gelegt – einer entwicklungsfähigen Basis hinsichtlich - Betriebswirtschaftlichem Wissen - Unternehmerischer Kompetenz - Umfeld - Umwelt - Handlungsweisen Sie haben die Zielsetzung ein Unternehmen zu gründen, zu übernehmen oder haben bereits gegründet. Sie streben nach Autonomie und Selbständigkeit? Sie sind leistungsorientiert? Sie besitzen Risikobereitschaft und Durchsetzungsbereitschaft? Dann bereiten wir Sie in unserem Basisseminar auf den Tag vor, an dem Sie mehr als nur Fachfrau oder Fachmann sein werden. Als Selbständiger sind Sie dann meist Verkäufer, Buchhalter, Einkäufer, Controller und Ausführender in Personalunion. Sie arbeiten selbst – und das ständig! Sie sind der Schlüssel zu Ihrem eigenen Erfolg! Für die theoretische Basis werden wir Ihnen folgende Themen vermitteln: - Gründer- / Unternehmerperson Eignung, Voraussetzungen, Veränderungen, (Selbst-)Motivation - Formen der Gründung Neugründung, Nachfolge, Kauf, Beteiligung, Einzel- / Teamgründung - Unternehmen und Recht Rechtsformen, Freier Beruf / Gewerbe, Steuern, Versicherung - Grundkonzept / Businessplan Aufbau, Investitions- / Personal- / Liquiditäts- / Ertragsplanung - Marktanalyse und Marketingstrategien Wettbewerb, Preisbildung, Kundenfindung / -bindung, Produktpolitik - Finanzierung Finanzbedarf, Finanzierungsarten, Kapitalgeber, Förderprogramme Möglichst viele dieser Punkte werden wir mit Ihnen gemeinsam erarbeiten, vertiefen, weiter ausarbeiten, verfestigen und im Rahmen der Möglichkeiten und der zur Verfügung stehenden Zeit einem „reality-check“ unterziehen. Während der Vorstellungsrunde zum Beginn des Wochenseminars werden wir gemeinsam Ihren spezifischen Bedarf ermitteln. Ausgehend davon stehen ggf. im weiteren Verlauf des Workshops auch Experten aus Unternehmenspraxis, Geschäftsbank und / oder Förderinstitut, Beratung sowie Rechtsanwalt und / oder Steuerberater bereit. Wir wollen Ihnen Mut machen für die Umsetzung Ihres Konzeptes. Dabei werden Sie eigene Fähigkeiten entdecken, die Sie bisher nicht brauchten oder einfach nur nicht kannten. Sie werden mehr Selbstvertrauen und Selbstsicherheit gewinnen und - zusätzlich zum Businessplan – beginnen, Ihr inneres Managementkonzept zu erstellen und zu leben. Dabei sind folgende Punkte wesentlich: - Vertieftes Ausarbeiten Ihres Zieles - Ziel hinter dem Ziel - Motivationsgrundlage - Kommunikation und Selbstdarstellung - nach außen und beim Kunden - Ängste - welche sind vorhanden - Umgang mit den Ängsten - Erkennen der eigenen Fähigkeiten und Stärken - Was? - Das kann ich! - Was treibt mich an, was hindert mich? Termin / Ort: 23.05. – 27.05.05 im Großraum Nürnberg (andere Termine bitte anfragen!) Anmeldung: bis Donnerstag 12.05.05 Preis: 1160,00 € (1000.- € + MwSt) einschließlich Theorie und Praxis / Hard Facts, Soft Facts und Soft Skills, ohne Übernachtungs- und Verpflegungskosten. Übernachtungsmöglichkeiten in verschiedenen Preisklassen stehen im regionalen Umfeld zur Verfügung. Kontakt: Dipl.-Kfm. Udo Dittrich Coaching Marienstraße 1 D-97522 Sand a. Main Telefon + 499524850777 Telefax + 499524850778 mail@ud-coaching.de Weitere Infos unter: www.ud-coaching.de quelle:www.openpr.de

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14.08.05

Qualifiziertes Fachpersonal und Führungskräfte sind knapp
Eine konsequente, an Strategien und Zielen des Unternehmens, den Potenzialen und Bedürfnissen der Mitarbeiter ausgerichtete Personalentwicklung ist daher einer der Schlüsselbereiche für langfristigen Unternehmenserfolg. Gezielte Personalentwicklung sichert den notwendigen Bestand von Fach- und Füh-rungskräften und sie vermittelt den Mitarbeitern die Kenntnisse und die Sicherheit, ihre Aufgaben effizient und effektiv zu erfüllen. Sie hilft dabei, Fehlverhalten von Mitarbeitern zu minimieren und vorhandene Potenziale auszubauen. Wenn qualifizierte und motivierte Mitarbeiter die unternehmerische Wettbewerbsfähigkeit kontinuierlich verbessern, werden Arbeitsabläufe optimiert und die Unternehmens-Leistung steigt. Groß-Unternehmen investieren erhebliche Ressourcen in die systematische Weiter-bildung Ihrer Mitarbeiter, weil sie die Potenziale, die mit einer strategischen Personalentwicklung für das Unternehmen erschlossen werden können, erkannt haben. Wie aber kann sich das klassische mittelständische Unternehmen diesen Herausforderun-gen stellen? Mittelständische Untenehmen tun sich häufig schwer damit, die für eine strategische Personalentwicklung notwendigen personellen und finanziellen Ressourcen aufzu-bringen. Es fehlt aber nicht allein an den Ressourcen, sondern oftmals auch an praxisgerechten Tools und Know-how für die Umsetzung einer sinnvollen Personalentwicklung. Dabei ist es „eigentlich“ ganz einfach. Mit dem nachstehenden 7-Schritte-Plan ist es für jedes Unternehmen möglich, eine integrierte, unaufwändige und effektive Personalentwicklung zu betreiben: 1. Schritt Definieren Sie die zukünftig benötigten Mitarbeiterqualifikationen Was müssen Ihre Mitarbeiter zukünftig leisten? Welche Aufgaben bleiben erhalten, welche werden zukünftig entfallen? Welche neuen Aufgaben kommen auf sie zu? Welche zusätzlichen Anforderungen sind damit verbunden? Auch wenn Sie nicht über die Gabe verfügen, die Zukunft voraussagen zu können, so wird Ihnen doch ein Blick auf die eigene Strategie und die mittelfristigen Ziele Ihres Unternehmens einiges davon verraten, auf welche Qualifikationen Sie bei Ihren Mitar-beitern in der Zukunft angewiesen sein werden. Sie sollten hierbei durchaus einen Zeitraum von 2-3 Jahren im Blick haben, denn Mit-arbeiterentwicklung funktioniert nicht „auf Knopfdruck“, sondern braucht Zeit. 2. Schritt Überprüfen Sie den aktuellen Status Ihrer Mitarbeiter Über welche Qualifikationen verfügen Ihre Mitarbeiter heute? Entsprechen diese den aktuellen und den zukünftigen Anforderungen an die Stelle? Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten werden derzeit nicht genutzt? Installieren Sie – sofern noch nicht geschehen – die erforderlichen Instrumente für eine kontinuierliche Qualifikationserfassung. Dazu zählen z.B. Stellenbeschreibungen oder Stellenanforderungsprofile, regelmäßige Mitarbeitergespräche und Analysein-strumente wie die von der TrainArt® speziell für mittelständische Untenehmen entwickelte Mitarbeiter-Potenzialanalyse. 3. Schritt Erstellen Sie Ihre Personalbedarfsplanung Ausgehend von Schritt 1 (SOLL) und Schritt 2 (IST) formulieren Sie Ihre qualitative und quantitative Personalbedarfsplanung, d.h. Sie legen fest, wie viele Mitarbeiter mit welchen Qualifikationen Sie in welchem Zeitraum benötigen. Ein wichtiger Teil-Aspekt, der erstaunlich oft vernachlässigt wird, ist die Frage, welche Mitarbeiter Sie in absehbarer Zeit verlassen werden (normale Fluktuation + Ausscheiden wegen Erreichen der Altersgrenze). Welche besonderen Qualifikationen verlieren Sie damit? Diese Personalbedarfsplanung stellt die Basis dar sowohl für Personaleinstellungen als auch für Ihre Maßnahmen zur Personalentwicklung. Zweckmäßigerweise werden Sie diese Planung mindestens einmal jährlich überprüfen und aktualisieren. 4. Schritt Planen Sie Ihre Personalentwicklung Planloser Aktionismus ist in der Personalentwicklung genauso schädlich wie in allen anderen Bereichen. Sie fassen deshalb in Ihrem Personalentwicklungsplan die unterschiedlichen Qualifikationsanforderungen zu Themenblöcken zusammen und gewichten diese entsprechend Ihrer Bedeutung für die Erreichung Ihrer Unternehmensziele und entsprechend ihrer Dringlichkeit. Die einfachste Möglichkeit hierfür ist, eine Matrix zu erstellen, in die Sie auch die jeweils für die einzelnen Themen vorgesehenen Mitarbeiter eintragen: 5. Schritt Legen Sie die geeigneten Personalenwicklungs-Instrumente fest Nachdem Sie nun wissen, welche Mitarbeiter welche Qualifikationen ausbauen bzw. erwerben sollen, besteht der nächste Schritt darin, zu planen, mit welchen Instrumen-tarien diese Ziele am effektivsten erreicht werden können. Neben dem klassischen PE-Instrument Training, stehen hier u.a. interne Schulungen, die elektronische Medien wie CBT, WBT, Intranet etc., Coaching, Training on-the-job, Nachwuchsförderprogramme, Job-Rotation, Mentoring, Assessment-Center und Fach-literatur zur Auswahl. Dass technische Schulungen in vielen Unternehmen intern durchgeführt werden, macht sicher Sinn, da es oftmals schwierig sein dürfte, externen Sachverstand für unternehmensspezifische Technikfragen zu finden. Wenn es um die Entwicklung von Führungsqualitäten geht, sind sicher offene Seminarangebote renommierter Trai-ningsinstitute eine Möglichkeit. Jedoch kann hier im Einzelfall auch ein individuelles Coaching die bessere Wahl sein. Wenn mehrere Mitarbeiter zum gleichen Themenbe-reich Unterstützung brauchen, macht häufig ein auf den konkreten Bedarf zugeschnit-tenes Inhouse-Training Sinn. Gleichzeitig wird für jede Maßnahme festgelegt, ob sie mit eigenen Ressourcen oder durch Inanspruchnahme externer Dienstleister umgesetzt werden soll. In Zeiten knapper Budgets entsteht ohne strategische Planung häufig die Situation, dass Investitionen in die Mitarbeiter so lange aufgeschoben werden, bis ernsthafte Leistungsdefizite auftreten. Oder es wird versucht, drohende Lücken mit „Bordmitteln“ zu schließen. Das heißt, der Azubi erklärt dem Innendienst „mal zwischendurch“ wie das Internet zu nutzen ist u.ä. Der „Erfolg“ ist damit vorprogrammiert: Der Azubi ist frustriert, weil die älteren Kollegen „wieder mal nichts kapieren“ und die Mitarbeiter im Innendienst haben gelernt, dass sie zu alt und zu unflexibel sind, um mit modernen Medien „richtig“ umzugehen. Wenn Personalentwicklung hingegen als strategisches Instrument der Unternehmens-führung betrachtet wird, stehen die Chancen gut, dass tatsächlich abgewogen wird, welche Themen zielführend und ergebnisorientiert mit eigenen Ressourcen bearbeitet werden können und wann eine Investition in externes Know-how angemessen ist. 6. Schritt Bestimmen Sie den optimalen Partner für die jeweiligen Maßnahmen Gleichgültig, ob Sie sich im Einzelfall für eine interne Lösung oder für den Einkauf ex-terner Leistungen entschieden haben, die Frage: „Wer soll diese Maßnahme durch-führen?“ will beantwortet werden. Vielleicht widerstehen Sie einen Augenblick der Versuchung, eine schnelle Antwort zu geben. Eine schnelle Antwort, die lauten könnte: „Technische Schulungen macht bei uns immer unser Meister.“ oder „Telefontraining soll die Trainerin XXX machen, die hat ja auch schon das Thema Projektmanagement bei uns gemacht.“ Wenn es um eine interne Schulung geht, könnten Sie sich die folgenden Fragen stellen: Wer ist fachlich dafür kompetent? Wer davon verfügt über genügend methodische Kompetenz? Ist der damit verbundene Aufwand (einschließlich der notwendigen Vorberei-tung) für diesen Mitarbeiter vertretbar? Findet er/sie die nötige Akzeptanz bei den Mitarbeitern? Geht es darum, einen externen Trainer oder Coach als Dienstleister auszuwählen, bedürfen u.a. folgende Fragen im Vorfeld der Klärung: Ist der Trainer / Coach Einzelkämpfer oder Bestandteil eines kompetenten Teams? Welche Spezialisierung, Schwerpunkte und Branchenkenntnisse hat er/sie? Verfügt er/sie über Praxiserfahrung oder lediglich über akademisches Wissen? Wie viele Trainingstage führt er/sie selbst durch? Gute Trainer beschränken sich auf max. 100 Seminartage pro Jahr Wie konsequent vertritt der Trainer seine Trainingsphilosophie? Bietet der Trainer den Besuch eines offenen Seminars an? (Schnupperseminar) Werden unternehmensspezifische Seminarunterlagen erstellt? Bietet der Trainer während des Trainings auch Einzelgespräche/ Einzelberatung an? Sind die Teilnehmer aktiv eingebunden oder hält der Trainer überwiegend Vorträge? Nehmen Sie sich mindestens die Zeit, die Sie sich für jede andere Investitionsent-scheidung in vergleichbarer Größenordnung auch nehmen würden. Ihre Mitarbeiter sind tatsächlich Ihr wichtigstes Kapital. 7. Schritt Überprüfen Sie die Qualität und die Ergebnisse Niemand käme vermutlich auf die Idee, für eine neue Maschine einige tausend Euro zu investieren ohne zu überprüfen, ob die Maschine einwandfrei läuft und ob sie die gewünschten Ergebnisse liefert. Erstaunlich viele Unternehmen tun aber genau das, wenn die Investition ihre Mitarbeiter betrifft. Planen Sie für jede Maßnahme von vornherein eine sinnvolle Qualitätssicherung und praxisgerechte Erfolgsmessungen ein. Personalentwicklung ist kein Selbstzweck, sondern soll beitragen zur Erreichung Ihrer unternehmerischen Ziele. Klären Sie deshalb für jede Maßnahme bereits im Vorfeld den konkret erwarteten betrieblichen Nutzen. Beurteilen Sie die erreichten Verbesserungen und kontrollieren Sie Ihren ROI (Return on Investment). Zur Qualitätssicherung von PE-Maßnahmen gehören Vorbereitungsgespräche durch die jeweiligen Vorgesetzten der Teilnehmer, in denen die Erwartungen des Unternehmens und der Mitarbeiter geklärt werden. Selbstverständlich sollten Sie ebenso ein qualifiziertes Nachbereitungsgespräch mit den Mitarbeitern führen, in dem Sie z.B. konkrete Änderungen oder Aktionspläne als Ergebnis der Maßnahmen vereinbaren. Standardisierte Beurteilungsbögen sollen Ihnen statistische Aussagen erlauben. Sie machen jedoch erst dann wirklich Sinn, wenn Ihre Mitarbeiter zusätzlich die Möglichkeit nutzen, konkrete Anregungen, Ideen oder Kritik auch frei zu formulieren. In weit mehr Bereichen als oftmals angenommen, lassen sich auch konkrete betriebliche Messzahlen zur Qualitätsbeurteilung heranziehen und vergessen Sie nicht die Beurteilung durch die Führungskräfte der geförderten Mitarbeiter. Ernsthaft betriebene, strategisch ausgerichtete Personalentwicklung kann gerade auch für mittelständische Unternehmen einen klaren Wettbewerbsvorsprung bedeu-ten. Und wie gesagt, „eigentlich“ ist es ganz einfach – es bedarf lediglich zweier Din-ge: 1. Ihre Entscheidung, Personalentwicklung zur Chefsache zu machen und 2. ein konsequentes, systematisches Vorgehen in 7 logischen Schritten. Nutzen Sie die Chancen, die Ihnen eine strategisch integrierte und effektive Personalentwicklung bietet. Wir unterstützen Sie gern http://www.trainart.de

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29.01.05

Projektmanagement als Schaltstelle zur Praxis
Beinahe alles, womit sich Ingenieure befassen, ist ein Projekt oder zumindest ein Teil davon. Die Liste gescheiterter Projekte ist lang – vom Altertum bis hin zur Gegenwart. Routineleistung, Expertentum und Technikwissen alleine reichen nicht aus. Diese müssen ergänzt werden durch Kreativität, Kooperationsleistung und soziale Kompetenz als Schlüsselqualifikation für den Projekterfolg. Die theoretischen Grundlagen müssen natürlich erlernt und - wenn möglich -sogleich praxisbezogen angewendet werden. Deshalb trainieren Studierende in Wahlpflichtfächern wie „Projektmanagement“ in verschiedenen Projektarbeiten professionelles Arbeiten im Team. „Projektmanager steuern den Informationsprozess, bereiten Veränderungen vor und haben dabei interpersonelle Rollen wie die eines Kommunikators und Verhandlungsführers“, sagt Diplomingenieur Karl-Heinz Veit, Dozent für Projektmanagement an der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH). Oberstes Ziel ist, die Aufmerksamkeit der Studierenden auf die Methoden des Projektmanagements und die Mechanismen erfolgreicher Teamarbeit zu lenken. „Der Versuch dabei gleichzeitig ein besonders komplexes technisches Problem zu lösen, würde die Studierenden von der Managementaufgabe zu diesem Zeitpunkt ablenken“, erklärt der Dozent. Projektmanagement bedeutet die Organisation eines Problemlösungsprozesses und deren methodische Erarbeitung. Dazu zählen beispielsweise Problemdefinition, Ideenfindung, Festlegung der Vorgehensweise, Bewertung, Planung der personellen und finanziellen Mittel und die Ausführung. Diese besteht aus einer Präsentation der Ergebnisse an den „Auftraggeber“ und in der schriftlichen Darstellung des Teamentwicklungsprozesses. Der Erfolg eines Projektes wird bereits zum größten Teil schon während der Planungs- und Gestaltungsphase durch die Definition der Anforderungen festgelegt. Erforderlich sind eine straffe Teamorganisation, in der die Zuständigkeiten klar definiert sind, und eine unablässige Fokussierung auf das zu lösende Problem, was wiederum nur mit einem effektiven Zeitmanagement möglich ist. In regelmäßigen Teambesprechungen wird deshalb der Projektstatus festgestellt und in Protokollen von den Studierenden dokumentiert. Eine heterogene Teamstruktur unterstützt die Dynamik und Motivation der Studierenden, dieses sehr zeitaufwändige Fach über den Zeitraum eines einzelnen Semesters abzuschließen. Eine Gruppe berufsbegleitender Ingenieur-Studenten und Studentinnen erarbeitete im Seminar „Projektmanagement“ einen Business Plan zur Gründung eines eigenen Unternehmens. Von „Basel II“, dem Kreditgespräch bei der Hausbank bis hin zu einer Rentabilitätsberechnung – das alles wurde auf rund 100 Seiten in Tabellen und Charts gefasst dokumentiert. Ihr detailliertes Know-how aus Wirtschaft, Recht und Marketing sowie ihre Fähigkeiten, dieses Wissen zu transferieren und problemspezifisch anzuwenden, bewies das Team in einer professionellen Power-Point-Präsentation. Eine weitere Gruppe erstellte in einem interdisziplinären Team eine Studie für ein mittelständisches Unternehmen über die Mitarbeiterzufriedenheit als Bestandteil der ISO 9001:2000 Zertifizierung. Mit größter Disziplin, Motivation, hohem Zeiteinsatz und einer effektiven Steuerung durch den studentischen Teamleiter Florian Stupening fanden Analyse und Vorschläge große Akzeptanz bei dem Unternehmen mit teilweiser unverzüglicher Umsetzung. Die Projektarbeit wurde auch von der TheoPrax-Stiftung als hervorragende Arbeit gelobt. Hohen Aktualitäts- und Praxisbezug lässt die Projektarbeit „Park+Ride“ (P+R) erkennen. Das achtköpfige Team erarbeitete eine Evaluierung der Akzeptanz von P+R-Parkplätzen in der Stadt Köln. Das Team stand unter Leitung des Maschinenbaustudenten Michael Grimm, der berufsbeleitend an der RFH studiert, und zugleich bei Ford tätig ist. Die Analyse wies nach, dass über 30 Prozent der befragten Personen das „P+R“ System nicht kennt, obwohl die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel gerade zu Hauptverkehrszeiten Vorteile bietet gegenüber der Nutzung des eigenen Kraftfahrzeuges. Bei der Übergabe der Projektarbeit erläuterte Klaus Henrichs, Koordinator des RFH Teams für externe Kontakte, dem Verkehrsplanungsamt-Referenten Bernhard Müller von der Stadt Köln die Ergebnisse. Die Studie weist nach, dass eine Verbesserung von Zustand und Sicherheit der Haltestellen sowie eine bessere Markierung der P + R-Anlagen zu einer größeren Akzeptanz führen würden. Die angehenden Ingenieure empfahlen der Stadt Köln, bereits auf den Autobahnen und Landstraßenzubringern Richtung Zentrum frühzeitig Wegweiser zu den P+R-Parkplätzen zu errichten. Weitere Informationen: Rheinische Fachhochschule Köln, Hohenstaufenring 16-18, 50674 Köln, Tel.: 0221203020, E-Mail: nell@rfh-koeln.de Beatrix Polgar-Stüwe Quelle: http://www.openpr.de

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02.02.05

De La Rue setzt bei Wissenstransfer weltweit auf e-learning mit EasyGenerator® Suite
De La Rue, führender Anbieter von Cash-Handling Equipment, entscheidet sich für den weltweiten Einsatz von e-learning mit EasyGenerator® Suite als wichtigen Bestandteil in der Aus- und Weiterbildung. EasyGenerator® Suite ermöglicht es Inhaltsexperten und Dozenten, digitalen didaktischen Content ohne Programmierkenntnisse zu erstellen. Die Entwicklungsumgebung ist einfach zu verwenden und erlaubt es, Informationen auf attraktive Weise zu vermitteln und mit interaktiven Aufgaben und Tests zu kombinieren. Dabei können Abbildungen, Audio, Videos und Flash-Animationen eingesetzt werden. Darüber hinaus bestehen diverse Möglichkeiten, interaktive Handlungen zu erzeugen. Ein Link zu einem Dokument oder einer Webseite ist schnell eingerichtet. Mit EasyGenerator® Suite können komplette Lernpfade erzeugt werden und wertvolle Management-Informationen über den Fortschritt der Trainings werden geliefert. EasyGenerator® Suite überzeugt mit Effizienz bei der Kurserstellung Ausschlaggebend für die Wahl von EasyGenerator® Suite war ein gemeinsamer Workshop mit ausgewählten Anbietern von e-learning Lösungen. In einer vorgegebenen Zeit musste von jeder der Parteien ein Auftrag erledigt werden. Die Aufgabe bestand darin, dass eine komplexe Drag- and Drop Frage in einer sehr kurzen Zeit implementiert werden musste. ISM EASYGENERATOR war mit seinem Werkzeug EasyGenerator® Suite als einziger Anbieter in der Lage, den Auftrag zu erfüllen. Robert Hugentobler, E-Learning Development Manager von De La Rue: „Die bestehenden Templates für Informations- und Frageseiten erlauben eine rasche Umsetzung des Wissens in didaktisch wirkungsvolle Einheiten, ohne dass dabei wertvolle Zeit für das Programmieren verloren geht. EasyGenerator erlaubt es, dass Fachleute als Autoren e-learning Produkte erstellen, ohne dass sie sich lange mit der Software auseinander setzen müssen.” Nach einjährigem Einsatz in der Schweiz, Großbritannien und Portugal hat sich De La Rue nun entschlossen, EasyGenerator® Suite konzernweit einzusetzen. Im Jahre 2004 startete der US Zweig mit EasyGenerator® Suite und im 2005 werden weitere der 31 Länder, in denen De La Rue tätig ist, folgen. Anmerkung für die Redaktion Für weitere Informationen nehmen Sie bitte Kontakt auf mit: De La Rue, Robert Hugentobler, E-Learning Development Manager, robert.hugentobler@ch.delarue.com, Tel. +41319975600 ISM EASYGENERATOR, Christian Heide, Business Development Manager Deutschland-Österreich-Schweiz, cheide@easygenerator.com, Tel. +31102436072 Die De La Rue Gruppe De La Rue ist der weltweit grösste Anbieter von Sicherheitsdrucken und -papieren sowie an der Herstellung von mehr als 150 nationalen Währungen sowie eines umfassenden Sortiments an Sicherheitsdokumenten wie Reisechecks oder Vouchers beteiligt. Mit neuen Ausgabe- und Identifikationstechnologien für Ausweise, Führerscheine, Pässe und Wahlmaterial nimmt der Konzern bei staatlichen Institutionen in aller Welt eine Vorreiterrolle ein. Mit mehr als 6‘500 Beschäftigten in 31 Ländern zählt De La Rue ferner zu den international führenden Anbietern von Cash-Handling-Systemen und Softwarelösungen, die Banken und Einzelhändler bei der Reduzierung von Transaktionskosten unterstützen. De La Rue Cash Systems Als einer der weltweit führenden Anbieter von Geldsystemen vertrauen mehr als 2‘000 Geschäftsbanken, Zentralbanken und Cash-Zentren den Lösungen und der Expertise von De La Rue. Durch Unterstützung unserer Kunden bei der Kostensenkung, Erlössteigerung, der Minimierung betrieblicher Risiken und der Erhöhung ihres Kundenservices tragen wir bei unseren Kunden zum Erhalt ihrer Wettbewerbsfähigkeit und der Steigerung ihrer Profitabilität bei. De La Rue bietet eine komplette Angebotspalette für Bankfilialen von Selbstbedienungsautomaten über mitarbeitergesteuerte Geldausgabe- und -annahmesysteme bis zu Zählmaschinen für Banknoten und Münzen sowie Cash-Management-Software. De La Rue Cash Systems Deutschland Die De La Rue Cash Systems GmbH mit Sitz in Mörfelden-Walldorf ist eine hundert-prozentige Tochter der De La Rue plc. im englischen Basingstoke. Das Unternehmen ist einer der wenigen Anbieter in Deutschland, der mit seinen Lösungen den gesamten Cash-Managementprozess abdeckt. Die Pro-duktpalette umfasst mitarbeiterbediente Automaten, SB-Systeme sowie Back-Office- und Cash-Center-Lösungen. Hinzu kommen Software- und Service-angebote. De La Rue Cash Systems Schweiz AG Mit rund 160 Mitarbeitinnern und Mitarbeitern ist das von Rudolf Freunbichler geführte Berner Unternehmen De La Rue Cash Systems AG bestrebt, den Kundenbedürfnissen nachzukommen und einwandfreie Serviceleistungen anzubieten. De La Rue Cash Systems AG bietet ein umfassendes Sortiment an hoch-stehenden Geldverarbeitungslösungen, welche nebst integrierten Hardware- und Softwaremöglichkeiten auch die Echtheitsprüfung für Banknoten beinhalten.Im Weiteren verfügt das Unternehmen mit Sitz in Niederwangen über eine flächendeckende Serviceorganisation in der Schweiz. Dank effizienter Infrastruktur und mordernster IT-Vernetzung kann somit in jedem Fall ein schneller, kompetenter Service gewährleistet werden. Über ISM EASYGENERATOR ISM EASYGENERATOR ist bereits seit 1986 aktiv tätig auf dem e-learning Markt. Unsere langjährige Erfahrung beim Einsatz von innovativen e-learning Technologien und unser breiter pädagogischer Hintergrund sind Faktoren für eine erfolgreiche Umsetzung von e-learning Projekten. Für diese Projekte stehen drei Hauptlösungen zur Verfügung: Erstens, ISM EASYGENERATOR hat EasyGenerator® Suite entwickelt, um damit einfach interaktive Kurse entwickeln zu können. Zweitens, ISM EASYGENERATOR erstellt kundenspezifische interaktive Kurse auf Wunsch. Drittens, ISM EASYGENERATOR bietet Beratung und Methoden für den effizienten Wissenstransfer innerhalb von Organisationen an. Quelle: http://www.pressemitteilung.ws
 
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