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PERSONALMANAGEMENT+PERSONAL - Unternehmen
21337  Lüneburg

GETWORKS ist der starke Partner für Personaldienstleistungen, Arbeitsmarktprogramme und Zeitarbeit mit Sitz in Lüneburg und Hamburg.
Als Personaldienstleister arbeitet GETWORKS an der Schnittstelle zwischen Unternehmen und Arbeitnehmern. Auf der einen Seite bietet GETWORKS Unternehmen, die Personal suchen, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Auf der anderen Seite wird Jobsuchenden die Möglichkeit gegeben, eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen. Dabei hat sich das Unternehmen auf folgende Fachbereiche spezialisiert: Brandschutz, Maschinen-und Anlagenbau, Haus- und Gebäudetechnik, Regenerative Energien, Industrie und Handwerk, Schiffbau und Flugzeugbau sowie Malerhandwerk und Wärmedämmung. Auf der Jobbörse finden Jobsuchende aktuelle Stellenangebote aus diesen Bereichen. Region: Niedersachsen http:// www.getworks.de/ Ort: Lüneburg Straße: Pulverweg 1a Tel.: Fax: E-Mail: getworks@klickmotiv.de

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PERSONAL MANAGEMENT + PERSONAL - Unternehmen
80336  München

Die DG timework GmbH versteht sich als Personaldienstleister in Ihrem Auftrag. Ergo werden wir nahezu alles in Bewegung setzen, um Ihnen den Arbeitsalltag zu erleichtern und Ihre Personalengpässe zu lösen.
Beginnend beim Rekruting, über die Vorauswahl potentieller Bewerber, bis hin zu allen arbeitsrechtlichen Fragen und Problemen, entlasten wir Sie und Ihr Unternehmen effizient und gezielt. Wir liefern Ihnen maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen lang- oder kurzfristiger Zeitarbeit, Personalvermittlung und Personaldienstleistung. Sie erhalten gemäß Ihren Anforderungen punktgenau qualifiziertes und motiviertes Personal aus dem Hause DG timework. Schnell und zuverlässig. Stellen Sie uns auf die Probe! Wir sind für Sie da. Region: Bayern http:// www.dg-timework.de Ort: München Straße: Schwanthalerstr. 99 Tel.: 08959989450 Fax: 089599894512 E-Mail: info@dg-timework.de

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PERSONAL + PERSONAL MANAGEMENT - Unternehmen
74072  Heilbronn

Personalleasing und - Service. Personalberatung, Personalsuche und Weiterbildung. Seminare im Bereich Zeitarbeit sowie speziell im Bereich " Förderungen durch die Arbeitsagentur".
Wir sind ein Personaldienstleister, der sich im Personalleasingbereich einen sehr guten Namen erarbeitet hat. Neben dem Personalleasingbereich wird noch die private Arbeitsvermittlung angeboten. Hier stehen wir unseren Kunden, auch nach erfolgreicher Vermittlung, zur Verfügung. Des weiteren bieten wir Seminare, wie z.B. Telefonakquise, Einführung in das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, das AGG, Arbeitsrecht mit Kündigungen/Abmahnungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Seminar " Föredrungen durch die Arbeitsagnetur". Hier wird erklärt wer welche Förderungen durch die Arbeitsagentur erhalten kann und auch wieviel. Region: Baden-Württemberg http:// Ort: Heilbronn Straße: Allee 64 Tel.: 071311232635 Fax: E-Mail:

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PERSONAL+PERSONALMANAGEMENT - Unternehmen
58642  Iserlohn

Agentur für private Arbeitsvermittlung Iserlohn
Agentur für private Arbeitsvermittlung Iserlohn ist ein Personaldienstleister mit intigrierte Jobbörse und Info Portal für Arbeitssuchende und Arbeitgeber. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.arbeitsvermittlung4u.de Ort: Iserlohn Straße: am Bülzgraben 33a Tel.: 02374502158 Fax: 02374502161 E-Mail: info@apa-iserlohn.de

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PERSONALMANAGEMENT+PERSONAL - Unternehmen
21465  Reinbek

Der Personaldienstleister für den Bereich Konstruktion und Technik.
-Ingenieurdienstleistung -Technische Zeichenarbeiten -Techniker -Konstruktionsdienstleistungen -Arbeitnehmerüberlassung -Werkverträge -Konstruktionsdienstleistungen Fachbereiche: Maschinenbau, Flugzeugbau, Fahrzeugbau,Schiffbau, Sondermaschinenbau, Feinwerktechnik, Betriebs- und Fertigungsmittel Region: Hamburg http:// www.topintime.de Ort: Reinbek Straße: Sophienstr. 7 Tel.: 0407290500 Fax: 04072905010 E-Mail: info@topintime.de

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02.10.06

2. Bundeskongress für Personaldienstleistungen am 15.11.2006 in Leipzig
In Kooperation mit dem Institut für Arbeits- und Sozialrecht der Juristenfakultät der Universität Leipzig (Geschäftsführender Direktor Prof. Dr. Burkhard Boemke) und der Data Projekt GmbH (Betreiberin der Onlineplattform www.personalorder.de) veranstaltet die EAWP (Europäische Akademie für Wirtschaft und Personaldienstleistungen e.V.) den “2. Bundeskongress für Personaldienstleistungen”. Der am 15.11.2006 in Leipzig stattfindende “2. Bundeskongress für Personaldienstleistungen” ist eine auf hohem Niveau geführte Fachtagung über aktuelle gesellschaftspolitische Themen aus der Personal- und Zeitarbeitsbranche. Bei der Auswahl der Programmpunkte wurde auf eine große thematische Spannbreite geachtet, so dass jeder Teilnehmer eine kurzweilige und informative Vortragsreihe mit anschließender Podiumsdiskussion erwarten darf. Die EAWP konnte hochkarätige Fachleute aus Wirtschaft, Politik, Arbeits- und Sozialrecht für das Projekt begeistern und als Referenten gewinnen. Auf dem Programm steht unter anderem der „Dauerbrenner“ Arbeitszeitkonten in der Zeitarbeit. Hier werden praxisnahe juristische Aspekte besprochen und wertvolle Interpretations- und Handlungshinweise für diese nicht immer einfach zu handhabende Materie gegeben. Des Weiteren referieren Juristen und Personalverantwortliche des BMW-Konzerns über die Qualitäts- und Auswahlkriterien für Personaldienstleister aus der Sicht des Kunden. Insbesondere kleine und mittelständische Zeitarbeitsunternehmen erhalten wertvolle Einblicke in die Entscheidungsprozesse von Großkonzernen. Weitere wichtige und interessante Programmpunkte sind „Darlehnsfinanzierte Geschäftsausweitung“, „Arbeitnehmerüberlassung ins Bauhauptgewerbe“ sowie das derzeitige Topthema „Mindestlohn für die Zeitarbeit“. Neben einer Bewertung der juristischen Zulässigkeit sowie der rechtlichen und ökonomischen Folgen werden die Vertreter aller involvierten Interessengruppen zu Wort kommen und ihren Standpunkt darlegen. Unter anderem werden sich Volker Homburg (Bundesvorsitzender IGZ), Frank Dupré (Vizepräsident ZDB) sowie Dr. Adrian Hurst (BZA-Geschäftsführer Ressort Tarifwesen) einer regen Diskussion stellen. Weiterführende Informationen zum Programm sowie das Anmeldeformular zum Kongress erhalten Sie auf den Internetseiten www.eawp.de und www.personalorder.de. Programm: 09.30 - 09.45 Uhr Begrüßung durch Andreas Müller, Erster Bürgermeister und Beigeordneter für Allgemeine Verwaltung Leipzig 09.45 - 11.15 Uhr Arbeitszeitkonten in der Zeitarbeit; Vertragsgestaltung, Überstunden, Teilzeit, Garantiezeit Referenten: Rechtsanwältin Susanne Boemke, Leipzig Teamleiter Andreas Staible, BA Zentrale, Nürnberg 11.15 - 11.30 Uhr Kaffeepause 11.30 - 12.45 Uhr Qualitäts- und Auswahlkriterien für Personaldienstleiter aus Kundensicht; Chancen für klein- und mittelständische Personaldienstleister bei Großkonzernen Referenten: Rechtsanwalt Georg Vieser und Stefan Glasneck, BMW-Werk Leipzig 12.45 - 14.00 Uhr Mittagspause 14.00 - 15.00 Uhr Darlehensfinanzierte Geschäftsausweitung sowie Bewertungsgrundlagen bei der Veräußerung bzw. dem Erwerb v. Geschäftsanteilen nach Basel II und vor IRFS Referenten: Thomas Demmer, Generalbevollm. der Sparkasse Leipzig 15.00 - 16.15 Uhr Arbeitnehmerüberlassung ins Bauhauptgewerbe Rechtsgestaltung durch Tarifvertrag mit anschließender Podiumsdiskussion Diskussionsleiter: Norbert Grünwald Gastredner: Frank Dupré, Vizepräsident ZDB Gregor Asshoff, IG Bau (angefragt) 16.15 - 16.30 Uhr Kaffeepause 16.30 - 17.45 Uhr Mindestlohn und Mindestarbeitsbedingungen in der Zeitarbeit; Zulässigkeit und rechtliche sowie ökonomische Folgen mit anschließender Podiumsdiskussion Rechtliche Einführung: Prof. Dr. Burkhard Boemke, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Arbeits- u. Sozialrecht und Präsident der EAWP Gastredner: Dr. Adrian Hurst, Leiter Tarif- und Sozialpolitik BZA und Volker Homburg, Bundesvorsitzender IGZ Veranstaltungsort: Globana Trade Center Leipzig/Schkeuditz Frankfurter Straße 4,04435 Leipzig/Schkeuditz Quelle: www.pressemitteilung.ws

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20.09.05

Studie: befristete Arbeitsverhältnisse
Eine interessante und fachlich anspruchsvolle Tätigkeit ist für Frauen wichtiger als die Art der Anstellung. Das ergab eine repräsentative IPSOS-Studie im Auftrag der DIS Deutscher Industrie Service AG zum Thema befristete Arbeitsverhältnisse. 64 Prozent der befragten Frauen würden demnach eine spannende befristete Beschäftigung einem uninteressanten Langzeit-Job vorziehen. Ebenfalls weitaus realistischer sahen Frauen (75 %) als Männer (72 %) die Tatsache, dass traditionelle Erwerbslebensläufe - geradlinig und kontinuierlich von der Ausbildung zur Rente - zunehmend der Vergangenheit angehören. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind den deutschen Arbeitnehmern offensichtlich selbstverständlich geworden: Für 92 Prozent der Männer und 88 Prozent der Frauen gilt die Fähigkeit sich ständig auf neue berufliche Anforderungen einstellen zu können, als unverzichtbar für den beruflichen Erfolg. Die Kompetenz wird dabei nur von einer Minderheit abhängig von der Art des Beschäftigungsverhältnisses gemacht. Nur ein Drittel der Männer (33 %) und noch etwas weniger Frauen (30 %) halten unbefristet Angestellte für kompetenter als ihre Kollegen mit befristeten Arbeitsverträgen. Befristete Arbeitsverhältnisse werden zudem als eine Chance zum Wiedereinstieg betrachtet, gerade für Frauen nach einer Familienphase, darin sind sich Männer und Frauen zu 75 Prozent einig. 'Viele Frauen denken schon aus der Notwenigkeit heraus, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, über alternative Jobmodelle nach. Sie sind damit die Vordenker zukunftsfähiger Arbeitsformen', so Dieter Scheiff, Vorstandsvorsitzender der DIS AG. Wie in vielen anderen Branchen gibt es in der Zeitarbeit nach wie vor einen großen Nachholbedarf in Bezug auf die Beschäftigung von Frauen. Nur 24 Prozent der Beschäftigten der Branche sind weiblich, im Vergleich dazu steht die DIS AG mit 38 Prozent Frauenanteil überdurchschnittlich gut da. Auch bei der DIS AG haben Ein-, Um- und Wiedereinsteiger gute Chancen. Aktuell sind bundesweit rund 850 Stellen für Fach- und Führungskräfte zu besetzen. Infos unter www.dis-ag.com Die DIS AG gehört zu den fünf größten Personaldienstleistern in Deutschland. Als Marktführer in der Überlassung und Vermittlung von Fach- und Führungskräften hat sie sich auf die Segmente Finance, Industrie, Information Technology und Office & Management spezialisiert. Im Segment Engineering werden Ingenieurdienstleistungen durch die Tochterunternehmen euro engineering AG (100%), euro engineering AEROSPACE GMBH (100%) und die encad GmbH (100%) erbracht. Rund 7.000 Mitarbeiter arbeiten in 160 Niederlassungen für die DIS AG. Zum DIS AG-Konzern gehören weiterhin: DIS Consulting GmbH (100%), DIS Deutscher Industrie Service AG Österreich (100%), DIS Interim Management GmbH (100%) und Personal Innovation GmbH (75%). Nach einer Umfrage der Zeitschrift Capital zählt die DIS AG zu 'Deutschlands besten Arbeitgebern 2005'. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.dis-ag.com oder direkt über: DIS Deutscher Industrie Service AG Dr. Sylvia Knecht Manager PR Niederkasseler Lohweg 18 40547 Düsseldorf Telefon: 021153065317 Email: s-knecht@dis-ag.com

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20.07.05

Angebote für Ältere sind Imagekampagnen
Die Demographie rehabilitiert den Veteranen. Die Geburtenschwäche in Deutschland führt in Verbindung mit einer ständig steigenden Lebenserwartung dazu, dass die Gesellschaft und die Wirtschaft in Zukunft stärker auf die Erfahrung und das Wissen von älteren Menschen zurückgreifen müssen. Das Thema Demographie ist im Trend, nicht zuletzt seit der Veröffentlichung des Buches „Das Methusalem-Komplott“ des FAZ-Herausgebers Frank Schirrmacher. Ein Themenheft der Lebensmittelzeitung (LZ) http://www.lz-net.de beschreibt, dass Arbeitnehmer in mittleren Jahren schnell zum alten Eisen gehören. Künftig aber werde man sie brauchen. Personalchefs müssten reagieren. In den achtziger Jahren war die Lage noch anders. Hoch qualifizierte Arbeitnehmer wurden reihenweise in den Vorruhestand geschickt. In den neunziger Jahren dämmerte es den Politikern, dass dieses Vorgehen unverantwortlich ist. Die Kassen waren leer und der Staat musste seine Strategie ändern. Der frühe Abschied aus dem Berufsleben ist für die Beschäftigten teuerer geworden. Mit Initiativen wie „Teamarbeit für Deutschland“ oder „50 plus – die können es“ wollen das Wirtschaftsministerium und die Arbeitsagentur das Bewusstsein dafür schärfen, dass mehr Menschen über 50 wieder in Lohn und Brot kommen. Experten bezweifeln die Effektivität dieser Maßnahmen. „Es handelt sich im wesentlichen um Imagekampagnen“, zitiert die LZ den Rewe-Sprecher Andreas Krämer. Fortschrittliche Personalchefs halten den Best Agers zugute, dass sie über Erfahrungswissen, Gelassenheit und Übersicht, Arbeitsdisziplin, Loyalität und Führungsfähigkeit, Branchenkenntnisse sowie soziale Kompetenz verfügen, so die LZ. Nach einer Umfrage des Personaldienstleisters Randstad http://www.randstad.de vereiteln vor allem die Kosten die Entscheidung, ältere Kandidaten einzustellen, da diese öfter krank seien, mehr Urlaub hätten und mehr Geld bekämen. Auch der Kündigungsschutz für Ältere gilt als Einstellungshemmnis. Laut Randstad würden 62 Prozent der Unternehmen mehr Ältere einstellen, wenn sie die Arbeitsverträge flexibler gestalten könnten. „Es ist unklug, junge gegen ältere Mitarbeiter auszuspielen. Sinnvoll sind gemischte Teams. Harvey Nash hat sehr gute Erfahrungen bei der Vermittlung von Senior Managern gemacht, die wir beispielsweise beim Interim Management eingesetzt haben“, sagt Udo Nadolski, Geschäftsführer des Düsseldorfer Beratungshauses Harvey Nash http://www.harveynash.de. Bei Arbeitnehmern mit geringer Qualifikation sieht es jedoch nicht so rosig aus. Der Kostendruck wird dort zu weiteren Rationalisierungen führen. Das Gelsenkirchener Institut Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen) http://iat-ge.de hat jetzt einen „praxisorientierten Handlungsleitfaden“ für Ältere geschrieben, die sich mit einer Dienstleistungsagentur selbständig machen wollen. Hierbei geht es um Tätigkeiten wie Putzen, Bügeln, Gartenarbeit, Hausmeisterdienste, Botengänge, Friedhofsbegleitung und Festorganisation. Das Problem bei der Sache: Viele dieser Angebote werden auch auf dem Schwarzmarkt zur Verfügung gestellt, allerdings zu deutlich niedrigeren Preisen. Damit sich die von Senioren geleiteten Dienstleistungsagenturen auf dem Markt bewähren und gegen die Konkurrenz auf dem Schwarzmarkt durchsetzen, müssen die Mitarbeiter einen besonders guten Service leisten, ausreichende Qualifikationen vorweisen und kommunikativ sein. Letztlich bleiben solche Projekte, die beispielsweise Teil des EU-Projekts „Offensive für Ältere“ sind, nur Einzelaktionen. Die Antworten auf die demographischen Herausforderungen müssen in erster Linie auf dem „normalen“ Arbeitsmarkt gefunden werden. Quelle: www.ne-na.de

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07.06.05

Angestellte in Deutschland mit Gehalt unzufrieden
Die Mehrheit der Angestellten in Europa fühlt sich wohl in ihrem Job. Ähnlich bewerten auch die deutschen Beschäftigten ihre berufliche Situation: Rund 50 Prozent sind mit ihr zufrieden. Im europäischen Vergleich liegen die deutschen Arbeitnehmer damit knapp unter dem Durchschnitt. Das ist das Ergebnis der internationalen 'Kelly World at Work Survey'. Für die Studie hat Kelly Services, einer der weltweit führenden Personaldienstleister, mehr als 14.000 Angestellte in Europa befragt. Rund 68 Prozent der skandinavischen Angestellten sind zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrem Job, in Frankreich stimmten 61 Prozent, in Italien und der Schweiz jeweils 53 Prozent der Befragten dieser Aussage zu. Ebenso wie in Deutschland beurteilt rund die Hälfte der Angestellten in Russland ihre derzeitige Beschäftigung als zufrieden stellend, in Großbritannien, Spanien und den Niederlanden sind es jeweils zwischen 45 und 47 Prozent. Am schlechtesten bewerten die belgischen Beschäftigten ihre aktuelle Job-Situation: Nur 35 Prozent sind zufrieden oder sehr zufrieden. Interessantes Ergebnis der deutschen Befragung: Männliche Beschäftigte sind mit 52 Prozent etwas glücklicher in ihrem Job als ihre Kolleginnen (47 Prozent). Wer unzufrieden ist, begründet dies vor allem mit dem Gehaltsniveau, aber auch andere Faktoren wie mangelnde Weiterentwicklungs- oder Fortbildungsmöglichkeiten spielen eine Rolle. 'Die Arbeitswelt ist zu einer selbständigen Gemeinschaft geworden, in der Menschen arbeiten, soziale Kontakte knüpfen und sich weiterentwickeln', sagt André Ozolins, Service & Quality Manager bei Kelly Services in Deutschland. 'Arbeitgeber müssen daher eine Umgebung schaffen, in der die Mitarbeiter mit ihren Aufgaben wachsen und sich mit Kollegen austauschen können. Nur so entwickeln sie das Gefühl, stolz auf die eigene Arbeit zu sein und sich mit ihrem Unternehmen zu identifizieren.' Die Studie zeigt: Damit die Mitarbeiter zufrieden und damit produktiv sind, müssen verschiedene Voraussetzungen gegeben sein. Dazu zählen unter anderem interessante und anspruchsvolle Aufgaben, ein gewisses Maß an Eigenverantwortung und konstruktives Feedback. Als wichtigste Aspekte ihres Arbeitslebens nannten die deutschen Befragten Gehalt, Förderung und Weiterbildung. Nur 31 Prozent halten ihr Einkommen für angemessen, knapp 60 Prozent empfinden es nicht als zufrieden stellend. Nur 19 Prozent beurteilen die bestehenden Weiterbildungsmöglichkeiten als gut. Lediglich ein Viertel der Befragten glaubt, persönliche Fähigkeiten optimal ausbauen zu können. Grundsätzlich sehen deutsche Angestellte aber die positiven Seiten ihres Arbeitsplatzes: Fast zwei Drittel der Befragten gaben an, das Verhältnis zwischen Arbeit und Familienleben sei ausgeglichen, mehr als 60 Prozent halten die angebotenen Gesundheitsleistungen für angemessen. Über Kelly Services: Kelly Services, Inc. (NASDAQ: KELYA, KELYB) ist ein Fortune-500-Unternehmen mit Hauptsitz in Troy, Michigan, USA. Kelly Services bietet Personaldienstleistungen wie Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung, Staff Leasing, Outsourcing und Vendor On-Site. Als international operierender Konzern mit über 2.600 Niederlassungen in 27 Ländern vermitteln wir jährlich mehr als 700.000 Mitarbeiter aus den Bereichen Bürodienstleistungen, Buchhaltung, Ingenieurwesen, IT, Recht, Naturwissenschaften, Marketing, Light Industrial, Aus- und Weiterbildung, Gesundheitswesen und häusliche Pflege. Der Umsatz in 2004 betrug 4,98 Milliarden US-Dollar. In Deutschland beschäftigt Kelly Services 60 feste und etwa 600 freie Mitarbeiter an den Standorten Hamburg, Berlin, Rostock, Köln, Düsseldorf, Rheine, Frankfurt, Stuttgart und München. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website: http://www.kellyservices.com . Kontakt für die Presse: Pleon GmbH Nicole Kaul Bahnstraße 2 40212 Düsseldorf Tel: 021195412122 Fax: 021195412200 mailto:nicole.kaul@pleon.com Quelle: www.pressrelations.de

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24.02.05

Wissen von älteren Informatiker-Fachkräften unverzichtbar
"Wir ziehen mit dem falschen Weltbild in die Zukunft. All unsere Parameter über Alter und Jugend stammen aus Zeiten, in denen das Altern die Ausnahme war," schreibt Frank Schirrmacher in seinem Buch "Das Methusalem-Komplott". Wir – damit sind nicht nur Deutschland, sondern alle westlichen Industrienationen gemeint. Das Altern wird bald nicht mehr das sein, was es mal war. Neueste Studien zwingen uns, unsere Einstellung zum Altern zu überdenken, oder gar – wie Schirrmacher schreibt – "neu zu erfinden". Spätestens im Jahr 2050 wird die Hälfte der Bevölkerung über 48 Jahre alt sein. Es wird eine Welt geben, die "fast nichts mehr mit der heutigen zu tun haben wird," so Schirrmacher. Die bisherige Gesellschaftsideologie "alt gleich schlecht" sei höchst bedenklich. "Ältere Mitarbeiter bringen besondere Qualifikationen mit, weil sie durch ihren Erfahrungsreichtum im Besitz eines problembewussten Fachwissens sind. Sie vermitteln Seriosität und Zuverlässigkeit. Oft sorgen ihre Geschäftsverbindungen, die sie sich in vielen Jahren angeeignet haben, bei Problemen für Abhilfe“, so Peter Juraschek, IT-Spezialist von Harvey Nash, http://www.harveynash.de, ein Beratungsunternehmen für Personal-, IT- und Engineering Services. Juraschek hat für die Altersscheu vieler Arbeitgeber kein Verständnis. Selbst in der Branche für Informationstechnik, die als Jugenddomäne gilt, seien ältere Mitarbeiter den jungen weit voraus: "Wenn wir als Personaldienstleister eine IT-Stelle von einem Unternehmen besetzen müssen, haben wir oft keine andere Wahl, als einen älteren Kandidaten einzusetzen. Ein junger Mitarbeiter kommt überhaupt nicht in Frage, wenn es gilt, einen Großrechner zu programmieren. Hier fehlen Kenntnisse über Programmiersprachen wie Assembler und Cobol. So kommt es vor, dass ein junger Programmierer trotz seiner Internet- und Java-Kenntnisse passen muss“, so Juraschek. Harvey Nash fordert deshalb ein Umdenken bei der Ausbildung von Informatikstudenten. In der Hochschullandschaft hat das für kontroverse Reaktionen gesorgt. „So etwas hätte man in den 60er Jahren behaupten können“, konterte etwa Professor Francois Bry, Ordinarius für Programmier- und Modellierungssprachen am Institut für Informatik der Universität in München http://www.ifi.lmu.de. Großrechneranwendungen würden schon seit Jahrzehnten nicht mehr mit besonderen Betriebssystemen oder Programmiersprachen implementiert, sondern mit herkömmlichen. Werner Altmann von der Gesellschaft für Informatik http://www.gi-ev.de geht noch einen Schritt weiter. Nach seiner Auffassung sind Großrechnertechnologie mittlerweile mega-out. Daher sei es Unsinn, den Informatikstudenten diese „steinzeitlichen“ Technologien wieder beizubringen. „Heutzutage bestehen leistungsstarke Rechensysteme aus dem Verbund von kleinen, wiederum sehr leistungsstarken Maschinen“. Das wiederum bringt den Harvey Nash-Geschäftsführer Udo Nadolski aus der Fassung: „Die Herrschaften sollten mal raus in die Wirtschaft gehen und sich die Praxis anschauen. Das geht so dermaßen an der tatsächlichen Welt vorbei, das ist schon fast unglaublich. Sicherlich hat es gute Entwicklungen für mittlere Datentechnik gegeben. Aber es bleibt dabei: Die Großrechnertechnologie, obwohl hundertmal tot gesagt, ist nicht tot und sie wird auch nie tot sein. Im Gegenteil. Wir erleben jetzt gerade wieder, dass aus der verteilten Welt eine zentrale Welt wird, weil man gemerkt hat, dass es einfacher ist, alle Anwendungen und alle Daten in einem System zu halten, statt in 200. Früher hat man darauf gesetzt, alles zu verteilen und hat sich Serverplans aufgebaut. Plötzlich standen an allen Ecken und Enden irgendwelche Servermaschinen, die nicht richtig ausgelastet und gewartet waren, von denen in Teilen keiner wusste, was sie tun“, so die Replik von Nadolski. Heute gehe man genau wieder auf den anderen Trend zurück und sagt, warum soll ich diese Maschinen irgendwo hinstellen, da nehme ich lieber einen guten alten Mainframe, allerdings behaftet mit neueren Technologien und clustere diesen Mainframe entsprechend, so dass er logisch gesehen, diese Maschinen wieder abbildet. „Sie haben dann einen guten alten Großrechner, der so genannte logical partitions hat und auf diesen logical partitions bilden sie heute alles ab, was es gibt. Sie können heute auf einem Großrechner einen Linux laufen lassen. Das ist überhaupt kein Thema, das kostet sie fünf Minuten. Sie können Hunderte von Unix-Maschinen nachbilden. Sie können die logisch trennen, sie können die Rechner physisch trennen, sie haben überhaupt kein Problem. Nur das Thema ist, die Systemsoftware und die Netzseite des Ganzen ist die von vor 40 Jahren. Da hat sich nichts geändert. Da sind ein paar Neuigkeiten dazugekommen, aber die Art und Weise, wie sie funktionieren, ist immer noch dasselbe. Es gibt kein deutsches Großunternehmen, das seine wichtigen Anwendungen nicht auf einem Großrechner laufen lässt“, so Nadolski. In den angelsächsischen Ländern sei die Anzahl der Fachkräfte für Großrechner deutlich höher. „Wir vermitteln einen Großteil dieser Leute. Wir bringen mittlerweile Kandidaten aus England nach Deutschland, weil wir hier keinen mehr finden“, führt Nadolski aus. Quelle: http://www.pressemitteilung.ws

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10.11.04

Anhaltend hoher Bedarf für Personalflexibilisierung
Der Randstad Flex-Index für Juli 2004 zeigt einen weiterhin hohen Bedarf der Unternehmen nach Personalflexibilisierung. Das ergab die regelmäßige Umfrage von Deutschlands größtem Personaldienstleister unter Personalexperten und Entscheidern deutscher Betriebe. Gefragt nach ihrem Bedarf für Flexibilisierung im Personalbereich ergab der Randstad Flex-Index auf einer Skala von 1 (Bedarf niedrig) bis 10 (Bedarf hoch) einen Wert von 7,2. Das ist eine Steigerung um 0,1 Punkte gegenüber Februar 2004. Das Angebot an Dienstleistern und entsprechender Services in Deutschland wird von den Personalexperten mit einem Wert von 6,6 weiterhin überwiegend als gut bezeichnet. Hier ist eine Steigerung von 0,2 Punkten gegenüber der Februar-Befragung zu verzeichnen. Allerdings sehen die meisten Befragten Defizite, wenn es um die Rahmenbedingungen für Personalflexibilisierung in Deutschland geht. Hier liegt der Mittelwert mit 4,8 weiterhin im negativen Bereich. Randstad Geschäftsführerin Heide Franken wertet die Umfrage-Ergebnisse als Zeichen für weiteren Reformbedarf im Arbeitsmarkt: „Wir wollen Arbeitsplätze in Deutschland nicht nur halten, sondern schaffen. Dazu brauchen wir handlungsfähige Unternehmen, die gerade im Personalbereich freier agieren können, als das bisher möglich ist. Die Instrumente dazu gibt es, jetzt muss der Rahmen angepasst werden.“ Kontaktinformationen: Petra Timm Referentin Presse und Öffentlichkeitsarbeit Fon: 061964081770 Fax. 061964081775 E-Mail:petra.timm@de.randstad.com Falls nicht zu erreichen, ist für Sie am Telefon: Simone Teufel Kommunikationsassistentin Fon: 061964081771 Fax: 061964081775 E-Mail: simone.teufel@de.randstad.com Randstad Deutschland Ginnheimer Strasse 4 65760 Eschborn Quelle: wwww.news-ticker.org
 
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