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| Standard-Firmeneintrag |
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| Executive Temporary Management GmbH |
22946 |
Trittau |
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| Know How auf Abruf - Wissen ist der Weg! Erfahrene Manager und ausgesuchte Spezialisten sichern Ihren Unternehmenserfolg. |
| Executive Temporary Management GmbH (ETM) gehört zu den etablierten auf "Management auf Zeit" und Restrukturierungsberatung spezialisierten Unternehmensberatungen und ist in Deutschland bereits seit 1998 tätig. Langjährig als Service Line einer der BIG FOUR Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Seit 2004 als rechtlich selbständiges Dienstleistungsunternehmen. Operiert in einem internationalen Verbund erfahrener Unternehmer. Erfolgreich in Hunderten von Projekten. Kurzfristig verfügbar und zeitlich befristet gewährleisten unsere Professionals: Überbrücken von Führungspositionen z.B. als CFO oder General Manager Überbrücken von Führungspositionen z.B. als CFO oder General Manager Krisenbewältigung & RestrukturierungKrisenmanagement & Restrukturierung z.B. als CRO TransitionTransition Management (M & A, Going Public, Post Merger Integration) StrategieumsetzungStrategieumsetzung Sonderprojekte aus den Prozessbereichen IT - FI - CO - HRSonderprojekte aus den Prozessbereichen IT - FI - CO - HR - Supply Chain & Plant Mgmt. - ProcurementSupply Chain & Plant Management - Procurement ChangeChange Management Interim ManagementInterim Management Interim ManagerInterim Manager TemporaryTemporary Management Independent ProfessionalIndependent Professional SolutionManagement Solution Region: Schleswig-Holstein http:// www.etm-germany.com Ort: Trittau Straße: Technologiepark 24 (Büro Nord) Tel.: 04154795730 Fax: 04154795741 E-Mail: service@etm-germany.com |
| Standard-Firmeneintrag |
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| promakosa GmbH |
81735 |
München |
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| Die promakosa GmbH versteht sich als wegweisender Partner für kontinuierliche Verbesserung durch Offene Seminare, Inhouse Seminare und Coachingmaßnahmen. |
| Die promakosa GmbH ist Ihr kompetenter und qualifizierter Experte für Belange der strategischen Personalentwicklung und Managementberatung mit den Leistungsschwerpunkten - Offene Seminare - Inhouse Seminare - Coaching - Internationale Seminare für die Themenbereiche Projektmanagement, Management, Kommunikation und Sales. Wir unterstützen, beraten und begleiten Sie und Ihre Mitarbeiter zu wachsenden Erfolgen. Region: Bayern http:// www.promakosa.de Ort: München Straße: Friedrich-Engels-Bogen 3 Tel.: Fax: E-Mail: info@promakosa.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| HR Effekt GmbH |
80802 |
München |
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| Systeme und Services in Human Ressource Management |
| Die HR Effekt GmbH (www.HR-Meter.de) entwickelt für Manager und Personalverantwortliche Fragebögen, Online-Tests, Feedback Tools, Assessments und Trainings für die Personalauswahl und -entwicklung. Region: Bayern http:// www.hr-meter.com Ort: München Straße: Leopoldstr. 31a Tel.: 089420953820 Fax: 0721151425458 E-Mail: Isolde.Kurz@hr-meter.com |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Abadek e.K. Detektei & Securitymanagement Krause |
44267 |
Dortmund |
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| Mit diesen Seiten möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick über den Bereich unserer Arbeit geben. Ihnen zur Seite steht ein hochqualifiziertes Mitarbeiterteam mit modernsten Hilfsmitteln. Sie als Kunde sind uns wichtig. |
| Warum eine Detektei? Die Beweisfrage hat bei der Erlangung seines Rechts eine entscheidende Bedeutung. Im strafrechtlichen Bereich sind es Organe wie z.B. Polizei und Staatsanwaltschaft, die mit der Ermittlung der Sachverhalte und der Beweisbeschaffung betraut sind. In vielen Bereichen des privaten Rechts hat unsere Rechtsordnung einen Konstruktionsfehler, in dem sie eine Ermittlungsinstanz nicht vorsieht. Denkt man z.B. an die Rechtsgebiete Arbeitsrecht, Vertragsrecht, Schuldrecht, Patentrecht, Wettbewerbsrecht, Sozialrecht, Urheberrecht, Mietrecht, Erbrecht, etc., dann fällt sofort auf, dass es hier in vielen Fällen nicht ausreicht einen Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung der eigenen Interessen zu beauftragen. Besonders dann, wenn der Sachverhalt nicht sicher feststeht, nicht alle Zeugen bekannt und befragt sind, jemand lügt oder die Beweislage insgesamt unklar ist. In unklaren Fällen helfen oft nur die Recherchen nach Zeugen, das Befragen von Personen, die Durchführung von Observationen und allgemeinen Recherchen, sowie andere geeignete detektivische Maßnahmen. Derartige sind nicht die Aufgabe von Rechtsanwälten und werden von diesen in der Regel auch nicht übernommen. Hier bedarf es einer kompetenten Detektei. Detekteien sind daher heute ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil bei der Beschaffung gerichtsverwertbarer Beweise. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.abadek.de Ort: Dortmund Straße: Benninghofer Straße 247 Tel.: 023160008502 Fax: 023160008503 E-Mail: info@abadek.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| B.G.M.S-Security |
29225 |
Celle |
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| Wir sind ein Unternehemen für internationale Personenschutzeinsätze und Sicherheitsaufträge in Deutschland sowie in Europa und Übersee. Wir verfügen über die entsprechende Erfahrung und Ausbildung um Ihre Aufträge fachgerecht auszuführen |
| BGMS-Security wurde 2001 von ehemaligen Soldaten und israelisch ausgebildeten Personenschützer in Celle bei Hannover gegründet. Wir führen seit dem Ps-Aufträge im In & Ausland durch, ob als Subunternehmer und als Auftragnehmer. Außerdem wird unser Personal immer weiter geschult, und Verfügt über die Waffenrechtliche-Erlaubnis für das tragen von Waffen in Deutschland und im Ausland wie Schweiz, Frankreich, Italien oder als Beispiel Spanien oder auch der Nahen Osten, unser Einsatzgebiet ist großflächig. Unsere Dienstleistungen im In und Ausland sind: + High Risk- Management in Krisengegieten im Ausland. + Der hochwertige Begleit und Personenschutz für gefährdete Personen. + Das Bodyguarding - Kidiguarding und VIP-Service mit Fahrerdienst. + Der Messe - Event und Veranstaltungsschutz. + Hotel- Gebäude und Objektsicherheit. + Detekteiarbeiten für Firmen wie Sabotage / Werkspionagebekämpfung. + weitere Dienstleistungen auf Anfrage. Region: Niedersachsen http:// www.bgms-security.de Ort: Celle Straße: Fuhrberger-Landstr.74 Tel.: +49 (0)51419939151 Fax: +49 (0)51419936006 E-Mail: info@bgms-security.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| GFOS mbH |
45356 |
Essen |
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| GFOS - Zeiterfassung, Personaleinsatzplanung, Zutritskontrolle |
| Die GFOS mbH ist einer der führenden Anbieter für Zeiterfassung, Personaleinsatzplanung, Zutrittskontrolle, Betriebsdatenerfassung, Qualitätsmanagement und Logistik Lösungen. X/TIME - das ganzheitliche MES-System. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.gfos.com Ort: Essen Straße: Cathostraße 5 Tel.: (0201) 613000 Fax: (0201) 619317 E-Mail: info@gfos.com |
| Standard-Firmeneintrag |
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| seminado.de |
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| Auf seminado.de finden Weiterbildungsinteressierte die besten Seminare, Coachings der führenden Seminaranbieter und interessante Informationen rund um Weiterbildung. |
| Bereiche für Seminare, Coachings, Trainings: Zeitmanagement, Selbstmanagement Präsentieren, Moderieren Personalwirtschaft IT Neue Medien Qualität Service Projektmanagement Verkauf - Verkaufstraining Teambildung/Teamführung Recht, Steuern Konfliktmanagement Rhetorik Kommunikationstraining Prozessmanagement Region: http:// www.seminado.de Ort: Straße: Tel.: 08921909830 Fax: 089219098323 E-Mail: info@seminado.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Trainings- & Weiterbildungszentrum Wolfenbüttel e. V |
38302 |
Wolfenbüttel |
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| Weiterbildende akkreditierte Fernstudiengänge mit der Möglichkeit den Abschluß Master zu erwerben in den Bereichen Sozialmanagement, Vertriebsmanagement, Umwelt- und Qualitätsmanagement, Fahrzeugtechnik und Automotive Production. |
| Wenn man im Leben mehr Verantwortung übernehmen soll, sollte man sich auch kompetenter und sicherer fühlen. Dies erfolgt am besten durch zeitgemäße Fortbildung. Die Fachhochschule Wofenbüttel bietet alle Gelegenheiten dazu, unter anderem auch für Sozialberufe, wo der Fernstudiengang Sozialmanagement dazu befähigt, Leitungsfunktionen in allen Bereichen des Sozialwesens zu bekleiden. Ausführliche Informationen über die weiterbildenden Master-Fernstudiengänge finden Sie auf unserer Homepage! Region: Niedersachsen http:// www.masterstudium-wf.de Ort: Wolfenbüttel Straße: Am Exer 9 Tel.: 05331.9397001 Fax: 05331.9397002 E-Mail: info@tww.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Heike Kahles |
61350 |
Bad Homburg |
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| Beraterin für Organisations- und Managemententwicklung |
| Seit 20 Jahren erfolgreiche Unterstützung internationaler Unternehmen bei der Gestaltung von Zukunftsprojekten bei gleichzeitiger Förderung der Veränderungsfähigkeit der beteiligten Führungskräfte und Mitarbeiter. Region: Hessen http:// www.heike-kahles.de Ort: Bad Homburg Straße: Fröbelstraße 17 Tel.: +496172983021 Fax: +496172983020 E-Mail: heike.kahles@hwk-development.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| FU International Academy |
38400 |
Puerto de la Cruz, Tenerife |
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| Die FU International Academy, SL ist eine internationale Akademie für Fortbildung und Sprachen in Puerto de la Cruz auf Teneriffa, die zu der deutschen Unternehmensgruppe F+U (www.fuu.de) gehört. Unser Team organisiert Auslandspraktika, Spr |
| Absolviere dein Auslandspraktikum in Spanien bei einem renommierten Hotel der 4-5-Sterne-Kategorie. Die FU International Academy organisiert dir ein qualitatives Hotelpraktikum im Bereich Animation, Restaurant, Rezeption, Marketing, Qualitätsmanagement und Direktionsassietenz in der Tourismusbranche auf den Kanarischen Inseln- Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote. Zu unseren Leistungen gehören die Organisation von Sprachkursen, Auslandspraktika,Flugtransfer, Unterkunft und Exkursionen. Region: Spanien http:// www.hotelpraktikum.de Ort: Puerto de la Cruz, Tenerife Straße: CC Centro Comercial Local n 69 Tel.: 0034695836353 Fax: 0034922389457 E-Mail: j.kloesters@formacion-fu.com |
| Standard-Firmeneintrag |
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| rds search + solutions personalberatung |
47877 |
Willich |
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| Wir suchen für Sie qualifzierte Fach- und Führungskräfte und sind der Spezialist für die Bereiche Management, Vertrieb und Marketing. |
| Personalberatung Direktansprache Anzeigengestützte Suche Personalentwicklung Management Audits Coaching Assessments Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.rds-personal.de Ort: Willich Straße: Gießerallee 19 Tel.: 02154888473 Fax: E-Mail: info@rds-personal.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| beerconcept personalentwicklung |
85247 |
Schwabhausen |
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| nachhaltige Personalentwicklung mit den Schwerpunkten: Potenzialmanagement, Trennungsmanagement, Umgang mit schwierigen Situationen und Karriereentwicklung. |
| Wir unterstützen Sie als Führungsperson, Untenehmer/in oder Mitarbeiter/in, in der Veränderung Wachstumschancen zu sehen, bei sich oder Ihrem Unternehmen Veränderungsbereitschaft zu erzielen, unentdeckte Potenziale zu erkennen und zu entwickeln. Wir fördern den Umgang mit neuen Spielräumen im Denken und Handeln. So können Sie professioneller mit Veränderungen und Wechselwirkungen umgehen und steigern langfristig Ihren persönlichen und unternehmerischen Erfolg. Wir beraten, trainieren und coachen Sie in allen relevanten Themengebieten einer nachhaltigen Personalentwicklung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch unserer Website. Region: Bayern http:// www.beerconcept.de Ort: Schwabhausen Straße: Blumenstr. 24 Tel.: 08138669950 Fax: 08138669951 E-Mail: neugierig@beerconcept.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Deutsche Event Akademie GmbH |
30851 |
Langenhagen |
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| Fort- und Weiterbildungsakademie für die Event und Veranstaltungsbranche. Ebenso für die Bereiche Verkauf, Vertrieb und diverse Softskills. |
| gepr. MeisterIn für Veranstaltungstechnik IHK, Veranstaltungsoperator (IHK), Vorbereitungskurs für die externen Prüfungen zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik, bzw. Veranstaltungskaufmann , Sachkundige für Veranstaltungsrigging (IHK), gepr. Medienfachwirt FR Veranstaltungstechnik IHK, gepr. Fachberater im Vertrieb, Elektrofachkraft für die Veranstaltungstechnik, diverse Qualitätsmanagementseminare, diverse Seminare zum Thema Arbeitsschutz/Arbeitssicherheit, diverse Seminare zum Thema Vertriebsqualifikation, Lichtworkshops, Audioworkshops, etc. Region: Niedersachsen http:// www.deutsche-event-akademie.de Ort: Langenhagen Straße: Fuhrenkamp 3-5 Tel.: 05112707478 Fax: 05112707499 E-Mail: info@deutsche-event-akademie.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Unternehmensplan GmbH |
40724 |
Hilden |
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| firmeninterne Seminare mit den Schwerpunkten Kommunikation, Mitarbeiterführung und Kundenorientierung |
| Seminare: Verhandlungstechnik (auch in Englisch), betriebswirtschaftliche fundierte Argumentation in Verhandlungen, Verhandeln in crossfunktionalen Teams, Zielvereinbarung, Mitarbeitergespräche, Fehlzeitenreduzierung, Präsentationstechnik, Telefontraining, Kollegen als Kunden, Kundenorientierung, Beschwerdemanagement, Konflikte als Chancen nutzen, Mitarbeiterbefragung/Betriebsklima-Analyse, Leistungsmotivation, Rhetorik, Präsentationstechnik, Teamtraining, Arbeitstechniken, Structogram-Seminare Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.unternehmensplan.de Ort: Hilden Straße: Gustav-Mahler-Str. 55 Tel.: 0210336770 Fax: 0213367799 E-Mail: info@unternehmensplan.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Service für Personal & Bildung Dr. Müller |
08523 |
Plauen |
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| Wir sind spezialisiert auf Personalberatung u. -vermittlung und Bildungsleistungen / -management. Reinschauen lohnt sich für Sie! |
| Ermitteln des Bildungsbedarfs und Vorschläge zur Personalentwicklung Vermittlung von freiberuflichen Dozenten und Trainern Für freiberufliche Dozenten und die, die es werden wollen - individuelle Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung- kein Lehrgang !!! Workshops und Erfahrungsaustausch für Jungunternehmer und Existenzgründer in Chemnitz und im Vogtland mit Förderung aus Mitteln des ESF Abstimmung der fachlichen und persönlichen Voraussetzungen für die zu besetzende Stelle, Erstellen von Anforderungsprofilen Gezielte Personalsuche auch unter Schalten von Anzeigen bei geeigneten Werbeträgern Auswahl der Bewerber durch Sichtung der eingegangenen Bewerbungen, Führen von Vorstellungsgesprächen, Einholen von Referenzen, Durchführung von Eignungsteste o. ä., Erstellen von Bewerberprofilen Sonderdienste, z. B. Durchführung von zielorientierten Weiterbildungen bzw. Vermittlungen Vermittlung von technischen und pädagogischen Fach- und Führungskräften Region: Sachsen http:// www.personal-bildung.de Ort: Plauen Straße: Albertplatz 1 Tel.: Fax: E-Mail: personal-bildung@pepside.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| SRH FernHochschule Riedlingen |
88499 |
Riedlingen |
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| Staatlich anerkannte private Hochschule für berufsbe- gleitende betriebswirtschaftliche Fernstudiengänge mit den Abschlüssen Bachelor und Master, regelmäßige Präsenzveranstaltungen in bundesweit 12 Studienzentren |
| Berufsbegleitende Fernstudiengänge: Bachelor of Arts (B.A.), Dauer sechs Semester Bachelor-Studiengang Wirtschaftspsychologie • Betriebswirtschaft mit den Spezialisierungen Accounting and Controlling, Banking and Finance, International Management, Project Management, Retail and Distribution • Gesundheits- und Sozialwirtschaft mit den Spezialisierungen Health Care Management, Health Insurance Management, Social Management, Therapy Management Master of Business Administration (MBA) Masterstudiengang Health Care Management (M.A.) Modularer Kontaktstudiengang 'Gesundheitsökonomie für Mediziner' Individuelle Seminarangebote für Unternehmen Region: Baden-Württemberg http:// Ort: Riedlingen Straße: Lange Str. 19 Tel.: 0737193150 Fax: 07371931515 E-Mail: info@fh-riedlingen.srh.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| GFZ München Personalmanagement GmbH |
80802 |
München |
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| GFZ Jobs für München |
| Spezialisierte Personalagentur mit dem Schwerpunkt kaufmännische Zeitarbeit im Großraum München (inkl. Flughafen München) Region: Bayern http:// www.gfz-muenchen.de Ort: München Straße: Leopoldstr. 67 Tel.: 0892323780 Fax: 08923237879 E-Mail: info@gfz.biz |
| Standard-Firmeneintrag |
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| SPM-2000 |
04177 |
Leipzig |
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| SPM-2000 bietet Ihnen mehrsprachige Kommunikations- und Verkaufsschulungen, professionelle Promotion- und Messe-Aktionen und individuelles Management aus einer Hand. |
| Wir setzen den Fokus auf ausgewogene Problemlösungen, die einen Mehrwert bei Ihnen und Ihren Anspruchsgruppen schaffen. Statistische Auswertungen belegen den Erfolg unserer Aktionen. Schulungen - Potentiale fördern Der Wirtschaftsfaktor Mensch spielt die zentrale Rolle in allen Organisationen. Leistung wird durch Teamfähigkeit erhöht und diese erreicht man durch Lernen. Promotion - Welt des KennenlernensQualität und Erfolg Ihrer Promotion-Aktion stehen und fallen mit der Professionalität des Personals. Wir garantieren freundliche, hoch qualifizierte und gut geschulte Promotoren. Region: Sachsen http:// https://www.spm-2000.de Ort: Leipzig Straße: Demmeringstr. 44-46 Tel.: (0)3413338400 Fax: (0)3413338401 E-Mail: juliane.boettcher@spm-2000.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| V.O.M.A Office Management & Versicherungsagentur |
21493 |
Schretstaken |
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| Mahnwesen, Lohn- und Gehaltsabrechnungen, Verwaltung, Bürodienstleistungen,Versicherungen, Organisation, |
| In Anbetracht der ständig steigenden Kosten und Lasten ist Outsourcing,also die Vergabe bestimmter Tätigkeiten und Leistungen an einen kompetenten Dienstleister, heute oft der einzige Weg innerbetriebliche Kosten wirkungsvoll zu minimieren und der Auftragslage anzupassen. Die Beauftragung unseres Unternehmens hat für Ihr Sie viele Vorteile, zum Beispiel: Zeitgewinn für das originäre Geschäft Gewinn an Flexibilität Senkung bzw. Einsparung von Personalkosten Einsparung von Investitionen Klare Kostenübersicht Mit uns können Sie ZEIT und KOSTEN sparen. Wir bieten Ihnen die geschäftliche Ideallösung: Personaldienstleistungen • Profilanalyse • Schaltung der Anzeige • Vorauswahl der Bewerber • Einladung der Bewerber • Führung des Erstgespräches • Erstellung eines Berichtes • Vorschlag für Zweitgespräch • Vorbereitung des Zweitgespräches mit dem Kunden Mahnwesen • Wir übernehmen, entsprechend Ihren Vorgaben, das komplette außergerichtliche Mahnwesen. Lohn- und Gehaltsabrechnungen • Datenerfassung und –pflege • Erstellung der laufenden Lohn- und Gehaltsabrechnungen • Individuelle Meldungen an Behörden und Krankenkassen • Erstellung von Bescheinigungen • Versand Bürodienstleistungen und Büroservice Wir übernehmen für Sie den kompletten kaufmännischen Bereich: • Verwaltungsarbeiten • Auftragsbearbeitung • Sachbearbeitung • Angebots- und Rechnungsstellung • Reklamationsarbeiten • Empfang/ Rezeption • Einkauf • Telefondienste und vieles mehr….. Organisation und Dienstleistungen • Organisation von Mitarbeiterversammlungen, Meetings, Sitzungen,Veranstaltungen und Seminaren. • Unterstützung vor Ort bei Messen, Tagungen, Konferenzen. • Wir sind für Sie da, wenn Sie keine Büroräume mieten, Ihren Kunden aber trotzdem eine Anlaufstelle bieten möchten. Versicherungen • Analyse, Beratung, Service - Versicherungen aller Art Ihr V.O.M.A Office Management – Team Für Rückfragen oder Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Tel. 04231 – 676206 oder 0175 – 5233533. Vertraulichkeitshinweis: Diese E-Mail enthält vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser Mail ist nicht gestattet. Confidential Note: This e-mail may contain confidential and/or privileged information. If you are not the intended recipient (or have received this e-mail in error) please notify the sender immediately and destroy this e-mail. Any unauthorised copying, disclosure or distribution of the material in this e-mail is strictly forbidden. Region: http:// Ort: Schretstaken Straße: Bullerberg 3 Tel.: 04156 – 820109 Fax: E-Mail: info@voma-office.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| ADP Personal Partner Braunschweig Karl-Heinz Heuer |
38459 |
Bahrdorf |
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| Individuelle und flexible Lösungen für professionelles Management des Personalwesens, Lohn-und Gehaltsabrechnung, Reisekostenabrechnung |
| ADP gehört zu den führenden Dienstleistern für Lohn- und Gehaltsabrechung und ist weltweit die Nummer 1 für Services und HR-Lösungen im Personalwesen. In Deutschland wird bereits jede 5. Lohn- und Gehaltsabrechnung mit Produkten und Services von ADP erstellt. Unter der Marke ADP Personal Partner bieten die Partner mittelständischen Kunden die gesamte HR Dienstleistungspalette an. Neben L&G Abrechnung und Personaladministration übernehmen die ADP Personal Partner auch das Personalmanagement vor Ort Ausgereifte ADP-Service Applikationen für Payroll, Archiv, HR und Travel bilden die technische Basis des ADP Personal Partner Systems Maßgeschneiderte HR-Dienstleistungslösungen und Kundennähe sind Programm Zugriff auf Personalmanagement-Know-how, das sonst nur größeren Unternehmen zur Verfügung steht Kostentransparenz und -flexibilität im Personalbereich für einen größeren unternehmerischen Entscheidungsspielraum Mehr Freiraum des Managements für Wert schöpfende Aufgaben Vermeidung von Investitionen in IT-Systeme und regelmäßige Fortbildungsmaßnahmen im Personalbereich Kein Personalausfall durch Krankheit oder Urlaub; keine Nachfolge- und Stellvertreterprobleme Bedarfsgerechte Leistungsverpreisung Profitieren Sie vom Experten-Know how Ihres ADP Personal Partners und nehmen Sie mit uns Kontakt auf ! Region: Niedersachsen http:// www.heuer-personal.de Ort: Bahrdorf Straße: Gartenweg 3 Tel.: 070078343837 Fax: 070078343837 E-Mail: info@heuer-personal.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| personal professional - Melanie Simon |
65375 |
Oestrich-Winkel |
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| Personal- und Unternehmensberatung |
| Beraten von KMUs in allen Fragen rund um Personal & Organisation: - Personalentwicklung PE - Organisationsentwicklung OE / Change Management - Wissensmanagement / Wissensbilanzen - Bildungswesen (Zielfindung,Bedarfsanalyse,Transfercontrolling) - Training - Coaching - Recruiting Beraten von Privatpersonen: - Bewerbungs-Check - Zeugnis-Check - Potenzialanalyse - Arbeitsplatzsuche / Recherche und Ansprache Zielfirmen - Coaching Region: Hessen http:// www.persprof.de Ort: Oestrich-Winkel Straße: Am Doosberg 16 Tel.: 06723885430 Fax: E-Mail: kontakt@persprof.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Villa Moderna Ltd. |
603139 |
Nizhni Novgorod |
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| Consulting, Architektur und Projektmanagement für Russland |
| Deutsche Architekten und Unternehmensberater planen und betreuen Ihr Bauvorhaben in Russland vor Ort, helfen Ihnen beim Markteinstieg, alle Behördenkontakte sind vorhanden Region: Andere http:// www.villa-moderna-ltd.com Ort: Nizhni Novgorod Straße: Gagarin ul. 196 Tel.: 0079103898944 Fax: E-Mail: villam@mail.ru |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Iranee S. Arabischkurse & Arabienkunde |
60487 |
Frankfurt am Main |
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| Arabisch-Muttersprachler (Dipl.-Betriebswirt + MBA + Dissertation über Management in Arabien + langj. Berufs- und Lehrerfahrung u.a. Coaching für GTZ-Experten plus Anhang) bietet in Frankfurt am Main bzw. bundesweit Arabischkurse (Dialekte- |
| Arabien - Business und Business - Arabisch Arabisch-Muttersprachler (Dipl.-Betriebswirt + MBA + Dissertation über Management in Arabien + langj. Berufs- und Lehrerfahrung u.a. Coaching für GTZ-Experten plus Anhang) bietet in Frankfurt am Main bzw. bundesweit Arabischkurse (Dialekte-, Alltags-, Medien und Business-Arabisch) Arabienkundeseminare (Land und Leute: Religion, Kultur, Politik und Wirtschaft) und Interkulturelles Training Arabien & Islam (Auslandsvorbereitung Ägypten bis VAE) an. Gesamtangebot Arabischkurse • Arabisch für Anfänger (AfA) Kinder - Erwachsene - Senioren • Arabisch für Fortgeschrittene (AfF) • Arabisch – Konversation (AK) Medienarabisch für Profis • Arabisch – Kalligrafie • Dialekte – Arabisch (DA) Ägyptisch bis VAE-Arabisch • Wirtschaftsarabisch (WA) Arabisch für Business, Finance & Handel Die Trainings-Produkte: Auslandsvorbereitung für Fach- und Führungskräfte (Ägypten bis VAE) Arabien-Transfermanagement und Auslandseinsatz- Coaching Erfolgreich verhandeln in Arabien Erfolgreiches Einkauf und Verkauf in Arabien Kundenmanagement im Orient Culture Audit: Kooperationstraining, Konflikt- und Teammanagement Teamwork und Teambuilding Projektmanagement Train the Trainer: Arabien für Ausbilder, Berater, Coaches, Expats, Experten und Trainer Region: Hessen http:// Ort: Frankfurt am Main Straße: Hedwig-Dransfeld-Str. 8 Tel.: ++496990434775 Fax: ++496995520239 E-Mail: s_iranee@web.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Academy for Management Assistants |
59556 |
Lippstadt |
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| Schon seit mehr als 25 Jahren bilden wir mit großem Erfolg Assistenten/innen für den internationalen Arbeitsmarkt aus. Z.B. für große Konzerne (Bertelsmann, Hella, Miele, etc.) und Unternehmensberatungen (Gess & Partner, Boston Consulting) |
| Sie wissen noch nicht, welches Studium Sie wählen wollen? Sie haben die Hochschulreife oder einen gleichwertigen Abschluss, und Sie lieben Fremdsprachen? In unseren verschiedenen Studienrichtungen sind - Fremdsprachen, - Management, - die Entwicklung sozialer Kompetenzen (Soft Skills), - moderne PC-Ausbildung mit Laptops zu einem marktorientierten und praxisnahen Studium verbunden. Durch gezielte Auslandssemester und Praktika wird zugleich erreicht, dass Sie nicht nur die Sprache beherrschen, sondern auch die Kultur und die Gepflogenheiten des fremden Landes erlebt haben. Diese universelle und intensive Ausbildung ist eine hervorragende Basis für hochinteressante Jobs und eine starke Karriere in nationalen und internationalen Unternehmen und macht Sie für jede Führungskraft zu einem idealen Assistenten. Die Erfolge unserer Absolventen/innen sprechen für das Niveau unserer Ausbildung. Ich hoffe, dass Ihr Interesse an einer Ausbildung durch die Lektüre der folgenden Seiten vertieft wird. Für ein individuelles Beratungsgespräch stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Besuchen Sie uns in Lippstadt - Bad Waldliesborn Dr. Matthias Zünkler - Studienleitung Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.ama-lippstadt.de Ort: Lippstadt Straße: Im Eichholz 10 Tel.: 02941944494 Fax: 02941944499 E-Mail: info@ama-lippstadt.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| International Business School Lippstadt |
59556 |
Lippstadt - Bad Waldliesborn |
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| International Business School Lippstadt Internationaler Betriebswirt Bachelor of Arts Honours Master of Business Administration (MBA) Doctor of Business Administration (DBA) |
| Sie wissen, wohin Sie wollen. Aber was den Weg angeht, sind Sie unschlüssig? Universität? Fachhochschule? Worin liegt der Sinn unkalkulierbar langer Studienzeiten in Studiengängen, die hoch theoretisch und fernab von der Praxis stattfinden? Denn die moderne internationale Wirtschaft stellt ganz konkrete Anforderungen an den Managementnachwuchs. Gefragt sind dynamische Persönlichkeiten, die zügig in sechs Semestern praxisbezogen studiert haben. Seit über 20 Jahren verleiht die International Business School Lippstadt das IBS-Diplom "Internationale/r Betriebswirt/in (IBS)". In den Lehrveranstaltungen vermitteln wir Ihnen das Rüstzeug, das Sie auf internationale Führungsaufgaben vorbereitet: Internationale Betriebswirtschaftslehre, fundiertes Managementwissen, Soft Skills, Auslandspraktika, Fremdsprachen, Projekte aus der Praxis und SAP R/3-Kenntnisse, um nur einige Facetten zu nennen. Durch internationale Kooperation ist es der International Business School gelungen, ab dem vierten Semester das Studium zum Bachelor of Arts Honours (BA Hons) in Business Management der University of Sunderland (UK) in das IBS-Studium in Lippstadt zu integrieren. Die ersten beiden IBS-Studienjahre erkennt die University of Sunderland (UK) dabei an, so dass Sie im dritten Bachelor Studienjahr studieren. Ihre Leistungen aus dem Bachelor Studium können zudem auf das IBS-Studium angerechnet werden. Mit Berufspraxis studieren Sie später berufsbegleitend in Lippstadt weiter zum Master of Business Administration (MBA) oder Doctor of Business Administration (DBA) der University of Surrey (UK). Nutzen Sie die Chance, in Ihre viel versprechende Zukunft zu investieren. Eine Investition, die sich in kurzer Zeit bezahlt macht; denn allein durch den früheren Berufseinstieg erzielen Sie Einkommensvorteile. Diesen Weg sind über 1000 Absolventen der International Business School Lippstadt vor Ihnen gegangen, die heute als gestandene Managerinnen und Manager ein weltumspannendes Alumni-Netzwerk bilden, das Sie für Ihre Karriere zusammen mit unserem neuen Career Center nutzen können. Prüfen Sie uns. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Mit einem installierten Windows Media Player sind Sie schon im kleinen Fenster nebenan unser Gast. Dr. oec. HSG Matthias Zünkler Studienleiter International Business School Lippstadt Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.ibs-lippstadt.de Ort: Lippstadt - Bad Waldliesborn Straße: Im Eichholz 10 Tel.: 02941944444 Fax: 02941944499 E-Mail: info@ibs-lippstadt.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| HS-Personal |
47877 |
Willich |
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| HS-Personal ist Ihre externe "interne" Personalabteilung. Kostengünstige Entlastung von administrativen Aufgaben und der Service einer externen "internen" Personalabteilung. |
| Personalarbeit für kleine und mittlere Unternehmen - KMU Lohn- und Gehaltsabrechnung Reisekostenabrechnung Personalverwaltung Personalmanagement / Personalberatung / Personalbeschaffung Personalnahe Dienstleistungen HS-Personal ist ADP Personal Partner. Auf Basis langjähriger Erfahrung im Personalwesen und im Management, ausgereifter HR-Software von ADP und einem Netzwerk von Personalexperten bietet HS-Personal für kleine und mittlere Unternehmen professionelle Personalarbeit an. Der Vorteil gegenüber einem buchhalterisch ausgerichteten Dienstleister für Lohn- und Gehaltsabrechnungen: HS-Personal übernimmt kostengünstig Ihre Personalabrechnung und Personalverwaltung mit dem Blickwinkel eines Personalexperten und ist somit in der Lage, Sie auch in allen weiteren personellen Fragestellungen zu betreuen. Der Vorteil gegenüber einer internen Personalabteilung: Die Erstellung von Lohn- und Gehaltsabrechnung bedingt laufende Schulung, ständige Aktualisierungen der Abrechnungssoftware und die Sicherstellung einer internen Vertretungsregelung. Darüber hinausgehende personelle Fragestellungen sind unregelmäßig, dann aber umfangreich und erfordern professionelles Know-how. HS-Personal kann Sie von alledem entlasten. Sie bezahlen nur so viel Personalarbeit, wie Sie auch tatsächlich im Moment benötigen. Kosteneinsparung bei administrativen Aufgaben und darüber hinaus Zugriff auf professionelles Know-how im Personalwesen, so wie es sonst nur großen Unternehmen zur Verfügung stehen. VIELE KLEINE UNTERNEHMEN TEILEN SICH EINE PROFESSIONELLE EXTERNE "INTERNE" PERSONALABTEILUNG. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und lassen Sie sich ein unverbindliches Angebot machen. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.hs-personal.de Ort: Willich Straße: Johannisbeerweg 26 Tel.: 02154215117 Fax: 02154215116 E-Mail: harri.schultze@hs-personal.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Korn & Schulz Personaldienstleistungen GmbH |
50667 |
Köln |
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| Unternehmen aus dem Klein- und Mittelstand sowie nationale und internationale Konzerne realisieren ihren temporären Personalbedarf über unsere qualifizierten Mitarbeiter. |
| Büro - Service Die Berufsbereiche sind hier u.a. kaufmännische Sachbearbeitung, Buchhaltung, Sekretariat, Call-Center, Empfang, Telefonzentrale Industrie - Service Gewerbliche Facharbeiter wie Schlosser, Schreiner, Maler, Installateure usw., gewerbliche Hilfskräfte wie Logistikmitarbeiter, Staplerfahrer Personalvermittlung Diese Abteilung unterstützt in der Suche neuer, fester Mitarbeiter Personalsuche Diese Abteilung arbeitet mit renommierten Kooperationspartnern im Bereich Executive-Search Projektarbeit Assessment Center, Arbeitsanalysen, Aufbau Call-Center Outsourcing Die Ausgliederung diverser Fachbereiche wie Logistik u.ä. Interim Management Freiberufliche Experten unterstützen die Kunden in diversen Projekten Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.ks-personal.de Ort: Köln Straße: Neumarkt 41 - 43 Tel.: 0221271670 Fax: 02212716720 E-Mail: bewerbung@ks-personal.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| ADLON Akademie GmbH |
88213 |
Ravensburg |
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| Die ADLON Akademie bietet seit mehr als 10 Jahren Schulungen auf höchstem Niveau. Sowohl bei Standardseminaren als auch bei Eigenentwicklungen gehören wir zu den anerkanntesten Schulungsanbietern in Süddeutschland. |
| Die ADLON Akademie bietet seit mehr als 10 Jahren Schulungen auf höchstem Niveau. Sowohl bei Standardseminaren als auch bei Eigenentwicklungen gehören wir zu den anerkanntesten Schulungsanbietern in Süddeutschland. Leistungsangebot: - allgemeines Schulungsangebot - TechSeries - bundesweite Trainings mit unserem mobilen Schulungsraum - maßgeschneiderte Netzwerktrainings für Ihre EDV-Mannschaft - Weiterbildungsprogramm zur Präsentations- und Medienkompetenz - Projektmanagement - Rundum-Betreuung von der Planung bis zum Support Region: Baden-Württemberg http:// www.adlon-akademie.de Ort: Ravensburg Straße: Albersfelder Str. 30 Tel.: 0751760731 Fax: 0751760767 E-Mail: akademie@adlon.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Europäische Fachhochschule |
50321 |
Brühl |
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| Duales Wirtschaftsstudium in Brühl: Doppelt hält besser |
| Europäische Fachhochschule (EUFH) Die EUFH ist eine staatlich anerkannte Fachhochschule in privater Trägerschaft, die ein bundesweit und international anerkanntes Fachhochschuldiplom vergibt und betriebswirtschaftliche, branchenspezifische Studiengänge in den Bereichen Handel, Industrie, Logistik und Bauwirtschaft anbietet. Das duale Studium besteht aus Theoriephasen an der Hochschule und praktischer Arbeit in einem von derzeit etwa zweihundert Partnerunternehmen der EUFH. Während der Praxisphasen können die Studierenden entweder eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich mit anschließender IHK-Prüfung oder verschiedene Praktika absolvieren. Feste Bestandteile des Studiums sind ein Auslandssemester an einer Hochschule nach Wahl, intensive Trainings in mindestens zwei Fremdsprachen sowie die Vermittlung von "Soft Skills", wie beispielsweise Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit oder moderne Präsentationstechniken. Studienbeginn ist jeweils zum Oktober eines Jahres. Eine möglichst frühzeitige Bewerbung ist zu empfehlen, damit genügend Zeit bleibt, um ein wirklich geeignetes Unternehmen für die Praxisphasen während des Studiums zu finden. Zielgruppe: Abiturienten und Absolventen mit Fachhochschulreife Studiengänge: Handelsmanagement, Industriemanagement, Bauwirtschaft, Logistikmanagement Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.eufh.de Ort: Brühl Straße: Kaiserstraße 6 Tel.: 0223256730 Fax: 02232567320 E-Mail: info@eufh.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| dashconsult GbR - Unternehmensberatung für Osteuropa |
50676 |
Köln |
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| Unternehmensberatung und Rechtsberatung rund um Osteuropa |
| Dashconsult ist eine auf Mittel- und Osteuropa spezialisierte, flexible Beratungsgesellschaft. Wir bieten: Markt-, Standort- und Wettbewerbsanalysen, Markteintrittsstudien, Firmensuche und Firmenprüfung, M&A- Beratung und Leistungen, Joint Venture - Beratung, Rechtsberatung, Investitions-suche und -prüfung, Projektmanagement & GF auf Zeit, Krisenservice & Mediation im Ausland, Services im Ausland etc. Sie können uns kontaktieren und einfach fragen. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.dashconsult.com Ort: Köln Straße: Poststrasse 41-45 Tel.: 022171667970 Fax: 022171667972 E-Mail: info@dashconsult.com |
| Standard-Firmeneintrag |
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| M+M Management + Marketing Consulting GmbH |
34127 |
Kassel |
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| Beratungs- und Marktforschungsspezialist für Mitarbeiterbefragungen, Vorgesetztenbewertungen, Kundenbefragungen und Kundenzufriedenheitsanalysen. |
| Die M+M Management + Marketing Consulting GmbH wurde 1996 gegründet. Sie ist die Tochter der seit 1984 von Prof. Dr. Armin Töpfer geführten Forschungsgruppe Management + Marketing. M+M berät namhafte Unternehmen auf nationaler und internationaler Ebene. M+M verbindet in seinem ganzheitlichen Beratungsansatz Marktforschungs- und Managementkonzepte mit dem Ziel, Business Excellence umzusetzen, den Unternehmenserfolg zu steigern und den Unternehmenswert zu erhöhen. Aktuelle Neuigkeiten und kostenlose Downloads zum Thema Mitarbeiterbefragungen sowie zum gesamten Leistungsspektrum von M+M (Vorgesetztenbewertungen, Kundenbefragungen und Kundenzufriedenheitsanalysen, Versichertenbefragungen, Management der Kundenbindung, Balanced Scorecard (BSC), Six Sigma, Werttreiber-Management, Prozessoptimierung etc.) finden Sie auf unserer Homepage www.m-plus-m.de oder www.six-sigma-akademie.de. Region: Hessen http:// www.m-plus-m.de Ort: Kassel Straße: Holländische Str. 198a Tel.: 0561709790 Fax: 05617097918 E-Mail: info@m-plus-m.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| ASPO Marketing & CallCenter |
56588 |
Waldbreitbach |
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| aspo-marketing.de - Agentur fuer Marketing und Call Center Outbound Services - Marketing Portal - Marketing Newsletter |
| aspo-marketing.de - Agentur fuer Synergie Marketing und Call Center Outbound Services. Spezialisiert auf email- und Newsletter Marketing, Adressqualifizierung und Telefonisches Forderungsmanagement. Darueber hinaus bietet aspo-marketing.de ein eigenes Marketing Portal, einen eigenen Newsletter und eine Community zu den Themen Marketing, CRM und Call Center und Jobbörse. Region: Rheinland-Plalz http:// http://www.aspo-marketing.de Ort: Waldbreitbach Straße: Klosterstr. 17 Tel.: 02638946284 Fax: E-Mail: support@aspo-marketing.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Managementberatung Fixson |
22417 |
Hamburg |
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| Managementberater Tobias Fixson hat sich lebenslanges Lernen auf die Fahne geschrieben. |
| Managementberater Tobias Fixson hat sich lebenslanges Lernen auf die Fahne geschrieben. Coaching, Training und Seminare. Highlight ist ein absolut neues und einzigartiges Persönlichkeitsanalysetool, welche zusammen mit Coaching zur persönlichen Analyse und Weiterbildung gebucht werden kann. Region: Hamburg http:// www.fixson.de Ort: Hamburg Straße: Kiwittsmoor53b Tel.: 04040162163 Fax: 04040162167 E-Mail: info@fixson.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Ka-Ve Georg Kalla - Elena Verboonen-Deuster GbR |
61118 |
Bad Vilbel |
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| Ka-Ve bietet Training, Beratung und Übersetzungen an. Training: Seminare "Claims Management", Seminare in Spanisch und Seminare "Spanisch für Einkäufer", Fernkurs zum Telefonieren in Spanisch |
| Für Projektleiter im Maschinen- und Anlagenbau, im Bauwesen und in artverwandten Bereichen wird das Seminar "Claims Management" angeboten (Dauer: 2 Tage). Seminare in Spanisch: Gesprächs- und Verhandlungsführung, Präsentationen, Telefontraining (Dauer: jeweils 1 bis 2 Tage) Seminare "Spanisch für Einkäufer": Verhandlungen, Telefonkontakte, Lieferanten- und Messebesuche, Bestellungen und Verträge, Schriftverkehr (Dauer: jeweils 1 bis 2 Tage) Die Seminare finden in Bad Vilbel statt, werden aber auch als inhouse-Seminare bei den Kunden durchgeführt. Sprachunterricht wird von Ka-Ve im Sprachen-Zentrum in Bad Vilbel durchgeführt (www.sprachen-zentrum.de). Der Fernkurs "Fit am Telefon" in Spanisch läuft über 10 Kurseinheiten. An jede dieser Kurseinheiten schließt sich eine praktische Telefonübung mit einem muttersprachlichen Trainer an (Hotelreservierung, Einkauf am Telefon, Reklamationen, ....) Ka-Ve bietet Beratungen zum Claims Management, Travel Management und Einkauf an, sowie für mexikanische Kunden, die in Deutschland oder Europa einen Geschäftspartner suchen. Weiterhin bietet Ka-Ve Übersetzungen in u. a. folgende Sprachen an: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch. Weitere Sprachen auf Anfrage Region: Hessen http:// www.ka-ve.de Ort: Bad Vilbel Straße: Willy-Brandt-Str. 4 Tel.: 06101501685 Fax: 06101501686 E-Mail: ka@ka-ve.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| D&TS, Documentation & Translation Services |
41065 |
Mönchengladbach |
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| D&TS: Technische Dokumentationen, Technische Illustrationen, Explosionsdarstellungen, Übersetzungen in alle Weltsprachen durch Muttersprachler, Beratung auf dem Gebiet der CE-Richtlinien und Gesetzgebung, interaktive CDs, Elektronische |
| Die Anforderungen, die an Informationsversorgung und Kommunikation gestellt werden, steigen ständig. Documentation & Translation Services hat die Personen und Mittel, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. D&TS ist ein flexibles und dynamisches Dienstleistungsunternehmen, das Produkte auf dem Gebiet der technischen Kommunikation liefert. Daher verfügen wir über ein Team ausgebildeter, erfahnrener technischer Autoren, Illustratoren, DTP-Spezialisten, Übersetzern und Multimedia-Experten, die mit modernsten Systemen und Software arbeiten. Durch die schnellen Veränderungen in der nationalen und internationalen Gesetzgebung, (u.a. Maschinenrichtlinie, Arbeitsmittelrichtlinie, Umweltschutzgesetz und Produkthaftung) ist es kein übertriebender Luxus, sich um einen Partner zu bemühen, der über alle diese Veränderungen auf dem Laufenden ist und bleibt. D&TS berät Hersteller, Importeure und Bediener von Maschinen und Apparaten und sorgt durch ein geradliniges und zielgerichtetes Projektmanagement dafür, dass die Informationen in allen Bereichen eindeutig, gut zugänglich und vollständig sind. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.docts.com Ort: Mönchengladbach Straße: Postfach 101914 Tel.: (02161) 247875 Fax: E-Mail: docts@tiscali.nl |
| Standard-Firmeneintrag |
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| PÖHLS Ingenieur- und Unternehmensberatung |
22175 |
Hamburg |
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| Sachverständigenwesen SACHVERSTÄNDIGE PROFESSIONALS in den Bereichen SOFTWARE & SYSTEME SYSTEMTECHNIK COMPUTER & ANWENDUNGEN Projektmanagement & Qualitätssicherung & Abnahmeverfahren |
| PÖHLS Ingenieur- und Unternehmensberatung - Sachverständigenwesen Machandelstieg 3 22175 Hamburg Tel: 0406431422 oder 070060030500 Geschäftsführung: Dr.-Ing. Herbert Pöhls www.dr-poehls.de drpoe@dr-poehls.de Als Ingenieur- und Unternehmensberatung unterstützen wir unsere Auftraggeber bei der Planung, Realisierung, Einführung und Überprüfung von technischen, kommerziellen und organisatorischen EDV-, Informations- und Kommunikationssystemen -, bei Bedarf teilweise auch in Verbindung mit den klassischen Ingenieurdisziplinen. Hierbei handelt es sich sowohl um standardisierte Branchenlösungen, wie auch um unternehmensspezifische Individuallösungen, wobei die dringlichen Alltagsprobleme der Auftraggeber ebenso zuverlässig bearbeitet werden, wie komplexe und qualifizierte Aufgabenstellungen bei langfristig orientierten Planungs- und Einführungsphasen innovativer High-Tech-Entwicklungen. Die fachlichen Kompetenzen reichen weit über den Informatikbereich hinaus und führen unter Berücksichtigung der organisatorischen, betriebswirtschaftlichen wie technischen Fragestellungen gemeinsam mit den Auftraggebern zu betrieblich angemessenen, professionellen Lösungen.Marketing-, vertriebliche- und control-lingbezogene Aspekte finden dabei auf-gabenspezifische Berücksichtigung. SACHVERSTÄNDIGENWESEN Erstellung von Gutachten und Durchführung von Beweissicherungen, Sicherheitsnachweisen und Vergleichsvorschlägen im Rahmen von Unternehmensaufträgen, Gerichts- und Schiedsgerichtssachen und bei außergerichtlichen Streitfällen zu technischen, technisch-wissenschaftlichen und kaufmännisch/kommerziell orientierten Standard- und Individualanwendungen aus den Bereichen Informations- und Telekommunikationstechnologien,Computer-, Software-, Systemtechnik, Projektmanagement,Qualitäts-/Sicherheitswesen,Organisation,Planung, Controlling,Automation und Rationalisierung in Produktion und Büro/Verwaltung sowie Einzelfall-bezogen auch aus den Disziplinen Allgemeiner und Sondermaschinenbau,Luft- u. Raumfahrttechnik, Verkehrs- und Eisenbahnwesen, Elektronik, Mikroelektronik. Techn.-organisatorische Markt-/Produktrecherchen, Beweissicherungen, Fertigstellungsbescheinigungen nach §641a BGB, Ermittlungen, Sachschaden- und Wertbeurteilungen im Rahmen der Produkthaftung und Gewährleistungspflicht der Produkthersteller, bei allgemeinen Sach- und Haftpflichtfällen, bei Betriebsunterbrechungen sowie Durchführung und Umsetzung umfassender Risiko-, Sicherheits-, Machbarkeits- und Qualitätssicherungsanalysen im Auftrage von Gerichten,Behörden,Verwaltungen, Versicherungen,Kreditinstituten,Herstellern, Unternehmungen und Endanwendern. Dr. Pöhls ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für "Systeme und Anwendungen der Informationsverarbeitung" und seit 1986 als Sachverständiger/Schiedsgutachter an der Handelskammer Hamburg für Software & Systemtechnik, Computer & Anwendungen akkreditiert. Bundesweiter Einsatz. Region: Hamburg http:// www.dr-poehls.de Ort: Hamburg Straße: Machandelstieg 3 Tel.: 0406431422 Fax: E-Mail: drpoe@dr-poehls.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| ACARION BUSINESS SOLUTIONS |
21244 |
Buchholz / Nordheide |
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| Ihre Management- und Personalberatung für alle Fragen rund um Papier und Verpackung |
| - Personalberatung ---------------------------- Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften für die Papier- und Verpackungsindustrie, insbesondere in den Bereichen General Management (Executive Search), Marketing / Vertrieb, IT und Produktion - Internationale Vertriebsberatung ------------------------------------------------- Aufbau und Optimierung von Vertriebskanälen im In- und Ausland, Herstellung von Kontakten zu geeigneten Handelspartnern, Vermittlung und Abwicklung von Im- und Exportvorhaben, insbesondere für Wellpappenrohpapiere, graphische Papiere und Faltschachtelkarton - Projektmanagement -------------------------------- Erstellung von Unternehmenskonzepten, Machbarkeitsstudien, Aufbau- und Ablauf- Re-Organisation, IT-Dienstleistungen Region: Hamburg http:// www.acarion.net Ort: Buchholz / Nordheide Straße: Brandenburger Str. 24 Tel.: 04181293433 Fax: 04181293434 E-Mail: info@acarion.de |
| Stellen-Angebot |
07.08.10 20:43 |
| Spezialist Data Processing m/w
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| Die Personalberatung GKM recruitment partner in Nürnberg ist auf die erfolgreiche Besetzung von Fachkräften und Führungspositionen spezialisiert. Unsere Mandanten sind national wie international arbeitende mittelständische Firmen und Großunternehmen aus vielen Bereichen der Wirtschaft. Für die erfolgreiche Personalberatung GKM recruitment partner ist Diskretion selbstverständlich. Unser Mandant, Teil einer Unternehmensgruppe, ist als einer der führenden Dienstleister und Anbieter für integrierte Kommunikations- und CRM Lösungen weltweit tätig. Innovationsstark und unkonventionell wird das ganze Spektrum von der Konzeption bis zur Umsetzung der Lösungen mit eigens entwickelten Tools für den Kunden gewinnbringend und erfolgreich abgedeckt. Aufgaben: Ihre profunden Fähigkeiten und Erfahrungen werden für das Data Processing von vielfältigen und anspruchsvollen Projekten im CRM Umfeld gebraucht. Die Tätigkeiten umfassen neben der Datenselektion, Auswertungen und Verarbeitung auch das Erkennen und Umsetzen von Prozessoptimierungen. Anforderungen: Natürlich gehören Sie zu den Besten und haben uns auch einiges zu bieten: Ingenieurstudium (FH) mit IT-Schwerpunkt Fachinformatiker/In mit Fachrichtung Anwendungsentwicklung oder vergleichbare Qualifikation Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich des Datenmanagement und -bewirtschaftung Fundierte Kenntnisse im Bereich der relationalen Datenbanken Allgemeine Kenntnisse in der Programmierung mit C# / Visual Basic und SQL Großes Interesse und Verständnis für Datenprozesse und Marketing Kampagnen Ausgeprägte Fähigkeit zur selbständigen Bearbeitung komplexer Aufgaben im Team Unternehmerisches Denken, selbständiges Arbeiten, Kundenorientierung sowie Überzeugungsfähigkeit und Durchsetzungsvermögen Gute Englischkenntnisse Unser Mandant bietet Ihnen einen abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Arbeitsplatz in einem hoch motivierten, sympathischen Umfeld sowie gute Entwicklungsperspektiven in einem dynamischen Zukunftsmarkt. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wenn Sie diese herausfordernde, nicht alltägliche Aufgabenstellung reizt, sprechen Sie bitte Herrn Horst Zieger an. Spricht Sie unser Angebot an, dann senden Sie uns bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung in elektronischer Form. |
| Horst Zieger Personalberater/ Managing Partner GKM-recruitment partner Ltd. Mitglied der GKM-recruitment AG Adam-Klein-Strasse 156 90431 Nürnberg Telefon: F |
| Anzeige - Angebot |
06.08.10 12:06 |
| Nur wer die Alternativen kennt - entscheidet bewusst! Wir sind IHR persönlicher Dienstleiste
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| SIE konzentrieren sich auf IHR Kerngeschäft – den REST erledigen wir für SIE Existenzgründungen VOMA Office Management unterstützt Existenzgründer als eingetragene Berater u. a. mit dem Förderprogramm des Bundes und der KFW Mittelstandsbank bei dem Gründercoaching Deutschland. Junge Unternehmer können für den Einsatz von VOMA Office Management einen Zuschuss erhalten. Grundlage dieses Förderangebotes ist die Verständigung von Bund und Ländern auf eine Arbeitsteilung bei der Beratungsförderung von Existenzgründern in den ersten fünf Jahren nach der Gründung. Im Rahmen dieses Programmes werden Beratungskostenzuschüsse aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gewährt. Über das Programm können sich Gründer bis zum 5. Jahr nach der Gründung Beratungskosten bezuschussen lassen. Förderfähig sind Coaching und Beratung zu wirtschaftlichen, finanziellen und organisatorischen Fragen eines Unternehmens wie z.B. Buchführung, Kalkulation, Formularerstellung, AGB, Organisation, Personal usw. Speziell für und auf Ihr Unternehmen aufgebaut. Mit dem Gründercoaching Deutschland unterstützen wir Gründerinnen und Gründer bei ihren Fragen rund um ihre Selbständigkeit. Unserer Erfahrung nach ist die richtige Beratung und Begleitung nicht nur für den mittelfristigen Erfolg eines Unternehmens von Bedeutung, sie ist oft auch sehr hilfreich, wenn es darum geht, eine passende Finanzierung zu erhalten. Anträge sind vor Abschluss eines Beratervertrages und vor Beginn der Beratung über die von den Bundesländern ausgewählten Regionalpartner zu stellen. Buchführung Neben dem Sortieren und Ordnen Ihrer Buchführungsunterlagen beinhalten unsere Dienstleistungen unter anderem eine vorgenommene, planmäßige, lückenlose, zeitliche und sachlich geordnete Hilfestellung bei der Aufzeichnung Ihrer Geschäftsvorfälle. VOMA Office Management unterstützt Sie bei Ihren Bank- und Kassenbelegen, sodass Sie stets einen optimalen Überblick über Ihre Unterlagen haben. Wir übernehmen die Buchhaltung lt. § 6 Nr. 3 und 4 des Steuerberatergesetzes (StBerG) auf die entsprechenden Konten. Hieraus ergibt sich dann eine exakte Zuweisung der Kosten und Erträge auf die einzelnen, den Konten zugewiesenen Bereiche Ihres Unternehmens. Nutzen Sie das Instrument der Buchhaltung zur Steuerung Ihrer Fir |
| VOMA Office Management WWW.VOMA-Office.de Tel. 042369430340 |
| Stellen-Angebot |
20.05.10 20:11 |
| Projektmanager Erprobung m/w
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| Die Personalberatung GKM recruitment partner in Nürnberg, Bayern ist auf die erfolgreiche Besetzung von Fachkräften und Führungspositionen spezialisiert. Idealerweise führt die Personalberatung die Erwartungen der Kandidaten und des Mandanten zusammen und sorgt für einen fairen Interessenausgleich. Unsere Mandanten sind national wie international arbeitende mittelständische Firmen und Großunternehmen aus vielen Bereichen der Wirtschaft. Für die Personalberatung GKM recruitment partner ist Diskretion die Grundlage einer erfolgreichen Vermittlung. Unser Mandant ist kompetenter Entwicklungspartner führender deutscher Hersteller- und Zulieferfirmen im Forschungs- und Entwicklungsumfeld der Branchen Automotive, Energy, Mechanical Engineering, Aerospace und Transportation. Als Teil einer internationalen Firmengruppe mit Niederlassungen in Frankreich, Benelux, Spanien und Südamerika verfügt unser Mandant über internationale Kompetenz in anspruchsvollen und komplexen Entwicklungsprojekten. Auf dieser Grundlage ist er zuverlässiger Partner, gemeinsam mit seinen Kunden individuelle Projektlösungen zu erarbeiten und technologische Neu- bzw. Weiterentwicklungen sowie Innovationen erfolgreich voranzutreiben. Aufgaben * Koordination von Einzel- und Multiprojektmanagement als Basis für die Bereichsplanung und -steuerung * Definition von Innenaufträgen (Aufgaben, Termine, Kosten) * Eigenverantwortliche Abstimmung und Klärung der Priorität von geplanten Projekten und Aufgaben mit den Etatverantwortlichen * Abteilungsübergreifende Planung und Koordination von Erprobungsaufgaben * Definition, Weiterentwicklung und Anpassung von Arbeitsprozessen * Schulung und Unterweisung der Mitarbeiter in bereichsspezifischen EDV-Tools und Prozesse Anforderungen * Abgeschlossenes Studium (Uni/FH) im Bereich der Wirtschaftwissenschaften mit dem Schwerpunkt Projektmanagement, Wirtschaftsingenieurwesen oder ähnlicher Fachrichtung * Idealerweise mehrjährige Berufserfahrung, insbesondere in der Planung und Koordination von komplexen Projekten * Gute Kenntnisse im Gemeinkosten- und Projektetat-Controlling * Sehr gute Kenntnisse der MS-Office Anwendungen, speziell MS Project * Sehr gute Kenntnisse in Visual Basic und SQL * Sehr gute Englischkenntnisse * Bereitschaft zu gelegentlichen Dienstreisen * Flexibilität und Leistungsbereitschaf |
| Horst Zieger Personalberater/ Managing Partner GKM-recruitment partner Ltd. Mitglied der GKM-recruitment AG Adam-Klein-Strasse 156 90431 Nürnberg Telefon: +49 (0)9118107265 F |
| Stellen-Angebot |
20.05.10 20:10 |
| Product Marketing Manager m/w
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| Die Personalberatung GKM recruitment partner in Nürnberg, Bayern ist auf die erfolgreiche Besetzung von Fachkräften und Führungspositionen spezialisiert. Idealerweise führt die Personalberatung die Erwartungen der Kandidaten und des Mandanten zusammen und sorgt für einen fairen Interessenausgleich. Unsere Mandanten sind national wie international arbeitende mittelständische Firmen und Großunternehmen aus vielen Bereichen der Wirtschaft. Für die Personalberatung GKM recruitment partner ist Diskretion die Grundlage einer erfolgreichen Vermittlung. Our aim is to be the distributor of choice in these product categories, a clear number one across all customer segments, geographies, technologies and suppliers. Our key strength is our product to customer approach. We are a pan-European distributor with a strong local focus, providing all the financial, service and logistics benefits of a global distributor with the personal service, local presence and product choice of a local distributor. - Product group management within the defined product business group - You will be the main contact and coordinator for your allocated suppliers - Responsibility for the best fit strategy (technology, price, demand, availability of strategic orientation) - Price and material data maintenance and supply into SAP and the intranet - Together with the local marketing teams and our suppliers, you will develop product strategies for your product portfolio on a European and regional level. You will be responsible for implementation, execution, coordination and reporting. - Experience of passive components within a customer, supplier or distributor - Degree educated with either a technical background and/or commercial training - Basic understanding of the principles of electronic design and application - Demonstrate good negotiation and communication skills - Demonstrate a knowledge of market forces & conditions, and how we support customers to fulfil their needs, by utilising best practice marketing & commercial skills - Ability to work under pressure, meet deadlines and manage multiple activities effectively - Responsible for offering the best service & support to customers & colleagues - A team player who is prepared to take responsibility - Confident, decisive, pragmatic and flexible - Communicate effectively in German and English |
| Frank Epp Personalberater GKM-recruitment partner Ltd. Mitglied der GKM-recruitment AG Adam-Klein-Strasse 150156 90431 Nürnberg Telefon: +49 (0)9116883904 Fax: +49 |
| Anzeige - Angebot |
09.04.10 09:29 |
| Unterstützung und Hilfestellung in den Bereichen PM, QM und Präsentationstechniken (personal trainer
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| Sie - suchen Unterstützung in den Bereichen Projektmanagement, Qualitätsmanagement oder Präsentationstechniken? - möchten sich weiterqualifizieren und Ihr Profil durch Kenntnisse in PM, QM und Vortragstechniken ausbauen? - wollen Ihr Lampenfieber bekämpfen und ohne weitere Zuhörer Ihr können verbessern? - benötigen Hilfe bei der Erstellung Ihrer Präsentation für die anstehende Prüfung als Kauffrau/-mann? |
| Peter Lantos Ursulastraße 14 70439 Stuttgart - Stammheim Telefon: +4971112150795 Telefax: +4971150628477 Mobile: +4917632103730 E-Mail: peter.lantos@office-konsens.de Internet |
| Stellen-Angebot |
07.04.10 12:52 |
| Service Manager w/m - Standort Frankfurt
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| Die Personalberatung GKM recruitment partner in Nürnberg, Bayern ist auf die erfolgreiche Besetzung von Fachkräften und Führungspositionen spezialisiert. Idealerweise führt die Personalberatung die Erwartungen der Kandidaten und des Mandanten zusammen und sorgt für einen fairen Interessenausgleich. Unsere Mandanten sind national wie international arbeitende mittelständische Firmen und Großunternehmen aus vielen Bereichen der Wirtschaft. Für die Personalberatung GKM recruitment partner ist Diskretion die Grundlage einer erfolgreichen Vermittlung. Für den gezielten Ausbau sucht unser Mandant ab sofort einen Service Manager w/m - Standort Frankfurt Unser Kunde ist eines der weltweit größten und führenden Unternehmen im Bereich integrierter Lösungen im Kommunikationsumfeld und bei Infrastrukturen. OVERVIEW OF ROLE - A demanding 'hands-on' customer facing role * To take responsibility for the management of service and support for selected major accounts. * To provide performance analysis and network consultation via regular client meetings (monthly service reviews) * To orchestrate a programme of improvement for our service performance and fault resolution process. * To have a strong desire to improve service and customers satisfaction levels. The Service Manager will be a catalyst for change and will ensure that our quality of service and documentation is world class. DETAILED RESPONSIBLITIES * To develop a process for regular provision of timely, accurate and meaningful performance and trouble incident information to our major accounts. * To define standard reports and method of delivery, initially manually and subsequently as an automated process. * To create a policy of continuous improvement based on client demands and to gain acceptance within Company for such matters as the provision of standard performance reports, traffic reports and trouble reports. * To accompany account managers to Major Accounts and develop a regular service development plan per client - Managed Bandwidth, ATM and IP-VPN * To ensure proper service levels are kept for key SI (System Integration) customers, or customers that have both MPLS and managed SI services. Coordination with helpdesk to ensure that processes are well documented and understood by all parties. * To be the main escalation contact for key acco |
| Frank Epp Personalberater GKM-recruitment partner Ltd. Mitglied der GKM-recruitment AG Adam-Klein-Strasse 150156 90431 Nürnberg Telefon: +49 (0)9116883904 Fax: +49 |
| Stellen-Angebot |
07.04.10 12:51 |
| Network Engineer in Düsseldorf m/w
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| Die Personalberatung GKM recruitment partner in Nürnberg, Bayern ist auf die erfolgreiche Besetzung von Fachkräften und Führungspositionen spezialisiert. Idealerweise führt die Personalberatung die Erwartungen der Kandidaten und des Mandanten zusammen und sorgt für einen fairen Interessenausgleich. Unsere Mandanten sind national wie international arbeitende mittelständische Firmen und Großunternehmen aus vielen Bereichen der Wirtschaft. Für die Personalberatung GKM recruitment partner ist Diskretion die Grundlage einer erfolgreichen Vermittlung. Our client is currently looking to hire a Network Engineer to join our team in Düsseldorf. The role offers the enviable opportunity to join a leading, global company working with some of the world's largest organisations. You will be responsible for ensuring that our customers receive a top class support service for any technical issues that may arise. This role will offer the opportunity to get involved other projects as well as the day to day operational duties. For the specific development of the branch office inDüsseldorf our client is looking for an employee as a Network Engineer in Düsseldorf Our client is one of leading enterprises worldwide in the area of integrated solutions in the communication environment and at infrastructures. Excellent network technologies are connected with high project efficiency by a worldwide cover. Our client offers a great portfolio to communication services and network solutions, inclusive of market leading IP VPN solutions which are in use from multinational customers. Job Description: Customer contact in order to make sure the Customer needs Proposal such as WAN structure (according to customers' wish) and quotations Presentation to the customers and contract work out if required Project management; structure Documentation of every implemented Network and its updates Proven experience in IP-based network technologies and services Advanced understanding of complex WAN/LAN architectures Thorough understanding of Wireless LANs, VOIP and/or VPN concepts Hands-on experience with Unix(-like) Operating Systems and scripting languages, e.g. Shell/Perl Background in performing last resort technical support English and German skills to business level A background in performing a similar support role and the ability to work flexible hours as required Educated to degree le |
| Frank Epp Personalberater GKM-recruitment partner Ltd. Mitglied der GKM-recruitment AG Adam-Klein-Strasse 150156 90431 Nürnberg Telefon: +49 (0)9116883904 Fax: +49 |
| Stellen-Angebot |
07.04.10 12:50 |
| (Junior) Vertriebsbeauftragten IT-Lösungen (m/w)
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| Die Personalberatung GKM recruitment partner in Nürnberg, Bayern ist auf die erfolgreiche Besetzung von Fachkräften und Führungspositionen spezialisiert. Idealerweise führt die Personalberatung die Erwartungen der Kandidaten und des Mandanten zusammen und sorgt für einen fairen Interessenausgleich. Unsere Mandanten sind national wie international arbeitende mittelständische Firmen und Großunternehmen aus vielen Bereichen der Wirtschaft. Für die Personalberatung GKM recruitment partner ist Diskretion die Grundlage einer erfolgreichen Vermittlung. Als gewachsenes Systemhaus und größter Fujitsu Siemens Computers Partner der Region bietet unser Mandant, seinen Kunden, aufbauend auf meist Microsoft basierten Netzwerken, Lösungen aus den Bereichen digitales Outputmanagement, IT Sicherheit, Automobilhandel und sind hierbei vornehmlich im süddeutschen Raum aktiv. Für die Region Bayern suchen wir einen (Junior) Vertriebsbeauftragten IT-Lösungen (m/w) Ihr Aufgabengebiet: • Neukundenakquisition und Bestandskundenbetreuung • Angebotserstellung und Vertragsabschlußverhandlungen • Vertrieb des gesamten Portfolios • Eigenverantwortliches Führen des Vertriebsgebietes in den Zielbranchen Ihr Profil Was wir erwarten: • Vertriebserfahrung min 3 Jahre; Für Juniorposition keine erforderlich • Erste Branchenerfahrung • Gutes Softwareverständnis • sicherer Umgang mit Microsoft Office • Vertriebsorientierte und selbstständige Arbeitsweise • Ausgeprägte Kunden- und Lösungsorientierung • Präsentations- und Verhandlungsgeschick • Dienstleistungsstark • Engagement und Teamgeist Ihre Chance Neben einem leistungsgerechten Einkommen mit attraktiven Provisionsvereinbarungen erhalten Sie alle Vorzüge eines modernen, schnell wachsenden Unternehmens der Informationstechnologie inklusive sehr guter Karrierechancen und einer interessanten Perspektive. Als erfolgreiches Unternehmen bieten wir Ihnen Entwicklungsmöglichkeiten in einem engagierten Team. Spricht Sie unser Angebot an, dann senden Sie uns bitte Ihre auss |
| Horst Zieger Personalberater/ Managing Partner GKM-recruitment partner Ltd. Mitglied der GKM-recruitment AG Adam-Klein-Strasse 156 90431 Nürnberg Telefon: +49 (0)9118107265 F |
| Stellen-Angebot |
30.03.10 12:20 |
| NUR FÜR FRAUEN!!!
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| Stellen-Angebot |
21.03.10 17:38 |
| Senior-Ingenieur Elektrotechnik (m/w)
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| Die Personalberatung GKM recruitment partner in Nürnberg, Bayern ist auf die erfolgreiche Besetzung von Fachkräften und Führungspositionen spezialisiert. Idealerweise führt die Personalberatung die Erwartungen der Kandidaten und des Mandanten zusammen und sorgt für einen fairen Interessenausgleich. Unsere Mandanten sind national wie international arbeitende mittelständische Firmen und Großunternehmen aus vielen Bereichen der Wirtschaft. Für die Personalberatung GKM recruitment partner ist Diskretion die Grundlage einer erfolgreichen Vermittlung. Technologieführerschaft hat Tradition - Setzen Sie Kurs für eine erfolgreiche Zukunft! Unser Mandant zählt zu den weltweit größten und führenden Unternehmen im Bereich Energieerzeugung und bietet technologische High-Level-Lösungen für Energiegewinnung, -verteilung und -management. Das Unternehmen agiert mit unter in allen Teilen der Welt. Am Standort im Großraum Frankfurt/Main suchen wir einen Senior-Ingenieur m/w, mit Schwerpunkt Elektrotechnik für Kostenermittlung von Großanlagen: Ihre Aufgaben: · Kostenermittlungen für Montage und Inbetriebsetzung Bereich Elektro- und Leittechnik · Selbständige Bearbeitung von Kundenanfragen· Zeitermittlungen und Terminplanung· Analyse und Kommentierung von Ausschreibungsunterlagen · Erarbeitung detaillierter Mengengerüste · Koordination Zusammenarbeit mit Fachabteilungen, Vertrieb und Endkunden· Ausarbeitung von Machbarkeitsstudien · Erkennen und Bewerten von Risiken in der Angebotsphase bezüglich Technik, Termin, und Kosten Profil· -Erfolgreich abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Elektrotechnik oder eine vergleichbare Ausbildung mit einschlägiger fachspezifischer Erfahrung· -Fundierte Kenntnisse im Projekt- und Ressourcenmanagement ( Bedarfsplanung und wirtschaftlichem Einsatz) ist unbedingt notwendig· -Langjährige Erfahrung in der Bauleitung und Inbetriebsetzung von Elektro- und Leittechnik-Projekten in der Kraftwerkstechnik bzw. im Großanlagenbau· -Sie kennen den Markt · -Hohe Kundenorientierung und Planungsfähigkeit· -Verhandlungssicheres Englisch in Wort und Schrift· -Bereitschaft zu Dienstreisen im In- und Ausland Ihre Chance Viele Mitarbeiter/innen unseres Mandanten, aus den verschiedenen technischen Bereichen, arbeiten bereits heute an den Aufgaben der Energiewirtschaft von morge |
| Horst Zieger Personalberater/ Managing Partner GKM-recruitment partner Ltd. Mitglied der GKM-recruitment AG Adam-Klein-Strasse 156 90431 Nürnberg Telefon: +49 (0)9118107265 F |
| Stellen-Angebot |
21.03.10 17:34 |
| Ingenieure und Techniker m/w
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| Die Personalberatung GKM recruitment partner in Nürnberg, Bayern ist auf die erfolgreiche Besetzung von Fachkräften und Führungspositionen spezialisiert. Idealerweise führt die Personalberatung die Erwartungen der Kandidaten und des Mandanten zusammen und sorgt für einen fairen Interessenausgleich. Unsere Mandanten sind national wie international arbeitende mittelständische Firmen und Großunternehmen aus vielen Bereichen der Wirtschaft. Für die Personalberatung GKM recruitment partner ist Diskretion die Grundlage einer erfolgreichen Vermittlung. Technologieführerschaft hat Tradition - Setzen Sie Kurs für eine erfolgreiche Zukunft! Unsere Mandanten zählen mit unter zu den weltweit größten und führenden Unternehmen im Bereich CO2-freie sowie konventionelle Energieerzeugung und bieten technologische High-Level-Lösungen für Energiegewinnung, -verteilung und -management. Die Unternehmen agieren in allen Teilen der Welt. An verschiedenen Standorten in Deutschland suchen wir mehrere Ingenieure und/oder Techniker, mit Schwerpunkt in einer der folgenden Fachrichtungen für verschiedene Fach- und Führungsaufgaben: Elektrotechnik / Automatisierung / Leittechnik / Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik / elektrische Antriebe / USV-Anlagen / Energietechnik / Starkstrom / Maschinenbau / Verfahrentechnik / Physik etc. Ihre Aufgaben je nach Ausrichtung: Design, Projektierung und technische Auslegung von elektrischen und mechanischen Anlagen Inbetriebnahmen Projektsteuerung und Management Dokumentationen Teilprojektleitung Planung Ihr Profil Erfolgreich abgeschlossenes Studium im Bereich Elektrotechnik oder vergleichbare Technikerausbildung Mehrjährige Berufserfahrung in einem der oben genannten Bereichen und Funktionsebenen Sehr gute Englischkenntnisse, idealerweise eine weitere Fremdsprache Routinierter Umgang mit gängigen PC-Applikationen (MS Office: Word, Excel, Visio) Freude und Bereitschaft am internationalen Arbeiten Ihre Chance Viele Mitarbeiter/innen unseres Mandanten, aus den verschiedenen technischen Bereichen, arbeiten bereits heute an den Aufgaben der Energiewirtschaft von morgen. Auch für Sie eröffnen sich vielfältige Karrierechancen. Möchten Sie an diesen herausfordernden Aufgaben mitarbeiten und Ihre Fähigkeiten einbringen? |
| Horst Zieger Personalberater/ Managing Partner GKM-recruitment partner Ltd. Mitglied der GKM-recruitment AG Adam-Klein-Strasse 156 90431 Nürnberg Telefon: +49 (0)9118107265 F |
| Stellen-Angebot |
17.03.10 17:20 |
| Freiberufliche Mitarbeiter (m/w)
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| Eintrittsdatum: Ab sofort! • Sie möchten selbstständig von Zuhause aus arbeiten? • Sie lieben es, Ihre Arbeitszeit selbst einzuteilen? • Sie sind dabei zuverlässig, zielstrebig und teamfähig? • Service und Kundenberatung machen Ihnen Spaß? • Sie telefonieren gerne und haben einen PC? • Sie möchten gutes Geld verdienen? Dann haben wir den richtigen Job für Sie! Zur Verstärkung unseres erfolgreichen Online-Office-Services suchen wir motivierte Mitarbeiter für die Bereiche: • Kundenberatung • Kundenbetreuung • Information • Organisationsverwaltung Nach gründlicher Einarbeitung erwartet Sie eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem erfolgreichen Team. Unsere erfahrenen Mitarbeiter und unser einzigartiges Online-Office- Management sind immer für Sie da und bringen Sie schnell auf Erfolgskurs. Ihre Aufgabengebiete werden mit Ihnen nach Ihren Wünschen, Interessen und Vorkenntnissen abgestimmt: • In der Kundenberatung sind der Kundenservice und die Pflege von langfristigen Kundenbeziehungen Ihre spannenden Aufgabenfelder • In der Organisationsverwaltung und dem damit verbundenem Online-Büro werden Sie vorwiegend mit vielseitigen kaufmännischen Aufgaben betraut Sie möchten sich beruflich neu orientieren, suchen den Wiedereinstieg ins aktive Berufsleben, wollen sich ein zweites Standbein schaffen oder ganz einfach in Zukunft ein zusätzliches Einkommen haben? Unser flexibles Work-Flow-Management hält auch für Sie die richtige Joblösung bereit. Weitere Informationen erhalten Sie sofort auf unserer Homepage: www.bobka.activenet24.info Sollte dieser Link nicht funtionieren, kopieren Sie ihn bitte in Ihren Browser. Hier haben wir für Sie eine kostenlose Online-Präsentation vorbereitet, in der Sie ganz unverbindlich einen Einblick in unsere Arbeitssystematik und unsere Aufgabenbereiche gewinnen können. Im Informationsbereich werden Sie Schritt für Schritt bis zur bequemen Online-Bewerbung geleitet. Einfach ausfüllen! Wir führen anschließend gerne ein telefonisches Bewerbungsgespräch mit Ihnen. Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen! |
| Birgit Bobka, Kleine Twiete 128, 25436 Uetersen, 04122407115 |
| Geschäftsverbindung |
19.02.10 15:37 |
| Spezialisierter Personalberater Norddeutschland (m/w)
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| Für unsere Niederlassung in Hamburg suchen wir eine engagierte Persönlichkeit als selbständigen Personalberater. Wenn Sie bereits Erfahrungen als Personalberater haben oder sich mit einem großen Branchenwissen und Management Erfahrung selbständig machen wollen, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Profil: • Langjährige Berufserfahrung und ein spezielles Branchen Know-how • Erfahrungen in der Suche und Führung von Mitarbeitern • Betriebswirtschaftliches und/oder technisches Studium • Unternehmerisches und vertriebsorientiertes Denken • Konzeptionelle und analytische Föhigkeiten • Freude am Umgang mit Menschen • Verhandlungssichere Deutsch- und Englischkenntnisse • Selbstbewusstes Auftreten und gute Präsentationsfähigkeiten Unser Angebot • Vielseitige und herausfordernde Aufgabe • Mitarbeit in einem professionellen Team von Personalberatern • Aufbau einer langfristigen und sichern Existenz • Intensive Einarbeitung und fortlaufende Unterstützung • Vorhandenes Unternehmenskonzept Wenn Sie diese nicht alltägliche Aufgabe reizt, senden Sie bitte Ihre überzeugenden Unterlagen ausschließlich per eMail an hamburg@personalberatung-fiege.de www.personalberatung-fiege.de |
| hamburg@personalberatung-fiege.de |
| Stellen-Angebot |
31.01.10 17:39 |
| Key Account Manager m/w
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| Die Personalberatung GKM recruitment partner in Nürnberg, Bayern ist auf die erfolgreiche Besetzung von Fachkräften und Führungspositionen spezialisiert. Idealerweise führt die Personalberatung die Erwartungen der Kandidaten und des Mandanten zusammen und sorgt für einen fairen Interessenausgleich. Unsere Mandanten sind national wie international arbeitende mittelständische Firmen und Großunternehmen aus vielen Bereichen der Wirtschaft. Für die Personalberatung GKM recruitment partner ist Diskretion die Grundlage einer erfolgreichen Vermittlung. Unser Kunde ist eines der weltweit größten und führenden Unternehmen im Bereich integrierter Lösungen im Kommunikationsumfeld und bei Infrastrukturen. Unser Mandant verbindet exzellente Netzwerktechnologien mit einer hohen Projektleistungsfähigkeit durch eine weltweite Abdeckung. Er bietet ein großes Portfolio an Kommunikationsdienstleistungen und Netzwerklösungen an - inklusive marktführender IP VPN Lösungen, die von multinationalen Kunden in Benutzung sind. * Gewinnung und Pflege von Kundenbeziehungen im Direktvertrieb bei den Top 500, in den Branchen: Banken / Industrie / Dienstleistungen / Pharma / Automotive / Healthcare * Erstellung von nutzenorientierten Lösungskonzepten und Präsentationen * Entscheidungswege beim Kunden erkennen, festlegen und danach handeln * Vertrieb von Lösungen im Bereich Telekommunikation und MPLS, ATM, VPN- und Managed Service-Projekten * Erstellen von Business und Accountplänen in Kooperation mit der Vertriebsleitung * Fundierte, nachweisbare Berufserfahrung im Key Account Management und in der Telekommunikation * Vertriebsorientierung und sehr gute Kommunikations- und Präsentationsfertigkeiten * Bestehendes Beziehungsnetzwerk bei Großkunden in den oben genannten Branchen * Gutes Verständnis von Prozessen und Entscheidungsstrukturen bei Großkunden * Ausgeprägte Ziel- bzw. Ergebnisorientierung und die Fähigkeit, vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen * Verhandlungssichere Englisch- und Deutschkenntnisse in Wort und Schrift Der Markt ist in Bewegung. Neue Herausforderungen und ein stetiger Wandel erfordern ein hohes Maß an Flexibilität, eröffnen Möglichkeiten, die eigenen Fähigkeiten gezielt einzusetzen und sich weiter zu entwickeln. Nutzen Sie die Chance, in einem Team optimale Lösungsansätze zu schaffen - wir haben das richtige Angebot für Sie. |
| Frank Epp Personalberater GKM-recruitment partner Ltd. Mitglied der GKM-recruitment AG Adam-Klein-Strasse 150156 90431 Nürnberg Telefon: +49 (0)9116883904 Fax: +49 |
| Anzeige - Angebot |
07.01.10 18:33 |
| Management Akademie NRW
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| Die Management Akademie NRW ist eine private Akademie spezialisiert auf Management- und Mitarbeitertrainings. Werte, gemeinsame Ziele, Kommunikation und Arbeitsklima sind in alle Trainings eingebunden. Die Training-Module der Management Akademie NRW bestehen aus folgenden drei Elementen: 1. Analyse & Konzeption / Beratung 2. Die Trainings 3. Sicherung der Ergebnisse / Coaching Die Trainings bauen daher so aufeinander auf, dass Ihre Organisation mit jedem Schritt dem geplanten Ziel näher kommt. Die Management Akademie NRW hat eine strukturierte Methode entwickelt, die einfach anzuwenden ist und in jedem Unternehmen funktioniert. Kunden über die Management Akademie NRW: • Es funktioniert. • Es gibt ganz klare und messbare Ergebnisse. • Es hilft Unternehmern und Firmen, ihre Ziele zu erreichen. • Es trägt dazu bei, dass die Arbeit Spaß macht. • Es ist in jedem Unternehmen einsetzbar. Die Website informiert über Trainings und weitere Themen rund um Organisations- und Personalentwicklung. Führung durch Inspiration! - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Management, Managementtraining, Kommunikation, Kommunikationstraining, Führung, Führungstraining, Organisation, Organisationsentwicklung, Personalentwicklung, Teamentwicklung, Teamwork, Verkauf, Verkaufstraining, Marketing, Seminare, Kurse, Workshop, Beratung, Coaching |
| Management Akademie NRW Rheinuferstraße 94 41468 Neuss Te. 02131364848 |
| Stellen-Angebot |
29.12.09 13:33 |
| Regionalleiter Süd (m/w) DIY-Branche
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| Unser Kunde ist ein sehr erfolgreiches mittelständisches Unternehmen mit rund 450 Mitarbeitern und ein führender Lieferant der DIY-Branche. Für die umsatzstarke Vertriebsregion Süd suchen wir einen erfahrenen und erfolgsorientierten Regionalleiter, der dieses wichtige Vertriebsgebiet mit viel Elan und Engagement führt und weiter ausbaut. Ihre Aufgaben: • Eigenverantwortliche Führung und Entwicklung der Region Süd • Führung der regionalen Bezirksleiter und Fachberater • Steuerung der externen Dienstleister • Betreuung und Entwicklung der Key Accounts in der Region • Enge Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Key Account Management • Parallel Bearbeitung eines eigenen Verkaufsbezirkes innerhalb der Region Süd Ihr Profil: • Kaufmännische Ausbildung und gute betriebswirtschaftliche Kenntnisse • Mehrjährige Erfahrungen und Kenntnisse im Vertrieb von erklärungsbedürftigen Produkten • Erfahrungen in der Betreuung von Händlern und Vertriebspartnern • Erfahrungen im Key Account Management hilfreich • Erste Erfahrungen in der Führung von Außendienstorganisationen wünschenswert • Branchenerfahrungen bzw. relevante Produktkenntnisse • Aufgeschlossene, positive und erfolgsorientierte Persönlichkeit • Offener und kollegialer Führungsstil • Unternehmerisches und kostenbewusstes Denken und Handeln Das Angebot • Mitarbeit in einem ausgesprochen erfolgreichen Unternehmen mit einer langjährigen Tradition • Starke Marktpräsenz und führende Marktposition • Große Gestaltungsmöglichkeiten und eigenverantwortliches Arbeiten • Sicherer Arbeitsplatz mit langfristiger Orientierung • Attraktive Vergütung mit einem hohen fixen Anteil • Firmen PKW mit großzügiger privater Nutzung Wenn Sie diese nicht alltägliche und langfristig orientierte Vertriebsaufgabe reizt, senden Sie uns bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen inkl. Gehaltswunsch, Eintrittstermin und der Referenz-Nr.1552131 ausschließlich per eMail an hamburg@personalberatung-fiege.de Fiege Personalberatung für Vertriebspositionen Managing Partner GKM-recruitment AG Hamburg / Nürnberg / München Kurze Mühren 1 20095 Hamburg Telefon 04032901211 Telefax 04032901100 hamburg@personalberatung-fiege.de www.personal |
| hamburg@personalberatung-fiege.de |
| Stellen-Angebot |
29.11.09 14:20 |
| Vertriebsmitarbeiter Norddeutschland m/w
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| Die Personalberatung GKM recruitment partner in Nürnberg, Bayern ist auf die erfolgreiche Besetzung von Fachkräften und Führungspositionen spezialisiert. Idealerweise führt die Personalberatung die Erwartungen der Kandidaten und des Mandanten zusammen und sorgt für einen fairen Interessenausgleich. Unsere Mandanten sind national wie international arbeitende mittelständische Firmen und Großunternehmen aus vielen Bereichen der Wirtschaft. Für die Personalberatung GKM recruitment partner ist Diskretion die Grundlage einer erfolgreichen Vermittlung. Unser Kunde plant und baut seit über 30 Jahren Banken und Sparkassen. Von der Konzeptentwicklung, Organisationsplanung, Architektur und Inneneinrichtung bis zur Realisierung des Projektes tritt er als Generalunternehmer auf. Im Rahmen einer Nachfolgeregelung suchen wir einen motivierten und aktiven Nachwuchs-Verkäufer. Aufgaben - Aktive Ansprache und Gewinnung von Neukunden - Beratung, Erarbeitung sowie Realisierung kundengerechter und individueller Lösungen - Enge Abstimmung und Zusammenarbeit mit der internen Planungsabteilung - Projektkoordination und Kostenmanagement - Aktive Marktbeobachtung und Mitgestaltung von Produktinnovationen Anforderungen - Qualifizierte kaufmännische und/oder technische Ausbildung - Erfahrungen im direkten Vertrieb von erklärungsbedürftigen Produkten und Dienstleistungen - Betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse - Erfahrungen im Markt für gehobene Einrichtungen oder Innenausbau wünschenswert - Kenntnisse in den Bereichen Gestaltung, Ergonomie, Arbeitsstättenrichtlinen hilfreich - Hohes Maß an Lernbereitschaft und Einsatzbereitschaft - Starkes Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen - Sehr gute Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten - Überzeugungskraft gegenüber Gesprächspartnern auf höchster Ebene - Gepflegtes und seriöses Auftreten Spricht Sie unser Angebot an, dann senden Sie uns bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung in elektronischer Form. GKM-recruitement Nord Christian Fiege Kurze Mühren 1 20095 Hamburg Telefon: 04032901211 Mobil: 01778936410 Telefax: 04032901100 christian.fiege@gkm-recruit |
| GKM-recruitement Nord Christian Fiege Kurze Mühren 1 20095 Hamburg Telefon: 04032901211 Mobil: 01778936410 Telefax: 04032901100 christian.fiege@gkm-recruitment |
| Stellen-Angebot |
16.09.09 11:53 |
| Vertriebsbeauftragten IT-Lösungen (m/w)
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| Die Personalberatung GKM recruitment partner in Nürnberg, Bayern ist auf die erfolgreiche Besetzung von Fachkräften und Führungspositionen spezialisiert. Idealerweise führt die Personalberatung die Erwartungen der Kandidaten und des Mandanten zusammen und sorgt für einen fairen Interessenausgleich. Unsere Mandanten sind national wie international arbeitende mittelständische Firmen und Großunternehmen aus vielen Bereichen der Wirtschaft. Für die Personalberatung GKM recruitment partner ist Diskretion die Grundlage einer erfolgreichen Vermittlung. Als gewachsenes Systemhaus und größter Fujitsu Siemens Computers Partner der Region bietet unser Mandant, seinen Kunden, aufbauend auf meist Microsoft basierten Netzwerken, Lösungen aus den Bereichen digitales Outputmanagement, IT Sicherheit, Automobilhandel und sind hierbei vornehmlich im süddeutschen Raum aktiv. Für die Region Bayern suchen wir einen Vertriebsbeauftragten IT-Lösungen (m/w) Ihr Aufgabengebiet: • Neukundenakquisition und Bestandskundenbetreuung • Angebotserstellung und Vertragsabschlußverhandlungen • Vertrieb des gesamten Portfolios • Eigenverantwortliches Führen des Vertriebsgebietes in den Zielbranchen Was wir erwarten: • Vertriebserfahrung min. 3 Jahre • Erste Branchenerfahrung • Gutes Softwareverständnis • Sicherer Umgang mit Microsoft Office • Vertriebsorientierte und selbstständige Arbeitsweise • Ausgeprägte Kunden- und Lösungsorientierung • Präsentations- und Verhandlungsgeschick • Dienstleistungsstark • Engagement und Teamgeist Ihre Chance Neben einem leistungsgerechten Einkommen mit attraktiven Provisionsvereinbarungen erhalten Sie alle Vorzüge eines modernen, schnell wachsenden Unternehmens der Informationstechnologie inklusive sehr guter Karrierechancen und einer interessanten Perspektive. Als erfolgreiches Unternehmen bieten wir Ihnen Entwicklungsmöglichkeiten in einem engagierten Team. Spricht Sie unser Angebot an, dann senden Sie uns bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung in elektronischer Form. |
| Horst Zieger Personalberater/ Managing Partner GKM-recruitment partner Ltd. Mitglied der GKM-recruitment AG Adam-Klein-Strasse 156 90431 Nürnberg Telefon: +49 (0)9118107265 F |
| Stellen-Angebot |
04.08.09 22:01 |
| Teamleiter Operating / Systemadministration m/w
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| Die Personalberatung GKM recruitment in Nürnberg, Bayern ist auf die erfolgreiche Besetzung von Fachkräften und Führungspositionen spezialisiert. Unsere Mandanten sind national wie international arbeitende mittelständische Firmen und Großunternehmen aus vielen Bereichen der Wirtschaft. Für die erfolgreiche Personalberatung GKM recruitment partner ist Diskretion selbstverständlich. Unser Mandant, Teil einer Unternehmensgruppe, ist als einer der führenden Dienstleister und Anbieter für integrierte Kommunikations- und CRM Lösungen weltweit tätig. Innovationsstark und unkonventionell wird das ganze Spektrum von der Konzeption bis zur Umsetzung der Lösungen mit eigens entwickelten Tools für den Kunden gewinnbringend und erfolgreich abgedeckt. Ihr Verantwortungsbereich • Sie leiten prozess- und kundenorientiert das Team IT-Center - Operating • Verantworten zuverlässig den geregelten Betrieb der internen IT-Systeme der Unternehmensgruppe • Verantwortungsvoll und wirtschaftlich definieren Sie Servicelevelvereinbarungen intern und extern • Sicherstellung der vereinbarten Servicelevels innerhalb der Kundenprojekte • Mit organisatorischem Geschick leiten Sie Planung und Durchführung von Wartungsarbeiten Ihr Profil • Sie haben ein (Fach-)Hochschulstudium in (Wirtschafts-)Informatik oder einer verwandten Fachrichtung • Sie verfügen über profunde Kenntnisse in den Bereichen: MS-Windows-Server, MS Exchange, Microsoft SQL Server Datenbanken, Netzwerk, VPN und Firewalls, Hochverfügbarkeits-, Cluster- und Backuptechnologie, Linux Systeme (SuSe, CentOS), Virtualisierung mit VMware ESX, Speicherinfrastrukturen, SAN, Systemmanagement und Softwareverteilung • Sie haben bereits 5 Jahre Berufserfahrung in einem vergleichbaren Umfeld und Erfahrungen in der Steuerung der IT in einem mittelständischen Unternehmen gesammelt • Der Einsatz von Change-Management mit marktführenden Ticketsystemen und Dokumentationstools sind Ihnen geläufig • Idealerweise besitzen Sie eine ITIL und/oder MCSA bzw. MCSE Zertifizierung • Ein ausgeprägtes Durchsetzungsvermögen und ein hohes Maß an wirtschaftlichem Handeln sowie eine analytische Denk- und Arbeitsweise und Flexibilität runden Ihr Profil ab. • Die Beherrschung der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift setzen wir vo |
| Horst Zieger Personalberater/ Managing Partner GKM-recruitment partner Ltd. Mitglied der GKM-recruitment AG Adam-Klein-Strasse 156 90431 Nürnberg Telefon: +49 (0)9118107265 F |
| Stellen-Angebot |
09.04.09 20:36 |
| Account Manager Zürich-Basel-Schweiz w/m
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| Unser Kunde ist eines der weltweit größten und führenden Unternehmen im Bereich integrierter Lösungen im Kommunikationsumfeld und bei Infrastrukturen. Unser Mandant verbindet exzellente Netzwerktechnologien mit einer hohen Projektleistungsfähigkeit durch eine weltweite Abdeckung. Er bietet ein großes Portfolio an Kommunikationsdienstleistungen und Netzwerklösungen an - inklusive marktführender IP VPN Lösungen, die von multinationalen Kunden in Benutzung sind. Aufgaben: * Gewinnung und Pflege von Kundenbeziehungen im Direktvertrieb bei den Top 500, in den Branchen: Banken / Industrie / Dienstleistungen / Pharma / Automotive / Healthcare * Erstellung von nutzenorientierten Lösungskonzepten und Präsentationen * Entscheidungswege beim Kunden erkennen, festlegen und danach handeln * Vertrieb von Lösungen im Bereich Telekommunikation und MPLS, ATM, VPN- und Managed Service-Projekten * Erstellen von Business und Accountplänen in Kooperation mit der Vertriebsleitung Anforderungen: * Fundierte, nachweisbare Berufserfahrung im Key Account Management und in der Telekommunikation * Vertriebsorientierung und sehr gute Kommunikations- und Präsentationsfertigkeiten * Bestehendes Beziehungsnetzwerk bei Großkunden in den oben genannten Branchen * Gutes Verständnis von Prozessen und Entscheidungsstrukturen bei Großkunden * Ausgeprägte Ziel- bzw. Ergebnisorientierung und die Fähigkeit, vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen * Verhandlungssichere Englisch- und Deutschkenntnisse in Wort und Schrift Der Markt ist in Bewegung. Neue Herausforderungen und ein stetiger Wandel erfordern ein hohes Maß an Flexibilität, eröffnen Möglichkeiten, die eigenen Fähigkeiten gezielt einzusetzen und sich weiter zu entwickeln. Nutzen Sie die Chance, in einem Team optimale Lösungsansätze zu schaffen - wir haben das richtige Angebot für Sie. Spricht Sie unser Angebot an, dann senden Sie uns bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung in elektronischer Form. |
| Frank Epp Personalberater GKM-recruitment partner Ltd. Mitglied der GKM-recruitment AG Adam-Klein-Strasse 150156 90431 Nürnberg Telefon: +49 (0)9116883904 Fax: +49 |
| Stellen-Angebot |
09.04.09 20:32 |
| Ingenieur - Projektleiter - Anlagenbau w/m
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| Unser Mandant ist kompetenter Partner für Industrie-Stilllegungen, Montagen, Demontagen, Umsetzungen und Schadstoffentsorgung. Der geplante Rückbau einer Anlage, die an einem anderen Standort wieder aufgebaut werden soll, erfordert neben Fingerspitzengefühl und langjähriger Erfahrung, auch eine fachgerechte Vorplanung und Markierung. Für den weiteren erfolgreichen Ausbau sucht unser Mandant einen Stahlbau-Ingenieur oder Techniker mit Erfahrungen in Montagen oder Rückbau zur Verstärkung und möglichen späteren Nachfolger in Leitungsfunktion. Aufgaben: * Verantwortlich für Evaluierungsprozess sowie Erstellung der Kosten- und Preiskalkulation von Montage- und Demontageverträgen. * Überwachung der Demontage, Umsetzung und Logistik einschließlich kompletten Zubehörs zum Export. * Leitung des Montageteams aus erfahrenen Spezialisten in den Bereichen Kraftwerkstechnologie, Elektrik, Anlagenbau, Stahlbau und Logistik in enger Zusammenarbeit mit dem technischen Leiter. * Unterstützung der Geschäftsführung. * Projektierung für Industrie-Stilllegungen, Montagen, Demontagen, Umsetzungen und Schadstoffentsorgung im Rahmen der vorgegebenen Kosten-, Termin-, Sachziele und der gesetzlichen Bestimmungen. * Tätigkeitsschwerpunkt: Deutschlandweit, der private Wohnort spielt keine Rolle und kann beibehalten werden. Anforderungen: * Ingenieur Bau - allgemeiner Stahlbau * Erfahrung im Stahlbau, oder Anlagentechnik, oder Konstruktion * fundierte Kenntnisse im Projektmanagement und kfm. Erfahrung, Vertragswesen * Durchsetzungsvermögen und strukturiertes denken und handeln * Zielstrebigkeit, eine hohe Eigenmotivation, Organisationstalent und arbeiten im Team * englisch in Wort und Schrift Spricht Sie unser Angebot an, dann senden Sie uns bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung in elektronischer Form. |
| Frank Epp Personalberater GKM-recruitment partner Ltd. Mitglied der GKM-recruitment AG Adam-Klein-Strasse 150156 90431 Nürnberg Telefon: +49 (0)9116883904 Fax: +49 |
| Anzeige - Angebot |
09.02.09 17:18 |
| Verhandlungen in Iran ; Präsentationstraining in Persisch / Farsi
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| Verhandlungen in Iran ; Präsentationstraining in Persisch / Farsi Verhandlungen & Präsentationstraining in Persien Präsentieren Sie regelmäßig in Farsi? Führen Sie Verhandlungen in Iran oder Kundengespräche in Farsi? Möchten Sie sich in Ihrer Ausdrucks- und Präsentationsstärke sicherer fühlen? In unserem Workshop \"Präsentationstraining in Iran\" lernen Sie, wie Sie souverän und mit Charisma Ihr Gegenüber auch in persischer Sprache überzeugen. Unsere Farsi & Arabisch-Dozent und Management-Trainer für den Orient Samir L. Iranee zeigt Ihnen, wie persisch- oder arabischsprachige Präsentationen und Gespräche vorbereitet, gestaltet und durchgeführt werden. Sie bekommen eine Auffrischung im Business-Farsi und lernen, wie Sie Botschaften klar formulieren und überzeugend argumentieren. In einem kleinen Teilnehmerkreis von maximal 8 Personen üben Sie Ihre Präsentation. Sie haben die Möglichkeit an einer eigenen Präsentation im Training zu arbeiten. Infos unter: www.iranee.de Samir L. Iranee, Dipl.-Bw/MBA, Uni-Dozent & Interkultureller Trainer Büro: Falkstraße. 106, D-60487 Frankfurt am Main Tel: +496995520229 Fax: -95520239 Mail: s.iranee@iranee.de oder s_iranee@web.de Internet: www.iranee.de Sprachkurse – Orientkunde - Interkulturelles Training Iranee ist gelistet bei: BrainGuide, Interkulturelles-Portal.de, IslamicResearchDirectory, IXpatriate.de, Seminarmarkt, Xing |
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| Anzeige - Angebot |
09.02.09 17:15 |
| Interkulturelles Training Iran # Farsi & Persien verstehen
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| Der Iran war bis vor kurzem (2006) Deutschlands Haupthandelspartner im Mittleren Osten. Die Exporte nach Iran erreichten 200506 mehr als 4 Milliarden. Diese Spitzenstellung nehmen jetzt die u.a. KSA oder die VAE Vereinigten Arabischen Emirate ein. Trotz der aktuellen politischen Entwicklungen (Atompolitik-Streit) ist und bleibt der Iran immer noch ein wichtiger und kräftiger Wirtschaftsfaktor für die deutsche Exportindustrie. Seminar Module für Iran / Persien: • Interkulturelle Kompetenz Iran • Auslandsvorbereitung & Entsendung Iran • Praktisches für Ausländer : Arbeiten und Leben im Iran • Kommunikations- und Verhandlungstraining Iran • Kulturstandard Taarof – die iranische Etikette • Iran-Kunde: Land und Leute • Religion in Persien : Die Shiia im Iran • Schiitische Bräuche und Feste in Iran • Wirtschaft & Management : Business mit Mullahs • Management, Kaufverhalten und Servicemodel • Mangerinnen & Expats-Frauen / Europäerinnen im Iran • Do´s and don´ts im Business-Alltag in Persien • Kundenkommunikation & Messe-Training Iran • Verhandlungen wie im Bazar • Präsentation in Farsi und Kommunikation vor Perser • Wissensvermittlung und Training in Iran • Dari & Farsi für alle Stufen ----- Samir L. Iranee, Dipl.-Bw/MBA, Uni-Dozent & Interkultureller Trainer Falkstraße. 106, D-60487 Frankfurt am Main Tel: +496995520229 Fax: -95520239 Mail: s_iranee@web.de oder s.iranee@iranee.de Internet: www.iranee.de Sprachkurse - Orientkunde - Interkulturelles Training Islam Iranee ist gelistet bei: BrainGuide, Interkulturelles-Portal.de, IslamicResearchDirectory, IXpatriate.de, Seminarmarkt, Xing |
| ----- Samir L. Iranee, Dipl.-Bw/MBA, Uni-Dozent & Interkultureller Trainer Falkstraße. 106, D-60487 Frankfurt am Main Tel: +496995520229 Fax: -95520239 Mail: s_iranee@web.de oder s.iranee@iranee.de |
| Stellen-Angebot |
29.01.09 16:39 |
| Gebietsverkaufsleiter Verpackungen für die Weinwirtschaft
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| Im Rahmen der Personalvermittlung (keine Zeitarbeit) suchen wir für unseren Auftraggeber am Standort Mannheim einen engagierten Gebietsverkaufsleiter für das Gebiet Südhessen/Rheinland-Pfalz. Es handelt sich um eines der zahlreichen Werke eines international tätigen Unternehmens der Verpackungsindustrie. Aufgabenschwerpunkte: • Betreuung bestehender Kunden • Kunden-Neuakquisition im Bereich Getränke-Industrie, insb. der Weinwirtschaft • Steigerung des Marktanteils in diesem Marktsegment • Entwicklung und Pflege von Geschäftsbeziehungen zu strategischen Kunden • Beobachtung der Bedarfsentwicklung • Beobachtung der Geschäftsfelder mit Wachstumsaussichten • Professionelle und innovative Umsetzung der gewünschten Leistungen Anforderungen: • Abgeschlossene qualifizierte Berufsausbildung • und/oder Studium der Verpackungstechnik / Marketing / Absatzwirtschaft • Fundierte Kenntnisse des Weinmarktes • Mehrjährige Berufserfahrung im Vertrieb • vorzugsweise im Verkauf von Weinverpackungen aus Wellpappe • Erfahrungen im Bereich Projektmanagement • Gute EDV-Kenntnisse • Gute Englisch-Kenntnisse Als guter Verkäufer verfügen Sie über ein sicheres Auftreten beim Kunden, sind erfolgsorientiert, nehmen auftretende Schwierigkeiten als persönliche Herausforderung an und finden pragmatische Lösungswege. Es erwartet Sie ein anspruchsvolles Aufgabengebiet mit attraktiver Vergütung, Firmen-Pkw und Sozialleistungen eines international tätigen Unternehmens. Wenn Sie sich hier angesprochen fühlen, freuen wir uns auf die Zusendung Ihrer Unterlagen per E-Mail |
| Patricia Schiemann, AP-Personalberatung, schiemann@ap-personalberatung.de |
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* the trade fair for human resource management * highly qualified trade visitors from Russia and other countries * products and services for the human resource management of etablished exhibitors * lectures and presentations in the Practical Forums * panel discussions of experts in an informal atmosphere in the “Expert Talks” Turnus: 1-jährig |
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| Termin / Veranstaltung |
28.10.09 - 29.10.09 |
Manageware |
Genève, Switzerland |
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Salon Solutions Business Intelligence, Enterprise, Resource Planning & Business Process Management. Turnus: 1-jährig |
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Auf der Personalmesse werden die unterschiedlichen Instrumente des Personalmanagement wie auch deren spezifischen Einsatzgebiete demonstriert. An Hand von Referenzen, Fallbeispielen und Anwenderberichten werden die Möglichkeiten erfolgreichen Personalmanagements aufgezeigt. Für: * Personalleiter, Personalentwickler, Aus- und Weiterbildungsverantwortliche * Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte * Lehrbeauftragte/Wissenschaftler/Psychologen * Personal- und Managementberatungen * Personalvermittler * Coaches, Trainer etc. Turnus: 1-jährig |
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| Termin / Veranstaltung |
02.02.10 - 04.02.10 |
LEARNTEC |
Karlsruhe, Germany |
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LEARNTEC is the leading international trade fair and convention for vocational education, learning and information technology. It provides information about different approaches to learning, using online and traditional media, which are both effective and free of time constraints. At the trade fair, over 170 providers will be showcasing their solutions for vocational education, e-learning and knowledge management. Renowned experts from the realms of business, science and academia will also be presenting the future of learning at Germany’s largest congress, complete with best practice examples. |
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Facility Management (FM) ist eine Managementdisziplin, welche die professionelle Abwicklung der Supportprozesse eines Unternehmens umfasst. Ziel der koordinierten Abwicklung der Prozesse ist dabei, die Betriebs- und Bewirtschaftungskosten dauerhaft zu senken, die Qualität zu steigern, die technische Verfügbarkeit der Anlagen zu sichern und den Wert von Gebäuden und Anlagen langfristig zu erhalten. |
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Facility Management (FM) ist eine Managementdisziplin, die die professionelle Abwicklung der Supportprozesse eines Unternehmens umfasst. Ziel der koordinierten Abwicklung der Prozesse ist dabei, die Betriebs- und Bewirtschaftungskosten dauerhaft zu senken, die Qualität zu steigern, die technische Verfügbarkeit der Anlagen zu sichern und den Wert von Gebäuden und Anlagen langfristig zu erhalten. Die Facility Management 2010 gibt einen umfassenden und aktuellen Überblick über das Produkt- und Dienstleistungsangebot im Bereich FM. Im direkten Dialog finden FM-Verantwortliche Produkte und Dienstleistungen. Geschäftsführer und Entscheider treffen auf Lösungsanbieter und kompetente Partner. Mehr FM erleben Sie nirgends so konzentriert wie hier - Messe, Kongress, Forum und Abendveranstaltungen ermöglichen es, FM-Lösungen zu erkennen sowie diese mit leistungsfähigen Dienstleistern und Produktanbietern zu beraten und zu realisieren. |
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Fachmesse für Personal- und Führungskräfteentwicklung, Training und E-Learning. Die Personal Swiss - 9. Fachmesse für Personalmanagement, ist die ideale Ergänzung zur Swiss Professional Learning. Die räumliche Nähe der beiden Messen sowie die internen Übergänge ermöglichen einen reibungslosen Besucherfluss und –austausch. Turnus: 1-jährig |
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Fachmesse. 6th Exhibition for Human Resources Management. Turnus: 1-jährig |
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Fachmesse - 18. DGFP Kongress. Die Leitmesse für das Personal- und Bildungsmanagement. Turnus: 1-jährig |
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DIE Geschäftsreisemesse Deutschlands Für die Geschäftsreise-Branche hat die Finanzkrise weit reichende Konsequenzen. Aufgrund der stark reduzierten Reisebudgets und der Infragestellung jedes Reiseanlasses, sind Geschäftsreisende dazu gezwungen, die Notwendigkeit jeder geplanten Reise zu analysieren. Dennoch wird in vielen Firmen der Bedarf an Geschäftsreisen weiterhin bestehen. Infolgedessen wird das Business Travel Management unter die Lupe genommen. Es war noch nie so wichtig und nötig die bestmöglichen Reisearrangements zu recherchieren und natürlich auch das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden sowohl in punkto Destinationsauswahl bei Geschäftsreisen als auch bei der Wahl von Tagungsorten. Dadurch werden Buchungsmethoden, Reiseart und Meetingangebote unter neuen Aspekten sehr kritisch betrachtet. Turnus: 1-jährig |
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Europas größte Fachmesse für Personalmanagement Personalabteilungen müssen eine größere Bandbreite an Aufgaben abdecken als bisher. Viele Unternehmen suchen über Ländergrenzen hinweg nach Fachkräften, bauen aber gleichzeitig Personal ab. Wie Personalverantwortliche den zunehmend komplexen Ansprüchen ihrer Organisationen gerecht werden, demonstriert die Messe Zukunft Personal. Turnus: 1-jährig |
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| Branchennachricht |
| Der Surrey MBA : „ Sahnehäubchen “ für die internationale Karriere
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08.03.09 |
| An der International Business School Lippstadt (IBS) beginnt im April der fünfte Jahrgang das Studium zum Master of Business Administration (MBA) der University of Surrey (UK) - den begehrten postgradualen Abschluss haben bereits drei MBA Jahrgänge erfolgreich erreicht Lippstadt, Februar 200 9 - Die Idee ist eigentlich simpel: Akademiker der verschiedensten Fachrichtungen ergänzen mit dem MBA-Studium ihr berufliches und akademisches Fachwissen um das wirtschaftswissenschaftliche Know-how, das sie für Führungs positionen im Management benötigen. Nebenbei gewinnen Sie zusätzliche Kernk ompetenzen für das tägliche internationale Business. Alle MBA Studenten gemeinsam profitieren vom beruflichen und akademischen Networking . MBA Absolventen erreichen damit einen Horizont, der über ein traditionelle s Hochschulstudium hinaus geht . Kein Wunder, dass der international anerkannte MBA als Eintrittskarte ins Topmanagement gilt, als akademisches "Sahnehäubchen" für Führungskräfte, die mehr wollen. Denn MBA-Absolventen sind in der Regel nicht nur hoch qualifiziert und praxisnah ausgebildet, sie haben es auch gelernt, in strategischen Zusammenhängen zu denken und sind für Auslandseinsätze bestens vorbereitet. " Englisch s prachige akademische postgraduale Abschlüsse gewinnen eine immer größere Bedeutung, vor allem bei global rekrutierenden Unternehmen wie Finanzdienstleistern, Unternehmensberatungen und multinationalen Firmen", so Dr. Matthias Zünkler, Studienleiter der International Business School (IBS) in Lippstadt-Bad Waldliesborn. Die IBS ermöglicht es, in Zusammenarbeit mit der University of Surrey aus Guildford in Großbritannien den Surrey MBA berufsbegleitend in zwei Jahren in Lippstadt zu erwerben. Bereits drei Jahrg änge haben in Lippstadt an der University of Surrey (UK) erfolgreich zum Master of Business Administration (MBA) graduiert. Voraussetzung für die Aufnahme in das Surrey Masterprogramm ist ein abgeschlossenes Studium, eine Berufserfahrung von mindestens drei Jahren sowie Englischkenntnisse. Es sind etwa zehn Seminarwochenenden samstags und sonntags im ersten Studienjahr in Lippstadt vorgesehen. Diese Seminarwochenenden werden von Professoren und Dozenten der University of Surrey (UK) geleitet. Im zweiten Studienjahr folgt eine Examensarbeit, die MBA Dissertation. Intensive Betreuung, Bücher , weiteres Unterrichtsmaterial und der Zugang zum University Learning and Library System sind in den Studiengebühren inbegriffen. Bei Programmbeginn war Olaf Erz technischer Berater eines Forschungsinstituts in Uganda. "Um mir einen besseren Einstieg in die Berufswelt in Deutschland gemäß meiner Qualifikation zu ermöglichen, habe ich mich für den MBA entschieden", so Erz. Jedes Lehrwochenende flog er von Uganda nach Deutschland, dann siedelte er mit der Familie wieder nach Europa um und begann eine neue Tätigkeit als Länderbeauftragter für Sambia beim International Institute for Communication and Development. Als positiv resümiert Erz , dass er einen Titel erlangt hat, der von einer britischen Universität verliehen wird. Die School of Management der University of Surrey (UK) ist AACSB International akkreditiert - und besitzt damit eine der besten Akkreditierungen der Welt. Zum Vergleich: In Deutschland darf nur eine Handvoll Universitäten dieses Gütesiegel tragen , in Großbritannien gibt es ca. zehn Hochschulen, die diese bedeutende Akkreditierung haben. Die Financial Times zählt das MBA Programm der University of Surrey (UK) zu den 32 besten MBA Programmen der Welt. Für den Daily Telegraph ist das Surrey MBA Programm eines der Besten in der Lehre. Das MBA-Programm wird seit 1992 weltweit angeboten . Adrian Kaczmarczyk, Mitglied der Geschäftsleitung bei Avery Dennison in Melbourne/Australien, MBA-Absolvent: "Ich wollte mich vor allem im Bereich Finance und Strategic Business weiterbilden", erklärt der Director of Supply Chain & Operations seine Gründe. "Andere Dinge müssen während des Studiums ein wenig kürzer treten, auch große Urlaubsreisen sind nicht machbar, weil die Zeit für das Studium benötigt wird." Für die Zukunft erwartet er weitere berufliche Vorteile: "Ich bin bereits vor dem MBA- Examen mehrmals befördert worden". Die International Business School Lippstadt (IBS) arbeitet nach amerikanischem Vorbild und bildet als private Alternative zur Universität Internationale Betriebswirte mit den Fachspezialisierungen General Management, Hotel- und Touristikmanagement, Medien-, Kultur- und Eventmanagement, Immobilienmanagement , Sportmanagement und Wirtschaftspsychologie aus. Absolventen der Bildungsinstitution sind mittlerweile in Führungspositionen internationaler Unternehmen wie OBI, DaimlerChrysler, IBM und General Electric tätig. Neben dem Managementstudium an der IBS besteht die Möglichkeit, in Lippstadt - Bad Waldliesborn ein paralleles Studium zum Bachelor of Arts Honours (BA Hons) in Business Management der University of Sunderland (UK) und - nach drei Jahren Berufspraxis - ein berufsbegleitendes Studium zum Master of Business Administration (MBA) bzw. Doctor of Business Administration (DBA) der AACSB International - akkreditierten University of Surrey (UK) zu absolvieren. Die Studienabschlüsse zum BA, MBA und DBA sind vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen staatlich bestätigt. BAföG, Bildungskredit und Studienfinanzierung sind möglich. Eine Hospitation bei einem MBA Workshop ist nach Anmeldung möglich. Der nächste Informationsabend ist am Mittwoch 18. März um 18 Uhr in Raum 5. Der nächste Studienbeginn für das Surrey MBA Programm in Lippstadt ist im April . Anmeldung en sind auch noch kurzfristig möglich. Kontakt für Interessenten: International Business School Lippstadt (IBS) Dr. oec. HSG Matthias Zünkler Im Eichholz 10 D-59556 Lippstadt- Bad Waldliesborn Germany fon: +49 (2941) - 944444 fax: +49 (2941) - 944499 info.lippstadt@international-business-school.de www. aacsb-mba.de |
| Branchennachricht |
| Die Krise als Katalysator für die Telekommunikation: Notwendige Marktkonsolidierung wird beschleunigt
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04.02.09 |
| Düsseldorf, 28. Januar 2009, www.ne-na.de - Die Finanzierungsbedingungen am Kapitalmarkt haben sich in den vergangenen Monaten auch für die Telekommunikationsbranche deutlich verschärft. Zu diesem Urteil gelangte Uwe Burkert von der Landesbank Baden-Württemberg, der sich auf der Euroforum-Jahrestagung „Telecom Trends" http://www.euroforum.de in Düsseldorf zu den Auswirkungen der Finanzkrise für die Bonitätseinschätzung der Unternehmen äußerte. „Der kurzfristige Commercial-Paper Markt war als alternative Finanzierungsquelle nur begrenzt nutzbar und Neuemissionen von Unternehmensanleihen sind ins Stocken geraten. Die Finanzierungsoptionen der Unternehmen werden unseres Erachtens derzeit ausschließlich von dem Motto ‚Cash is King’ getrieben“, so Burkert. Die Unsicherheit an den Märkten dürfte nach Einschätzung des Bankmanagers die Finanzierungsperspektiven für die Unternehmen auch in den nächsten Monate mitbestimmen, was aufgrund der deutlich gestiegenen Risikoaufschläge für Unternehmensanleihen die Finanzierung für die Firmen verteuern werde. „An dieser Stelle sind Unternehmen mit einer mittelständischen Unternehmerkultur, die stark auf Eigenkapital setzen, klar im Vorteil. Sie können jetzt ihre Stärken ausspielen. Zum einen stehen für solche Unternehmen immer noch sehr wettbewerbsfähige Konditionen zur Verfügung, zum anderen blockieren die Finanzierungsfragen nicht das Management“, erläutert Branchenkenner Andreas Latzel, Deutschlandchef des TK-Konzerns Aastra http://www.aastra. Sein Unternehmen habe seit mehr als zehn Jahren ununterbrochen einen positiven Cash Flow. „Trotz großer Akquisitionen, können wir uns voll auf das operative Geschäft konzentrieren und gleichzeitig die Chancen nutzen, die sich in der aktuellen Situation ergeben“, sagt Latzel. Nach Marktanalysen des Beratungshauses Booz & Co. http://www.booz.de wird die Rezession eine Katalysatorfunktion für die notwendige Marktkonsolidierung und Strukturanpassung der Industrie übernehmen. „Nur durch Übernahmen, Zusammenschlüsse und Kooperationen lassen sich für die Netzbetreiber noch Skaleneffekte erzielen. Gleichzeitig ermöglichen neue Netzbetriebsmodelle wie Outsourcing, Netzwerk-Sharing oder die Integration des Festnetz- und Mobilfunk-Netzbetriebs deutliche Kostensenkungen“, führt Booz & Co. aus. Das laufende Geschäft sei auf allen europäischen Kernmärkten geprägt von sinkenden Preise, stagnierenden oder sogar abnehmenden Umsätzen. Sprachtelefonie und Internetanschlüsse böten im weitgehend gesättigten deutschen Markt kaum noch Wachstumspotenziale für Fest- und Mobilfunknetzbetreiber. Harte Einschnitte werden auch bei Handy-Herstellern erwartet. „Der branchenweite Handy-Absatz war 2008 geschätzt um neun Prozent gestiegen. Nach dieser schnellen Expansion ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Markt jetzt regelrecht abgewürgt wird. Ein Schrumpfen um bis zu zehn Prozent im laufenden Jahr wird vorhergesagt. Gemessen am Volumen würde der Markt damit doppelt so stark zurückgehen wie während des Platzens der Internetblase“, berichtet Breaking News http://www.breakingviews.com. Generell herrsche ein dramatischer Mangel an Führungsstärke und geeigneten Strategien, um den besonderen Anforderungen einer Wirtschaftskrise historischen Ausmaßes adäquat zu begegnen. So konzentrieren sich nach der Booz & Co.-Studie 65 Prozent der finanziell angeschlagenen Unternehmen trotz akuter Refinanzierungsprobleme am Kapitalmarkt nur unzureichend auf Aufbau und Erhalt ihrer Liquidität. „Es gab Zeiten, da hat man Unternehmen belächelt, die selbst im Rahmen von Akquisitionen zum überwiegenden Teil die Eigenkapitalfinanzierung gewählt haben, weil es schien, dass sie mit dem Marktwachstum von Wettbewerbern nicht mithalten können. Was es bedeutet, solches Wachstum fremd zu finanzieren, zeigt sich jetzt am Beispiel großer Konzerne. Mit den auch in den besten Zeiten gewahrten Finanzdisziplin ist die Liquidität für uns kein Thema, das Managementressourcen bindet“, gibt sich Latzel selbstbewusst. Eine solide Finanzierung zahle sich in der Krise aus – als Risikovorsorge und gegenüber schwächer aufgestellten Wettbewerbern. Gezielte Investitionen in Produkte und Absatzmärkte hätten dann einen viel größeren Hebel. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Ex-Amazon-Manager Bill Price auf der Call Center World in Berlin: Kunden wollen keinen Service, sondern zuverlässige Produkte – Self Service-Intelligenz soll verbessert werden
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04.02.09 |
| Berlin, 26. Januar 2009, www.ne-na.de - Bill Price http://www.budd.uk.com, der ehemalige Vice President of Global Customer Service von Amazon, kommt zur Call Center World http://www.callcenterworld.de nach Berlin. Bei Amazon revolutionierte er den Kundenservice mit der radikalen Philosophie „der beste Service ist kein Service“. Auf der Berliner Fachveranstaltung spricht Price beim Vorkongress-Seminars am 16. Februar 2009 sowie am Strategietag des Kongresses am 17. Februar 2009 im Hotel Estrel in Berlin-Neuköln. „Der durchschnittliche Kunde hat einfach keine Lust, seine Bank anzurufen oder seinem Online-Händler eine E-Mail zu schicken, wenn eine von ihm in Anspruch genommene Sachleistung weiterer Erklärungen bedarf oder Defizite aufweist. Stattdessen sollte alles von Anfang an klar strukturiert und problemlos verlaufen“, so die Analyse von Price. Mit dem Kauf eines Produktes soll der Kunde zufrieden sein und gar keinen Anlass finden, wieder mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten, bestenfalls für weitere Käufe. Bei Amazon ist daher die Zahl der Kontakte pro Kundenauftrag längst eine wichtige Steuerungsgröße. Hat der Kunde dennoch einen Grund, sich beim Unternehmen zu melden, sei es wichtig, intelligente Selbstbedienungs-Konzepte zu entwickeln. „Die These von Bill Price ist verlockend und einleuchtend zugleich: Kunden wollen keinen Service, sondern selbsterklärende und zuverlässige Produkte, die möglichst den Servicefall ausschließen oder mit schnell und einfach zu bedienenden Self Service- Angeboten kombiniert sind“, bewertet Bernhard Steimel, Sprecher der Initiative Voice Business (IVB) http://www.voicedays.de, die Empfehlungen des ehemaligen McKinsey-Beraters Price gegenüber NeueNachricht http://www.ne-na.de. Die Praxis zeigt, dass es vielen Unternehmen nicht gelingt, diesen Maßstäben gerecht zu werden. „Sie schlagen sich anscheinend lieber in ihre Kundendienst-Abteilungen mit den Auswirkungen und Symptomen schlecht konzipierter Produkte und Services herum und betätigen sich in der Brandbekämpfung, ohne die Ursachen wirklich zu beheben“, weiß Steimel, der vor allem die Servicekultur im hart umkämpften Telefonmarkt kritisch unter die Lupe nimmt. „Insbesondere bei den Festnetzanbietern bekommt man zuweilen den Eindruck, dass sie alles tun, um möglichst viele Servicevorfälle zu generieren.“ Schlechte Erreichbarkeit, unzureichend geschultes Hotline-Personal, Tarifdschungel und abmahnfähige Geschäftsbedingungen führt er als Beispiele für schlechte Serviceerlebnisse an. „All das führt schnell zu Kundenfrust. Mitarbeiter sind oftmals nicht in der Lage ein Problem am Telefon zu lösen, da sie lediglich für einfache Auskünfte, die so genannten FAQs, geschult sind, und über keine oder geringe Vollmachten verfügen, um ein Kundenanliegen schnell und unbürokratisch zu lösen,“ berichtet Steimel. Kann einem Kunden nicht geholfen werden, werde dieser versuchen, über andere Kanäle das Unternehmen zu erreichen. „Diese Mehrfach-Kontakte, der von Price zitierte ‚Schneeballeffekt’, werden dann zum echten Problem, wenn Anfragen über unterschiedliche Eingangskanäle nicht einem Vorgang zugeordnet werden können. Diese Fähigkeit besitzen leider die wenigsten Unternehmen. Zudem gibt es oftmals keine adäquate Möglichkeit einfache Vorgänge schnell selbst zu erledigen. Wer es gewohnt ist, seine Flüge online zubuchen, den telefonischen Quick Check-In bevorzugt und Sitzplatzreservieren per SMS liebt, der hat wenig Spaß bei den meisten Angeboten der Telefonfirmen zur Selbstadministration per Telefon oder im Internet“, so Steimel. Vor allen Dingen die Self Service-Intelligenz im Call Center müsse nach Ansicht von Lupo Pape, Geschäftsführer von SemanticEdge http://www.semanticedge.de, deutlich gesteigert werden. Das personalisierte Dialogmanagement werde ein großes Thema der Call Center-Großveranstaltung sein: Die kundenindividuelle Vorqualifikation, Dialogführung und Weiterleitung, je nach dem welcher Kunde, wann, auf welcher Rufnummer anruft. Die optimale Mensch-Maschine-Mensch-Kommunikation unter Nutzung sämtlicher vorhandenen Informationen über den Anrufer. Zu welcher Kundengruppe gehört er, genutzte Produkte, letzter Vorfall. Offene Dialogführung anstelle starrer Dialoge - „Wie kann ich Ihnen helfen?“. „Die Personalisierung der Sprachdialoge durch die Nutzung vieler Informationen über den Kunden gleich zu Beginn und während des Dialoges könnte viele Probleme und Bedenken gegen Sprachdialogsysteme auflösen und Kunden zufriedener machen“, so der Ausblick von Pape, dessen Firma entsprechende Lösungen auf der Call Center World in Berlin vorstellen wird. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Sehr englisch: Master-Studiengang in Frankreich
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04.02.09 |
| Die ESC Rennes School of Business bietet Studenten mit Bachelor- Abschluss acht englischsprachige Programme an Die Master-Studiengänge in den Fachbereichen Marketing, Management, Finanzen, Buchhaltung, Geschäftsvermittlung und Personalwesen dauern im Durchschnitt 18 Monate. Studenten intensivieren gleichzeitig ihre Französischkenntnisse durch integrierte Sprachkurse. Semesteranfang ist der 14. September 2009. Begleitet werden die Programme von zahlreichen Vorträgen von führenden Persönlichkeiten aus der Wirtschaft und einem sechsmonatigem Berufspraktikum. 80 Prozent der Lehrer sind englische Muttersprachler. Die Schule verzeichnet Studenten aus 42 verschiedenen Ländern, die wiederum ein Drittel der Gesamtstudierendenzahl bilden. Die drei Forschungszentren der Hochschule, das Zentrum für verantwortungsbewusste Unternehmensführung, das Zentrum für das Management von Luxusprodukten und -dienstleistungen und das Zentrum für Technologiemanagement sind in den Lehrplan integriert. Die „ESC Rennes School of Business“ ist von der „European Foundation for Management Developement - EPAS-Label (Programm Grande Ecole)“, von der „Open University der Grande Bretagne“ und vom französischen Ministerium für das Hochschulwesen anerkannt. Die Hochschule hat ein Netzwerk von Partnerschaften mit ausländischen Universitäten in China, Indien, Mexiko, Brasilien und Kanada entwickelt. Kontakt: ESC Rennes School of Business Andréa Stephan-Blondel, Geschäftsführerin Kommunikation 2 rue Robert d’Arbrissel – CS 76522 F - 35065 Rennes Cedex Tel : +33299546341 Fax : +33299330824 andrea.stephan-blondel@esc-rennes.fr www.esc-rennes.fr Pressekontakt: FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik - Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE - Nathalie Daube, Pressereferentin c/o Französische Botschaft Königsallee 53-55 40212 Düsseldorf Tel.: +4921130041350 Fax: +4921130041116 n.daube@fizit.de www.fizit.de |
| Branchennachricht |
| Studie: Kollaborieren oder kollabieren? – Organisationen im Netzwerkstress
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03.02.09 |
| Düsseldorf/Berlin, 19. Januar 2009, www.ne-na.de - „Von einem Ameisenhaufen können wir mehr über Organisationsformen und Prozesse lernen als durch Rechenmodelle“, postulierte der Internet-Pionier Kevin Kelly http://www.kk.org schon vor rund 15 Jahren. Die Wirtschaft ist ein komplexes, dynamisches System: Alle Ereignisse werden permanent durch das Zusammenspiel von Ordnung und Chaos, Gesetz und Zufall, Freiheit und Strukturierung beeinflusst. Rationale Berechnung zukünftiger Ereignisse, letzte Gewissheit für Voraussagen sind nicht möglich – Zukunft ist nicht berechenbar – was man an der Finanzkrise schmerzlich erkennt. Die zukünftige Gestalt von Unternehmen und Großorganisationen sollte nach Auffassung von Kelly daher folgende Eigenschaften haben: verteilt, dezentralisiert, auf Zusammenarbeit bedacht und anpassungsfähig. „Ein sehr großes globales Unternehmen, das ganz die Form eines Netzwerks annehmen würde, kann als ein System von Zellen mit jeweils einem Dutzend Personen angesehen werden, das folgendes umfasst: Kleinfabriken mit einem Dutzend Leuten, eine Zentrale mit einem Stab von zwölf Menschen, Profit Centers, die von acht Personen geleitet werden, und Zuliefererbetriebe, bei denen zehn Menschen arbeiten“, empfiehlt Kelly. Aber wie organisiert man Netzwerke? „Die Zunahme vernetzter und kooperativer Organisationen, die man unter dem Begriff ‚Team Collaboration’ zusammen fassen kann, stellt Führungskräfte vor neue Herausforderungen“, so Karl-Heinz Land, Chairman der Düsseldorfer Beratungsfirma Mind http://www.mind-consult.net. Das Unternehmen hat in Zusammenarbeit mit den Agenturen Wort + Welt und Projektkomplex.net die Studie „Kollaborieren oder Kollabieren? Team Collaboration in der Enterprise 2.0“ http://www.team-collaboration.net erstellt. Viele Organisationen würden unter Netzwerkstress leiden: Überforderung der Mitarbeiter, Projektverzögerungen durch „Entscheidungsstaus“ oder technische Pannen. Mangelhafte Soft- oder Hardwarekomponenten können erschwerend hinzukommen: „Die massenhafte Bearbeitung von kollaborativen und kommunikativen Aufgaben hält mittlerweile bis zu 30 Prozent des Managements von der Erledigung der wichtigsten Dinge ab“, sagt Studienautor Sebastian Paulke, Geschäftsführer von Wort + Welt http://www.wortundwelt.eu, gegenüber NeueNachricht In einer Online-Befragung, an der über 150 Managern aus verschiedenen Wirtschaftsbranchen teilnahmen, geht die Studie der Frage nach, ob sich die aktuellen IT-Werkzeuge für die Projektarbeit eignen. Mind-Geschäftsführer Bernhard Steimel sieht seine Einschätzung durch die Umfrage-Ergebnisse bestätigt: „Wissensarbeiter fühlen sich von den ihnen zur Verfügung gestellten Arbeitsmitteln nicht ausreichend unterstützt: Für 84 Prozent der befragten Entscheider aus Großunternehmen und Dienstleistungsbranchen wird der Büroalltag stressiger. Die Erledigung der wichtigsten Aufgaben kommt bei 73 Prozent der Befragten zu kurz. Emails, Meetings und unwichtige Aufgaben sind die wichtigsten ‚Zeit-Killer’“. Klassische Kommunikationsplattformen wie MS Outlook, Excel oder Project eigneten sich nur eingeschränkt als Kollaborationstools. „Auch Intranets und Wikis unterstützen nicht für alle Befragten optimal das Wissensmanagement im Unternehmen. Dokumenten-Management ist in vielen Unternehmen noch ein Fremdwort, nur jedes vierte Unternehmen setzt es ein“, fasst Steimel die Befragungsergebnisse zusammen. „Echte“ Tools für die Kollaboration wie MS Sharepoint werden nur von 29 Prozent der Befragten genutzt. Aber knapp 90 Prozent geben zu Protokoll, dass solche Tools die Zusammenarbeit verbessern könnte. „Sie sollen durch attraktive, intuitive und leicht zu bedienende Nutzerschnittstellen die Informations-, Kommunikations- und Kooperations- sowie Koordinationsprozesse entschlacken, beschleunigen und wertschöpfender gestalten“, erklärt Medienberater Stefan Simons von Projektkomplex.net http://www.projektkomplex.net. Erforderlich seien neue Organisationskonzepte, damit die Technologien ihre Wirkung voll entfalten können. Dafür sprechen nach der Studie vier „Megatrends“, die bereits „in voller Blüte“ stehen: Die „Demokratisierung“ der Arbeit, die wachsende Bedeutung der Verbraucher für den Unternehmenserfolg, die zunehmende Beschleunigung der Information, Kommunikation, Kooperation sowie Koordination und die sinkende Bedeutung von Unternehmen und „starren“ Organisationen für die volkswirtschaftliche Wertschöpfung. „Ohne tiefgreifende Wandlungen der Unternehmensorganisation, seiner Prozesse und seiner Kultur nutzen neue Softwaretools und Anwendungen nichts. Im Gegenteil, sie hemmen nur etablierte Betriebsabläufe und werden für die Mitarbeiter zum Stressfaktor“, bestätigt IT-Experte Lupo Pape, Geschäftsführer von SemanticEdge http://www.semanticedge.de in Berlin, die Studienergebnisse. Das werde mit der Studienthese von der „Demokratisierung der Arbeit“ gut beschrieben. „Es betrifft sowohl die Arbeit im Unternehmen als auch die Arbeit mit den Kunden. Team-Kollaboration steht gegen rigide Strukturen. Diese Dissonanz erfahren auch häufig große Weltunternehmen, die einerseits auf global einheitliche Strukturen und Prozesse setzen, andererseits aber ihre Mitarbeiter stärker ermächtigen und emanzipieren wollen. Dieser Gegensatz lässt sich nur aufheben, wenn an irgendeiner Stelle im Unternehmen eine Trennlinie gezogen wird, zwischen globaler Dominanz und lokaler Verantwortung. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Team-Kollaboration und seine Anwendungen zu einem noch höheren internen Kommunikations- und Abstimmungsbedarf führen – und zum Zeitkiller werden“, weiß Sprachdialogexperte Pape. Baut die Unternehmenskultur auf einem hohen Maß an lokaler Selbständigkeit und Verantwortung auf, sei das kooperative Organisationsmodell schon inhärent vorhanden, und neue Kommunikations- und Informationsaustauschprozesse könnten alte Prozesse und Anwendungen ersetzen. „Klein- und mittelständische Unternehmen haben hier grundsätzliche Vorteile, wenn gleichzeitig eine ‚Unternehmenskultur 2.0’ vorhanden ist“, so das Fazit von Pape. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Die International Business School Lippstadt (IBS) und die academy for management assistants (ama) in Lippstadt – Bad Waldliesborn öffnen für alle Besucher ihre Türen.
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14.01.09 |
| Tag der offenen Tür im Januar 2009 Samstag, 24. Januar 2009 von 10:00 Uhr - 15:00 Uhr Viele Abiturientinnen und Abiturienten träumen von einer Managementkarriere in einem internationalen Unternehmen. Zweifellos haben diejenigen die besten Chancen, die ihr Studium zügig absolvieren und dabei auch noch möglichst viele Praxis- und Projekterfahrungen sammeln. Ebenso wichtig ist es, mindestens zwei führende Wirtschaftssprachen zu beherrschen, um im Ausland mitreden zu können. Speziell auf diese Anforderungen zugeschnitten ist das seit über 24 Jahren bewährte Angebot der International Business School Lippstadt (IBS) – www.ibs-lippstadt.de - mit ihrem malerisch gelegenen Campus in Lippstadt - Bad Waldliesborn. Die International Business School Lippstadt setzt hinsichtlich ihrer Ausbildungsphilosophie ganz deutliche Prioritäten: "Soviel Theorie wie nötig, soviel Praxis wie möglich". Während des nur sechssemestrigen Internationalen Managementstudiums inklusive zweier Praktika und eines Auslandssemesters kann der Bachelor of Arts Honours (BA Hons) in Business Management der University of Sunderland (UK) erlangt werden. Mit Berufserfahrung ist es im Postgraduiertenstudium möglich, zusätzlich den AACSB International und AMBA akkreditierten Master of Business Administration (MBA) der University of Surrey (UK) oder die Promotion zum AACSB International akkreditierten Doctor of Business Administration (DBA) der University of Surrey (UK) berufsbegleitend zu erreichen. Die Studienabschlüsse zum BA, MBA und DBA sind vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie (MIWFT) des Landes NRW staatlich bestätigt. Das internationale Managementstudium an der International Business School Lippstadt hat hervorragende Karriereaussichten, ist intensiv, kurz und praxisorientiert. Es bietet eine Fremdsprachenausbildung in mindestens zwei Fremdsprachen (optional auch Chinesisch, Schwedisch oder Russisch), internationale Managementfächer wie Internationales Marketing, Internationale Finanzierung und Internationales Controlling, E-Business, Einführung in SAP ERP mit Fallstudien, Kleingruppenarbeit in Klassenstärke mit Laptops und persönlicher Betreuung. Optional können internationale Sprachdiplome (LCCI, DFA, COCIM, TOEIC, TFI) erreicht werden. IBS Absolventen haben bereits Führungspositionen in international operierenden Konzernen wie General Electric, Sony, Obi, Bertelsmann, Engel&Völkers oder Warsteiner erklommen, aber auch in mittelständischen Unternehmen Karriere gemacht. Allein durch den früheren Berufseinstieg erzielen die Absolventen der IBS Einkommensvorteile. Diesen Karriereweg sind weit über 1000 Absolventen der International Business School Lippstadt gegangen, die heute ein weltumspannendes Alumni-Netzwerk bilden, das jeder Absolvent für seine Karriere nutzen kann. Viele unserer Absolventen haben bereits vor dem Examen den ersten Arbeitsvertrag unterschrieben, nicht zuletzt auch durch unser erfolgreiches hausinternes Career Center. In allen Studienrichtungen der Internationalen Managementassistenz der academy for management assistants (ama) Lippstadt www.ama-lippstadt.de liegt der inhaltliche Schwerpunkt auf den Fremdsprachen - neben Englisch stehen Französisch und Spanisch zur Wahl. Freiwillig können Chinesisch, Russisch und Japanisch belegt werden. Hinzu kommt die Vermittlung von betriebswirtschaftlichen und von IT – Kenntnissen. Das sind Fähigkeiten, die von vielen Chefs im Internet-Zeitalter gefordert werden. Das Stellenangebot der Unternehmen ist größer als die Zahl der Studienplätze an der Academy for Management Assistants Lippstadt. Über 2000 Absolventen haben bereits ihren beruflichen Karriereweg in den Führungsetagen namhafter Unternehmen im In- und Ausland begonnen. Im Jahre 2006 hat eine AMA Absolventin den von der Firma Leitz ausgeschriebenen Wettbewerb „Beste Assistentin Deutschlands“ gewonnen. 2007 erhielt eine AMA Absolventin den begehrten Clifton Strengths Award des Gallup Institutes für erfolgreiches Leadership Coaching in der Media-Saturn Unternehmensgruppe. Die Internationalen Managementassistent/innen und Direktionsassistenten/innen stellen die erste Koordinationsstelle für Geschäftspartner aus anderen Ländern und Kulturkreisen dar. Zu ihren Aufgaben gehört es, die "Visitenkarte" des Unternehmens durch ihr vorbildliches Verhalten abzugeben, das vernetzte Office zu managen und z. B. internationale Meetings, Messen und Events zu organisieren. Sie benötigen deshalb eine hohe Qualifikation im kommunikativen, sozialen und persönlichen Bereich und sehr gute Fremdsprachenkenntnisse. Das Studium an der Academy for Management Assistants (AMA) in Lippstadt - Bad Waldliesborn dauert je nach Studienrichtung zwischen vier und sieben Semestern. Auslandssemester bei den Kooperationspartnern in Großbritannien, Frankreich und Spanien gehören ab dem fünften Semester zum Pflichtstudium. Durch eine neue Kooperation mit der britischen University of Central Lancashire (UCLAN) können AMA Studentinnen im 5. und 6. Semester den Bachelor of Arts Honours (BA Hons) in Großbritannien erreichen. Während des Tages der offenen Tür können alle Interessenten Gespräche mit Studenten, Dozenten und mit der Studienleitung führen, um mehr über den Bachelor of Arts Honours (BA Hons), den Master of Business Administration (MBA), den Doctor of Business Administration (DBA) und die verschiedenen Studienrichtungen der International Business School Lippstadt: - General Management - Hotel- und Touristikmanagement, - Medien-, Kultur- und Eventmanagement, - Immobilienmanagement, - Sportmanagement, - Wirtschaftspsychologie und Human Resources und über die Studienrichtungen der Academy for Management Assistants Lippstadt: - Fremdsprachliche/r Assistent/in - International Diploma in Office Management ESA - Europa-Assistent/in - Fremdsprachliche/r Direktionsassistent/in - Internationale/r Managementassistent/in - Studienrichtung Internationales Management - Studienrichtung Medien-, Kultur- und Eventmanagement - Studienrichtung Marketingmanagement - Internationale/r Direktionsassistent/in - Studienrichtung Internationales Management - Studienrichtung Hotel- und Touristikmanagement zu erfahren. Dozentinnen und Dozenten, Studentinnen und Studenten haben für alle Interessenten ein Tagesprogramm für den Tag der offenen Tür vorbereitet, das Präsentationen im Internationalen Management, Hotel- und Touristikmanagement und in den Fremdsprachen Englisch, Spanisch und Französisch vorsieht. BAföG, Bildungskredit und Studienfinanzierungen sind sowohl für die Studierenden der AMA als auch der IBS möglich. Der nächste Studienbeginn für die IBS ist Anfang März, der Studienbeginn für die ama ist Anfang Oktober. Anmeldungen sind jederzeit möglich. Kontakt für Interessenten: Dr. oec. HSG Matthias Zünkler Academy for Management Assistants Lippstadt International Business School Lippstadt Im Eichholz 10 D-59556 Lippstadt fon: +49 (2941) – 944444 fax: +49 (2941) – 944499 info@ibs-lippstadt.de info@ama-lippstadt.de www.ibs-lippstadt.de www.ama-lippstadt.de |
| Branchennachricht |
| Die International Business School (IBS) in Lippstadt-Bad Waldliesborn bildet jetzt auch Sportmanager aus
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17.12.08 |
| Lippstadt, Dezember 2008 – Rudi Assauer war einer, Ion Tiriac und Axel Meyer-Wölden ebenfalls. Allesamt Sportmanager. Ein Beruf in einer Wachstumsbranche von großer internationaler Bedeutung – und vor allem im Profisport ein komplexes Geschäft, bei dem die Anforderungen an das Management in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen sind. Das Rüstzeug dafür kann man jetzt an der International Business School (IBS) in Lippstadt-Bad Waldliesborn www.ibs-lippstadt.de erwerben, einer privaten Akademie, die seit fast 25 Jahren nach angloamerikanischem Vorbild ein Managementstudium in verschiedenen Studienrichtungen anbietet. Kleine Seminare mit einer Handvoll hochmotivierter Studenten, Dozenten, die aus der Praxis kommen, ein straffes, am Berufsalltag orientiertes Studium – das sind Bedingungen, von denen Studenten an klassischen Universitäten nur träumen können. Für die Studierenden der International Business School (IBS) in Lippstadt-Bad Waldliesborn sind sie längst Wirklichkeit. „In speziellen Seminaren sitzen nur zehn Studenten“, erzählt Dr. Matthias Zünkler, Studienleiter an der IBS. Seine Studenten – die allesamt bereits ein dreisemestriges Grundstudium der Betriebswirtschaftslehre absolviert haben – haben sich für eine Studienrichtung entschieden, die im Wirtschaftsleben gefragt ist. Nun ist als neue Orientierung auch Sportmanagement hinzu gekommen: „Um als Sporteinrichtung - egal ob Sportstätte oder Sportartikelhersteller - bestehen zu können, bedarf es eines professionellen Managements“, so Simon Brenziger, Geschäftsführer der WDS New Media GmbH und Vizepräsident des Sportvereins SV Lippstadt. „Egal ob Verein, Sporthandelshaus, Sportarena oder großes Fitnessstudio – effizientes ökonomisches Wirtschaften mit knappen Ressourcen und wirtschaftlicher Erfolg sind für Einrichtungen des Sports existenziell“, weiß der Manager. Ein Blick auf die Zahlen unterstreicht das: Die Sportbranche ist eine Wachstumsbranche von großer internationaler Bedeutung. In Europa arbeiten etwa 15 Millionen Menschen in sportnahen Wirtschaftszweigen. Der Sportsektor wächst seit Jahren überdurchschnittlich, mit rund 30 Milliarden Euro ist er einer der wichtigsten Wirtschaftssektoren Deutschlands. Der Bedarf an gut ausgebildeten Fach- und Führungskräften mit betriebswirtschaftlichen und Sprachkenntnissen nimmt weltweit zu. Dem will die IBS mit ihrem neuen Angebot nun begegnen. Das Berufsbild eines Sportmanagers ist so vielseitig wie der Sport selbst. Als Verantwortliche von Sportvereinen und Organisationen verwalten Sportmanager die Finanzen, suchen geeignete Sponsoren, leisten Öffentlichkeitsarbeit oder sind mit dem Marketing von Sport-Events befasst. Sportmanager sind verantwortlich für die professionelle Organisation von Sportveranstaltungen oder sorgen in Sponsoring- oder Vermarktungsagenturen für deren finanzielle Ausstattung. Als Vereinsmanager sind sie mitverantwortlich für die sportliche Ausrichtung und den Erfolg von Proficlubs in Fußball, Eishockey, Basketball u.a. Unternehmen des Sporttourismus benötigen Sportmanager ebenso wie die Sportverwaltung von Bund, Ländern und Kommunen. Bei international tätigen Konzernen beobachten Sportmanager das Marktgeschehen und wählen passende Sportevents für deren Kommunikation und Werbung aus. Bei Sportartikelherstellern managen sie eine hochgradig internationalisierte Wertschöpfungskette, von der Marktforschung in den Zielmärkten über Produktentwicklung bis zum After-Sales-Bereich. Als Rechtehändler verhandeln Sportmanager mit Veranstaltern und Verbänden und vermarkten die Sportrechte in den Medien. „Die Vielzahl von spannenden Aufgaben, die Entwicklungsmöglichkeiten im Wachstumssektor Sport und die Chance, das Hobby zum Beruf zu machen, sind sicher Gründe für die hohe Attraktivität des Berufsbildes Sportmanager“, glaubt der Sportvereins-Vizepräsident Simon Brenzinger. Das Sportmanagement-Studium an der IBS richtet sich an angehende Sportmanager, die ein betriebswirtschaftliches Studium mit dem Fachwissen aus der Branche und der Wirtschaft des Sports anreichern wollen. Die angehenden Sportmanager lernen daher die strategischen, rechtlichen, ökonomischen, historischen und politischen Rahmenbedingungen kennen, mit welchen sie im Alltag umgehen müssen. Internationale Aufgaben in Finanzierung, Vermarktung, Management, Recht und Sponsoring sind ohne ein fachspezifisches Studium für Führungskräfte nicht mehr zu bewältigen. Absolventen verfügen über eine wertvolle Doppelqualifikation: Betriebswirtschaftliches und sportbranchenspezifisches Wissen, Kenntnisse in allen betriebswirtschaftlichen Funktionen wie Personalmanagement, Controlling, Rechnungswesen, Marketing, aber auch Sportrecht, Qualitätsmanagement und strategische Planung. Die hohe Internationalisierung im Sport erfordert Fremdsprachenkompetenz ebenso wie eine hohe interkulturelle Kommunikationsfähigkeit. Gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt attestiert Dr. Zünkler deshalb seinen Absolventen, die nach sechs Semestern bereits mit dem Studium fertig sind – inklusive eines Auslandssemesters und zweier Praktika. „Der Beruf ist sehr reizvoll, vor allem für Menschen, die neben ihren marktwirtschaftlichen Interessen auch eine sportliche Ader haben“, weiß Dr. Zünkler. Die International Business School Lippstadt (IBS) arbeitet nach amerikanischem Vorbild und bildet als private Alternative zur Universität Internationale Betriebswirte mit den Studienrichtungen General Management, Hotel- und Touristikmanagement, Medien-, Kultur- und Eventmanagement, Sportmanagement, Immobilienmanagement und Wirtschaftspsychologie aus. Absolventen der Bildungsinstitution sind mittlerweile in Führungspositionen internationaler Unternehmen wie OBI, Daimler, IBM und General Electric tätig. Neben dem Managementstudium an der IBS besteht die Möglichkeit, in Lippstadt - Bad Waldliesborn ein Studium zum Bachelor of Arts Honours (BA Hons) in Business Management der University of Sunderland (UK) und - nach drei Jahren Berufspraxis - ein berufsbegleitendes Studium zum Master of Business Administration (MBA) www.aacsb-mba.de bzw. Doctor of Business Administration (DBA) www.dba.ibs-lippstadt.de der AACSB International - akkreditierten University of Surrey (UK) zu absolvieren. Die Studienabschlüsse zum Bachelor of Arts (Hons), MBA und DBA sind vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie (MIWFT) nach Hochschulgesetz staatlich bestätigt. Es sind BAföG, Bildungskredit und Studienfinanzierung möglich. Der nächste Studienbeginn ist im März 2009. Der nächste Tag der offenen Tür ist am Samstag 24. Januar 2009 von 10 – 15 Uhr mit Beratung und Präsentation. International Business School Lippstadt academy for management assistants Im Eichholz 10, 59556 Lippstadt - Bad Waldliesborn Germany Phone: +492941944444 Fax: +492941944499 info.lippstadt@international-business-school.de www.ibs-lippstadt.de www.ama-lippstadt.de |
| Branchennachricht |
| Informationsabend der academy for management assistants Lippstadt (ama) und der International Business School Lippstadt (IBS) in Lippstadt
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16.12.08 |
| Viele Abiturientinnen und Abiturienten träumen von einer Managementkarriere in einem internationalen Unternehmen. Zweifellos haben diejenigen die besten Chancen, die ihr Studium zügig absolvieren und dabei auch noch möglichst viele Praxis- und Projekterfahrungen sammeln. Ebenso wichtig ist es, mindestens zwei führende Wirtschaftssprachen zu beherrschen, um im Ausland mitreden zu können. Speziell auf diese Anforderungen zugeschnitten ist das seit 24 Jahren bewährte Angebot der International Business School Lippstadt (IBS) - www.ibs-lippstadt.de - in Bad Waldliesborn. Die International Business School setzt hinsichtlich ihrer Ausbildungsphilosophie ganz deutliche Prioritäten. Studienleiter Dr. Matthias Zünkler dazu: "Soviel Theorie wie nötig, soviel Praxis wie möglich". Das praxisorientierte Managementstudium mit integriertem Auslandssemester an der International Business School Lippstadt bietet hervorragende Karriereaussichten, ist mit sechs Semestern intensiv und kurz, bietet eine Fremdsprachenausbildung in bis zu sechs Fremdsprachen u. a. auch Chinesisch und Russisch. Weiterhin hervorzuheben sind internationale Managementfächer wie Internationales Marketing, Internationale Finanzierung und Internationales Controlling, die intensive Internet- und Officesoftware-Schulung, Einführung in SAP R/3 Enterprise mit Fallstudien, Kleingruppenarbeit mit Laptops und die persönliche Betreuung durch die Dozenten. Schon während des Studiums lernen die Studenten in Arbeitsgemeinschaften und Projekten Managementaufgaben kennen. Die Studenten können im Hauptstudium zwischen den Fachspezialisierungen General Management, Hotel- und Touristikmanagement, Medien-, Kultur- und Eventmanagement, Immobilienmanagement und der neuen Fachspezialisierung Wirtschaftspsychologie wählen. Ein Auslandssemester ist Pflicht. Nebenbei können die Studenten noch die internationalen Handelskammer-Sprachdiplome aus London, Paris und Madrid und den TOEIC in Lippstadt erlangen, denn eine sorgfältige Fremdsprachenausbildung ist ein wichtiger Schwerpunkt des Studiums. Die IBS ist von der CERTQUA, Bonn, nach DIN EN ISO 9001:2000 QM zertifiziert. Es sind BAföG, Bildungskredit und Studienfinanzierung möglich. Der nächste IBS Studienbeginn ist Anfang März 2009. Während des nur sechssemestrigen Managementstudiums an der IBS Lippstadt kann neben dem Internationalen Betriebswirt (IBS) der Bachelor of Arts (Honours) in Business Management der University of Sunderland (UK) erzielt werden. Anschließend kann der Master of Business Administration (MBA) www.aacsb-mba.de bzw. der Doctor of Business Administration (DBA) dba.ibs-lippstadt.de an der School of Management (SoM) der University of Surrey (UK) im Postgraduiertenstudium berufsbegleitend in Lippstadt erreicht werden. Die School of Management ist AACSB International und AMBA akkreditiert. Die Studienabschlüsse zum BA, MBA und DBA sind vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes NRW staatlich bestätigt. Anmeldungen sind auch kurzfristig noch möglich. DBA Studium und MBA Studium beginnen im Januar bzw. Februar 2009. In allen Studienangeboten der academy for management assistants Lippstadt (ama) - www.ama-lippstadt.de - in Bad Waldliesborn liegt der inhaltliche Schwerpunkt auf den Fremdsprachen - neben Englisch stehen Französisch und Spanisch zur Wahl. Hinzu kommt die Vermittlung von ökonomischen und IT - Kenntnissen und Fähigkeiten, die von vielen Chefs im Multimedia- und Internet-Zeitalter gefordert werden. Das Stellenangebot der Unternehmen ist größer als die Zahl der Absolventen an der academy for management assistants Lippstadt. Eine Absolventin der ama hat jüngst bei einem Wettbewerb der Firma "Leitz" 2006 als "Beste Sekretärin Deutschlands" unter 1200 Mitbewerberinnen den ersten Platz belegt. Eine andere Absolventin erhielt 2007 den begehrten Preis für erfolgreiches Coaching vom internationalen Gallup Institut für Positive Psychologie. Durch die internationalen Verflechtungen der Unternehmen kommen viele Geschäftspartner aus anderen Ländern und Kulturkreisen. Die Management- oder Direktionsassistentin ist als Co-Managerin die erste Koordinationsstelle für diese internationalen Geschäftsverbindungen. Zu ihren Aufgaben gehört es, die "Visitenkarte" des Unternehmens abzugeben, das vernetzte Office zu managen und internationale Meetings zu organisieren. Sie benötigt deshalb eine hohe Qualifikation im kommunikativen, sozialen und persönlichen Bereich und sehr gute Fremdsprachenkenntnisse. Das Studium der Internationalen Managementassistenz und Direktionsassistenz an der academy for management assistants (ama) in Lippstadt - Bad Waldliesborn dauert je nach Abschluss zwei bis sieben Semester. Es können in vier Semestern fünf Diplome - drei Handelskammerdiplome, das bsb- und das ESA-Diplom - sowie der TOEIC bzw. der TFI absolviert werden. Auslandssemester bei Kooperationspartnern in Großbritannien, Frankreich oder Spanien gehören ab dem fünften Semester zum Pflichtstudium. Die ama ist von der CERTQUA, Bonn, nach DIN EN ISO 9001:2000 QM zertifiziert. Es sind BAföG, Bildungskredit und Studienfinanzierung möglich. Der nächste ama Studienbeginn ist Anfang Oktober 2009. Neu: ama-Studenten können ab sofort durch ein Präsenzstudium im 5. und 6. Semester an der University of Central Lancashire (UK) den akademischen Grad Bachelor of Arts (Honours) erreichen. Die Studienleitung der ama Lippstadt und der IBS Lippstadt stellt Ihnen am Mittwoch 17. Dezember um 18 Uhr in Raum 5 aktuelle Studienangebote im Umfeld der Internationalen Betriebswirtschaftslehre und der Internationalen Managementassistenz sowie des Bachelorstudiums (BA), des Masterstudiums (MBA) und des Doktorstudiums (DBA) vor. Kontakt für Interessenten: Dr. oec. HSG Matthias Zünkler International Business School Lippstadt (IBS) academy for management assistants (ama) Im Eichholz 10 D-59556 Lippstadt fon: +49 (2941) - 944444 fax: +49 (2941) - 944499 info@ibs-lippstadt.de www.ibs-lippstadt.de und www.ama-lippstadt.de |
| Branchennachricht |
| Ohne Wissen über Geschäftsprozesse werden IT-Führungskräfte zu Randfiguren
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05.12.08 |
| München/Düsseldorf, 5. Dezember 2008, www.ne-na.de – Andreas Rebetzky, neu gewähltes Vorstandsmitglied des cioforums http://www.cioforum.de, fordert ein neues Rollenverständnis der IT-Führungskräfte. „Wir sind heute mehr denn gefordert, die Geschäftsprozesse von der Produktentstehung bis zum Vertrieb und den Services intensiv mitzugestalten“, so Rebetzky. Da könne man sich nicht mehr in irgendeiner Technikecke verstecken. Ein Warnzeichen sei die aktuelle CIO-Umfrage des IT-Beratungshauses Harvey Nash http://www.harveynash.com/de. Danach habe die Bedeutung von IT-Führungskräften in den vergangenen Jahren abgenommen. Das wichtigste Schwerpunktthema, das die Geschäftsführung für die Informationstechnologie vorsieht, ist eher die Steigerung der operativen Effizienz und weniger die Entwicklung neuer Produkte oder die Erschließung neuer Märkte. In 17 Prozent der Unternehmen wird nicht einmal erwartet, dass die IT neue innovative Technologien entwickelt, um den Wettbewerbsvorteil zu verbessern. In 55 Prozent der Unternehmen, die Innovationen erwarten, hat man noch nicht einmal konkrete Ziele gesetzt. 73 Prozent der IT-Führungskräfte sind nach der Harvey Nash-Umfrage der Auffassung, dass der CIO eine größere Rolle im Unternehmen spielen sollte. Um das zu erreichen, müssten CIOs ihre Management- und Kommunikationsqualitäten verbessern. Der Anteil derjenigen, die ihre Rolle im Unternehmen als erfüllend oder sehr erfüllend empfinden, ist im Vergleich zum Jahr 2006 stetig gefallen - von 84 auf 74 Prozent in diesem Jahr. Zugleich stieg der Anteil derjenigen, die ihre Rolle als nicht sehr erfüllend oder überhaupt nicht erfüllend empfinden, von 17 auf 25 Prozent. Entsprechend hoch fällt die Bereitschaft aus, den Arbeitsplatz zu wechseln. Nur sieben Prozent der Befragten streben keinen Job in einem anderen Unternehmen an. 72 Prozent haben bereits einen Headhunter kontaktiert oder selbständig nach einer neuen Tätigkeit Ausschau gehalten. 63 Prozent der IT-Führungskräfte gehen davon aus, in den nächsten zwei Jahren nicht mehr bei ihrem jetzigen Arbeitgeber zu sein – das sind fünf Prozent mehr als im vergangenen Jahr. „Die Abnahme des Einflusses im Unternehmen steht in direkter Beziehung zum Nachlassen der Berufszufriedenheit und letztendlich zu einem Ansteigen der Wechselbereitschaft“, kommentiert Udo Nadolski, Geschäftsführer von Harvey Nash in Düsseldorf, die Ergebnisse. Die abnehmende Bedeutung der IT-Abteilungen unter dem strategischen Gesichtspunkt dürfte das Ergebnis vergangener Arbeitsleistungen und nachlassender Wahrnehmung sein. Über ein Viertel der Befragten ist der Meinung, dass die IT-Systeme innerhalb des Unternehmens nicht als Komponente für die Wertsteigerung des Unternehmens betrachtet werden können. Jede zweite IT-Führungskraft ist davon überzeugt, dass die IT kein wirksames Mittel ist, um die Geschäftseinnahmen zu steigern. „IT-Führungskräfte müssen kräftig an ihren Business-Kompetenzen arbeiten. Es ist offensichtlich, dass der ideale IT-Mitarbeiter beides haben muss: technologische und unternehmerische Fähigkeiten“, so die Erfahrung von Nadolski. „Mit Scheuklappen kann ein CIO seine Position im Unternehmen nicht mehr festigen“, bestätigt Rebetzky. Eine IT-Führungskraft brauche heute Kompetenzen für die kompletten Geschäftsprozesse seiner Firma, um beispielsweise das Engineering von Produktkomponenten in Prozesskostenanalysen zu modellieren. „Ohne dezidiertes Prozesswissen wird ein CIO zum Verwalter degradiert mit wenig rosigen Zukunftsaussichten. Wir sollten in unseren Unternehmen jedoch Gestalter sein“, fordert Rebetzky, Director Global Information der Firma Bizerba http://www.bizerba.de/de. Das cioforum vertrete die Interessen der IT nicht zum Selbstzweck, sondern indem es die Sachlage differenziert betrachtet und Handlungsempfehlungen veröffentlicht. Sei es, um die Stellung der IT in den Unternehmen zu festigen oder Kosten im Unternehmen einzusparen. „Bizerba als Technologieunternehmen investiert kräftig in neue Produkte und Produktinnovationen. Die IT spielt hierbei eine wachsende Rolle. Es gibt fast keine Projekte mehr ohne IT. Umso mehr wollen wir die Wertsteigerung erhöhen - die Hebel dazu sind vorhanden“, erklärt IT-Interessenvertreter Rebetzky. Ein wichtiges Thema im Verband sei derzeit die Erhöhung der SAP-Wartungspreise: „Wir sehen enorme Belastungen auf die Unternehmen zukommen. Betroffen ist besonders der Mittelstand. Er hat häufig weitaus schlechtere Konditionen. Dadurch wirkt sich die Erhöhung der Wartungskosten negativ für innovative Investitionen aus. Wir werden als Verband den Druck auf SAP erhöhen, damit diese Belastungen gemildert werden“, kündigt Rebetzky an. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Dienstleistungschampions: Maschinenbau und Hightech-Industrie bieten exzellenten Service Maßgeschneiderte Konzepte allerdings noch Mangelware
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28.11.08 |
| Düsseldorf/München/Balingen , 26. November 2008, www.ne-na.de – Davon träumt jeder Kunde: Kurz bevor die Garantiezeit seiner Fertigungsanlage abläuft, meldet sich die Serviceabteilung des Herstellers. Man möchte die Anlage überprüfen, gegebenenfalls vorsorglich Teile austauschen und so sicherstellen, dass die Anlage mängelfrei aus der Garantiezeit geht. „In der viel zitierten Servicewüste wirkt ein solches Szenario wie eine Fata Morgana – und doch gibt es Hersteller, die den Wunsch ihrer Kunden nach gutem und nachhaltigem Service zu stillen wissen“, schreiben Frank Reichert und Michael Springmann im Dezemberheft der Zeitschrift absatzwirtschaft http://www.absatzwirtschaft.de. Die Klage der Rufer in der Servicewüste sei allerdings noch lange nicht verstummt. Die beiden Berater von Barkawi Management Consultants http://www.barkawi.com haben festgestellt, dass viele Produkte ohne Zusatzleistungen angeboten werden. Maßgeschneiderte Servicedienste seien Mangelware. „Und so stößt mancher Kunde schnell an die Grenzen der Kulanz beim Anbieter, der Service in seiner Kalkulation nicht vorgesehen oder falsch bewert hat. Oftmals genießt das Thema im Unternehmen so wenig Aufmerksamkeit, dass es keine klaren Strukturen gibt. Für den Kunden wird die Suche nach dem richtigen Ansprechpartner dann schnell zum Gang durch einen Irrgarten“, so Reichert und Springmann. Hier sei ein grundlegendes Umdenken notwendig. Immerhin werde Service zum Dreh- und Angelpunkt in den umkämpften Märkten – oftmals bilde kundengerechter Service sogar die Voraussetzung für das Überleben. Die Dienstleistungs-Champions würden sich mittlerweile durch einen hohen Anteil des Service-Umsatzes am gesamten Geschäftsvolumen auszeichnen. Bei Herstellern von langlebigen Investitionsgütern liege er bereits bei 45 Prozent. Manche Gerätehersteller kommen sogar auf über 60 Prozent. In ihrer Studie „Winning with Service Excellence“ verorten die Autoren Reichert und Springmann vorbildliche Branchen, wie den Maschinenbau oder die Hightech-Industrie. Hier würden beispielsweise Remote-Verfahren, also die Fernwartung von Maschinen und Anlagen, einen wesentlichen Beitrag zum Serviceerfolg leisten. Das sorge für schnellere Reaktionszeiten und unterstütze die Bereitstellung sowie Disposition der richtigen Werkzeuge und Ersatzteile für den Techniker. Im Idealfall lasse sich sogar das Problem aus der Ferne beseitigen. An- und Abfahrten des Servicetechnikers werden somit gespart. „Unsere Kunden profitieren von den kürzeren Reaktionszeiten und erreichen damit eine höhere Maschinenverfügbarkeit. Viele Personaleinsätze lassen sich so vermeiden, was auch auf Herstellerseite die Kosten senkt“, bestätigt Bernhard Steinel, Leiter Systemservice bei Heidelberger Druck http://www.heidelberg.com. Die Kundenakzeptanz von Fernwartungsmodulen sei aber eine Frage des Vertrauens der Anwender zu ihrem Lieferanten. „In den letzten Jahren ist es uns gelungen, den Remote-Service flächendeckend einzuführen. Als neue Technologie haben wir das Modul eCall eingeführt. Dabei sendet die Maschine im Falle einer Störung automatisch ein qualifiziertes Fehlerticket an das Heidelberg Service Team nachdem der Anwender per Knopfdruck seine Zustimmung gegeben hat“, so Steinel. Auch beim Technologiehersteller Bizerba http://www.bizerba.de/de/ melden sich die Geräte automatisch per Mail beim Kunden oder beim Bizerba-Service bevor ein Stillstand der Geräte erfolgt und teilen mit, ob beispielsweise die Etiketten zu Ende gehen oder eine Reinigung notwendig sei. Auch Störungen könne das Gerät den zuständigen Mitarbeitern per E-Mail mitteilen. „So werden Stillstandszeiten vermieden oder reduziert. Das ist für unsere Kunden bares Geld“, erläutert Robert Keller, Leiter Service International bei Bizerba. Entscheidend für eine innovatives Service-Portfolio sei es nicht, eine unüberschaubare Anzahl neuer Services anzubieten, so die Erfahrungen der Berater Reichert und Springmann. Das würde eher zu einer Irrfahrt im Dienstleistungsdschungel führen. Angebote müssten sich am Serviceverständnis des Kunden ausrichten und darauf abgestimmt sein. „Eines der etablierten Modelle ist ‚Pay-per-Use’, wie es Pentax Life Care http://www.pentax.de/de/lifecare.php anbietet. Bei dem seit gut zwei Jahren offerierten Service werden mit dem Kunden feste Preise pro durchgeführter Dienstleistung vereinbart“, führen Reichert und Springmann aus. Bezahlt werde nur nach der tatsächlich in Anspruch genommenen Leistung. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 ; medienbuero@sohn.de |
| Branchennachricht |
| Forrester-Studie: Wie mangelhafte Kundenkommunikation das Geschäft ruinieren kann Unzufriedenheit mit telefonischer Selbstbedienung und Beratungskompetenz der Call Center-Agenten
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13.10.08 |
| Cambridge/München/Wiesbaden, 10. Oktober 2008, www.ne-na.de - Mangelhafte Anrufsteuerung und -umleitung, Unvermögen bei der Lösung von Problemen, verfehlte Übergaben und nicht funktionierende Zusammenarbeit zwischen Selbstbedienung und telefonischer Vermittlungsstelle: Das sind einige der Hauptbeschwerden der neuen Forrester Research-Studie „Warum es Ihr Geschäft ruinieren kann, mit Kunden zu sprechen“, die sowohl amerikanische Kunden als auch Service-Agenten zu Protokoll gaben. So funktioniert in vielen Firmen der automatisierte Telefonservice, dessen Aufgabe es ist, einfache Fragen zu beantworten und zeitgleich die Arbeitsbelastung der Verkaufsrepräsentanten zu reduzieren, bei weitem nicht so wie geplant. Und fast die Hälfte der 5.000 befragten Kunden bevorzugen nach wie vor die Kommunikation mit Menschen. „Obgleich der Trend der vergangenen zehn Jahre dahin ging, Kunden aus Gründen der Kostenersparnis zu motivieren, Selbstbedienungs-Kanäle zu nutzen, bevorzugen nach wie vor immer noch 45 Prozent der Verbraucher bei Abfrage eines Kundendienstes das direkte Gespräch am Telefon mit einem Kundendienstberater", erklärt Natalie Petuhoff, Senior Analyst von Forrester Research, gegenüber dem Magazin Speech Technology http://www.speechtechmag.com. Das System der Selbstbedienung durch automatisierte Telefonsysteme hat bei den Teilnehmern der Untersuchung den letzten Platz eingenommen. Nur zwei Prozent der Probanden favorisierte diese Variante. Dabei ist es nach Ansicht von Petuhoff umso erstaunlicher, dass die Kernaussage der Untersuchung generationsübergreifend Gültigkeit besitzt: „Die gesamte Baby-Boom-Generation, die Generation X aber auch die Generation Y vertreten die Überzeugung, dass das direkte Gespräch mit einem Kundendienstberater eine weitaus höhere Service-Qualität besitzt als dies über andere Kundenkanäle möglich wäre.“ Und es ist nicht nur das Telefon, das bei den Kunden im Vergleich zu den Selbstbedienungskanälen die klare Favoritenposition bezieht. In der Rangfolge nach den Kundendienstberatern liegt das direkte Aufsuchen einer Geschäftsfiliale mit dem Ziel der persönlichen Beratung als bevorzugte Service-Variante – ebenfalls generationsübergreifend. Den drittletzten Platz bei den Probanden mit nur sechs Prozent Befürwortung nimmt die Korrespondenz per E-Mail ein. An zweitletzter Stelle folgt das Internet zur Informationsrecherche mit fünf Prozent. Den letzten Platz mit drei Prozent belegt das Beratungsgespräch über Chat- oder Instant Messaging-Funktion. Die Gründe der Unzufriedenheit: Selbstbedienungskanäle werden ihren Aufgaben nicht immer gerecht; mangelhaft synchronisierte Abläufe innerhalb der Kanäle führen zu Ärger und Frustration bei den Kunden und Selbstbedienungssysteme eignen sich nicht immer dafür, Vertrauen aufzubauen. „Kunden wollen mit einem Berater sprechen, der nicht nur durch Kompetenz überzeugt, sondern zudem geduldig , freundlich, höflich und gut informiert ist, sich verständlich artikuliert und außerdem keine Verantwortung scheut, Probleme zu lösen. Leider stoßen die Kunden stattdessen oft auf Situationen, wo Probleme falsch diagnostiziert und behandelt werden und Kundenberater über eine mangelnde Servicebereitschaft verfügen. Sie müssen zahlreiche Vermittlungsschleifen zu den so genannten Experten und lange Wartezeiten während der Vermittlungen erdulden. Häufig erhalten sie unvollständige oder widersprüchliche Antworten. Darüber hinaus sehen sich die Kunden oft genötigt, dieselben Fragen und Informationen wiederholt nennen zu müssen“, erläutert Petuhoff. Auch in Deutschland bekommt der Call Center-Kundenservice miserable Noten. Das belegt eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Harris Interactive http://www.harrisinteractive.de im Auftrag der Software-Firma Nuance http://www.nuance.de in München. Mehr als jeder zweite Verbraucher macht mit einem Unternehmen keine Geschäfte mehr, wenn die Erfahrungen mit dessen Call Center negativ waren. 73 Prozent berichten Familienmitgliedern und Freunden von diesen Erfahrungen. Nur 12 Prozent der Befragten sind mehr als zufrieden mit dem telefonischen Kundenservice. 58 Prozent der Verbraucher gaben zu Protokoll, dass die Qualität des Kundendienstes einen sehr oder extrem großen Einfluss auf ihre Einschätzung eines Unternehmens hat. Wichtig sind vor allen Dingen die Freundlichkeit der Agenten, gefolgt vom Fachwissen der Mitarbeiter und einer schnellen Problemlösung. Obwohl Kunden das direkte Gespräch mit einem Agenten bevorzugen, wären zwei Drittel der Befragten bereit, mit einem automatisierten System zu kommunizieren. Voraussetzung dazu ist, dass sie vorher über das System, möglichst per E-Mail, informiert wurden. Favoriten für automatisierte Systeme sind Verkehrs- und Wetterdaten, Nachrichten und Programmzeiten des Kinos. Die ständige Verfügbarkeit von Sprachcomputern wird als Hauptgrund für die Nutzung angegeben. „Die aktuellen Umfragen belegen, dass Call Center nicht nur ein Imageproblem haben. Wenn nur gut ein Zehntel der Verbraucher mit dem telefonischen Kundenservice zufrieden ist, gibt es wohl auch gravierende Probleme beim Qualitätsmanagement. Die Call Center-Branche darf sich deshalb nicht wundern, wenn sie sich zum Prügelknaben der Nation entwickelt. Es reicht einfach nicht aus, wenn Branchenverantwortliche bei negativen Medienberichten gebetsmühlenhaft von ‚Schwarzen Schafen’ sprechen. Wo sind die ‚Weißen Schafen’“, fragt sich Bernhard Steimel, Sprecher der Initiative Voice Business. Auf dem Wiesbadener Fachkongress Voice Days http://www.voicedays.de vom 15. bis 16. Oktober 2008 werde deshalb das Thema „Branchen-TÜV“ auf die Tagesordnung gesetzt. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474; Fax: 0228 – 6204475 ; Mobil: 01776204474 ; medienbuero@sohn.de |
| Branchennachricht |
| Bewegliche Unternehmen und die Zukunft der Arbeit: Kreativökonomie als Wachstumsmotor – Deutschland hinkt hinterher
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29.09.08 |
| Düsseldorf - „Der alte Fordismus, zu dem der scheinbar sichere Job auf Dauer gehört, ist Vergangenheit. Das kommt nicht wieder, auch nicht in einer abgewandelten Version, wie das manche heute glauben. Niemand kann Deutschland in die sechziger Jahre zurückholen“, so Wirtschaftswissenschaftler Rolf Sternberg http://www.geog.uni-hannover.de. Er warnt davor, den Spielraum, der sich durch die Veränderung ergibt, nicht zu nutzen. „Es gibt immer mehr Leute, die ihre Freiräume verlangen und nutzen. Und sie setzen das ohne Zweifel auch durch", sagt er. Umso problematischer sei es, dass dieser klare Trend zu mehr Selbständigkeit in der Arbeit „kulturell und normativ beharrlich ignoriert wird. In den Schulen spielt Selbständigkeit weder als Erwerbsform noch als Lebensziel eine Rolle. Das führt zu einer grotesken Entwicklung, denn tatsächlich werden immer mehr Leute selbstständig im eigentlichen Sinne, entscheiden also selbst über ihre Arbeit und ihren Erfolg." In anderen Ländern, nicht nur in den USA, ist das ganz anders. „Am Beispiel Dänemark zeigt sich der Zusammenhang zwischen einem gründlich reformierten Staat, der fit ist fürs 21. Jahrhundert, und dem positiv besetzten Leitbild Selbständigkeit besonders deutlich: Die Jahre der Flaute nutzte Dänemark gezielt für einen Komplettumbau seines sozialen Systems, das nach wie vor als eines der besten der Welt gilt. Das starre Arbeitsrecht, das sehr ähnlich aussah wie das, was Deutschland heute noch gegen seine wirtschaftliche Entwicklung in Anschlag bringt, wurde abgeschafft“, betont Sternberg. In seiner Extremform könnte das Unternehmen der Zukunft dem ähnlich sehen, was Unternehmensberater und Organisationsfachleute eine „virtuelle Firma“ nennen: „Gemeint ist eine Firma, die nur noch aus einer Geschäftsidee und wenigen Mitarbeitern besteht, je nach Bedarf kooperiert sie mit anderen, um ein Produkt herstellen zu lassen, einen Vertrieb zu organisieren oder eine Finanzierung auf die Beine zu stellen“, erläutert Managementautor Günter Ogger http://www.guenterogger.de. Der Trend zu „beweglichen Unternehmen“ ist schon im vollen Gange. So plant Jonathan Schwartz, Chef des US-Konzerns Sun Microsystems, sein persönliches Büro ganz aufzulösen. „Mal arbeitet er von zuhause aus, mal nutzt er ein Café, mal ist er in der Firma. Schwartz führt so vor, wie Wissensarbeit in Zukunft abläuft. Der Arbeitsstil ist nomadisch, es gibt keinen festen Ort mehr, an dem er 70 Prozent seiner Zeit verbringt. Mittel der Verständigung ist Skype, das Internet-Bildtelefon, das für jedermann kostenlos nutzbar ist. Werkzeuge, die ihn überall begleiten: Blackberry und Laptop. Diese Geräte ersetzen die komplette Infrastruktur des stationären Büros. Einen großen Teil der Nachfrage nach Kommunikation bedient er mittels eines Internet-Tagebuchs. Hier meldet sich Schwartz fast täglich mit Einträgen zu Wort, die er vornehmlich für seine Kunden verfasst“, weiß Trendletter-Chefredakteur Axel Gloger http://www.trendletter.de. An guten Tagen erreiche sein Blog http://blogs.sun.com/jonathan rund 50.000 Leser. Für den Erfolg der Verständigung komme es auf Lebendigkeit und Frequenz an, nicht auf physische Präsenz. Der nomadische Arbeitsstil von Schwartz hat zudem einen positiven Nebeneffekt für die Umwelt: die Zahl seiner Reisetage hat sich drastisch reduziert. Früher war Schwartz pro Monat 15 Tage unterwegs. Heute sind es weniger als sechs Tage. „Elemente dieser Praxis finden sich im gesamten Unternehmen. 17.000 Mitarbeiter nehmen am ‚Open-Work-Programm’ teil. Anwender dieses Arbeitsstils telefonieren wenig, machen kaum Termine und reduzieren die Zahl physischer Treffen. Die Mitarbeiter können Arbeitsort, Arbeitszeit und Arbeitsmittel frei wählen“, führt Gloger aus. Ein Sektor werde nach einem Bericht der Wirtschaftswoche http://www.wiwo.de von dieser Entwicklung am meisten profitieren und sich in den nächsten 20 Jahren zum größten Wachstumsmotor entwickeln: die „Creative Industries“: „Dazu gehören etwa Architektur und Design, Buch- und Verlagswesen sowie Software. Nach Berechnungen der Uno-Konferenz für Handel und Entwicklung hat die Kreativwirtschaft ihren weltweiten Umsatz von 831 Milliarden US-Dollar im Jahr 2000 binnen fünf Jahren auf 1,3 Billiarden gesteigert. Die Europäische Kommission zählt sie zu den erfolgreichsten europäischen Wirtschaftsfeldern überhaupt. Und die Experten sind sich einig: Der jährliche Beitrag der Kreativbranchen zum Bruttoinlandsprodukt wird in den kommenden Jahren noch weiter von derzeit sieben auf zehn Prozent steigen“, so die Wirtschaftswoche. Länder wie Großbritannien haben auf diesen Wandel schon reagiert und eine Creativ Industries Task Force gebildet. „Seitdem fördert das Kulturministerium die Musikbranche, das Wirtschaftsministerium berät Unternehmen der Kreativwirtschaft und das Bildungsministerium verankert entsprechende Inhalte in den Lehrplänen. Die Ergebnisse sprechen für sich: Die Kreativwirtschaft wächst in Großbritannien doppelt so schnell wie die Gesamtwirtschaft“, schreibt die Wirtschaftswoche. Deutschland indes hinke wieder einmal hinterher. „Unsere Spitzenpolitiker glauben immer noch, mit Industrieansiedlungen Arbeitsplätze zu schaffen. Das gilt vielleicht noch für Spezialisten im Maschinen- und Anlagenbau. Es ist aber grundlegend falsch, die Warenwelt noch aus dem Blickwinkel der Massenfertigung zu betrachten. Die findet in Deutschland nicht mehr statt“, sagt IT-Experte Udo Nadolski, Geschäftsführer von Harvey Nash http://www.harveynash.com/de in Düsseldorf. Der US-Ökonom Richard Florida http://creativeclass.com hat in seinem Bestseller „The Rise of the Creative Class“ im Jahr 2004 den Begriff der „kreativen Ökonomie“ geprägt hat. Er konnte zeigen, dass wirtschaftliche starke Regionen vor allem kreative Menschen anziehen – und umgekehrt: Wer Geistesarbeiter wie Architekten, Ingenieure Wissenschaftler und Künstler an sich bindet, ist auch ökonomisch erfolgreich. In Deutschland, so eine Studie der Unternehmensberatung Roland Berger, betrifft das vor allem die Ballungszentren München, Stuttgart und Hamburg. Redaktion medienbüro.sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Mario Ohoven: „Jugendwahn in den Unternehmen muss ein Ende haben“ - Demografischer Wandel zwingt zum Umdenken
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28.09.08 |
| Berlin/Düsseldorf, www.ne-na.de, 26. September 2008, www.ne-na.de - Wirtschaftsbild-Autor Christof Schössler http://www.wirtschaftsbild.de warnt Unternehmen davor, bei der Personalrekrutierung einseitig auf junge Führungskräfte zu setzen. Noch nicht einmal zehn Prozent aller Beschäftigten arbeiten bis zur offiziellen Ruhestandsgrenze. Das durchschnittliche Renteneintrittsalter von Männern liegt bei 59,8 und dasjenige von Frauen liegt bei 60,5 Jahren. Schössler bucht diese Entwicklung auf das Konto der „seligen Frühpensionierung aus der unbezahlbaren sozialpolitischen Ideenschmiede Nobbi Blüms”. Nach Erkenntnissen des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation sprechen für die älteren Semester Wissen und Erfahrung, Arbeitsmoral, Qualitätsorientierung, Zuverlässigkeit, Loyalität, Führungsfähigkeit und soziale Kompetenz. Außerdem fehlen jüngere Arbeitnehmer unter 24 Jahre sogar zwei Drittel häufiger als ihre 55- bis 65-jährigen Kollegen. „Der demografische Wandel zwingt zum Paradigmenwechsel in der Einstellung von Unternehmen zum Wert älterer Mitarbeiter“, so Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de. Der Jugendwahn vieler Personalchefs müsse ein Ende haben. Als positive Beispiele nennt Ohoven die Firmen Lufthansa und BMW, wo man eine vorbildliche und weitsichtige Personalpolitik betreibe. Nach massivem Stellenabbau würden auch den Automobilbauern in den nächsten Jahren die qualifizierten Fachkräfte ausgehen. Gegenwärtig stehe in Deutschland von den über 55-jährigen noch etwas mehr als ein Drittel im aktiven Berufsleben. Der bedrohliche Personalengpass im Mittelstand impliziere eine „Handlungsaufforderung an uns alle, egal ob Unternehmer, Manager, Politiker oder Arbeitnehmer". Schössler empfiehlt ein strategisches Programm zum Umgang mit einer älter werdenden Belegschaft. So sei an eine regelmäßige Personalentwicklung durch Weiterbildung, die Vermeidung jeglicher Form der Altersdiskriminierung, die Veränderungen von Entlohnungssystemen – Akkordarbeit ist über 50-jährigen Arbeitern nicht mehr zuträglich -, die Abschaffung der Vergütung nach Dienstalter und andere Maßnahmen zu denken. Dass Unternehmen, die sich für diesen Weg entscheiden, für eine Entlastung der Renten- und Krankenkassen und für mehr Lohnsteuer setzen, steht für Udo Nadolski, Geschäftsführer des Düsseldorfer Beratungshauses Harvey Nash http://www.harveynash.de, fest. Ein Geschäftsfeld von Harvey Nash ist das Interims Management. Dort setzt man auf die Kompetenz älterer Manager. Nadolski skizziert die Stärken der Senior Manager wie folgt: „Wir raten unseren Kunden, Positionen im gehobenen Management, die für eine eingeschränkte Dauer auf ein bestimmtes Unternehmensziel hin eingerichtet werden, mit Senior Managern zu besetzen. Die Ergebnisse solcher Einsätze werden von den Unternehmen in der Regel als positiv und Gewinn bringend bezeichnet, da sie von der Persönlichkeit und der Kompetenz profitieren konnten, die im eigenen Unternehmen nicht mehr aufzufinden waren.” Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Blindflug im Kundenservice: Nur wenige Unternehmen analysieren systematisch das Verhältnis zu Verbrauchern – Servicemanagement in Deutschland mangelhaft
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28.09.08 |
| Neumünster/Düsseldorf/St. Gallen, 23. September 2008, www.ne-na.de – Viele Unternehmen erkennen, dass die Qualität ihres Services Einfluss auf die Loyalität und das Kaufverhalten ihrer Kunden hat. Allerdings können die meisten nicht messen, wie ihr Service die Verbraucher beeinflusst: „Sie verlassen sich auf zufällig erfasste, subjektive Einschätzungen von Call Center-Agenten und Kunden“, so die Marktanalyse von Verint Consulting http://verint.com, die auf einer Umfrage von Ventana Research http://www.ventanaresearch.com beruht. 81 Prozent der befragten Unternehmen sind der Meinung, dass das Kundenerlebnis Einfluss auf die Loyalität hat sowie die Bereitschaft, Empfehlungen auszusprechen. 73 Prozent gaben zu Protokoll, dass es Auswirkungen auf die Zufriedenheit und auf die Höhe der Ausgaben hat. Nicht einmal jede dritte Firma analysiert die Interaktionen mit ihren Kunden systematisch, die meisten verlassen sich auf subjektives Feedback von Agenten und Kunden, das unregelmäßig abgefragt und selten zeitnah gegeben wird. Weniger als zwei Drittel arbeiten mit dokumentierten Prozessen, um zu steuern, wie Kunden das Unternehmen wahrnehmen; weniger als ein Drittel nutzt Verfahren für die Abwicklung von Interaktionen über verschiedene Kanäle. 61 Prozent korrelieren die Ergebnisse von Kundenzufriedenheitsumfragen mit der Loyalität ihrer Käufer, 56 Prozent vernetzen Ergebnisse mit der Anzahl der Beschwerden, 43 Prozent mit dem Kundenwert insgesamt und 39 Prozent mit der Bereitschaft, Empfehlungen auszusprechen. Nur ein Fünftel setzt analytische Methoden oder Business Intelligence-Systeme ein. 42 Prozent gaben an, dass sie darüber nachdenken, derartige Software im nächsten Jahr zu implementieren. „Große Unternehmen sind kaum in der Lage, Daten über ihre Kunden auszuwerten, wenn sie keine IT-Systeme einsetzen und die Prozesse nicht automatisieren“, kommentiert Gisa Heinemann von Verint die Ergebnisse. Um zu steuern, wie Kunden das Unternehmen wahrnehmen, müsse man die Interaktionen analysieren und die Ergebnisse mit dem Kaufverhalten in Beziehung setzen. Unternehmen sollten das Kaufverhalten ihrer Kunden besser verstehen. Dafür müssten sie die Informationen intelligenter nutzen. Das Malik Managementzentrum St. Gallen http://www.malik-mzsg.ch kommt zu einem ähnlichen Befund. „Nur 15 Prozent der Führungskräfte haben direkten Kundenkontakt. 85 Prozent dagegen kennen den Kunden nur vom Hörensagen. Er hat so den Charakter eines Fabelwesens im Märchenwald“, moniert Fredmund Malik. Der Personalexperte Udo Nadolski, Geschäftsführer von Harvey Nash http://www.harveynash.com/de in Düsseldorf, hält es für wichtig, Management und IT auf Vordermann zu bringen und konsequent in eine Verbesserung des Kundenservice zu investieren. Obwohl die Softwaretechnologie heute alles automatisiert und Routineprozesse abwickelt, sind nach Ansicht des amerikanischen Marketingexperten Don Peppers http://www.peppersandrogers.com die meisten Call Center noch zu wenig mit entsprechenden Lösungen ausgestattet – sie sind wenig automatisiert: „Das ist schlecht. Immer mehr Aufgaben und Prozesse, die sich automatisieren lassen, werden online abgewickelt, sie wandern ins Internet. Warum sollte ein Kunde darauf warten, mit jemandem sprechen zu dürfen, wenn er sich auf einer Internet-Seite selber helfen kann? Heute nutzt auch jeder den Geldautomaten und niemand geht mehr an den Geldausgabeschalter zum Bankangestellten“, glaubt Peppers. Call Center werden in Zukunft gebraucht, um Ausnahmefälle zu klären. „Die Exzellenz im klassischen Kundenservice und beim Servicedesign muss in Deutschland verbessert werden, sonst werden viele Jobs über die Klinge springen“, prognostiziert Bernhard Steimel, Sprecher der Voice Days http://www.voicedays.de, im Interview mit NeueNachricht http://www.ne-na.de. Der Fachmann für automatische Spracherkennung hält Unternehmen für zukunftsfähig, die komplexe Technik möglichst simpel nutzbar machen, das Plug-and-Play-Prinzip beherrschen, auf Produktästhetik achten und im Kundenservice auf persönliche und individuelle Wünsche eingehen. „Alles andere läuft über Maschinen besser. Es dauert nicht mehr lange, dann können Automaten auf die Stimmungslage des Benutzers reagieren, einen Griesgram mit Humor freundlich stimmen, den Gestressten zügig bedienen und den Ratsuchenden mit ausführlichen und genauen Informationen versorgen – muffelnde Call Center-Agenten, dümmliche Beratung von der Stange, bürokratische Organisationen, überflutete Wartezimmer beim Onkel Doktor, Terminschlampereien von Kfz-Betrieben, Warteschleifen am Telefon oder genervtes Verkaufspersonal kann sich niemand mehr leisten“, warnt Steimel. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Heise-Kolumnist Sicking und die verfehlte Rehabilitierung der Hardware Wohlstand von Wissens- und Dienstleistungsberufen abhängig
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28.09.08 |
| Hannover/Düsseldorf, 17. September 2008, www.ne-na.de - In einem offenen Brief an den Venture-Capital-Unternehmer Dr. Gottfried Neuhaus reibt sich der Heise-Kolumnist Damian Sicking http://www.heise.de/resale/Kolumne-Rehabilitierung-der-Hardware--/artikel/114024 an einer allzu optimistischen Betrachtung des Dienstleistungssektors. Er verweist auf die Blütenträume der New Economy. Die damaligen Verheißungen vom Wandel der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft hätten sich als Irrtum erwiesen. „Besteht nicht ein wesentliches Fundament unseres Wohlstands darin, dass wir Produkte (Autos, Maschinen, chemische Erzeugnisse etc.) herstellen und global vermarkten? Welche Dienstleistungen können wir denn statt dessen exportieren“, fragt sich Sicking und verweist auf den viel zitierten Satz „Wir können nicht davon leben, dass wir uns gegenseitig die Haare schneiden." Für den IT-Experten Udo Nadolski, Geschäftsführer des Düsseldorfer Unternehmens Harvey Nash http://www.harveynash.com/de, ist der Sicking-Kommentar symptomatisch für das Meinungsklima in Deutschland - mit verheerenden Folgen für die Zukunft: „Der Dienstleistungssektor wird doch nicht von Friseuren oder Pizzabäckern geprägt. Ein Blick in das Jahrbuch des Statischen Bundesamtes könnte Herrn Sicking vielleicht helfen. In Deutschland sind besonders jene Bereiche gewachsen, die Dienstleistungen für andere Unternehmen erbringen. Der sektorale Strukturwandel vollzieht sich also nicht primär über eine Verdrängung von Industriewaren durch Dienstleistungen, sondern durch eine Verdrängung alter Produkte durch dienstleistungsintensiver hergestellte Produkte“, kontert Nadolski. Und auch bei der deutschen Exportbilanz sollte der Heise-Kolumnist genauer hinschauen. „Er könnte von den Statistikexperten in Wiesbaden einiges lernen. Das Verhältnis zwischen in den Exporten enthaltener inländischer Bruttowertschöpfung und importierten Vorleistungen hat sich stark zu Gunsten des Auslandes verschoben. Die Fertigungstiefe in Deutschland nimmt extrem ab. Das ist leicht ablesbar an den Effekten des Exports für die Wachstumsrate in unserem Land. Durch den Boom der Weltwirtschaft konnten wir vor vier Jahren unsere Exporte deutlich steigern, dass Inlandswachstum lag aber nur bei mageren 1,2 Prozent. Die positive außenwirtschaftliche Entwicklung bringt keine ausreichende Initialzündung für die Binnenwirtschaft“, erläutert Nadolski. Massenfertigung finde immer mehr im Ausland statt. Das werde sich nicht mehr ändern. „Wir müssen uns auf die Forschung und Entwicklung konzentrieren, auf die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft, auf die Veredelung von Produkten, auf die Verbesserung der Produktvermarktung und auf smarte Servicekonzepte. Wir müssen massiv den ökonomischen Wandel von der klassischen industriellen Produktion zu Dienstleistungen und Wissen sowie zur Informations- und Kommunikationstechnik vorantreiben. Wir können nur als Wissens- und Dienstleistungsökonomie überleben“, so der Ratschlag des Harvey Nash-Geschäftsführers. Treffend analysiert habe das der Zukunftsforscher und Kondratieff-Kenner Erik Händeler. Konjunkturforscher Nikolai Kondratieff schrieb, dass die Märkte von morgen durch knappe Produktionsfaktoren entstehen. In der Informationsgesellschaft von morgen werde der Wohlstand davon abhängen, wie effizient die Wissensarbeiter zusammenwirken. Die Informationsgesellschaft sei weit mehr als die Fortsetzung der alten Industriegesellschaft mit Computern. „In den Generationen unserer Eltern und Großeltern standen die meisten Menschen noch in der Fabrik und haben geschraubt, gefräst, montiert, haben mit ihren Händen die reale materielle Welt bearbeitet; nur ganz wenige haben geplant, organisiert, vermarktet. Dieses Verhältnis hat sich umgedreht: In einer Welt, die ihre Wissensmenge alle fünf Jahre verdoppelt, geht es nicht mehr in erster Linie um ein Mehr an Information, sondern darum, sie effizient zu verwalten, um schnell an jene Infos zu kommen, die man braucht, um ein aktuelles Problem zu lösen“, schreibt Händeler in seinem Buch „Die Geschichte der Zukunft“ http://www.kondratieff.biz/seiten/buch/zukunft.htm. Knapp seien gebildete Menschen und die gewinnträchtigste Investition sei deshalb heute die Investition in Menschen. „Der Management-Berater Peter Druck hat es noch klarer formuliert: Die wirtschaftliche Priorität der Industrieländer muss darin bestehen, die Produktivität in den Wissens- und Dienstleistungsberufen zu erhöhen. Wem das zuerst gelingt, wird das 21. Jahrhundert wirtschaftlich dominieren. Mit der Geisteshaltung von Damian Sicking wird das leider nicht gelingen“, resümiert Nadolski im Gespräch mit NeueNachricht http://www.ne-na.de. Redaktion medienbüro.sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 E-Mail: medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Aastra stellt neue, IP-basierende Technologie für virtuelle Contact Center Lösungen vor
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30.07.08 |
| Berlin, 29. Juli 2008 – Aastra, Europas führender Anbieter von Kommunikationslösungen für Unternehmen, stellt Solidus eCare 6.0 vor, eine IP-fähige Multimedia Contact Center Lösung. Besonders für virtuelle Contact Center stellt Solidus eCare 6.0 die ideale Plattform da, in dem es die Servicequalität erhöht wie auch die Produktivität der Contavt Center Agenten. Solidus eCare 6.0 bietet Skill-basiertes Routing für alle Medientypen – Sprache, Fax, eMail, SMS, Chat – so dass die Contact Center in der vom Kunden bevorzugten Art und Weise mit ihm kommunizieren können. Solidus eCare 6.0 unterstützt bis zu 10.000 Agenten, unabhängig vom Standort, und kann bis zu 400.000 Anrufe in der Stunde bewältigen. Graphische Report Tools ermöglichen es den Contact Center Managern, die Leistung ihrer Center kontinuierlich und beständig zu steigern. Solidus eCare ist mehrmandantenfähig und kann in Clustern aufgebaut und betrieben werden. Somit werden die Anforderungen an verteilte, virtuelle Contact Center Lösungen bestens erfüllt. Version 6.0 stellt den Agenten persönliche Ansagetexte sowie neue Möglichkeiten für Verteilerwarteschleifen zur Verfügung. Weitere Fähigkeiten sind die IP-Aufzeichnung für Softphones, Wählen aus SMS, ein neues Interface für Business-Anwendungen wie SAP, und neue Multimedia-Optionen zur Kommunikation mit den Kunden. Erweiterte Funktionen für Konfiguration, Management und Reporting runden die neue Version von Solidus eCare ab. Andreas Latzel, CEO der Aastra-Gruppe in Deutschland, führt aus: „Contact Center, besonders auf Basis der IP-Technologie, setzen sich auf der ganzen Welt durch. mennicken@antenneduesseldorf.deBerechtigterweise erwarten Kunden daher kürzere Wartezeiten und besseren Service. Um Wettbewerbsvorteile zu erlangen und diese hohen Qualitätstandards zu liefern, brauchen Contact Center Manager leistungsstarke Tools zum besseren Routing der Anrufe, für effizientere Interaktion mit den Kunden und für ausgefeilte Reportings. Solidus eCare 6.0 erfüllt diese hohen Anforderungen durch die Integration aller vorhandenen Medien und Technologien und verhilft damit zu höherer Produktivität und gesteigerter Service-Qualität.“ Zusätzlich bietet Solidus eCare 6.0 den Contact Center Managern neue Möglichkeiten für Vertriebsaufgaben. Erweitete Funktionen befähigen die Agenten zu leistungsfähigen Kampagnen, durch die Steuerung automatisierter Anrufe, automatischem Rückruf bei Besetzt, und Auswertung fehlgeschlagener Anrufe. Latzel fügt hinzu, dass eine All-in-One Contact Center Lösung auch bedeutet, über ein vereinfachtes Management und leichten Zugang zu Performance Daten über die Anwendungen und verteilten Standorte hinweg zu verfügen. Solidus eCare bietet einen Single Point of Contact and Management für jede Art der Kommunikation. * Quelle:EMEA Unified Communications Call Control Market 2007, Canalys, Ericsson – Aastra Zahlen zusammengefaßt. Pressekontakt Marion Flötotto Pressesprecherin/Leiterin Unternehmenskommunikation Aastra GmbH DeTeWe Communications GmbH Zeughofstr. 1,10997 Berlin Tel: +49 (0)3061043165 Fax: +49 (0)3061042220 E-mail: dpresse@aastra.com www.aastra.de |
| Branchennachricht |
| Informationsabend der academy for management assistants Lippstadt (ama) und der International Business School Lippstadt (IBS) in Lippstadt - Bad Waldliesborn am Mittwoch 30. Juli um 18 Uhr in Raum 5
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24.07.08 |
| Viele Abiturientinnen und Abiturienten träumen von einer Managementkarriere in einem internationalen Unternehmen. Zweifellos haben diejenigen die besten Chancen, die ihr Studium zügig absolvieren und dabei auch noch möglichst viele Praxis- und Projekterfahrungen sammeln. Ebenso wichtig ist es, mindestens zwei führende Wirtschaftssprachen zu beherrschen, um im Ausland mitreden zu können. Speziell auf diese Anforderungen zugeschnitten ist das seit über 23 Jahren bewährte Angebot der International Business School Lippstadt (IBS) - www.ibs-lippstadt.de - in Bad Waldliesborn. Die International Business School setzt hinsichtlich ihrer Ausbildungsphilosophie ganz deutliche Prioritäten. Studienleiter Dr. Matthias Zünkler dazu: "Soviel Theorie wie nötig, soviel Praxis wie möglich". Das praxisorientierte Managementstudium mit integriertem Auslandssemester an der International Business School Lippstadt bietet hervorragende Karriereaussichten, ist mit sechs Semestern intensiv und kurz, bietet eine Fremdsprachenausbildung in bis zu sechs Fremdsprachen u. a. auch Chinesisch und Russisch. Weiterhin hervorzuheben sind internationale Managementfächer wie Internationales Marketing, Internationale Finanzierung und Internationales Controlling, die intensive Internet- und Officesoftware-Schulung, Einführung in SAP R/3 Enterprise mit Fallstudien, Kleingruppenarbeit mit Laptops und die persönliche Betreuung durch die Dozenten. Schon während des Studiums lernen die Studenten in Arbeitsgemeinschaften und Projekten Managementaufgaben kennen. Die Studenten können im Hauptstudium zwischen den Fachspezialisierungen General Management, Hotel- und Touristikmanagement, Medien-, Kultur- und Eventmanagement, Immobilienmanagement und der neuen Fachspezialisierung Wirtschaftspsychologie wählen. Ein Auslandssemester ist Pflicht. Nebenbei können die Studenten noch die internationalen Handelskammer-Sprachdiplome aus London, Paris und Madrid und den TOEIC in Lippstadt erlangen, denn eine sorgfältige Fremdsprachenausbildung ist ein wichtiger Schwerpunkt des Studiums. Die IBS ist von der CERTQUA, Bonn, nach DIN EN ISO 9001:2000 QM zertifiziert. Es sind BAföG, Bildungskredit und Studienfinanzierung möglich. Der nächste IBS Studienbeginn ist Anfang Oktober. Während des nur sechssemestrigen Managementstudiums an der IBS Lippstadt kann neben dem Internationalen Betriebswirt (IBS) der Bachelor of Arts (Honours) in Business Management der University of Sunderland (UK) erzielt werden. Anschließend kann der Master of Business Administration (MBA) bzw. der Doctor of Business Administration (DBA) an der School of Management (SoM) der University of Surrey (UK) im Postgraduiertenstudium berufsbegleitend in Lippstadt erreicht werden. Die School of Management ist AACSB International und AMBA akkreditiert. Die Studienabschlüsse zum BA, MBA und DBA sind vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes NRW staatlich bestätigt. Anmeldungen sind auch kurzfristig noch möglich. DBA und MBA Studium beginnen im Januar 2009. In allen Studienangeboten der academy for management assistants Lippstadt (ama) - www.ama-lippstadt.de - in Bad Waldliesborn liegt der inhaltliche Schwerpunkt auf den Fremdsprachen - neben Englisch stehen Französisch und Spanisch zur Wahl. Hinzu kommt die Vermittlung von ökonomischen und IT - Kenntnissen und Fähigkeiten, die von vielen Chefs im Multimedia- und Internet-Zeitalter gefordert werden. Das Stellenangebot der Unternehmen ist größer als die Zahl der Absolventen an der academy for management assistants Lippstadt. Eine Absolventin der ama hat jüngst bei einem Wettbewerb der Firma "Leitz" 2006 als "Beste Sekretärin Deutschlands" unter 1200 Mitbewerberinnen den ersten Platz belegt. Eine andere Absolventin erhielt Anfang 2007 den begehrten Preis für erfolgreiches Coaching vom internationalen Gallup Institut für Positive Psychologie. Durch die internationalen Verflechtungen der Unternehmen kommen viele Geschäftspartner aus anderen Ländern und Kulturkreisen. Die Management- oder Direktionsassistentin ist als Co-Managerin die erste Koordinationsstelle für diese internationalen Geschäftsverbindungen. Zu ihren Aufgaben gehört es, die "Visitenkarte" des Unternehmens abzugeben, das vernetzte Office zu managen und internationale Meetings zu organisieren. Sie benötigt deshalb eine hohe Qualifikation im kommunikativen, sozialen und persönlichen Bereich und sehr gute Fremdsprachenkenntnisse. Das Studium der Internationalen Managementassistenz und Direktionsassistenz an der academy for management assistants (ama) in Lippstadt - Bad Waldliesborn dauert je nach Abschluss zwei bis sieben Semester. Es können in vier Semestern fünf Diplome - drei Handelskammerdiplome, das bsb- und das ESA-Diplom - sowie der TOEIC bzw. der TFI absolviert werden. Neu ist eine Weiterbildung über zwei Semester zur/m Fremdsprachlichen Event-Assistent/in mit Schwerpunkten im Messemarketing, Kongressmanagement und Eventmanagement. Auslandssemester bei Kooperationspartnern in Großbritannien, Frankreich oder Spanien gehören ab dem fünften Semester zum Pflichtstudium. ama-Studenten können durch ein anschließendes Präsenzstudium (2 bis 3 Semester) an der University of Sunderland (UK) den Bachelor erwerben. Die ama ist von der CERTQUA, Bonn, nach DIN EN ISO 9001:2000 QM zertifiziert. Es sind BAföG, Bildungskredit und Studienfinanzierung möglich. Der nächste ama Studienbeginn ist Anfang Oktober. Die Studienleitung der ama Lippstadt und der IBS Lippstadt stellt Ihnen am Mittwoch 30. Juli um 18 Uhr in Raum 5 aktuelle Studienangebote im Umfeld der Internationalen Betriebswirtschaftslehre und der Internationalen Managementassistenz sowie des Bachelorstudiums (BA), des Masterstudiums (MBA) und des Doktorstudiums (DBA) vor. Kontakt für Interessenten: Dr. oec. HSG Matthias Zünkler International Business School Lippstadt (IBS) academy for management assistants (ama) Im Eichholz 10 D-59556 Lippstadt fon: +49 (2941) - 944444 fax: +49 (2941) - 944499 mail: info.lippstadt@international-business-school.de web : www.ibs-lippstadt.de und www.ama-lippstadt.de |
| Branchennachricht |
| MBA in San Diego (USA): Besondere Auszeichnung für IBS-Absolventen
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27.06.08 |
| Philipp Schweinsberg (23), Absolvent der International Business School (IBS) in Lippstadt-Bad Waldliesborn, erlangte an der Alliant International University in San Diego (USA) den MBA Outstanding Award Lippstadt, Juni 2008 – Eine Traumnote von 1,13 - das ist das hervorragende Ergebnis, das der IBS-Absolvent Philipp Schweinsberg im Mai bei seinem Abschluss an der Marshall Goldsmith School of Management der Alliant International University in San Diego/Kalifornien erzielte. Der 23-jährige hatte zuvor an der International Business School in Lippstadt-Bad Waldliesborn studiert und sein Diplom als Internationaler Betriebswirt in der Fachspezialisierung General Management erworben. „Ein außergewöhnlich gutes Abschneiden und ein Bilderbuchstart für eine internationale Karriere“, kommentiert IBS-Studienleiter Dr. Matthias Zünkler den MBA-Abschluss seines jungen MBA Absolventen. Die International Business School (IBS) nach amerikanischem Vorbild bildet als private Alternative zur Universität Internationale Betriebswirte mit den Fachspezialisierungen General Management, Hotel- und Tourismusmanagement, Medien-, Kultur- und Eventmanagement, Immobilienmanagement sowie Wirtschaftspsychologie und Human Resources aus. Der gebürtige Sauerländer Philipp Schweinsberg hatte seine Englischkenntnisse bereits im letzten Studienjahr im Bachelor of Arts (Honours) Business Management Programme der University of Sunderland (UK) vertiefen können. Anschließend ging es für ihn direkt nach San Diego: „Ich habe mich für die Alliant International University entschieden, da es sich um eine internationale Universität mit diversen Niederlassungen in der Welt handelt, außerdem wird hier in kleinen Klassen unterrichtet, die eine direkte Interaktion mit dem Professor ermöglichen“, so Philipp Schweinsberg. „Mein Schwerpunkt beim MBA-Studium bildete das Strategic Management. Meine Wahl fiel auf dieses Fach, da es hierfür eine große Verwendungsbreite gibt und man nicht zu sehr auf bestimmte Gebiete spezialisiert ist“, erläutert Schweinsberg seine Entscheidung. Der MBA ist ein international anerkannter Abschluss und gilt weltweit als Eintrittskarte ins Topmanagement. Denn MBA-Absoventen sind in der Regel nicht nur hoch qualifiziert und praxisnah ausgebildet, sie haben es auch gelernt, in strategischen Zusammenhängen zu denken und sind für einen Auslandseinsatz bestens vorbereitet. Schweinsberg absolvierte den MBA mit einer besonderen Auszeichnung, dem „MBA Outstanding Award“, der jedes Jahr von der Universität nur an einen Studenten jedes Fachbereiches verliehen wird. Als Kriterien gelten u.a. Führungsqualitäten und Engagement. Schweinsberg erzielte bei dem MBA einen GPA von 3,87, das entspricht im deutschen Notensystem der Note 1,13. Aber für den jungen Master of Business Administration sind es nicht nur die Auszeichnung und der Abschluss, die zählen. „Ich bin davon überzeugt, dass mich der Aufenthalt an der Universität in den USA auch persönlich ein großes Stück in Bezug auf Selbstständigkeit, Organisation und Selbstvertrauen weitergebracht hat“, resümiert Schweinsberg. „Sich ein Leben im Ausland aufzubauen und zu organisieren, ist gar nicht so schwierig, wie man es sich vorstellt. Dafür macht man einmalige Erfahrungen, findet Freunde und Kontakte auf der ganzen Welt“. Für Phillip Schweinsberg MBA, der in der Vergangenheit bereits mehrere Praktika im PR & Marketing-Bereich eines internationalen Konzerns gesammelt hat, fällt nun der Startschuss ins Berufsleben: „Momentan befinde ich mich im Bewerbungsprozess für diverse Unternehmen, aber mein eigentliches Ziel ist es, noch zu promovieren. Dafür werde ich mich bis Dezember 2008 bewerben.“ Ein Pressearchiv zur International Business School finden Sie auch im Internet www.presse.ibs-lippstadt.de . Kontakt für Interessenten: International Business School (IBS) Academy for Management Assistants (AMA) Dr. oec. HSG Matthias Zünkler Im Eichholz 10 D-59556 Lippstadt fon: +49 (2941) – 944444 fax: +49 (2941) – 944499 mail: info.lippstadt@international-business-school.de web: http://www.ibs-lippstadt.de |
| Branchennachricht |
| Personalplanung 2015: Mut zum Wandel lohnt sich!
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15.02.08 |
| Unternehmen müssen begreifen, dass sie mit im Durchschnitt älteren Belegschaften arbeiten und innovativ bleiben müssen, um sich im weltweiten Wettbewerb zu behaupten. Zukunftsorientiertes Personalmanagement bekommt unter diesen Bedingungen einen neuen Stellenwert, der gerade KMU (kleine, mittelständische Unternehmen) vor große Herausforderungen stellt. Das Potenzial des Humankapitals zu nutzen, wird zum alles entscheidenden Erfolgsfaktor für die Unternehmen. Um sein Unternehmen demographiefest zu machen, müssen sich alle Bereiche mit diesem Thema auseinandersetzen. Das ist mit Zeit und Kosten - übrigens beides oft genannte Gründe, warum sich Unternehmen bisher noch nicht mit dem Thema beschäftigen - verbunden. Namhafte Vertreter aus der Wirtschaft gehen im Rahmen von Kurzreferaten und einer anschließenden Podiumsdiskussion darauf ein, wie sich demographiebewusste Personalpolitik für Unternehmen rechnet. Dies wird anhand von Beispielen aus der Praxis aufgezeigt. Die Veranstaltung des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb) findet am 27. Februar 2008 von 18:00 bis ca. 21:00 Uhr ( mit Imbiss) im Industrie-Club, Elberfelderstr. 6,40213 Düsseldorf, statt. Referenten / Podiumsteilnehmer: - Udo Michelbrink, Adecco Personaldienstleistungen GmbH, - Martin Wollziefer, Geschäftsbereichsleiter Personal, koelnmesse - Dr. Hans Marenbach, Pflitsch GmbH & Co. KG, Hückeswagen - Dr. Christiane Otto, Impuls-Werkstatt für Trends und Chancen des Alters - Peter Schöler, Personalleiter Viega, Attendorn Einführung: Ursula Liphardt, punto.1, Köln, bdvb-Projektleiterin Moderator der Podiumsdiskussion: Martin Seiwert, Redakteur der WirtschaftsWoche. Teilnahmegebühren (inkl. Imbiß mit Getränken): 15 Euro für bdvb-Mitglieder und Partner, 20 Euro für Nichtmitglieder, 10 Euro für Studierende bdvb-Mitglieder, 15 Euro Studierende Nichtmitglieder. Anmeldung: bdvb-Geschäftsstelle, info@bdvb.de , Fax 0211379468. Der bdvb Der 1901 in Berlin gegründete unabhängige Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb) vertritt über die Teildisziplinen hinweg die Interessen aller Wirtschaftswissenschaftler in Studium und Beruf. Als anerkannter und größter Verband der Wirtschaftsakademiker unterstützt er die interdisziplinäre Diskussion und ist ein Forum für den fachlichen Gedankenaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=312928 |
| Branchennachricht |
| Hohe Arbeitszufriedenheit bei Angestellten und Managern
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02.01.08 |
| Überdurchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit und regelmäßige Arbeit an Samstagen. Das sind zwei der herausragenden Ergebnisse der Jahresend-Umfrage der FOM Fachhochschule für Oekonomie und Management zum Arbeitspensum von Fach- und Führungskräften. Bundesweit nahmen rund 400 Manager und Angestellte an der Befragung teil, die sich im Sinne einer Jahresbilanz 2007 mit dem persönlichen Arbeitspensum, der Geschäftsentwicklung und dem individuellen beruflichen Erfolg befasste. 6 Prozent der Befragten waren selbstständige Unternehmer, 29 Prozent Manager und leitende Angestellte und 65 Prozent Angestellte ohne Personalverantwortung. Überdurchschnittliche Wochenarbeitszeit, sehr häufig samstags im Betrieb Fach- und Führungskräfte arbeiten in Deutschland überdurchschnittlich viel. Mehr als 70 Prozent der Befragten arbeiteten mindestens 40 Stunden pro Woche. Die größte Gruppe bewegt sich mit 33 Prozent in einem Arbeitszeitkorridor von bis zu 45 Wochenstunden. Knapp 30 Prozent arbeiteten zwischen 45 und 60 Stunden pro Woche. 8 Prozent der befragten Manager kommen sogar auf mehr als 60 Arbeitsstunden. Auffällig ist, dass Fach- und Führungskräfte regelmäßig auch an Samstagen arbeiten. 55 Prozent der Befragten gaben an, auch samstags für ihr Unternehmen tätig zu sein. 27 Prozent arbeiteten dabei mindestens einen Samstag pro Monat, knapp 14 Prozent sogar zwei oder mehr Samstage pro Monat. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Samstage mehr und mehr auch für Weiterbildung genutzt werden. Außerdem hängt sowohl die Höhe der wöchentlichen Arbeitszeit als auch die Anzahl der Arbeitssamstage mit der hierarchischen Position der Befragten zusammen: Selbstständige arbeiten durchschnittlich rund 52 Stunden pro Woche und sind an 19 Samstagen pro Jahr im Betrieb. Leitende Angestellte kommen auf eine Wochenarbeitszeit von 50 Stunden und 13 Arbeitssamstage pro Jahr, während Angestellte ohne Personalverantwortung 41 Stunden pro Woche arbeiten und an 8 Samstagen beruflich eingespannt sind. Hier klicken f�r weitere Infos... Hohe Arbeitsbelastung – trotzdem hohe Arbeitszufriedenheit Die individuelle Arbeitsbelastung wird bei den befragten Managern durchaus als überdurchschnittlich eingeschätzt. Immerhin 50 Prozent bezeichneten sie als hoch, 19 Prozent sogar als sehr hoch. Der Leiter der Studie, Prof. Dr. Marco Zimmer von der FOM Hamburg relativiert dieses Ergebnis: „Trotz der hohen Arbeitsbelastung sind die befragten Manager und Nachwuchs-Manager mehrheitlich mit dem persönlichen beruflichen Erfolg zufrieden.“ Auch die Länge des Urlaubs wird von den meisten Befragten (46 %) als „genau richtig“ bewertet. Faktoren, die die Wochenarbeitszeit beeinflussen Bei der Untersuchung fällt auf, dass neben der jeweiligen Position der Befragten die Größe des Unternehmens eine bedeutende Rolle spielt, wie lange in der Woche gearbeitet wird. Interessant: Je größer das Unternehmen, desto geringer die wöchentliche Arbeitszeit. Insbesondere in kleinen Unternehmen mit maximal 10 Mitarbeitern wird deutlich länger gearbeitet als in größeren Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten. Weiterbildung steht hoch im Kurs – Engpass Zeit Die Bedeutung von Weiterbildung wird von der überwiegenden Mehrheit der Befragten anerkannt. Zwei Drittel bezeichnen sie als „sehr wichtig“, ein Drittel als „wichtig“. Diese Bewertung spiegelt sich auch in der Einschätzung des eigenen zeitlichen Aufwandes für die berufliche Weiterbildung wider: 68 Prozent gaben an, hohen oder sehr hohen Aufwand zu treiben. Doch gerade bei den Befragten, die sehr lange in der Woche und oft am Samstag arbeiten, fehlt teilweise für längerfristig angelegte Bildungsmaßnahmen die Zeit. Die FOM hat auf diesen aktuellen Trend bereits reagiert. „Die Studienzeitmodelle, die dezentralen Studienzentren und die Nutzung moderner Medien machen es auch für engagierte Berufstätige möglich, die berufsbegleitenden Studienangebote der FOM wahrzunehmen, obwohl sie beruflich stark eingespannt sind“, betont Prof. Dr. Burghard Hermeier, Rektor der FOM. Dies schlägt sich auch in den Anmeldezahlen nieder: „Die Nachfrage nach den neuen Bachelor-Studiengängen stieg im Jahr 2007 um mehr als 10 Prozent im Vergleich zu den bisherigen Diplom-Studiengängen“, so Prof. Hermeier. In diesem Jahr wird die FOM auch ihr Master-Angebot für Berufstätige ausbauen. Details der Studie in Kürze unter www.fom.de/die_fom_fragte_nach.html. Hintergrundinformationen zur Studie Die vorliegende Studie basiert auf einer schriftlichen Befragung im Zeitraum 4. – 18. Dezember 2007 im Rahmen von Seminarveranstaltungen der FOM. Insgesamt wurden 396 Angestellte und Manager befragt. Beteiligt an der Untersuchung waren die FOM-Standorte Berlin, Bremen, Dortmund, Essen, Frankfurt, Hamburg, Neuss und Düsseldorf. Die Gruppe der Befragten setzte sich aus selbstständigen Unternehmern (5,7%), leitenden Angestellten (13,1%), Angestellten mit Personalverantwortung (15,8%) und Angestellten ohne Personalverantwortung (65,4%) zusammen. Geleitet wurde die Studie von Prof. Dr. Marco Zimmer, Professor für Personalmanagement an der FOM Hamburg. Bei der zeitnahen statistischen Auswertung unterstützte die Essener Unternehmensberatung inomic. Eingesetzt wurde dazu die Statistik-Software SPSS. Die Studie hat methodisch gesehen eher explorativen und keinen repräsentativen Charakter, ist aber aufgrund der relativ hohen Anzahl von Befragten aus verschiedenen Funktionsgruppen und Branchen sowie aufgrund des überregionalen Ansatzes als aussagekräftig einzustufen. Kontakt: BildungsCentrum der Wirtschaft gGmbH FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management gGmbH Carsten Döpp Leimkugelstraße 6,45141 Essen Tel 020181004145 Fax 020181004110 Mail carsten.doepp@bcw-gruppe.de Internet www.fom.de Die FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management Die private, gemeinnützige FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management ist eine staatlich anerkannte Hochschule der Wirtschaft mit bundesweit 17 Standorten und vom Wissenschaftsrat akkreditiert. Die Studiengänge richten sich ausschließlich an Berufstätige und Auszubildende, die sich neben ihrer betrieblichen Tätigkeit akademisch qualifizieren wollen. An der FOM erlangen die Studierenden staatlich anerkannte Bachelor-, Master- und Diplom-(FH) Abschlüsse. Namhafte Unternehmen wie Aral, Bayer, Bertelsmann, DaimlerChrysler, Deutsche Bank, E.ON, RWE und Siemens kooperieren seit Jahren mit der FOM und empfehlen ihrem Führungsnachwuchs ein berufsbegleitendes Studium. Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Branchenkongress der Personalwirtschaft tagt in Köln
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02.11.07 |
| 02.11.2007, Köln: Welche Chancen hat die deutsche Wirtschaft im Wettbewerb um Talente? Welchen Beitrag müssen Unternehmen leisten? Auf dem 1.Jahresforum Personal & Wirtschaft vom 7. bis 8. November in Köln stellen sich Personalverantwortliche und Experten aus Politik und Wissenschaft diesen Fragen. Unter dem Leitmotto „Der Wettlauf um die besten Köpfe“ erörtern renommierte Fachleute die Anforderungen an die Personalpolitik und das Talent-Management der Zukunft. Wir möchten Sie insbesondere auf folgende Keynote-Speaker hinweisen: · Dr. Hubertus Erlen, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Bayer Schering Pharma AG: „Das europäische Arbeitsrecht: Welche Rahmenbedingungen braucht Deutschland, um international zu bestehen?“. · Prof. Dr. Herbert A. Henzler, Ex-McKinsey-Chef: „Der Arbeitsstandort Deutschland: Ein historischer Rückblick und Lehren für die Gegenwart“. · Prof. Dr. Wolfgang Jäger, FH Wiesbaden: „Arbeitgeberimage und Talent Management - Ansätze und Lösungen aus der Praxis“. · Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Werner Sinn, ifo Institut für Wirtschaftsforschung: „Ist die Arbeit in Deutschland noch zu retten? Ausblick und Vision aus volkswirtschaftlicher Sicht“. · Prof. Dr. Norbert Walter, Deutsche Bank: „Die Personalpolitik zwischen demographischer Herausforderung und globalen Chancen“. Als weitere Experten referieren und diskutieren mit den Teilnehmern u.a. Wolfgang Clement, Bundesminister Wirtschaft und Arbeit a.D., Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, Vorstandsvorsitzender REpower Systems AG, Dr. Martin Meyer, Leiter Personalmarketing Porsche AG und Ernst Baumann, Vorstand BMW Group. Die Veranstaltung findet in der Wolkenburg in Köln am 7. und 8. November statt. Akkreditierung für Journalisten bei: Christiane Siemann Pressereferentin „Personalwirtschaft“ Telefax + 49 (0)2119542782 Telefon + 49 (0)211570886 Mail: Csiemann@t-online.de Köln - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=302154 |
| Branchennachricht |
| Informationsabend der Academy for Management Assistants Lippstadt (AMA) und der International Business School Lippstadt (IBS)
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10.08.07 |
| Viele Abiturientinnen und Abiturienten träumen von einer Managementkarriere in einem internationalen Unternehmen. Zweifellos haben diejenigen die besten Chancen, die ihr Studium zügig absolvieren und dabei auch noch möglichst viele Praxis- und Projekterfahrungen sammeln. Ebenso wichtig ist es, mindestens zwei führende Wirtschaftssprachen zu beherrschen, um im Ausland mitreden zu können. Speziell auf diese Anforderungen zugeschnitten ist das seit über 22 Jahren bewährte Angebot der International Business School Lippstadt (IBS) - www.ibs-lippstadt.de - in Bad Waldliesborn. Die International Business School setzt hinsichtlich ihrer Ausbildungsphilosophie ganz deutliche Prioritäten. Studienleiter Dr. Matthias Zünkler dazu: "Soviel Theorie wie nötig, soviel Praxis wie möglich". Das praxisorientierte Managementstudium mit integriertem Auslandssemester an der International Business School Lippstadt bietet hervorragende Karriereaussichten, ist mit sechs Semestern intensiv und kurz, bietet eine Fremdsprachenausbildung in bis zu sechs Fremdsprachen u. a. auch Chinesisch und Russisch. Weiterhin hervorzuheben sind internationale Managementfächer wie Internationales Marketing, Internationale Finanzierung und Internationales Controlling, die intensive Internet- und Officesoftware-Schulung, Einführung in SAP R/3 Enterprise mit Fallstudien, Kleingruppenarbeit mit Laptops und die persönliche Betreuung durch die Dozenten. Schon während des Studiums lernen die Studenten in Arbeitsgemeinschaften und Projekten Managementaufgaben kennen. Die Studenten können im Hauptstudium zwischen den Fachspezialisierungen General Management, Hotel- und Touristikmanagement, Medien-, Kultur- und Eventmanagement, Immobilienmanagement und der neuen Fachspezialisierung Wirtschaftspsychologie wählen. Ein Auslandssemester ist Pflicht. Nebenbei können die Studenten noch die internationalen Handelskammer-Sprachdiplome aus London, Paris und Madrid und den TOEIC in Lippstadt erlangen, denn eine sorgfältige Fremdsprachenausbildung ist ein wichtiger Schwerpunkt des Studiums. Der nächste IBS Studienbeginn ist Anfang Oktober. Während des nur sechssemestrigen Managementstudiums an der IBS Lippstadt kann neben dem Internationalen Betriebswirt (IBS) der Bachelor of Arts (Honours) in Business Management der University of Sunderland (UK) erzielt werden. Anschließend kann der Master of Business Administration (MBA) bzw. der Doctor of Business Administration (DBA) an der School of Management (SoM) der University of Surrey (UK) im Postgraduiertenstudium berufsbegleitend in Lippstadt erreicht werden. Die School of Management ist AACSB International und AMBA akkreditiert. Die Studienabschlüsse zum BA, MBA und DBA sind vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes NRW staatlich bestätigt. Anmeldungen sind auch kurzfristig noch möglich. Das MBA Studium beginnt im Oktober. Das DBA Studium beginnt im Februar 2008. In allen Studienangeboten der Academy for Management Assistants Lippstadt (AMA) - www.ama-lippstadt.de - in Bad Waldliesborn liegt der inhaltliche Schwerpunkt auf den Fremdsprachen - neben Englisch stehen Französisch und Spanisch zur Wahl. Hinzu kommt die Vermittlung von ökonomischen und IT - Kenntnissen und Fähigkeiten, die von vielen Chefs im Multimedia- und Internet-Zeitalter gefordert werden. Das Stellenangebot der Unternehmen ist größer als die Zahl der Absolventen an der Academy for Management Assistants Lippstadt. Eine Absolventin der AMA hat jüngst bei einem Wettbewerb der Firma "Leitz" 2006 als "Beste Sekretärin Deutschlands" unter 1200 Mitbewerberinnen den ersten Platz belegt. Eine andere Absolventin erhielt Anfang 2007 den begehrten Preis für erfolgreiches Coaching vom internationalen Gallup Institut für Positive Psychologie. Durch die internationalen Verflechtungen der Unternehmen kommen viele Geschäftspartner aus anderen Ländern und Kulturkreisen. Die Management- oder Direktionsassistentin ist als Co-Managerin die erste Koordinationsstelle für diese internationalen Geschäftsverbindungen. Zu ihren Aufgaben gehört es, die "Visitenkarte" des Unternehmens abzugeben, das vernetzte Office zu managen und internationale Meetings zu organisieren. Sie benötigt deshalb eine hohe Qualifikation im kommunikativen, sozialen und persönlichen Bereich und sehr gute Fremdsprachenkenntnisse. Das Studium der Internationalen Managementassistenz und Direktionsassistenz an der Academy for Management Assistants (AMA) in Lippstadt - Bad Waldliesborn dauert je nach Abschluss zwei bis sieben Semester. Es können in vier Semestern fünf Diplome - drei Handelskammerdiplome, das bsb- und das ESA-Diplom - sowie der TOEIC bzw. der TFI absolviert werden. Neu ist eine Weiterbildung über zwei Semester zur/m Fremdsprachlichen Event-Assistent/in mit Schwerpunkten im Messemarketing, Kongressmanagement und Eventmanagement. Auslandssemester bei Kooperationspartnern in Großbritannien, Frankreich oder Spanien gehören ab dem fünften Semester zum Pflichtstudium. AMA-Studenten können durch ein anschließendes Präsenzstudium (2 bis 3 Semester) an der University of Sunderland (UK) den Bachelor erwerben. Der nächste AMA Studienbeginn ist Anfang Oktober. Die Studienleitung der AMA Lippstadt und der IBS Lippstadt stellt Ihnen am Mittwoch 15. August um 18 Uhr in Raum 5 aktuelle Studienangebote im Umfeld der Internationalen Betriebswirtschaftslehre und der Internationalen Managementassistenz sowie des Bachelorstudiums (BA), des Masterstudiums (MBA) und des Doktorstudiums (DBA) vor. Kontakt für Interessenten: Dr. oec. HSG Matthias Zünkler International Business School Lippstadt (IBS) Academy for Management Assistants (AMA) Im Eichholz 10 D-59556 Lippstadt fon: +49 (2941) - 944444 fax: +49 (2941) - 944499 mail: info.lippstadt@international-business-school.de web : www.ibs-lippstadt.de und www.ama-lippstadt.de |
| Branchennachricht |
| Nicht ohne meinen Personal Coach
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25.05.07 |
| Wer viel arbeitet, hat keine Zeit für Urlaub. Diese Meinung steckt immer noch in vielen Köpfen von Führungskräften und Unternehmern in Deutschland. Welche Möglichkeit gibt es dann, um die leeren Akkus wieder zu füllen? Die Antwort: "FitWell-Reisen zur Lebensentschleunigung und zur Aktivierung neuer Energiequellen." "Life Balance Compact" wurde speziell für diese Klientel entwickelt. Jahrelanges Coaching von Führungskräften haben dem Hamburger Unternehmen LifeB | Life Balance Consulting maßgeblich bei der Entwicklung der individuellen Reisebegleitung geholfen. Führungskräfte gönnen sich gerne mehrere kleine Auszeiten von 3 bis 7 Tagen. Ein Urlaub von 14 Tagen oder mehr - undenkbar. Dafür ist dieses Klientel auch bereit einen wesentlich höheren Preis zu zahlen, als für eine längere Pauschalreise. Erschreckend war die Recherche von Verhaltensmuster der Klienten am Urlaubsort. "Die ersten beiden Tage im Urlaub bin ich immer krank". Diese Aussage wiederholte sich vielfach. Der Grund diese Verhaltens des Körper wurde nicht hinterfragt. Danach folgen gutes Essen und Ruhe. Aber können bei dieser Lebensart neue Energiequellen aktiviert werden? - Nein! Die Klienten kamen nur oberflächlich entspannt aus dem Urlaub zurück. Nur wenige Tage im Alltag und nichts mehr von Entspannung war zu spüren. Daher bietet ab sofort das Consulting Unternehmen LifeB ihre Dienstleistung "Life Balance Compact" an. Durch "Downshifting", eine spezielle Lebensentschleunigung, werden neue Energiequellen von Körper und Geist aktiviert. Der Personal Coach kommt direkt zu den Klienten an den Urlaubsort. Oftmals in Domizile auf Sylt, Mallorca oder Ibiza, aber auch an jeden Ort auf dieser Welt. Hier steht der Personal Coach den Klienten täglich bis zu 6 Stunden für ein ganz individuelles Life Balance Coaching zur Verfügung. Ob für einen Tag oder die gesamte Zeit des Aufenthaltes am Urlaubsort. Die Klienten geniessen neben Personal Training zur optimalen Bewegung, Entspannungsübungen, Ernährungsberatung, Lebensentschleunigung durch Stressabbau, Massage und Personal Coaching. Der innere Schweinehund wird einfach beim Personal Coach abgegeben. Innerhalb kürzester Zeit erleben die Klienten, wie sich Ihr Leben positiv verändern wird und sich neue Ziele für ein ausgewogenes Leben umsetzen lassen. Die Vorteile: AdTech Ad - Vom ersten Telefonat an persönliche Betreuung der Klienten - Optimaler Erholungswert bei Kurzreisen - Positive Veränderung von Körper und Seele in kürzester Zeit - Coaching in gewohnter und angenehmer Atmosphäre - Ganzheitlicher Ansatz von Life Balance Coaching, Bewegung, Entspannung und Ernährung - Absolute Diskretion des Personal Coach - Reiseorganisation des Personal Coach wird von LifeB übernommen Nach dem ersten Kontakt per E-Mail oder Telefon wird zusammen mit dem Klienten seine individuelle FitWell-Reise zusammengestellt. Der Life Balance Coach bringt alle notwendigen Materialien mit. Für die Klienten gilt: "Lassen Sie sich auf eine neue Erfahrung ein und geniessen Sie Ihr Coaching." Kontakt für weitere Informationen: LifeB | Life Balance Consulting Fachbereich FitWell-Reisen Dirk-Oliver Lange Heider Strasse 5 | 20251 Hamburg Tel (040) 350714080 | Fax (040) 35079495 info@fitwell-reisen.de | www.fitwell-reisen.de Seit über 10 Jahren ist LifeB spezialisiert auf Life Balance Consulting für Fach- und Führungskräfte, Selbständige und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Von der Individualbetreuung bis zum speziellen Gesundheits- und Fitnessmanagement für Unternehmen. Besonders in der Prävention von Burnout & Essstörungen, Bewegung durch Personal Training, Konzeption und Begleitung von FitWell-Reisen, aber auch in der Optimierung von Tagungen oder Aus- und Fortbildungsveranstaltungen schenken LifeB namhafte Klienten ihr Vertrauen. Die Effiziens von Führungskräften wird durch die Regulierung der Work-Life-Balance erheblich verbessert und somit die Effektivität eines Unternehmens erhöht. Krankheitsstände werden reduziert und Mitarbeiter zur erfolgreichen Ausführung ihrer Tätigkeit unterstützt. Die sich ständig verändernden Anforderungen des Marktes erfordern eine hohe Flexibilität von Führungskräften. Wer diesen Anforderungen dauerhaft standhalten will, muß auf seine Work-Life-Balance achten, die das Gleichgewicht zwischen Beruf, Privatleben und der Ernährung beinhaltet. Eine durch Krankheit ausfallende Führungskraft ist für ein Unternehmen sehr kostenintensiv. Die Prävention dagegen nur eine geringfügige Investition! Durch die medipay Patiententeilzahlung bezahlen Sie alle Leistungen von LifeB ganz bequem in Raten, wenn Sie es wünschen. Leben Sie in Balance. Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| 2011: Arbeitsplatz für alle?
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17.05.07 |
| Meta Zyklen der Ökonomie - Die kommende Wirtschaftsphase wird geprägt sein von der industriellen Herstellung von Wissensprodukten. Dies führt zu erheblichen Produktivitätssteigerungen und bietet eine neue Chance zur Vollbeschäftigung. Die Metafer GmbH hat auf der Basis der ökonomischen Meta Zyklen (Sammler und Jäger – Ackerbau und Viehzucht / Handwerk und Handel – Industrie / Wissensexperte – Wissensorganisation) ein optimistisches Zukunftsszenario erstellt. Danach verläuft die wirtschaftliche Entwicklung der Menschheit in Zyklen, wobei sich Expertenphasen und Organisationsphasen abwechseln und der gesamte Zyklus jeweils von einer zentralen Produktklasse (Nahrung / Werkzeug / Wissen) bestimmt wird. „Nach diesem Szenario befinden wir uns heute in einem nachindustriellen Zeitalter, welches von Wissensexperten geprägt wird, die – vergleichbar mit dem Handwerker der vorindustriellen Zeit – Wissensprodukte in aufwändiger Handarbeit erstellen. Wir stehen heute unmittelbar vor dem Übergang von der handwerklichen Wissensarbeit zur industriellen Herstellung von Wissensprodukten („die Wissensrevolution“). Dieser Übergang wird vergleichbar gravierende gesellschaftliche Umwälzungen mit sich bringen, wie die vorangegangenen Übergänge von Expertenphasen zu Organisationsphasen (Neolithische Revolution, Industrielle Revolution)“, so Peter Linssen, Leiter Technologie und Innovation der Metafer GmbH. Gleichzeitig wird dieser Übergang aber auch enorme Chancen bieten. Für die industrielle Herstellung von Wissensprodukten wird eine ausgeprägte Qualifikationspyramide benötigt. Damit werden neue Arbeitsplätze sowohl für die Experten an der Spitze der Qualifikationspyramide als auch für die hohe Anzahl der geringer Qualifizierten geschaffen. Eine Vollbeschäftigung ist, wie in der Industrialisierungsphase, wieder absehbar. Weitere Informationen zu den Meta Zyklen und zur Metafer GmbH sind im Internet abrufbar unter www.metafer.de. Ein ausführlicherer Presseartikel mit weiteren Basisinformationen zum Szenario steht zur feien Verfügung für Redaktionen zum Download bereit unter: www.pr4you.de/pressefaecher/metafer/ Ansprechpartner für Rückfragen zu dieser Pressemeldung: Helmut Gosch, Geschäftsführer Peter Linssen, Leiter Technologie und Innovation Metafer GmbH Burgwaldring 19 D-86697 Oberhausen-Kreut Telefon: +498431643641 Fax: +498431643643 E-Mail: info@metafer.de Internet: www.metafer.de Über die Metafer GmbH Die Metafer GmbH entwickelt Technologien, Methoden und Zukunftsszenarien im Bereich Informationsmanagement und Wissensarbeit. Das Leistungsangebot der Metafer GmbH umfasst Technologien zur Bewertung und dem Vergleich von Texten und die Analyse der Wissensprozesse im Unternehmen. Zum Thema „Zukunftsszenario Wissensorganisation“ bietet die Metafer GmbH die folgenden Dienstleistungen an: • Präsentationen, Workshops und Seminare zum Thema „Zukunftsszenario Wissensorganisation“ • Analyse der Informationsflüsse und Informationsaufbereitung im Unternehmen; Identifikation von produktivitätssteigernden Maßnahmen im Bereich der Wissensarbeit • Konzeption Zielgruppen gerechter Informationsflüsse und Informationsaufbereitung; Veredelung und Kultivierung von Informationen und Wissen; Konzeption und Implementierung von Infrastrukturen und Workflows im Bereich Informationsmanagement • Quantifizierung und weitere Forschung zum Zukunftsszenario Wissensorganisation mit dem Ziel einer konkreten Standortbestimmung und der Definition von Handlungsoptionen für Unternehmen. Weitere Informationen zur Metafer GmbH sind im Internet abrufbar unter www.metafer.de. Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Deutsche Unternehmen in China übernehmen gesellschaftliche Verantwortung
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02.05.07 |
| Die "Gesellschaftliche Verantwortung" deutscher Unternehmen in China steht im Fokus einer aktuellen Studie der Hochschule Bremen. Ihre Untersuchungsergebnisse stellte die Forschungsgruppe aus dem Studiengang Wirtschaftssinologie - neben der Projektleiterin, der Professorin für Wirtschaft und Gesellschaft Chinas Monika Schädler, Dr. Renate Krieg und Tatjana Erlewein - jüngst in mehreren Städten Chinas vor. Die Deutsche Handelskammer in Beijing, in Shanghai und Guangzhou, die Deutschen Konsulate in Chengdu und Guangzhou sowie die Partner-Universitäten der Hochschule in Sichuan, Beijing, Shanghai und Hongkong boten den Rahmen für Präsentationen. Die Studie zeigt, welch große Bedeutung deutsche Unternehmen in China dem Thema "gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen" beimessen, das hierzulande inzwischen auch unter dem Schlagwort "Corporate Social Responsibility (CSR)" geläufig ist. Die Untersuchung umfasste sowohl die interne soziale und auf Umwelt bezogene Verantwortung als auch das externe soziale, Umwelt- und kulturelle Engagement der Unternehmen. Die Basis der Studie bildete neben ca. 40 Unternehmensinterviews der Forscherinnen (Frühjahr 2006) eine gemeinsam mit der Deutschen Handelskammer in China durchgeführte Unternehmensbefragung (Herbst 2006). Dabei sollten die Unternehmen ihre CSR-Aktivitäten darstellen, den Nutzen daraus beurteilen und Einschätzungen zu Erfolgen und Hindernissen in der Unternehmensentwicklung geben. Es fällt auf, dass deutsche Unternehmen ihren Mitarbeitern ein vergleichsweise hohes Maß an freiwilligen sozialen Leistungen anbieten, wie z.B. internes und externes Training und Weiterbildung, die Bezahlung von Arbeitnehmeranteilen der gesetzlichen sozialen Grundversicherung, zusätzliche Versicherungen oder zusätzliche Urlaubstage. Diese CSR-Aktivitäten helfen den Unternehmen, qualifiziertes Personal zu halten (Abbildung 1). Dies ist besonders für kleine und mittlere Unternehmen essentiell. Denn das Phänomen des "Jobhopping" vornehmlich von qualifizierten Fachkräften ist in China weit verbreitet und wird nicht selten als das "Problem Nummer 1" beim China-Engagement bezeichnet. Drei Viertel der befragten Unternehmen gaben an, dass sie im Geschäftsprozess die Ressourceneffizienz kontrollieren, und mehr als die Hälfte der produzierenden Unternehmen befolgt Standards im Umweltmanagement bzw. produziert umweltfreundliche Produkte. Die Einhaltung deutscher Umweltstandards sei möglich und kein unzumutbares Verlangen (Abbildung 2). 61% der Unternehmen engagierten sich extern in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Kultur, Kunst und Sport. Sie spenden bei Naturkatastrophen, unterstützen Kinderhilfsprojekte und den Umweltschutz. Anderes als bislang in Deutschland liegt ein klarer Fokus auf Bildung (Abbildung 3). Laut Untersuchung gehört es zur Unternehmensphilosophie der deutschen Firmen, sich gesellschaftlich zu engagieren. Nicht wenige verwiesen auf eine entsprechende Tradition der heimischen Zentrale. Externes Engagement trägt zur Reputation der Unternehmen bei und wirkt auch motivierend auf die Belegschaft. Deutsche Unternehmen profitieren natürlich von den Wettbewerbsvorteilen, die China bietet. Doch - so betonten Unternehmensvertreter - sei auch eine Integration in die lokale Gesellschaft und eine Kooperation mit beidseitigem Nutzen gewünscht. Die Forschungsergebnisse jetzt auch in Veranstaltungen des Studiengangs Angewandte Wirtschaftssprachen & Unternehmensführung/ China ein. Dieser war 1988 bundesweit als erstes Kombinationsstudium aus BWL und Sinologie an der Bremer Fachhochschule gegründet worden. So freuten sich die Forscherinnen besonders, bei ihren Interviews und Präsentationen in China mit zahlreichen Absolventen des Studiengangs zusammenzutreffen, die inzwischen gemeinsam mit den dortigen Praktikanten ein lebendiges Bremer Netzwerk in China bilden. Hinweise für Redaktionen: Auf Wunsch sendet die Pressestelle digitale Fotos vom Besuch der Hochschul-Delegation in China zu. Für Rückfragen steht Ihnen gern zur Verfügung: Prof. Dr. Monika Schädler, FB Wirtschaft der Hochschule Bremen, Werderstraße 73, 042159054123, monika.schaedler@hs-bremen.de ; www.fbw.hs-bremen.de/aws Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=276375 |
| Branchennachricht |
| Die Zukunft gehört den Querdenkern
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16.04.07 |
| Mit dem Begriff „Tradition“ verbinden wir meistens etwas Angenehmes und Vertrautes. Und in der Tat können Traditionen etwas sehr Positives sein: Sie geben unserem Leben Stabilität und Sicherheit. Doch was sich im privaten Alltag vielleicht bewährt, ist „tödlich“ für jedes Business sowie unternehmerisches Handeln, wie Otmar Ehrl, Vizepräsident des Verbandes Deutscher Wirtschaftsingenieure e.V. (VWI) und Akademieleiter der Deutschen Experten-Akademie (DEAK), erläutert: „Im Business bedeuten Konventionalität und Konformität Stillstand und somit das Aus für jedes Unternehmen.“ „Der zunehmende Einfluss des Globalisierungsprozesses und stetigen Wandels hat zur Folge, dass wir mittlerweile im Zeitalter des so genannten ‚Hyperwettbewerbs’ leben, in dem sich die Produktionszyklen zunehmend verkürzen, die Konkurrenz sich täglich verschärft und der Markt sich in einem steten Veränderungsprozess befindet. Die Kunden haben diese Veränderungen schon lange erkannt und geben sich – zu Recht – nicht mehr mit Standard-Angeboten zufrieden; vielmehr fordern sie das Außergewöhnliche“, so Ehrl. Wer als Führungskraft unter diesen Umständen an altbewährten und eingefahrenen Strukturen und Denkweisen festhält, droht im internationalen Markt unterzugehen. Es reicht längst nicht mehr aus, nur gut zu sein: „Stets hyper innovativ sein“ – lautet das Motto eines wirklich erfolgreichen Unternehmens. Doch wie können Führungskräfte dieses Motto auch effektiv in die Tat umsetzen? „Ganz einfach: Indem sie anders sind als andere, den Mut haben, alte Strukturen in Frage zu stellen und neue Ideen, Konzepte sowie Wege finden und einführen – kurzum: indem sie Querdenken!“, meint der VWI-Vizepräsident und Akademieleiter und erklärt: „Querdenken bedeutet: Permanent die Augen und Ohren für Neues offen zu halten, aus anderen Branchen zu lernen, anders als die Konkurrenz zu denken und sich als Unternehmen stets neu zu erfinden. Dabei meint Querdenken nicht eine einmalige Aktion, sondern muss zu einer grundsätzlichen Einstellung und Lebensphilosophie werden, die sich auch im Daily Business fortsetzt.“ Fach- und Führungskräfte dürfen Veränderungen nicht bekämpfen, sondern müssen sie mit Elan annehmen und dauerhaft anstreben. „Nur Querdenker haben die Neugier sowie den Mut, die konventionellen Pfade des Denkens und Handelns zu durchbrechen und somit Auslöser für substanzielle Erneuerungen zu sein. Dabei geben sie sich nie mit dem Mittelmaß zufrieden, ihr Ziel ist es, die Konkurrenz zu übertreffen – jederzeit und auf allen Gebieten“, verdeutlicht Ehrl. „Der TOP-Manger von heute muss ein interdisziplinärer Vordenker sein, der den Mut hat Regeln zu brechen, Risiken einzugehen und Gelegenheiten beim Schopf zu packen – er muss ein Ideen- und Impulsgeber aus Leidenschaft sein“, bekräftigt Otmar Ehrl abschließend. Mit diesem Thema beschäftigt sich auch der 8. Deutsche Wirtschaftsingenieurtag, der am 13. und 14. November 2007 in der neuen BMW-Welt in München stattfindet. Michael Glos, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, ist Schirmherr des diesjährigen DeWIT, der unter dem Leitthema „Interdisziplinäres Denken als Erfolgsfaktor“ steht. Namhafte Referenten und Querdenker wie Dipl.-Wi.-Ing. Frank-Peter Arndt, Mitglied des Vorstandes der BMW AG, Prof. Dr.-Ing. Klaus Wucherer, Mitglied des Zentralvorstandes der Siemens AG, Dr. Rainer Hecker, Vorsitzender des Vorstandes der Loewe AG, Karen Heumann, Mitglied des Vorstandes und Chefstrategin der Jung von Matt AG, Prof. Dr. Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrates der Würth-Gruppe u.v.m. (siehe www.dewit.de), geben auf dem DeWIT 2007 Einblicke in die künftigen Strategien ihrer innovativen Unternehmen und ihrer ganz persönlichen Erfolgsstories. Über Otmar Ehrl: Dipl.-Wi.-Ing. Otmar Ehrl ist seit 1997 Geschäftsführer und Inhaber der ICCOM International GmbH in München. Seit 1994 ist er Mitglied im Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.V. (VWI) und hat seit 2001 das Amt des Vizepräsidenten inne. Nach seinem Studium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur an der Fachhochschule München starte er seine Laufbahn als Managementberater und -trainer bei der HCC – Human Capital Consulting in Hamburg. Danach folgten Stationen als Unternehmensberater bei der UBIS – Unternehmensberatung für integrierte Systeme in Berlin sowie als Leiter des Geschäftsbereichs Personalberatung beim ITW – Institut für Technologie- und Wissenstransfer in München und als Geschäftsführer der GMI – Gesellschaft für Innovations-Management mbH in Nürnberg. Derzeit bekleidet er zahlreiche weitere Ämter, unter anderem als Mitglied des Programm- und Lenkungskomitees des Deutschen Wirtschaftsingenieurtages (DeWIT), als Chefredakteur des Magazins technologie & management (t&m) sowie als Akademieleiter der Deutschen Experten-Akademie (DEAK) und als Vorsitzender der Prüfungskommission der IHK München. Abdruck honorarfrei – Belegexemplar erbeten Ausführliche Presse-Infos und Bildmaterial: Helvi Herglotz ICCOM International GmbH fon: 0 89.122389.2 60 fax: 0 89.122389.2 00 mail: presse@iccom.de Korrespondenz: Deutsche Experten-Akademie (DEAK) Lothstraße 15 D-80335 München Kommunikation: fon: 0 89.122389.1 00 fax: 0 89.122389.2 00 isdn: 0 89.122389.3 00 video: 0 89.122389.4 00 mail: info@experten-akademie.de net: www.experten-akademie.de Veranstalter: ICCOM International GmbH Akademieleitung: Dipl.-Wi.-Ing. Otmar Ehrl Registergericht: München, HRB 123994 Über die Deutsche Experten-Akademie (DEAK): Die DEAK steht für Weiterqualifizierung und Kompetenzentwicklung auf höchstem fachlichem Niveau, um persönliche und soziale Kompetenzen von Fach- und Führungskräften erfolgreich zu fördern und weiter zu entwickeln - nach der Leitphilosophie „Von Experten – für Experten“. Anerkannte Experten bieten den Teilnehmern qualifiziertes Know-how und umfangreiche Erfahrung aus erster Hand, dass in Form von Best-Practice-Coaching in Experten-Seminaren für die sofortige Anwendung und Umsetzung in effektive Lösungen vermittelt wird. Die Experten kommen für ein Inhouse-Training auch zu den Kunden. Durch die begrenzte Teilnehmerzahl ist eine praxisnahe Ausrichtung auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer garantiert. Nur so können hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte den sich ständig ändernden Anforderungen im Daily Business gerecht werden, Akzente in Ihrem Unternehmen setzen und damit Wachstum und Erfolg des Unternehmens entscheidend mitgestalten. Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Fachseminar Personal-Controlling mit dem Human-Capital-Club e.V.
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22.02.07 |
| Die controller akademie Gauting veranstaltet vom 14. bis 16. Mai 2007 in Feldafing ein Fachseminar zum Thema "Personal-Controlling: Steuern und Bewerten der Ressource Mensch". Referent des Seminars ist Prof. Dr. Martin Schütte, Vorstandsmitglied des Human-Capital-Club e.V. Dieses Seminar richtet sich an Controller, Mitarbeiter des Personalbereichs und Führungskräfte, die verstehen und lernen wollen, wie man das Potenzial der Mitarbeiter als den entscheidenden Erfolgsfaktor gezielt beeinflussen kann. Das genaue Programm sowie Anmeldemöglichkeiten und Teilnahmekonditionen finden Sie hier: www.controllerakademie.de/fachsem/fachsem_personal.html Weitere Informationen zum Human-Capital-Club e.V. finden Sie hier: www.humancapitalclub.de www.humancapitalreport.eu Human-Capital-Club e.V. Alfonsstraße 1,85551 Kirchheim 1. Vorsitzender Peter Friederichs Pressekontakt: Silvester Popescu (popescu@universa-popescu.de), Josephsburgstraße 5,81673 München (08990547575) Der Human-Capital-Club e.V. wurde vom Wirtschaftspsychologen und Personaldirektor a.D. Peter Friederichs gemeinsam mit dem Vorstand der HVB AG a.D. Dr. Martins Schütte und dem Münchner Psychologieprofessor Prof. Dr. Dieter Frey gegründet. Der Verein verfolgt die Aufgabe, den Mitarbeiterwert (Employee-Value) gleichberechtigt neben den Shareholder-Value in die Zielsetzung der Unternehmensführung aufzunehmen. Dazu werden Standards, Methoden und Maßnahmen entwickelt und/oder empfohlen, die geeignet sind, das Potenzial der Mitarbeiterschaft als wichtigstes Unternehmenskapital zu fördern. Dies geschieht aus der Überzeugung, dass der wirtschaftliche und humanitäre Fortschritt nur gemeinsam realisiert werden können, und deshalb die nachhaltige Entwicklung und ordnungspolitische Verankerung des Humankapitals im Zentrum der Unternehmensführung stehen muß; dies bedeutet auch, die Performance des Managements an ihrem Beitrag hierzu zu messen. Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Demografischer Wandel, Bildung und Personalentwicklung
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03.02.07 |
| Wir laden Sie herzlich ein zum Pressegespräch anlässlich der FiBS-Konferenz 2007 "Demografischer Wandel, Bildung und Personalentwicklung: Fachkräftemangel und veränderte Qualifikationsstrukturen - Herausforderung für Unternehmen und Bildungseinrichtungen." Es findet statt am Montag, den 5. Februar 2007 von 12.45 Uhr bis 13.15 Uhr im Hotel Dorint Sofitel Schweizerhof Berlin, Budapester Straße 25, 10787 Berlin, Raum Davos 1 Ihre Gesprächspartner sind: Bildungsökonom Dr. Dieter Dohmen, Direktor des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) und Leiter des Forschungsprojekts: Er präsentiert einerseits die jüngste Studierendenvorausberechnung des FiBS, die die durch den Bologna-Prozess veränderte Studienstruktur berücksichtigt und so die Studierendenprognose der Kultusministerkonferenz von 2005 aktualisiert. Damit wurde sie an die derzeitigen Entwicklungen angepasst. Andererseits stellt er neue Berechnungen der Nachfrage nach Ausbildungsplätzen sowie zum Arbeitskräfteangebot und -bedarf der Unternehmen in Deutschland, differenziert nach Qualifikationsniveaus, vor. Auf dieser umfassenden Basis leitet er die gravierenden Folgen für das gesamte Bildungssystem, die einzelnen Bildungseinrichtungen und Unternehmen ab und zeigt Ansatzpunkte für notwendige, zukunftsorientierte Reformmaßnahmen auf. Klaus Schröter, Leiter der Personalentwicklung der HUK-COBURG Versicherungsgruppe: Er stellt die Good Practice seines Konzerns in Sachen Personalentwicklung vor. Die durchlässigen Ausbildungsstrukturen fußen auf einer umfassenden Kooperation von Hochschule und Unternehmen mit Blick auf Berufsausbildung, Verbundstudium (Berufsausbildung und Bachelor-Studiengang) und ein berufsbegleitendes Masterstudium. Die aktive Vernetzung und Gestaltung innovativer Bildungswege ist Grundlage der eigenen Standortsicherung, der Rekrutierung und Bindung qualifizierter Fach- und Führungskräfte und damit der dauerhaften Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Die im Pressegespräch gegenübergestellten neuen Studienergebnisse und Handlungsempfehlungen des FiBS vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sowie das konkrete Beispiel der bekannten deutschen Versicherungsgruppe sind Ausgangspunkt der gemeinsamen, ergebnisorientierten Diskussion von Länder- und Bundesministerien, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Verbänden im Rahmen der FiBS-Konferenz. Die Zusammenarbeit und nachhaltige Abstimmung der Strategien und Entscheidungen an den Schnittstellen von Berufsbildung, Hochschulen, Weiterbildung und Unternehmen steht an diesem Tag im Mittelpunkt. Veranstalter der eintägigen Konferenz am Montag, den 5. Februar 2007 ab 9.30 Uhr, zu der Sie ebenso willkommen sind, ist das Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS). Andreas Storm, der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung und Jürgen Sauerwald, der Leiter Personal- und Sozialwesen im Bereich Management Development der B. Braun Melsungen AG eröffnen mit ihren Keynotes die Tagung. Das komplette Konferenzprogramm steht auf der Homepage des FiBS unter www.fibs.eu in der Rubrik Veranstaltungen (pdf-Datei angefügt). Weitere Informationen zu den Ergebnissen des Forschungsprojekts stellen wir Ihnen auf Anfrage vorab gerne zur Verfügung (Sperrfrist: 5. Februar 2007, 12.00 Uhr). Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie Interesse an einem Einzelinterview haben oder weitere Angaben zum FiBS und seinen Arbeiten sowie zur Konferenz benötigen. Zur besseren Planung des Pressegesprächs bitten wir Sie um kurze Anmeldung per Fax an 030847122329 oder per E-Mail an konferenz@fibs.eu. Wir würden uns sehr freuen, Sie am 5. Februar 2007 bei uns begrüßen zu dürfen, und danken Ihnen schon jetzt für Hinweise auf Ihre Berichterstattung. Kontakt: Birgitt A. Cleuvers, Tel. 030847122320, E-mail: b.cleuvers@fibs.eu Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=266015 |
| Branchennachricht |
| Neues Weblog für Selbstständige geht online
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02.10.06 |
| Hamburg, den 2. Oktober 2006 -- Creative Weblogging (http://www.creative-weblogging.de), eines der größten Weblog-Netzwerke der Welt, meldet einen weiteren Neuzugang bei seinen deutschsprachen Weblogs: www.selbst-und-staendig.de richtet sich an Selbstständige, speziell an Einzelunternehmer und Freiberufler. Allein in Deutschland gibt es über 1 Million dieser Kleinstunternehmer, die in diesem Blog reichhaltige Informationen zu vielen Aspekten eines eigenen Unternehmens finden können. Von Akquise über Arbeitsplatzorganisation, Rechtlichem, Finanzen, Selbst-Management, Marketing und Unternehmer-Qualitäten bis hin zu Krisenmanagement und Work-Life-Balance reichen die Rubriken, unter denen hier regelmäßig Infos und Lese-Tipps veröffentlicht werden. Die Haupt-Autorin des Blogs, Elke Fleing, bringt gute Voraussetzungen für diese Aufgabe mit: Sie ist selbst seit über 20 Jahren in verschiedenen Branchen sehr engagiert selbstständig und hat fundierte Erfahrungen in Coaching und Beratung anderer Selbstständiger. Außerdem arbeitet sie hauptberuflich als Texterin, Lektorin und Webdesignerin (www.textfluss.de), so dass auch die textliche Qualität der Beiträge gewährleistet ist. „Als begeisterte Netzwerkerin freue ich mich darauf, über das neue Weblog in möglichst regem Kontakt mit anderen Selbstständigen zu treten“, sagt die 45jährige Expertin aus Niedersachsen. Wie wichtig Netzwerke und die Unterstützung durch kompetente Menschen und Institutionen sind, erfuhr Elke Fleing vor, während und nach der Gründung ihres eigen Unternehmens. Deshalb sind Feed-back und Anregungen der Blog-Leser und -Leserinnen ausdrücklich erwünscht. Über Creative Weblogging Ltd: Creative Weblogging wurde im Jahre 2004 in Hamburg gegründet. Heute befinden sich im Creative Weblogging Ltd. Netzwerk mehr als 80 Blogs zum Thema Technologie, Wirtschaft und Finanzen, Bildung, Elektronik, Gesundheit, E-Commerce und Internet. Creative Weblogging Ltd. betreut namhafte Unternehmen wie BMW, SAP, SEAT oder Opodo und gilt als eines der größten Weblog-Netzwerke der Welt. Kontaktinformation: Nicole Jacobi Creative Weblogging Ltd. Rödingsmarkt 9 20459 Hamburg Tel: +49 (0)4018057453 Fax: + 49 (0)4049219335 Email: pr@creative-weblogging.com Web: http://www.creative-weblogging.de Quelle: www.pressemitteilung.ws |
| Branchennachricht |
| Der MBA als "Sahnehäubchen" für die internationale Karriere
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17.12.06 |
| Lippstadt, Dezember 2006 - Die Idee ist eigentlich simpel: Akademiker der verschiedensten Fachrichtungen ergänzen mit dem MBA-Studium ihr berufliches und akademisches Fachwissen um das wirtschaftswissenschaftliche Know-how, das sie für Managementpositionen benötigen. Nebenbei gewinnen Sie zusätzliche Kompetenzen für das internationale Business. Alle gemeinsam profitieren von den vielfältigen Erfahrungen und Sichtweisen, die jeder Einzelne aus seinem persönlichen Hintergrund in das Studium einbringt. Sie erreichen damit einen Horizont, der weit über den eines traditionellen Hochschulstudiums hinausreicht. Kein Wunder, dass der international anerkannte Abschluss zumeist als Eintrittskarte ins Topmanagement gilt, als akademisches "Sahnehäubchen" für Führungskräfte, die mehr wollen. Denn MBA-Absolventen sind in der Regel nicht nur hoch qualifiziert und praxisnah ausgebildet, sie haben es auch gelernt, in strategischen Zusammenhängen zu denken und sind für Auslandseinsätze bestens vorbereitet. "International anerkannte Abschlüsse gewinnen eine immer größere Bedeutung, vor allem bei grenzüberschreitend rekrutierenden Unternehmen wie Finanzdienstleistern, Unternehmensberatungen und multinationalen Firmen", so Dr. Matthias Zünkler, Studienleiter der International Business School (IBS) in Lippstadt-Bad Waldliesborn. Die private Akademie bildet nicht nur Internationale Betriebswirte der unterschiedlichsten Fachrichtungen aus, sondern ermöglicht es auch, in Zusammenarbeit mit der renommierten School of Management der University of Surrey in Guildford (UK), den berufsbegleitenden MBA zu erwerben. Jetzt hat der erste MBA Jahrgang der University of Surrey (UK) an der International Business School Lippstadt (IBS) zum Master of Business Administration (MBA) graduiert. Der MBA wird nach einer Studienzeit zwei Jahren erreicht. Voraussetzung für die Aufnahme in das Masterprogramm ist ein abgeschlossenes Studium, eine Berufserfahrung von mindestens drei Jahren sowie gute Englischkenntnisse. Es sind etwa zehn Seminarwochenenden - und zwar samstags und sonntags - im ersten Studienjahr in Lippstadt vorgesehen. Diese Seminarwochenenden werden von Professoren und Dozenten der University of Surrey (UK) an der IBS Lippstadt geleitet. Das Studium ist aufgeteilt in acht Module - sechs core modules, ein integrating elective module, das man aus drei Optionen wählen kann, sowie ein weiteres core elective module, das man aus vier weiteren Optionen aussucht. Im zweiten Studienjahr folgt eine Examensarbeit, die MBA Dissertation. Zu jedem Modul erhält der MBA Student Bücher. Zusätzlich setzen die Studenten einen von der Universität vorinstallierten Laptop ein. Laptop und Bücher sind in den Studiengebühren inbegriffen. Hermann Keizers, gelernter Industriekaufmann und Internationaler Betriebswirt (IBS), hat soeben mit zehn anderen Absolventen seinen Abschluss des berufsbegleitenden Master-Programms gemacht - mit Auszeichnung übrigens. Auch Olaf Erz graduierte jetzt zum MBA: Bei Programmbeginn an der IBS war er als Technischer Berater eines Forschungsinstituts in Uganda tätig. "Um mir einen besseren Einstieg in die Berufswelt in Deutschland gemäß meiner Qualifikation zu ermöglichen, habe ich mich für den MBA entschieden", so Erz. Jedes Lehrwochenende flog er von Uganda nach Deutschland, erst im Lauf des vergangenen Jahres siedelte er mit der Familie wieder nach Europa um und begann eine neue Tätigkeit als Länderbeauftragter für Sambia beim International Institute for Communication and Development in Den Haag. "Für den MBA spricht aus meiner Sicht, dass ich die Lehrinhalte als hilfreich für meine Tätigkeit sehe und mir auch Pluspunkte für künftige Bewerbungen erhoffe", so Erz. Als positiv resümiert er außerdem, dass er einen Titel erlangt hat, der von einer englischen Universität verliehen wird - einer der renommiertesten Universitäten in diesem Bereich übrigens. Die School of Management der University of Surrey (UK) ist nämlich auch AACSB International akkreditiert - und besitzt damit eine der besten Akkreditierungen der Welt. Zum Vergleich: In Deutschland darf nur eine Handvoll Universitäten dieses Gütesiegel tragen, darunter die Universitäten Mannheim, Frankfurt und die HHL Leipzig, in Großbritannien gibt es ca. zehn Hochschulen, die diese Akkreditierung haben. Die School of Management - die Business School der University of Surrey - ist laut EducationalGuardian Ranking auf Platz 18 der britischen Business Schools positioniert. Das MBA-Programm wird seit 1992 angeboten - heute unter anderem in Deutschland, Griechenland, Singapur, China, Hong Kong und Mauritius. Auch Adrian Kaczmarczyk, Mitglied der Geschäftsleitung bei Avery Dennison in Melbourne/Australien, gehört zu den frisch gebackenen MBA-Absolventen: "Ich wollte mich vor allem im Bereich Finanance und Strategic Business weiterbilden", erklärt der Director of Supply Chain & Operations seine Gründe. "Der Zeitaufwand von durchschnittlich zehn Wochenstunden zusätzlich zur Arbeit ist natürlich enorm. Andere Dinge müssen in dieser Zeit zeitlich ein wenig kürzer treten, auch große Urlaubsreisen sind nicht machbar, weil die Zeit für das Studium benötigt wird. Aber ich glaube, es lohnt sich beruflich auf jeden Fall". Für die Zukunft erwartet er weitere berufliche Vorteile, gibt aber auch zu: "Ich bin bereits vor dem MBA-Abschluss mehrmals befördert worden". Im Grunde entspricht ein MBA-Studium dem deutschen Betriebswirtschaftsstudium, allerdings mit einer anderen Ausrichtung. Es ist ein praxisorientiertes und internationales Managementstudium. "Statt Vorlesungen gibt es integrative Fallstudien und Projektarbeit. Sinn des Studiums ist es auch, dass schon während des Studiums Netzwerke entstehen, auf die die Absolventen später zurückgreifen können", erklärt Dr. Matthias Zünkler, Studienleiter der IBS in Lippstadt. MBA-Absolventen ergänzen ihr branchen- oder funktionsbezogenes Fachwissen, das sie in vorherigen Studiengängen wie Jura, Geistes- oder Sprachwissenschaften erworben haben, um die Komponente General Management. "Ein MBA-Studium lebt stark vom Erfahrungsaustausch der Teilnehmer untereinander", so Absolvent Olaf Erz. "Wer über wenig Berufserfahrung verfügt, kann vieles gar nicht einordnen. Je höher man in der Unternehmenshierarchie rückt, desto mehr verliert Spezialistenwissen an Bedeutung und das General Management Know-how wird wichtiger." Die International Business School (IBS) arbeitet nach amerikanischem Vorbild und bildet als private Alternative zur Universität Internationale Betriebswirte mit den Fachspezialisierungen General Management, Hotel- und Touristikmanagement, Medien-, Kultur- und Eventmanagement, Immobilienmanagement und Wirtschaftspsychologie aus. Absolventen der Bildungsinstitution sind mittlerweile in Führungspositionen internationaler Unternehmen wie OBI, DaimlerChrysler, IBM und General Electric tätig. Neben dem Managementstudium an der IBS besteht die Möglichkeit, in Lippstadt - Bad Waldliesborn ein paralleles Studium zum Bachelor of Arts Honours (BA Hons) in Business Management der University of Sunderland (UK) und - nach drei Jahren Berufspraxis - ein berufsbegleitendes Studium zum Master of Business Administration (MBA) bzw. Doctor of Business Administration (DBA) der AACSB International - akkreditierten University of Surrey (UK) zu absolvieren. Die Studienabschlüsse zum BA, MBA und DBA sind vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen staatlich bestätigt. Neben dem Standort Lippstadt - Bad Waldliesborn hat die International Business School noch Niederlassungen in Bad Nauheim bei Frankfurt am Main, in Nürnberg und in Berlin. BAföG, Bildungskredit und Studienfinanzierung sind möglich. Der nächste Tag der offenen Tür ist am 20. Januar 2007 von 10-15 Uhr mit Beratung und Präsentation. Der nächste Studienbeginn für das MBA-Studium ist am 27./28. Januar 2007. Es liegen bereits einige Anmeldungen für diesen dritten Jahrgang vor. Weitere Anmeldungen sind auch noch kurzfristig möglich. Kontakt für Interessenten: International Business School Lippstadt (IBS) Dr. oec. HSG Matthias Zünkler Im Eichholz 10 D-59556 Lippstadt- Bad Waldliesborn fon: +49 (2941) - 944444 fax: +49 (2941) - 944499 mail: info.lippstadt@international-business-school.de web : www.ibs-lippstadt.de |
| Branchennachricht |
| Beste Chancen im internationalen Management
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20.11.06 |
| Während des Studiums ein Jahr ins Ausland zu gehen ist eine hervorragende Möglichkeit ein neues Land mitsamt seiner Kultur kennen zu lernen, interessante Leute zu treffen – und natürlich die andere Sprache perfekt zu lernen. Die angehenden Managementassistentinnen, die an der Academy for Management Assistants (AMA) in Lippstadt-Bad Waldliesborn ein Studium als Fremdsprachliche Assistentin, Europa-Assistentin oder Fremdsprachliche Direktionsassistentin absolvieren, gehen nach dem viersemestrigen Grundstudium nach England, Spanien und Frankreich. Gerade für das westliche Nachbarland sprechen wichtige Argumente: Es eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten auf dem europäischen Arbeitsmarkt, da man auch in französischsprachigen Ländern wie Frankreich, Luxemburg, Belgien oder der Schweiz arbeiten kann. Und: Frankreich ist ein wichtiger Handelspartner für den deutschen Markt. Viele deutsche Unternehmen – vom Global Player bis zum Mittelständler - die auf dem französischen Markt tätig sind, brauchen gut qualifizierte Mitarbeiter, die exzellent die französische Sprache beherrschen. Hohe Leistungsbereitschaft, eine überdurchschnittliche Qualifikation und ein eiserner Wille zeichnen die jungen Leute aus: „Vor allem die französische Partneruniversität ESCI in Fontainebleau ist eine Art ‚grande école’ und gilt als kleine, aber feine Handelshochschule. Bei den meisten Studentinnen, die sich für Frankreich entscheiden, ist das Niveau in der englischen Sprache ohnehin sehr gut, so können sie ihre Fähigkeiten auch in einer zweiten Fremdsprache perfektionieren“, so Dr. Matthias Zünkler, Studienleiter der AMA. Die Zusammenarbeit mit der ESCI in Fontainebleau besteht mittlerweile seit 14 Jahren, an der Schule lernen Studenten, die ein viersemestriges Grundstudium bereits hinter sich haben. Die ESCI hat sich auf besondere Bereiche der BWL und VWL spezialisiert, darunter Wirtschafts- und Handelsrecht und Marketing. Eine Möglichkeit, die die Studentinnen in der Regel gern wahrnehmen: Simone Engel, die im 5. Semester studiert, ist derzeit an der ESCI in Fontainebleau bei Paris: „Von dem Jahr in Frankreich erhoffe ich mir, dass ich die Sprache nachher perfekt beherrsche und in der Lage bin, auch in französisch-sprachigen Ländern zu arbeiten. Außerdem ist die Zeit im Ausland eine wichtige persönliche Erfahrung für mich, was Selbstständigkeit, Offenheit gegenüber anderen Kulturen und Erweiterung des eigenen Horizonts betrifft“, ist die junge Studentin zuversichtlich. Die angehende Internationale Direktionsassistentin ist von Frankreich und ihrem Gastaufenthalt dort begeistert: „Die französischen Studenten sind sehr freundlich und hilfsbereit, was möglicherweise aber auch damit zusammen hängt, dass die Schule hier relativ klein ist. Als besonders hilfreich für die Integration und den Kontakt zu den Einheimischen hat sich die Tatsache erwiesen, dass ich im Studentenwohnheim wohne. Das würde ich auch unbedingt anderen deutschen Studenten empfehlen. Außerdem ist es sinnvoll – und das gilt auch für den Gastaufenthalt in anderen Ländern - nicht mit allzu vielen anderen Deutschen zusammen ins Ausland zu gehen, weil dann leicht die Gefahr besteht sich zu isolieren“, rät Simone Engels. Der Unterricht an der Academy for Management Assistants in Lippstadt-Bad Waldliesborn ist im Vollzeitsystem aufgebaut und umfasst mindestens zwei Fremdsprachen, IT, Wirtschaft und Office Management. Rhetorik, Bewerbertraining und Projektmanagement runden das Curriculum ab, gearbeitet wird vom ersten Studientag an mit dem Laptop. Nicht nur die guten Arbeitsmarktchancen reizen die Studenten: „Viele Studentinnen entscheiden sich für ein Studium an der AMA, weil sie lieber in kleinen Arbeitsgruppen statt in einem anonymisierten Massenbetrieb studieren möchten“, so die Französischdozentin Roswitha Weih. „Wichtig ist den meisten auch die internationale Ausrichtung des Studiums und die Arbeitsbedingungen: Hier kennen wir als Dozenten alle Studenten beim Namen und haben einen sehr guten und intensiven Kontakt zu ihnen. Dazu gehört auch, dass wir sie optimal auf ihre Auslandssemester vorbereiten können und ihnen Eigenarten der französischen Kultur vermitteln“, so Weih. Geplant ist, in Zukunft die Kooperationen mit Frankreich noch auszuweiten, dazu finden Gespräche mit anderen Universitäten statt. Die Absolventinnen der AMA haben nach dem Studium in der Regel glänzende Karriereaussichten: Die jungen Managementassistentinnen haben im Schnitt einen Zeitvorsprung von fünf Jahren gegenüber Azubis, die nach der Lehre ein Studium angeschlossen haben. „Man wird schnell für den Arbeitsmarkt fit gemacht“, weiß Katrin Orain, die ihr Studium an der AMA bereits mit 22 Jahren abgeschlossen hatte. Anschließend ging sie zurück nach Paris, wo sie bereits während des Auslandssemesters ihren späteren Mann kennen gelernt hatte. Nach nur fünf Wochen fand Orain über eine Zeitarbeitsagentur ihren ersten Job bei einem französischen Unternehmen der Automobilbranche, wurde direkt fest übernommen. Nach knapp vier Jahren wechselte sie zur Deutschen Bank, die in Paris einen Start-up im Bereich Private Banking gründete. Orain gefiel an ihrem Studium an der AMA vor allem der Sprachunterricht, da er von Muttersprachlern gehalten wurde: „So konnten die Dozenten auf viele landeskundliche Besonderheiten in Handelskunde und Korrespondenz eingehen. Auch die Auslandsaufenthalte waren sehr bereichernd“, resümiert Katrin Orain, die sich gern selbstständig machen möchte. Von einer internationalen Karriere träumt auch AMA-Studentin und Frankreich-Fan Simone Engels: „Nach den zwei Semestern an der ESCI in Fontainebleau beende ich mein Studium und werde mir eine Stelle suchen. Ich möchte gern in einem international agierenden Unternehmen als Assistentin des Managements arbeiten, damit ich meine Sprachen täglich einsetzen kann. Dabei bin ich völlig offen, ob diese Stelle in Deutschland oder im Ausland ist“. Und hier noch einige zusätzliche Informationen zur AMA: Die Academy for Management Assistants (AMA) bildet - aufbauend auf ein viersemestriges Studium zur/m Fremdsprachlichen Assistent/in - in weiteren Semestern zur Europa-Assistent/in, zur/m Fremdsprachlichen Direktionsassistent/in und zur/m Internationalen Direktions- bzw. Managementassistent/in aus. Als Fachrichtungen stehen General Management, Hotel- und Touristikmanagement, Internationales Management und Medien- und Kulturmanagement zur Auswahl. Diese Studienrichtungen sind mit Auslandssemestern in England, Frankreich oder Spanien verbunden. Neben den Fremdsprachen Englisch, Spanisch und Französisch stehen Wirtschaftsfächer, Office-Management und der Umgang mit den modernen Informationstechnologien im Vordergrund. Als Ergänzung des Studiums an der AMA ist es möglich, an der University of Sunderland (Großbritannien) in zwei Semestern den internationalen Abschluss Bachelor of Arts (BA) zu erwerben. Auch an der AMA sind BAföG, Bildungskredit und Studienfinanzierung möglich. Der nächste Studienbeginn ist am 1. Oktober 2007. Der nächste Informationsabend findet am 23. November um 18 Uhr in Raum 1 statt. Kontakt für Interessenten: Academy for Management Assistants Lippstadt (AMA) Dr. Matthias Zünkler Im Eichholz 10 D-59556 Lippstadt fon: +49 (2941) – 944494 fax: +49 (2941) – 944499 mail: info@ama-lippstadt.de http://www.ama-lippstadt.de |
| Branchennachricht |
| Absolventen der Europäischen Fachhochschule (EUFH) starten in die berufliche Karriere.
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06.10.06 |
| Nach ihrem Diplom sind die rund fünfzig diesjährigen Absolventen der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in die berufliche Karriere durchgestartet. Fast alle haben den sofortigen Einstieg in den Job geschafft. Der ganz überwiegende Teil der frisch gebackenen Handels- und Industriemanager hat sich dafür entschieden, in dem Unternehmen zu bleiben, in dem sie schon während des dualen Studiums ihre Ausbildung oder Praktika absolviert haben. Dort sind die Absolventen gefragte Leute, nicht nur, weil sie bereits seit Jahren gut eingearbeitete Mitarbeiter sind. Sie bringen auch ansonsten alles mit, was Personalchefs heute erwarten: Sie sind jung, verfügen über ein sehr gutes, branchenspezifisches Fachwissen, bringen Auslandserfahrung nach einem Semester an einer internationalen Hochschule nach Wahl mit, genauso wie ausgezeichnete Kenntnisse in mindestens zwei Fremdsprachen. Außerdem verfügen sie alle über überfachliche Kompetenzen wie Team- und Kommunikationsfähigkeit, deren Schulung während ihres gesamten Studiums an der EUFH groß geschrieben wurde. Marius Lorbach (24) zum Beispiel hat die Praxisphasen seines Studiums bei der ECE in Hamburg absolviert, Europas Marktführer auf dem Gebiet der innerstädtischen Shopping-Center. Jetzt ist der Absolvent im Fachbereich Handelsmanagement bereits auf dem besten Weg, Center Manager bei ECE zu werden. Derzeit ist er im Ettlinger Tor in Karlsruhe bei einem der 85 ECE-Center tätig und erklimmt die letzten Ausbildungsstufen, bevor er dann ein eigenes Shopping Center übernehmen wird. Als Center Manager wird sich Marius um alles kümmern, was Tag für Tag in einem Einkaufszentrum anfällt. Dazu gehört die Konzeption des werblichen Auftritts ebenso wie die Planung und Durchführung von Aktionen oder die Zusammenarbeit mit den Mietern in einem Shopping Center und vieles mehr. Vor einer ähnlich großen Herausforderung steht auch Silke Gölden (23), die gelernte Industriekauffrau und frisch gebackene Industriemanagerin von Nestlé Purina Petcare in Euskirchen. Als Marketing Trainee wird sie nach dem Studium zu einer hoch qualifizierten Spezialistin fortgebildet. Dabei hat sie jetzt bereits ein deutschlandweites Promotion-Projekt der Marke Purina (Haustiernahrung) für den Lebensmittel-Einzelhandel koordiniert. Dabei war sie für die Entwicklung der vor Ort, beispielsweise bei Real, Metro oder Hit, verwendeten Materialien und für den reibungslosen Ablauf von Aktionen verantwortlich. In Zukunft wird sich Silke mehr in Richtung Fachhandel orientieren und neue Aktionen planen und durchführen. Im kommenden Frühjahr werden etwa hundert Studierende der EUFH ihr Diplom in der Tasche haben und mit Vollgas in den Job starten. Dann werden unter ihnen auch die ersten Diplomanden des Studiengangs Logistikmanagement sein, den die Europäische Fachhochschule seit 2003 anbietet. Ihre Karrierechancen stehen ebenso gut wie die ihrer Kommilitonen. Renate Kraft (Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) Europäische Fachhochschule Kaiserstraße 6 50321 Brühl Tel.: (02232) 567341 E-Mail: r.kraft@eufh.de Europäische Fachhochschule (EUFH): Der duale Weg zur Karriere Die EUFH ist eine staatlich anerkannte Fachhochschule in privater Trägerschaft, die ein bundesweit und international anerkanntes Fachhochschuldiplom vergibt und betriebswirtschaftliche, branchenspezifische duale Studiengänge in den Bereichen Handel, Industrie, Wirtschaftsinformatik, Logistik, Finanz- und Anlagemanagement sowie Bauwirtschaft anbietet. Das duale Studium besteht aus Theoriephasen an der Hochschule und praktischer Arbeit im Unternehmen. Während der Praxisphasen können die Studierenden entweder eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich mit anschließender IHK-Prüfung oder Praktika absolvieren. Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Individual Coaching
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22.09.06 |
| In Amerika und anderen Ländern Europas ist Coaching als persönliche Beratung längst fester Bestandteil der eigenen beruflichen und privaten Entwicklung. Als einer der international erfolgreichsten Coachs für Führungskräfte hat Bodo R. Pilz, der u.a. auch Leiter der Akademie für Management und Weiterbildung ist, nun die Arbeit in der eigenen Praxis aufgenommen. Für ihn ist Coaching als persönliche Beratung die richtige und effektive Vorgehensweise, individuelle Entwicklungsprozesse zu fördern und zu initiieren. Es bietet Ihnen die Möglichkeit individualCoaching - Wege zum persönlichen und beruflichen Wachstum der intensiven Reflexion und die rasche und direkte Lösung akut anstehender Herausforderungen. Im Coaching geht es darum, Klarheit über Ihre aktuellen und zukünftigen beruflichen und privaten Ziele und Visionen zu gewinnen. Aber auch darum, die Faktoren zu erkennen, die Sie davon abhalten, diese zu erreichen. Hier machen Sie neue Erfahrungen und lernen, Ihr eigenes Potenzial konsequent für das berufliche und persönliche Wachstum einzusetzen. Bodo R. Pilz beschreibt seine Arbeitsgebiete und Kompetenz: "Im Einzelcoaching, auf dass ich mich neben meiner Arbeit in der Führungskräfteentwicklung spezialisiert habe, erarbeite ich mit meinen Klienten und Klientinnen die richtigen Strategien und umsetzbare Lösungswege bei anstehenden Entscheidungen, schwelenden und ungelösten Konflikten, Problemen mit Mitarbeitern, Versagensängsten, einem unbefriedigenden Selbstmanagement: Ich arbeite als Coach und Berater sowohl für Einzelpersonen, die mich direkt engagieren, als auch für Unternehmen, die ihre Führungskräfte und Mitarbeiter coachen lassen. Den Beruf des Coachs und Beraters übe ich auf der Basis einer fundierten Ausbildung und der Erfahrung, die ich in der Arbeit als Führungskraft, als selbständiger Unternehmer im In- und Ausland und natürlich durch die langjährige Beratertätigkeit erlangt habe, aus. Als ausgebildeter Mediator (European Master in Mediation) bin ich spezialisiert auf die Bereiche Wirtschaftsmediation und Familienmediation. Heute sind es Menschen aus nahezu allen Bereichen des öffentlichen Lebens, in Unternehmen, Organisationen und Intitutionen, die ich zu meinen Klienten zählen darf" Sind Sie an einem Coaching interessiert? Dann rufen Sie mich einfach an: 04392408222, oder schicken uns eine Email: info@individual-coaching.eu. Weiter Informationen finden Sie auf der Homepage www. individual-coaching.eu In einem ersten Gespräch klären wir die Ziele und Rahmenbedingungen und entwickeln Ihre ganz persönliche Coaching - Strategie. Bodo R. Pilz individualCoaching 24793 Brammer Dorfstrasse 4 Tel: 04392408222 Email: info@individual-coaching.eu Home: www.individual-coaching.eu Ich arbeite als Coach und Berater sowohl für Einzelpersonen, die mich direkt engagieren, als auch für Unternehmen, die ihre Führungskräfte und Mitarbeiter coachen lassen. Den Beruf des Coachs und Beraters übe ich auf der Basis einer fundierten Ausbildung und der Erfahrung, die ich in der Arbeit als Führungskraft, als selbständiger Unternehmer im In- und Ausland und natürlich durch die langjährige Beratertätigkeit erlangt habe, aus. Als ausgebildeter Mediator (European Master in Mediation) bin ich spezialisiert auf die Bereiche Wirtschaftsmediation und Familienmediation. Heute sind es Menschen aus nahezu allen Bereichen des öffentlichen Lebens, in Unternehmen, Organisationen und Intitutionen, die ich zu meinen Klienten zählen darf. Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Donau-Universität Krems stellt gelungene Hochschulmanagement-Konzepte ins Rampenlicht
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11.09.06 |
| Um Universitäten bei der innovativen Organisationsgestaltung zu unterstützen, schreibt die Donau-Universität Krems heuer erstmals einen Hochschulmanagement-Preis aus. Gelungene Konzepte aus Österreich, Deutschland und der Schweiz werden mit Stipendien im Wert von insgesamt 13.600 Euro belohnt. Die Bewerbungsfrist wurde bis 21. September verlängert. Nähere Informationen und ein Bewerbungsformular sind unter www.donau-uni.ac.at/hochschulmanagementpreis abrufbar. Im gesamten deutschsprachigen Raum gewinnen Hochschulen derzeit vor allem in budgetärer und personeller Hinsicht ein großes Maß an Autonomie und müssen ihre Verwaltung in der Folge zum modernen Hochschulmanagement weiterentwickeln. „Meist können weder Managementmodelle der öffentlichen Verwaltung noch jene aus Wirtschaftsbereichen direkt auf den Wissenschaftsbetrieb übertragen werden. Vielmehr müssen Hochschulen eine eigene, adäquate Managementkultur erarbeiten“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Ada Pellert, Hochschulmanagement-Expertin und Vizerektorin der Donau-Universität Krems. Die damit verbundenen Entwicklungsprozesse bekommen derzeit noch wenig positive Aufmerksamkeit – sowohl innerhalb der Hochschulen als auch in der Öffentlichkeit. Gelungene Projekte und die dahinter stehenden Mitarbeiter möchte die Donau-Universität Krems daher ins Rampenlicht stellen und zeichnet heuer erstmals innovative Hochschulmanagement-Konzepte mit einem Preis aus. Die Siegerprojekte werden im Oktober 2006 im Rahmen eines Festakts an der Donau-Universität Krems der Öffentlichkeit vorgestellt, zudem winken Stipendien im Wert von insgesamt 13.600 Euro für den Lehrgang „Hochschul- und Wissenschaftsmanagement“. Die Preisträger werden von einer Fachjury mit Univ.-Prof. Dr. Lothar Zechlin, Gründungsrektor der Universität Duisburg-Essen, Univ.-Prof. Dr. Stephan Laske, Dekan der Fakultät für Betriebswirtschaft an der Universität Innsbruck, und Univ.-Prof. Dr. Ada Pellert, Vizerektorin für Lehre und Weiterbildung an der Donau-Universität Krems, ausgewählt. (04.09.06) 2.178 Zeichen Für Rückfragen und Bildmaterial: Donau-Universität Krems Monika Weisch Presseservice Donau-Universität Krems Kommunikation, Marketing & PR Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30 A-3500 Krems Telefon: +43 (0)27328932255 Fax: +43 (0)27328934258 E-Mail: monika.weisch@donau-uni.ac.at Internet: www.donau-uni.ac.at/presse onpact AG Franziska Wolschk Isartalstraße 49 80469 München Telefon: +49 (0)89759003126 Fax: +49 (0)8975900310 E-Mail: wolschk@onpact.de Internet: www.onpact.de Über die Donau-Universität Krems: Die Donau-Universität Krems ist spezialisiert auf universitäre Weiterbildung und bietet Aufbaustudien in den Bereichen "Wirtschaft und Management", "Kommunikation, IT und Medien", "Medizin und Gesundheit", "Recht, Europäische Integration und Öffentliche Verwaltung", "Bildung und Kulturwissenschaften" sowie "Bauen und Ökologie". Neben hoher Qualität in Lehre, Forschung und Consulting sind Kundenorientierung und Praxisnähe die Markenzeichen des europäischen Modellprojekts. Mehr als 3000 Studierende aus 40 Ländern sind in über 100 Studiengängen eingeschrieben. Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| In zwei Semestern zur Fremdsprachlichen Event- Assistentin
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30.08.06 |
| Fremdsprachliche/r Event-Assistent/in in zwei Semestern – das ist die neue Studienrichtung, die die Academy for Management Assistants (AMA) in Lippstadt-Bad Waldliesborn vom kommenden Oktober an anbieten wird. Das Angebot, präzise abgestimmt auf die Erfordernisse des Arbeitsmarktes, richtet sich an Schulabgänger mit Abitur oder mit Fachhochschulreife. „Ein ideales Angebot für junge Menschen, die nach dem Schulabschluss nach einer Orientierung suchen und nur eine vage Vorstellung von dem haben, was sie in Zukunft beruflich machen möchten“, ist Studienleiter Dr. Matthias Zünkler überzeugt. Mit diesem Angebot stößt die AMA in Neuland vor, bisher gab es hier das Studium zur Fremdsprachlichen Assistentin – in weiteren Semestern zur Europa-Assistentin, zur Fremdsprachlichen Direktionsassistentin und zur Internationalen Direktions- bzw. Managementassistentin. Als Fachrichtungen stehen zur Auswahl: General Management, Hotel- und Touristikmanagement, Internationales Management und Medien- und Kulturmanagement. „Wir haben festgestellt, dass gerade bei der Organisation von Events wie Messen, Kongressen oder Produktpräsentationen von Seiten der Unternehmen ein großer Bedarf an geschulten Fachkräften besteht. Und wir haben das nötige Know-How, um diesem Bedarf zu begegnen“, ist Studienleiter Dr. Zünkler optimistisch. In nur zwei Semestern sollen künftige Studentinnen und Studenten das Handwerkszeug für die Berufspraxis vermittelt bekommen. „Die Event-Branche reitet auf einer Erfolgswelle, deren Boom noch längst nicht seinen Höhepunkt erreicht hat“, meint Dr. Zünkler. Events sind dabei weitaus mehr als die klassischen Erscheinungsformen wie Tagungen und Messen vermuten lassen. Gerade die Erlebnisorientierung als Lebensstil ist eine Herausforderung für das Marketing. So verwundert es kaum, dass immer mehr Unternehmen im Rahmen ihres Kommunikationsansatzes Events als Marketing-Instrument zum Beispiel für die Einführung neuer Produkte einsetzen. Es gilt, dem Kunden ein Erlebnis zu präsentieren, an das er sich in Verbindung mit einem Produkt oder einer Dienstleistung positiv erinnert. „Im Rahmen der Ausbildung an der AMA lernen die künftigen Fremdsprachlichen Event-Assistentinnen und Event-Assistenten, Messen und Kongresse zu organisieren und zielgruppengerecht zu konzipieren, systematisch zu planen und anschließend eine Erfolgskontrolle durchzuführen. Auch Aspekte der Recherche, zum Beispiel nach einer passenden Location, der zuverlässige Einsatz der Technik, die Logistik und die Beachtung begleitender Maßnahmen spielen in dieses weite Feld mit hinein“, so Dr. Zünkler. Des Weiteren zählt zu den Aufgaben im Event-Management: Beratung und Betreuung von Kunden, Präsentation von Konzepten, Aufstellung eines Budgets, Planung des Personaleinsatzes, Organisation von Fremdleistungen sowie die Beachtung veranstaltungsrechtlicher Vorschriften, Hallen- und Bühnenplanen. Das Studium der neuen Fachrichtung an der AMA erstreckt sich über neun Monate Vollzeit-Unterricht, es schließt sich in den verbleibenden drei Monaten ein Praktikum an. Neben dem Unterricht, der im Vollzeitsystem aufgebaut ist und vor allem mindestens zwei Fremdsprachen, IT, Wirtschaft und Office Management umfasst, sieht das Studium neben den fachspezifischen Besonderheiten auch Rhetorik, Bewerbertraining und Projektmanagement vor. Gearbeitet wird vom ersten Studientag an mit dem Laptop. Positiv an der AMA fällt auf, dass die Absolventinnen und Absolventen in der Regel wissen, was nach dem Studium im Betrieb auf sie zukommt. Belastung und Stress ist nichts Neues für sie, eine lange Einarbeitungszeit entfällt. Und nicht zu vergessen: Junge Managementassistenten und Assistentinnen, die die AMA absolviert haben, haben im Schnitt einen Zeitvorsprung von einigen Jahren gegenüber Azubis, die nach der Lehre ein Studium angeschlossen haben. Und hier noch einige zusätzliche Informationen zur AMA: Die Academy for Management Assistants (AMA) bildet - aufbauend auf ein viersemestriges Studium zur Fremdsprachlichen Assistentin - in weiteren Semestern zur Europa-Assistentin, zur Fremdsprachlichen Direktionsassistentin und zur Internationalen Direktions- bzw. Managementassistentin aus. Als Fachrichtungen stehen General Management, Hotel- und Touristikmanagement, Internationales Management und Medien- und Kulturmanagement zur Auswahl. Diese Studienrichtungen sind mit Auslandssemestern in England, Frankreich oder Spanien verbunden. Neben den Fremdsprachen Englisch, Spanisch und Französisch stehen Wirtschaftsfächer, Office-Management und der Umgang mit den modernen Informationstechnologien im Vordergrund. Als Ergänzung des Studiums an der AMA ist es möglich, an der University of Sunderland (Großbritannien) in zwei Semestern den internationalen Abschluss Bachelor of Arts (BA) zu erwerben. An der AMA sind BAföG, Bildungskredit und Studienfinanzierung möglich. Der nächste Studienbeginn ist am 1. Oktober. Ein Informationsabend findet am Donnerstag 14. September um 18 Uhr in Raum 1 statt. Kontakt für Interessenten: Academy for Management Assistants Lippstadt (AMA) Dr. Matthias Zünkler Im Eichholz 10 D-59556 Lippstadt fon: +49 (2941) – 944494 fax: +49 (2941) – 944499 mail: info@ama-lippstadt.de http://www.ama-lippstadt.de |
| Branchennachricht |
| Sino-European School of Governance der Universität Witten/Herdecke (UWH)
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23.08.06 |
| Sie ist eines der ehrgeizigsten Gründungsprojekte der letzten Jahre an der Privaten Universität Witten/Herdecke - die Sino-German- (European-) School of Governance (SGSG). Nach einer zweijährigen Vorbereitungsphase, finanziell großzügig unterstützt durch die Dr. Werner Jackstädt-Stiftung, beginnt sie im Oktober 2006 mit 18 Studierenden die zweijährige Präsenzphase bis zum Masterabschluss in Witten, darunter 16 Chinesen und zwei deutsche Sinologen. Gleichzeitig startet die Kooperation mit der renommierten Central-European-University in Budapest durch die Gründung eines zweiten internationalen Master-Programms, die mit einer Umbenennung zur "Sino-European-School of Governance" einher geht. SGSG-Schirmherrin und NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben: "Gemeinsam mit ihren exzellenten Partnern in China und Europa leistet die Sino-European School of Governance einen wichtigen Beitrag zum Ausbau der wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Beziehungen zwischen China und Europa." Mit ihrem bereits erfolgreich gestarteten "Master Program in International Business Management" versteht sich die SGSG "als Partner bei der Personalentwicklung global operierender Unternehmen des Mittelstandes", so Gründungsdirektor Prof. Dr. Carsten Herrmann-Pillath. Neben der SGSG wird das Programm getragen durch die Universität Nanjing, die University of International Business and Economics in Beijing und die Zhejiang University. Schwerpunkte sind Internationales Management und - in Witten besonders wichtig - die individuelle Entwicklung von Führungspersönlichkeiten. Damit hebt es sich deutlich von konventionellen MBA-Programmen "von der Stange" ab. Herrmann-Pillath: "Führen heißt, Governance-Probleme zu erkennen und kreative Lösungen entwickeln. Diese Zielsetzung unterscheidet die SGSG grundlegend von Business Schools, die sich eng auf die Erfordernisse geschäftlichen Handelns konzentrieren. Die SGSG will Generalisten ausbilden, die im Alltagsgeschäft bestehen, aber gleichzeitig die Zusammenhänge ihrer Entscheidungen sehen und über kulturelle Grenzen hinweg handlungsfähig sind." Die Sino-European School of Governance versteht sich künftig als eine konzeptionelle Alternative zu rein business-orientierten Eliteschulen in Deutschland. Der praktische Unterschied beginnt bereits bei der Auswahl: Die Studierenden werden - auch in China direkt vor Ort - mit einem in Witten seit über 20 Jahren praktizierten, Dialog orientierten Verfahren ausgewählt. Das Hauptaugenmerk liegt dabei nicht nur auf exzellenten Vorleistungen im Studium, sondern auf der Kreativität und dem Verantwortungsbewusstsein der Bewerber. Damit werden vor allem die chinesischen Studenten mit einem völlig andersartigen Studienkonzept konfrontiert, das sie später bestens als eigenverantwortliche und kreative Führungskräfte im europäsch-chinesischen Wirtschaftsleben qualifiziert. Ungewöhnlich dann auch der weitere Verlauf des Studiums: Jeder Student entwickelt ein individuelles Curriculum im Dialog mit den Dozenten. Grundlage dafür bilden mit den Tutoren abgeschlossene, individuelle Lernverträge und die Praxisprojekte in den Mentorenfirmen. Außerdem können - je nach Neigung - verschiedene Studienschwerpunkte gewählt werden. Die Ausbildung findet in enger Kooperation mit der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der UWH statt, die am Ende auch den Titel "Master of General Management" verleiht. Das Programm steht übrigens nicht nur angehenden Ökonomen, sondern auch Sinologen ohne Vorkenntnisse in Wirtschaftswissenschaften offen, die allerdings ein spezielles Vorbereitungsprogramm absolvieren müssen. Lehr- und Arbeitssprache des Studienganges ist Englisch. Hinzu kommt eine besondere Betreuung der Studierenden: "Wir legen Wert darauf, dass sie für sich einen hohen persönlichen Ertrag aus der Begegnung mit unserem Land ziehen", so Herrmann-Pillath. Dafür gibt es das Center for Cross-Cultural Interaction. Es organisiert Dialog-Prozesse und individuelle Reflektionsangebote. Wichtig auch die enge Beziehung zwischen Theorie und Praxis: Die Studierenden erhalten die Möglichkeit, während des gesamten Studienganges begleitend in Unternehmen zu arbeiten, die als ihre Mentoren fungieren. Praxisprojekte werden unmittelbar Gegenstand von Studienarbeiten. Jeder Student entwickelt seine persönliche "case study". Dr. Volker Stanzel, deutscher Botschafter in China erläutert: "Deutschland und China haben einen großen Bedarf an Führungskräften, die sich auch in beiden Kulturen, also interkulturell, bewegen können. Wer Führung übernimmt, muss auch Regierungshandeln - "Governance" - gestalten können. Genau hiermit befasst sich die Sino-European School of Governance. Sie will in der Tradition der Wirtschaftsfakultät der Privaten Universität Witten/Herdecke Ökonomen auszubilden, die in der Lage sind, Führungspositionen im wirtschaftlichen und politischen Austausch mit China zu übernehmen." Kontakt: Prof. Dr. Carsten Herrmann-Pillath, Tel.: +492302926572, E-mail: chepi@uni-wh.de, Internet: www.sinogermanschool.com Private Universität Witten/Herdecke gGmbH Alfred-Herrhausen-Str. 50 58448 Witten Pressekontakt: Dr. Olaf Kaltenborn Tel.: 02302926848 E-Mail: olafk@uni-wh.de www.uni-wh.de Die Private Universität Witten/Herdecke gGmbH (UWH), 1983 gegründet, ist die erste private Universität Deutschlands. Derzeit sind ca. 1100 Studierende in den Fakultäten Medizin, Wirtschaftswissenschaften, Biowissenschaften, Studium fundamentale sowie Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde eingeschrieben, die über ein spezielles Auswahlverfahren gewonnen werden. Alle Studienangebote zeichnen Praxisnähe und Problemorientierung aus. Die Universität finanziert sich zu 87 Prozent aus nicht-staatlichen Quellen und hat einen Jahresetat von knapp 30 Mio Euro, davon knapp 30 Prozent aus Fundraising-Aktivitäten und ca. zehn Prozent aus Studiengebühren. In den vergangenen Jahrzehnten hat sie mit beispielhaften Lösungen in Lehre und Forschung die deutsche Hochschullandschaft bereichert. Als erste deutsche Hochschule entwickelte sie ein sozialverträgliches Modell zur Erhebung von studentischen Finanzierungsbeiträgen ("Umgekehrter Generationenvertrag"). Nach dem Vorbild des Wittener Modellstudiengangs Medizin wurden Teile der deutschen Medizinerausbildung reformiert. Das von der UWH entwickelte Studium fundamentale vermittelt allen Studierenden reflexive, kommunikative und künstlerische Kompetenzen. In vielen deutschen Hochschulrankings belegen UWH-Studiengänge Spitzenplätze (z.B. Platz 1 Spiegel-Ranking 2004 Medizin, Karriere-Ranking 2005 Volkswirtschaft). Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Informationsabend der Academy for Management Assistants Lippstadt (AMA) und der International Business School Lippstadt (IBS)
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24.07.06 |
| Viele Abiturientinnen und Abiturienten träumen von einer Managementkarriere in einem internationalen Unternehmen. Zweifellos haben diejenigen die besten Chancen, die ihr Studium zügig absolvieren und dabei auch noch möglichst viele Praxis- und Projekterfahrungen sammeln. Ebenso wichtig ist es, mindestens zwei führende Wirtschaftssprachen zu beherrschen, um im Ausland mitreden zu können. Speziell auf diese Anforderungen zugeschnitten ist das seit über 20 Jahren bewährte Angebot der International Business School Lippstadt (IBS) - www.ibs-lippstadt.de - in Bad Waldliesborn. Die International Business School setzt hinsichtlich ihrer Ausbildungsphilosophie ganz deutliche Prioritäten. Studienleiter Dr. Matthias Zünkler dazu: "Soviel Theorie wie nötig, soviel Praxis wie möglich". Das praxisorientierte Managementstudium mit integriertem Auslandssemester an der International Business School bietet hervorragende Karriereaussichten, ist mit sechs Semestern intensiv und kurz, bietet eine Fremdsprachenausbildung in bis zu sechs Fremdsprachen u. a. auch Chinesisch. Weiterhin hervorzuheben sind internationale Managementfächer wie Internationales Marketing, Internationale Finanzierung und Internationales Controlling, intensive Internet- und Officesoftware-Schulung, Einführung in SAP R/3 Enterprise mit Fallstudien, Kleingruppenarbeit mit Laptops und persönliche Betreuung durch Dozenten. Schon während des Studiums erleben die Studenten in Arbeitsgemeinschaften und Projekten internationales Management live. Die Studenten können im Hauptstudium zwischen den Fachspezialisierungen General Management, Hotel- und Touristikmanagement, Medien-, Kultur- und Eventmanagement, Immobilienmanagement und der neuen Fachspezialisierung Wirtschaftspsychologie wählen. Ein Auslandssemester ist Pflicht. Nebenbei können sie noch die internationalen Handelskammer-Sprachdiplome aus London, Paris und Madrid erlangen, denn eine sorgfältige Fremdsprachenausbildung ist ein wichtiger Schwerpunkt des Studiums. Der nächste Studienbeginn ist im Oktober. Während des nur sechssemestrigen Managementstudiums an der IBS Lippstadt kann neben dem Internationalen Betriebswirt der Bachelor of Arts Honours (BA Hons) in Business Management der University of Sunderland (UK) erzielt werden. Die University of Sunderland ist laut "The Guardian" Best New University in England 2001. Anschließend kann zusätzlich der Master of Business Administration (MBA) oder der Doctor of Business Administration (DBA) an der School of Management (SoM) der University of Surrey (UK) im Postgraduiertenstudium berufsbegleitend erreicht werden. Die School of Management ist AACSB akkreditiert. Die University of Surrey (UK) nimmt im Ranking der britischen Zeitung "The Guardian" Platz 18 unter 122 britischen Universitäten ein (Mai 2006). Die Studienabschlüsse zum BA, MBA und DBA sind vom Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes NRW staatlich bestätigt. DBA Studium und MBA Studium beginnen voraussichtlich im Oktober. Anmeldungen sind auch kurzfristig noch möglich. In allen Ausbildungsgängen der Academy for Management Assistants Lippstadt (AMA) - www.ama-lippstadt.de - in Bad Waldliesborn liegt der inhaltliche Schwerpunkt auf den Fremdsprachen - neben Englisch stehen Französisch und Spanisch zur Wahl. Hinzu kommt die Vermittlung von ökonomischen und IT - Kenntnissen und Fähigkeiten, die von vielen Chefs im Multimedia- und Internet-Zeitalter gefordert werden. Das Stellenangebot der Unternehmen ist größer als die Zahl der Absolventen an der Academy for Management Assistants Lippstadt. Durch die internationalen Verflechtungen der Unternehmen kommen viele Geschäftspartner aus anderen Ländern und Kulturkreisen. Die Management- oder Direktionsassistentin ist die erste Koordinationsstelle für diese Geschäftsverbindungen. Zu ihren Aufgaben gehört es, die "Visitenkarte" des Unternehmens durch ihr vorbildliches Verhalten abzugeben, das vernetzte Office zu managen und internationale Meetings zu organisieren. Sie benötigt deshalb eine hohe Qualifikation im kommunikativen, sozialen und persönlichen Bereich und sehr gute Fremdsprachenkenntnisse. Das Studium an der Academy for Management Assistants (AMA) in Lippstadt - Bad Waldliesborn dauert je nach Ausbildungsgang zwei bis sieben Semester. Neu ist ein Kurzzeitstudium über zwei Semester zur/m Fremdsprachlichen PR-Assistent/in mit Schwerpunkten in der Öffentlichkeits- und Pressearbeit, Corporate Identity und Soft Skills sowie ein Kurzzeitstudium über zwei Semester zur/m Fremdsprachlichen Event-Assistent/in mit Schwerpunkten im Messemarketing, Kongressmanagement und Eventmanagement. Auslandssemester bei den Kooperationspartnern in Großbritannien, Frankreich oder Spanien gehören ab dem fünften Semester zum Pflichtstudium. AMA-Studenten können durch ein anschließendes Präsenzstudium (2 bis 3 Semester) an der University of Sunderland (UK) den Bachelor erwerben. Der nächste Studienbeginn ist im Oktober. Dr. Matthias Zünkler: "Bildung und Weiterbildung vertragen keinen Aufschub. Nehmen Sie jetzt die Gelegenheit wahr, das Leistungsspektrum der Academy for Management Assistants und der International Business School Lippstadt aus erster Hand kennen zu lernen." Die Studienleitung der AMA Lippstadt und der IBS Lippstadt stellt Ihnen am Donnerstag 27. Juli um 18 Uhr in Raum 1 aktuelle Studienoptionen im Umfeld der Internationalen Betriebswirtschaftslehre und der Internationalen Managementassistenz sowie des Bachelorstudiums (BA), des Masterstudiums (MBA) und des Doktorstudiums (DBA) vor. Kontakt für Interessenten: Dr. oec. HSG Matthias Zünkler International Business School Lippstadt (IBS) Academy for Management Assistants (AMA) Im Eichholz 10 D-59556 Lippstadt fon: +49 (2941) - 944444 fax: +49 (2941) - 944499 mail: info.lippstadt@international-business-school.de web : www.ibs-lippstadt.de und www.ama-lippstadt.de |
| Branchennachricht |
| Wie kann zukünftiger Bedarf an Qualifikation in den Unternehmen möglichst frühzeitig ermittelt oder vorhergesagt werden?
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29.04.05 |
| Wie kann zukünftiger Bedarf an Qualifikation in den Unternehmen möglichst frühzeitig ermittelt oder vorhergesagt werden? Dieser Frage sind das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB/Bonn) und das Institut Arbeit und Technik (IAT /Gelsenkirchen) in einer Untersuchung nachgegangen, deren Ergebnisse soeben in der Schriftenreihe des BIBB erschienen sind. Fazit: die Personalpolitik der Unternehmen bleibt meist pragmatisch und eher kurzfristig ausgerichtet, welche Kompetenzanforderungen die Zukunft bringt, ist überwiegend nicht bekannt - allerdings auch schwierig zu ermitteln. Für diese explorative Studie holten die Wissenschaftler besonderen Expertenrat ein: Berater, die Unternehmen bei betrieblichen Umstrukturierungen unterstützen, haben oft "tiefen" Einblick in die Organisationen, kennen Arbeitsabläufe und neue Kompetenzanforderungen, und stellen im Verlauf ihrer Arbeit Weiterbildungsbedarf fest. Die Erfahrungen wurden in 21 Experteninterviews - mit Unternehmensberatern und betrieblichen Prozessbegleitern, bei gewerkschaftlichen Technologieberatungsstellen und Bildungsdienstleistern - erfragt. Ergänzend wurden fünf Fallstudien zu betrieblichen Umstrukturierungen unter Beteiligung von Beratern durchgeführt. Aus Sicht der Berater zeigte sich dabei, dass ein personalpolitischer Pragmatismus in deutschen Unternehmen weit verbreitet ist. Es gibt neben der etablierten Praxis der Berufsausbildung und der Anpassungsqualifizierung an technische Änderungen nur in wenigen Fällen - und dann meist in großen Unternehmen - eine langfristige, aktive Ausrichtung der betrieblichen Personalpolitik. Realität ist in vielen Betrieben offensichtlich, dass knappe finanzielle wie personelle Ressourcen und betriebsinterne ad-hoc-Lösungen die Weiterentwicklungsperspektiven des Personals bestimmen. Qualifikations- und Personalentwicklung haben meist nur eine reaktive, kurzfristige Perspektive. Weiterbildungsbedarf im Unternehmen ist dabei keineswegs einfach zu ermitteln, erst recht, wenn es um mittel- oder langfristige Prognosen für die Zukunft geht. Das beginnt schon bei der Definition von Anforderungen. Für die betrieblichen Akteure ist es oft schwierig zu benennen, welche konkreten Fähigkeiten zur Bewältigung der erwarteten, zukünftigen Aufgaben benötigt werden. Ein allgemeiner Veränderungsbedarf wird zwar gesehen, aber niemand kann die zu erfüllenden Qualifikationsanforderungen präzise beschreiben - das gilt für Belegschaften und Betriebsräte ebenso wie für das Management. Im günstigsten Fall entsteht ein Suchprozess, in dem Trendthemen wie "Projektmanagement", "soziale Kompetenzen", "Flexibilität" oder "Schlüsselqualifikationen" aufgegriffen und schrittweise für die betriebliche Praxis präzisiert werden. Ein weiteres Problem bei der Bedarfsermittlung ist, dass Weiterbildung in den Unternehmen keineswegs durchgängig positiv gesehen wird. Wer zum Lehrgang geschickt wird, sieht das nicht immer als Belobigung, sondern kann das auch als Bestrafung empfinden: "Ich bin nicht gut genug, und muss jetzt noch dankbar sein, dass ich auf Qualifizierung geschickt werde..." Auch unter Kollegen wird Qualifizierungsbedarf manchmal als Makel begriffen, denn schließlich müssen sie die während der "Ausfallzeit" nicht erledigten Aufgaben mitmachen. Wenn Weiterbildung im Unternehmen so wahrgenommen wird, liegt es nahe, dass die Beschäftigten Informationen über ihren Qualifikationsbedarf nur zögerlich oder mit dem Ziel, sich selbst zu schützen, angeben. Das gilt besonders in Zeiten drohenden Personalabbaus und hoher Arbeitslosigkeit. Bedarfsermittlung wird vor diesem Hintergrund problematisch. Ansatzpunkte für eine Personalentwicklung sehen die befragten Experten u.a. in der Weiterentwicklung informeller Lernprozesse. Denn das Lernen am Arbeitsplatz, während der alltäglichen Arbeit, von und mit den Kollegen, hat sich in der betrieblichen Praxis als guter Weg zur Entwicklung von Kompetenzen erwiesen - ohne bislang systematisch gefördert oder genutzt zu werden. Im Kontext moderner Managementsysteme wird als Instrument zur Ermittlung des Qualifikationsbedarfs vor allem das Personalgespräch genannt. Allerdings sind die empirische Praxis und betrieblichen Wirkungen der Personalgespräche bisher kaum untersucht. Dietzen, Agnes / Latniak, Erich / Selle, Bernd (Hrsg.), 2005: Beraterwissen und Qualifikationsentwicklung: zur Konstitution von Kompetenzanforderungen und Qualifikationen in Betrieben. Bielefeld: Bertelsmann. Schriftenreihe des Bundesinstituts für Berufsbildung Bonn. ISBN 3763910565 Für weitere Fragen steht Ihnen zur Verfügung: Dr. Erich Latniak Durchwahl: 02091707240 Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Internationale Master-Studium Gesundheitmanagment und Pflegemanagement
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03.05.05 |
| Sie haben einen berufsqualifizierenden Studienabschluss aus den Bereichen Gesundheits-, Sozial-, Pflege- oder Wirtschaftswissenschaften mit mindestens einjähriger Berufserfahrung in leitender Position? Sie möchten beruflich vorankommen und sich weiterqualifizieren? Dann sollten Sie sich den neuen Internationalen Master-Studiengang Health and Social Care Management (M.A.) genauer ansehen, den die Hochschule Bremen ab Wintersemester 20052006 als berufsbegleitenden viersemestrigen Aufbau-Studiengang im Programm hat. Ausführliche Gelegenheit dazu bietet eine Informationsveranstaltung am Mittwoch, dem 11. Mai, im International Graduate Center der Hochschule Bremen, Süderstraße 2,28199 Bremen, Raum 104. Prof. Dr. Heinz J. Janssen wird den Studiengang vorstellen und für Fragen zur Verfügung stehen. Die Informationsveranstaltung wird zwei Wochen später (25. Mai) zur selben Uhrzeit und am selben Ort wiederholt. Inhaltlich gliedert sich der Master-Studiengang in die Kernbereiche Ökonomie, Organisationslehre und Managementlehre, jeweils ausgerichtet an den einschlägigen Erfordernissen der angestrebten beruflichen Position. Dabei werden über einen Theorie-Praxis-Transfer Fragestellungen aus der Praxis in die Theorie aufgenommen und umgekehrt. So kann die Ausbildung an der Hochschule von Unternehmen gleichermaßen als Instrument der Organisations- und Personalentwicklung genutzt werden. Auch das Element der Internationalität ist gegeben: Das Master-Programm wird von der EU gefördert und in Kooperation mit Partnern aus Slowenien, Tschechien und Großbritannien durchgeführt. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, zusätzlich zum international anerkannten Abschluss "Master of Arts" optional einen länderübergreifenden akademischen Doppel-Abschluss zu erwerben. Weitere Informationen unter: www.hs-bremen.de; info@hs-bremen.de ; Telefon: 042159053788-, 3782; Fax: 042159053780. Hinweise für Redaktionen: Für eine Ankündigung der beiden Veranstaltungstermine in Ihren Publikationen wäre Ihnen die Hochschule Bremen sehr dankbar: · Mittwoch, 11. Mai, 19.00 Uhr, International Gruaduate Center der Hochschule Bremen, Süderstraße 2, Raum 104; · Mittwoch, 25. Mai, dto. Die Damen und Herren der Medien sind (zwecks Berichterstattung) sehr herzlich zu beiden Terminen der Info-Veranstaltung eingeladen (s.o.). Für Rückfragen steht der Studiengangsleiter gern zur Verfügung: Prof. Dr. Heinz J. Janßen (Projekt- und Studiengangsleitung; EU-Projektkoordinator), Hochschule Bremen, FB Sozialwesen, Neustadtswall 30, 28199 Bremen, Tel.: 042159053788 oder -3782, Email: hjanssen@fbsw.hs-bremen.de Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Personalentwicklung: TNT Express erneut als " Investor in People " ausgezeichnet
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05.03.05 |
| Die TNT Express GmbH erhielt jetzt erneut das Zertifikat " Investor in People " . Die Zertifizierung gilt als europaweit anerkannte Auszeichnung für Unternehmen, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in vorbildlicher Weise fördern und entwickeln. TNT Express hatte das Gütesiegel 2000 als erstes Unternehmen der Transport- und Logistikbranche weltweit erhalten. Das jüngste Audit bestätigte, dass TNT sich erneut darin verbesserte, Förderung und Entwicklung mit den Unternehmenszielen zu verknüpfen. Das Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung gilt bei TNT Express auch im Personalmanagement: Der Audit-Bericht zum erneut erteilten Zertifikat "Investor in People" (IiP) würdigt ausdrücklich, dass TNT Express gegenüber der letzten Auszeichnung in 2002 die Förderung der Mitarbeiter nochmals optimiert hat. Als besondere Stärken der Führungskultur bei TNT Express nannte die unabhängige Organisation IiP UK das klare Bekenntnis der Manager, Mitarbeiter weiterzuentwickeln und zu fördern, die umfassende Human Resources-Strategie sowie eine klare Unternehmensplanung mit messbaren Zielen in allen Kernbereichen. Der Bericht bestätigte zudem, dass Training und Coaching eng mit der Weiterentwicklung und Verbesserung des Unternehmens verbunden sind und TNT alle Maßnahmen mit klaren, messbaren Trainingszielen hinterlegt, die regelmäßig evaluiert werden. Das IiP-Siegel würdigt außerdem die "Management-Kultur, die erkennt, dass der Erfolg von der Weiterentwicklung und Leistung der Mitarbeiter abhängt", so der aktuelle Audit-Bericht. "Die erneute Auszeichnung als ,Investor in People‘ ist ein Beweis dafür, dass TNT Express zum einen die Leistung von Einzelnen und von Teams anerkennt, und dass das Unternehmen zum anderen seinen Mitarbeitern die Möglichkeit zur vollen Ausschöpfung ihrer Fähigkeiten bietet", betont Jürgen Seifert, Director Human Resources bei TNT Express. "Der HR-Bereich begleitet als Business Partner das unternehmensweite Streben nach Business Excellence, indem wir Strukturen und Policies schaffen, die die Entwicklung der Führungskräfte weiter vorantreiben. Um dem Anspruch von IiP gerecht zu werden, muss das Thema in allen Unternehmensbereichen vermittelt und gelebt werden. Für unsere Mitarbeiter bedeutet dies konkret, dass wir Möglichkeiten der Weiterentwicklung eröffnen und hohe Arbeitszufriedenheit schaffen. Dies gewährleisten wir unter anderem durch regelmäßige Trainings in der TNT akademie GmbH." Den Bezug zur Business Excellence erkennt auch der IiP-Bericht: "Trainings und Entwicklungsmaßnahmen führen zu einer Verbesserung der Performance der Mitarbeiter, Teams und des Unternehmens", heißt es in der Stellungnahme der Auditoren. Das entsprechende Audit führte die Organisation im Januar und Februar dieses Jahres durch - unter anderem in Form von Interviews mit 93 Mitarbeitern in den Niederlassungen Wiesbaden, München, Freiburg und in der Troisdorfer Zentrale. Erst Ende Januar 2005 bekam die TNT Express GmbH für ihr hervorragendes Personalmanagement das Gütesiegel TOP JOB 2004 verliehen. Im Rahmen einer bundesweiten Vergleichsstudie des Instituts für Mittelstandsökonomie (Inmit) an der Universität Trier hatten Forscher die Qualität der Personalarbeit in mittelständischen Unternehmen untersucht. TNT Express erfüllte in allen Bereichen die TOP JOB-Standards und punktete mit einem stimmigen Gesamtkonzept. Kurz zuvor hatte der Expressdienstleister für seine herausragende Personalarbeit den BestPersAward 2004 gewonnen. Damit würdigte die Jury die "überzeugende und stimmige Personalarbeit", wie Prof. Dr. Christian Scholz von der Universität des Saarlandes, wissenschaftlicher Leiter des Projektes, hervorhob. TNT Express erhielt zudem Sonderauszeichnungen in den Kategorien Personalentwicklung, PERSONALBESCHAFFUNG, Strategie & Vision sowie Personalführung. Für die Redaktionen: 1. TNT Express ist der weltweit führende Anbieter von Business-to-Business Expressdienstleistungen. Das Unternehmen liefert über fast 900 Depots, Hubs und Sortiercenter wöchentlich 3,3 Millionen Pakete, Dokumente und Frachtstücke in über 200 Länder. Für den Transport stehen mehr als 18.000 Fahrzeuge und 42 Flugzeuge zur Verfügung. TNT Express verfügt über die ausgedehnteste Infrastruktur für die Expresszustellung auf dem Luft- und Landweg in Europa. 2. TNT Express beschäftigt weltweit 43.000 Mitarbeiter und ist das erste Unternehmen, das global als "Investor in People" anerkannt wurde. In 2004 belief sich der Umsatz auf EUR 4,7 Milliarden. TNT Express erzielte ein EBITA von EUR 373 Millionen, was gegenüber dem Vorjahr (EUR 276 Millionen) einer Zuwachsrate von 35% entspricht. Die Internetadresse von TNT Express lautet: www.tnt.com 3. TNT Express ist eine Division der niederländischen TPG N.V., die weltweit Post-, Express- und Logistikdienstleistungen anbietet und zu der auch TNT Logistics und Königliche TPG Post gehören. TPG hat ihren Geschäftssitz in den Niederlanden, beschäftigt über 162.000 Mitarbeiter in 63 Ländern und ist in mehr als 200 Ländern aktiv. In 2004 belief sich der Gesamtumsatz des Unternehmens auf EUR 12,6 Milliarden, was gegenüber dem Vorjahr einer Zuwachsrate von 6,5% (EUR 11,8 Milliarden) entspricht. TPG N.V. ist an den Börsen in Amsterdam, New York, London und Frankfurt notiert. Die Internetadresse von TPG lautet: www.tpg.com 4. Die TNT Express GmbH beschäftigt in Deutschland rund 4.400 Mitarbeiter in 31 Niederlassungen. Täglich sind rund 1.800 Fahrzeuge im Einsatz. Die Internetadresse von TNT Express in Deutschland lautet: www.tnt.de |
| Branchennachricht |
| Fachkräftemangel: Offene Stellen können wegen Personalmangel nicht besetzt werden
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09.07.04 |
| Verkehrte Welt: Obwohl die Warteschlangen vor den Arbeitsagenturen länger und länger werden, können bundesweit schätzungsweise eine Million offener Stellen wegen akuten Personalmangels nicht besetzt werden. "Insbesondere Mittelständler müssen sich trotz Massenarbeitslosigkeit immer häufiger auf eine monatelange Detektivarbeit einstellen, wenn es darum geht, qualifizierte Fachkräfte zu ergattern", erklärt Manuel Diekmeyer, Projektverantwortlicher der Online-Stellenbörse JobNetz24.de, mit Blick auf die jüngste MIND-Studie. "Fast ein Drittel der Unternehmen mit dringendem Einstellungsbedarf ringen länger als ein halbes Jahr nach geeigneten Mitarbeitern. Während diese absurde Situation auf dem Arbeitsmarkt gerne mit mangelnder Qualifikation der Bewerber begründet wird, sieht Diekmeyer die Hauptursache woanders: "Vielfach hapert es an adäquaten Suchstrategien. Angebot und Bedarf finden einfach nicht zueinander." Abhilfe verspricht die neue Version von http://www.JobNetz24.de , einem branchenübergreifenden Arbeitsmarktplatz im Internet. Mit intelligenten Suchagenten, automatischen Profilabgleichen und leistungsstarken regionalen Recherche-Tools will man den bestehenden Rekrutierungsproblemen zu Leibe rücken. Über 23.000 registrierte Stellensuchende und Freelancer nutzen mittlerweile die Möglichkeit, durch ein detailliertes Bewerberprofil Interesse bei potentiellen Arbeitgebern zu wecken, mit der kilometergenauen Umkreissuche offene Stellen in der direkten Umgebung aufzuspüren oder sich passende Jobangebote ganz bequem ins eMail-Postfach liefern zu lassen. Dank einer selbstentwickelten "Unschärfesuche" stellen auf der Pirsch nach dem Traumjob sogar Vertipper, Buchstabendreher oder unterschiedliche Schreibweisen von Berufsbezeichnungen kein Hindernis mehr dar. Eine kostenlos durchsuchbare Bewerberdatenbank erlaubt es Arbeitgebern, innerhalb weniger Minuten interessante Lebensläufe ausfindig zu machen und entsprechende Kontakte anzubahnen. Sollte sich der Wunschkandidat weiterhin rar machen, können offene Stellen komplett in Eigenregie ausgeschrieben werden. Im integrierten Bewerbermanagement lassen sich eingegangene Nachrichten, Online-Bewerbungen und Dateianhänge komfortabel sichten und bearbeiten. Mit günstigen Einstiegspreisen und erfolgsorientierten Vergütungsmodellen richtet sich JobNetz24.de ganz bewusst nicht nur an Großunternehmen, sondern auch an kleinere und mittelständische Betriebe: "Was die internetgestützte Personalbeschaffung angeht, droht der Mittelstand immer weiter ins Hintertreffen zu geraten", so Manuel Diekmeyer. "Klappert man die Marktführer unter den Internet-Stellenmärkten nach entsprechenden Jobofferten ab, muss man sich nach wie vor mit einer vergleichsweise mageren Ausbeute zufrieden geben." Wachsender Kostendruck und eingedampfte Budgets im Personalmarketing zwingen viele Betriebe dazu, das Thema Online-Recruiting auf Sparflamme zu köcheln und auf kostengünstige Rekrutierungskanäle wie die eigene Homepage oder die hiesige Arbeitsagentur umzusatteln. Teure Printanzeigen und Karrieremessen sind passé, zwei von drei vakanten Stellen werden erst gar nicht ausgeschrieben, sondern unter der Hand im verdeckten Arbeitsmarkt vermittelt. Mit JobNetz24.de wollen die Betreiber den Hebel umwerfen: "Vollautomatisiert, kosteneffizient und auf zügige Vermittlungsergebnisse getrimmt, bieten wir Unternehmen aller Größenordnungen eine zentrale Anlaufstelle in Personalfragen. Vom Global Player bis zum Ein-Mann-Betrieb." Quelle: www.Pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Corporate Training nicht effizient und effektiv
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03.07.06 |
| Zu diesem ernüchternden Ergebnis, kam eine McKinsey-Studie zur betrieblichen Weiterbildung unter den Vorständen deutscher Aktiengesellschaften. Das Top-Management deutscher Aktiengesellschaften ist sich darüber einig, dass Corporate Training derzeit weder hinreichend effizient noch effektiv konzipiert und durchgeführt werde. Dabei halten alle Befragten Training für den Unternehmenserfolg für wichtig und sind auch bereit, in diesen Bereich zu investieren. Sie würden sogar noch mehr Geld in die Hand nehmen, wenn es den Nachweis eines »Return of Invest« gäbe. »Die Unternehmen holen noch zu wenig aus der betrieblichen Weiterbildung heraus«, lautet folgerichtig auch das Fazit der Studie. Wenn Vorstände an Weiterbildung denken, geht es Ihnen deshalb in erster Linie um eine Erhöhung der Effektivität. Weiterbildungsmaßnahmen lassen sich optimieren Die konsequente Ausrichtung der Inhalte und Methoden an den vereinbarten Trainingszielen und das Berücksichtigen der Anforderungen der Mitarbeiter sind hierbei maßgebliche Kriterien. Mehr Effizienz versprechen sich die Vorstände u. a. auch durch die Einbettung des Trainings in das Tagesgeschäft. Trainings müssen mit den täglichen Anforderungen der Teilnehmer verzahnt werden, z. B. durch das Behandeln jobrelevanter Problemstellungen. Es soll künftig keine Lücke geben zwischen dem, was man im Seminar lernt, und dem, was man in der Praxis »irgendwann einmal« braucht. »Der Schlüssel zum Erfolg ist nicht das Wissen, sondern die praktische Umsetzung.« weiß auch Umsetzungsexperte Martin Geiger. Die Seminare des Effizientertainers werden vorzugsweise von Unternehmen gebucht, deren Ziel es ist, die zeitliche Verzögerung zwischen »Lernen« und »Anwenden« aufzuheben. »Die aktive Umsetzung gewinnt in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung.« berichtet Geiger. »So sind einige Firmen inzwischen beispielsweise bereits dazu übergegangen, von jedem Seminarteilnehmer zu verlangen, ein konkretes Problem mit ins Training zu nehmen und dort nach Möglichkeit in Zusammenarbeit mit dem Trainer zu lösen.« Fazit Corporate Training sollte unmittelbar »aktionsorientiert« sein. Das Wichtigste, was aus der McKinsey-Studie daher abgeleitet werden kann, ist die Forderung nach Übereinstimmung von Strategie, operativer Umsetzung und konkretem Training. Zur konsequenten Erneuerung des Corporate Training empfehlen sich folgende grundsätzlich einzuhaltenden Regeln: 1. Für jedes neue Training wird ein bestehendes Training abgeschafft. 2. Jedes Jahr werden 20 Prozent aller Trainings auf den Prüfstand gestellt. 3. Die Hälfte davon wird komplett überarbeitet und qualitativ wertvoller gemacht. 4. Die andere Hälfte wird eingestellt. »Schwache« Trainer werden ausgewechselt. 5. Das ersparte Geld wird sofort in neue, aktivierende und an der Unternehmensstrategie ausgerichtete Maßnahmen investiert. Martin Geiger Effizientertainer Winnipeg Avenue 112 77836 Rheinmünster Tel +49 (0)7229661078 Fax +49 (0)7229661079 presse@martingeiger.com www.martingeiger.com Der Herausgeber dieser Pressinformation, Martin Geiger aus Baden-Baden, referiert als Effizientertainer seit mehr als fünf Jahren erfolgreich auf Vorträgen und Seminaren zu dem Thema Steigerung der unternehmerischen und persönlichen Produktivität. In den meisten Fällen geht es seinen Kunden vorrangig darum, Ihre Ziele schneller zu erreichen. Häufig wird er daher auch als „Geschwindigkeitscoach“ bezeichnet. Dabei musste er als Unternehmer zunächst selbst lernen, zu entsprechenden Resultaten zu kommen. Seither ist er für seine Klienten fortwährend auf der Suche nach Möglichkeiten, mit denen sie effektiv bessere Ergebnisse erzielen. Quelle: www.openpress.de |
| Branchennachricht |
| Weiterbildungsinitiative für Wiedereinsteigerinnen
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20.06.06 |
| Wer während der Elternzeit beruflich den Anschluss nicht verpassen und aktuelles Jobwissen für die Rückkehr in die Arbeitswelt erwerben möchte, braucht Weiterbildungsangebote, die sich optimal in den Familienalltag integrieren lassen. Hierfür sind Fernlehrgänge natürlich bestens geeignet. Um Frauen künftig noch gezielter beim Wiedereinstieg in den Beruf zu unterstützen, startet die Fernakademie für Erwachsenenbildung jetzt eine Weiterbildungsinitiative mit gebührenfreier Beratungs-Hotline und der Herausgabe des kostenlosen Ratgebers "Bewerbungstraining". Zudem wird derzeit ein neuer Fernlehrgang für Wiedereinsteigerinnen entwickelt. "Immer mehr Frauen nutzen die Babypause, um sich gezielt auf den Wiedereinstieg in den Beruf vorzubereiten", erklärt Dr. Martin H. Kurz, Direktor der Fernakademie für Erwachsenenbildung. "Und wie unsere Anmeldezahlen zeigen, setzen sie dabei immer häufiger auf die Methode Fernlernen, weil sie hierbei flexibel bleiben, d. h. ihre Lernzeit individuell einteilen und ihren Lernort frei aussuchen können." Besonders gefragt sind an der Fernakademie derzeit die Fernlehrgänge "Psychologische Beraterin", "Raumgestaltung/Innenarchitektur" und "Geprüfte Personalfachfrau (IHK)". Aber auch die anderen 170 staatlich anerkannten Lehrgänge des Fernlehrinstituts sind ideal für Frauen, die sich während der Elternzeit gezielt für die Zeit danach weiterbilden möchten. So steht ihnen für alle organisatorischen Fragen jederzeit eine persönliche Studienbetreuerin zur Seite. Die fachliche Betreuung übernehmen praxiserfahrene Tutoren/innen. Darüber hinaus können sich die Studienteilnehmerinnen im Online-Studienzentrum mit Kommilitonen und Kursleitern austauschen und sich - neben Kinderbetreuung und Haushalt - Schritt für Schritt auf einen zertifizierten Abschluss der Fernakademie oder einen öffentlich-rechtlichen Abschluss (z. B. vor der IHK) vorbereiten. Damit sich Frauen zukünftig noch gezielter für die Rückkehr in den Beruf qualifizieren können, startet die Fernakademie jetzt eine umfassende Weiterbildungsinitiative und richtet in diesem Rahmen eine Beratungs-Hotline ein. Unter der gebührenfreien Rufnummer 08001401140 berät ein speziell zusammengestelltes Team der Fernakademie-Studienberatung ab sofort montags bis freitags zwischen 9.00 und 12.00 Uhr Frauen, die sich für ihren Wiedereinstieg in die Arbeitswelt weiterbilden möchten. "Vor allem die schnellen technologischen Entwicklungen am Arbeitsplatz können sich bei längerer Abwesenheit aus dem Beruf als echte Hürde erweisen", weiß Sandra Lindner, Leiterin der Weiterbildungsinitiative der Fernakademie für Erwachsenenbildung. "Im Rahmen unserer Beratung gehen wir daher mit den Anruferinnen Punkt für Punkt ihre aktuelle Situation und Qualifikation durch, ergründen ihre beruflichen Wünsche und Ziele und schauen dann, welches Weiterbildungsangebot sie am besten auf die Rückkehr in ihren alten Beruf oder den Start in ein neues Tätigkeitsfeld vorbereitet." Ergänzt wird die Weiterbildungsinitiative der Fernakademie für Erwachsenenbildung durch das kostenfreie "Bewerbungstraining", das Wiedereinsteigerinnen im Anschluss an die telefonische Beratung erhalten. Der 104-seitige Ratgeber begleitet durch alle Phasen des Bewerbungsprozesses. Er gibt Hinweise zur Stellensuche und zeigt, wie man mit perfekten Bewerbungsunterlagen überzeugt. Ferner vermittelt er Strategien für erfolgreiche Vorstellungsgespräche sowie für souveräne Gehalts- und Vertragsverhandlungen. "Unser Engagement für Frauen, die zurück ins Berufsleben wollen, soll eine langfristige Initiative werden", so Dr. Kurz. "Daher entwickeln wir derzeit einen neuen Fernlehrgang, der speziell auf die besonderen Bedürfnisse von Wiedereinsteigerinnen zugeschnitten sein wird und die Aneignung von Computer- und Sprachkenntnissen mit dem Erwerb von Soft Skills verbindet." Ausführliche Informationen zum Lehrgangsangebot sowie zum Leistungs- und Service-Paket der Fernakademie für Erwachsenenbildung erhalten Wiedereinsteigerinnen unter der kostenfreien Beratungs-Hotline 08001401140 oder im Internet unter www.fernakademie-klett.de. Über die Fernakademie für Erwachsenenbildung Die Fernakademie für Erwachsenenbildung, ein Unternehmen der Klett Gruppe mit Sitz in Hamburg, ist seit 15 Jahren einer der führenden Experten für Weiterbildung neben dem Beruf. Die Fernakademie gliedert sich in drei Fachakademien: die Fernakademie für Wirtschaft & Management, die Fernakademie für Technik & IT sowie die Fernakademie für Allgemeinbildung, Medien & Gesundheit. Durch diese Spezialisierung wird ein besonders praxisnahes und abschlussorientiertes Fernstudium mit staatlich geprüfter Qualität gewährleistet. Hochqualifizierte Teams von insgesamt über 500 Studienleitern, Tutoren und Autoren sorgen für Effizienz beim berufsbegleitenden Lernen. Die Fernakademie für Erwachsenenbildung fungiert dabei als Dach der drei Fachakademien. Sie ist verantwortlich für die übergeordnete Studienorganisation, unterstützt durch ein akademie-übergreifendes Online-Studienzentrum. Hier finden Fernstudierende zusätzliche Lernprogramme, weiterführende Informationen sowie thematische Foren zum Austausch und gemeinsamen Lernen mit Studienkollegen/innen. Pressestelle der Fernakademie für Erwachsenenbildung c/o Laub & Partner GmbH - Kathrin Lamprecht Tel.: 04065697260 - Fax: 04065697250 Email: presse@fernakademie-klett.de Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Ausbildung für den Führungsnachwuchs
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26.06.06 |
| Die Anforderungen an den Führungsnachwuchs steigen. Ein Studium vermittelt zwar Fachwissen, doch es bereitet nicht auf den Führungsalltag vor. Deshalb hat das Institut für Leadership Competence aus Würzburg zusammen mit Professor Georg Müller-Christ vom Lehrstuhl für Nachhaltiges Management der Universität Bremen eine Ausbildung für den Führungsnachwuchs entwickelt: Das berufsbegleitende Leadership-Programm vermittelt in neun praxisnahen Modulen jene Fähigkeiten, auf die es im Führungsalltag ankommt - soziale Kompetenzen, Entscheidungskompetenzen und Führungskompetenzen. „Was zählt ist die Persönlichkeit einer Führungskraft“, weiß Thorsten Leiner, Leiter vom Institut für Leadership Competence. Eine Führungsposition erfordere immer eine intensive Auseinandersetzung mit den eigenen Werten und dem persönlichen Verständnis von Führung. Die Persönlichkeitsentwicklung zählt deshalb zu einem der Schwerpunkte der 18-monatigen Leadership-Ausbildung. Um die Nachhaltigkeit der Ausbildung zu sichern, begleiten die Trainer vom Institut die Teilnehmer während der gesamten Ausbildungszeit per Telefon und Mail. Leiner: „Nur wenn erworbenes Wissen im Alltag umgesetzt wird, verankert es sich langfristig.“ Die Kosten für das 18-monatige Programm mit insgesamt 21 Seminartagen betragen 7.500 Euro pro Teilnehmer. Die nächste Ausbildung beginnt am 26. Oktober 2006. Nähere Infos im Internet unter www.leadership-competence-institut.de. Über das Institut für Leadership Competence Das Institut für Leadership Competence, Kitzingen bei Würzburg, bietet Seminare und Coachings für Führungskräfte. Hinter dem Institut steht sein Gründer und Leiter Thorsten Leiner, studierter Diplom-Kaufmann und Trainer. Thorsten Leiner sammelte eigene internationale Führungserfahrung bevor er sich 1997 als freier Trainer ganz auf die Führungskräfteentwicklung konzentrierte. Kontakt Presse Birgit Golms golms communications Windscheidstraße 24, 10627 Berlin Tel. (030) 88627644 Fax (030) 88627645 mail@birgitgolms.com www.birgitgolms.com Kontakt Institut für Leadership Competence Thorsten Leiner Leiter Institut für Leadership Competence Winterleitenweg 87, 97318 Kitzingen Tel. (09321) 9290039 Fax (09321) 922708 info@leadership-competence-institut.de Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Tagung zur Internationalisierung der Bildung
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19.06.06 |
| Mit der Globalisierung nimmt die Internationalisierung des Wirtschafts- und Arbeitslebens zu. Auch in der Bildungsbranche wird in den vergangenen Monaten intensiver über den Export von Bildungsprogrammen nachgedacht. Momentan ist Deutschland dabei jedoch noch sehr zurückhaltend. So konstatierte Tagungsreferent Dr. Ottmar Döring, stellvertretender Leiter des Forschungsinstituts Betriebliche Bildung (f-bb) in Nürnberg: "Die angelsächsischen Länder exportieren bereits Bildungsdienstleistungen im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar, während die Mehrzahl der europäischen Anbieter- darunter auch Deutschland - noch nicht auf ein internationales Engagement vorbereitet ist und sich zurückhält." Dabei sind deutsche Bildungsprodukte im Ausland durchaus gefragt, meinte Thomas Hintz, Referatsleiter der Handwerkskammer Aachen: "Was berufliche Weiterbildung "made in Germany" maßgeblich von Weiterbildungsangeboten anderer Länder unterscheidet und sie für viele Länder interessant und "kaufenswert" macht, ist, dass sie nicht akademisch ist. Sie ist praxisorientiert!" Doch die Zurückhaltung der deutschen Bildungsträger hat Gründe. Ohne öffentliche Fördermittel ist es gar nicht so leicht, mit Aus- und Weiterbildung im Ausland Geld zu verdienen. Es gilt, so Prof. Dr. Richard Merk, Geschäftsführer der staatlich anerkannten, privaten Fachhochschule des Mittelstands (FHM), den richtigen Einstieg zu finden: "Bildungsträger brauchen exzellente Marktkenntnisse und sie müssen über finanzielle Fördermöglichkeiten informiert sein, um erfolgreich im internationalen Geschäft agieren zu können." Die Tagung bot dazu das geeignete Forum. Die Teilnehmer konnten aus erster Hand erfahren, worauf es bei einer geplanten Internationalisierung ankommt. Als Referentin konnte unter anderem Sabine Gummersbach-Majoroh gewonnen werden, die die Arbeitsstelle iMOVE beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn leitet und damit die wichtigste Adresse in Deutschland vertritt, wenn es um Fragen des internationalen Bildungsmarketings geht. Auf großes Interesse stieß auch der Beitrag von Barbara Gessler, die als Leiterin der Vertretung der EU-Kommission in Deutschland einen Überblick gab, in welchen Bereichen die EU zukünftig Fördermittel zur Verfügung stellen wird und welche Rahmenbedingungen Bildungsträger berücksichtigen müssen. Doch nicht nur der europäische Markt ist interessant. Auf der Tagung konnten sich die Teilnehmer ein Bild davon machen, wie in unterschiedlichsten Regionen Bildungsprodukte erfolgreich vermarktet werden können. Die vorgestellten Praxisbeispiele stammten aus so unterschiedlichen Nationen wie Chile, der Türkei oder China. Das Fazit der Referenten: Bei guter Vorbereitung und bei Nutzung von Unterstützungsmöglichkeiten bietet Weiterbildung als Exportartikel zukünftig interessante Perspektiven! Über die FHM: Seit ihrer Gründung im Mai 2000 hat sich die staatlich anerkannte, private Fachhochschule des Mittelstands (FHM) zu einer festen Größe in der Hochschullandschaft entwickelt. Die FHM hat sich das Ziel gesetzt, Führungsnachwuchskräfte speziell für die mittelständische Wirtschaft zu qualifizieren. Das Studienkonzept beinhaltet eine kurze Studiendauer, eine hohe Praxisorientierung, kleine Studiengruppen und eine individuelle Betreuung. Das aktuelle Studienangebot umfasst die Bachelor- und Diplomstudiengänge Betriebswirtschaft, Gesundheitswirtschaft, Handwerksmanagement, Informatikmanagement, Medienwirtschaft und Medienkommunikation & Journalismus sowie zahlreiche Master-Studiengänge. Weitere Schwerpunkte setzt die FHM mit ihren Instituten in den Bereichen Wissenschaftliche Weiterbildung, Existenzgründung und Unternehmensnachfolge im In- und Ausland. Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Britische Open University stellt Lernmaterial frei ins Internet
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22.05.06 |
| Die britische Open University, mit 200.000 Studierenden größte staatliche Fernuniversität Europas, stellt im Oktober eine große Auswahl ihres Lernmaterials frei zugänglich ins Internet. Die digitalisierten Lernwerke im Wert von 9.2 Millionen Euro (5.65 Britische Pfund) können von jedem Studieninteressierten über die Homepage der Hochschule genutzt werden. Unterstützt wird diese Open Content Intitative von der William und Flora Hewlett Stiftung mit 4.45 Millionen US Dollar. Zum Start im Herbst wird Lehrmaterial für etwa 900 Lernstunden eingestellt. Ende 2008 werden bereits 5.400 Lernstunden online sein. Seit Ihrer Gründung im Jahr 1969 setzt sich die Open University für einen "offenen" Bildungszugang ein. Sie will besonders Menschen eine international anerkannte und akkreditierte Universitätsausbildung anbieten, die aus persönlichen oder beruflichen Gründen kein Präsenzstudium absolvieren können. Die im Internet veröffentlichten Lerneinheiten spiegeln die Bandbreite der 170 verschiedenen Studienfächern wider. Studienanfänger wie auch Postgraduierte finden eine große Auswahl an Themen und Fächern aus Sozialwissenschaften, Geschichte, Business und Management, Fremdsprachen, Naturwissenschaften, Technik, Informationstechnologie, aber auch Möglichkeiten zur Verbesserung der eigenen Lernfähigkeiten. Fach- und Führungskräfte können Module mit Einzelthemen wie Marketing, Human Resources, E-Business oder Leadership bearbeiten. Mit 10 bis 15 Stunden sind die einzelnen Module bewusst überschaubar gehalten. Kontrollierbare Lernergebnisse, Feedback- und Follow-up-Möglichkeiten zeichnen sie aus. Schritt für Schritt können Nutzer fortgeschrittenere Übungen erarbeiten. Plattformen zur Zusammenarbeit und Kommunikation untereinander sind in Vorbereitung. Tristan Sage, Studienberater der OU Business School in München, sieht viele Vorteile, besonders für Berufstätige, die sich für einen MBA-Abschluss interessieren: "Ohne Verpflichtungen und mit geringem Zeiteinsatz können Manager feststellen, ob die Inhalte ihre persönlichen oder branchenbezogenen FORTBILDUNGswünsche treffen. Sie gewinnen Einblicke in die mehrfach ausgezeichnete Lernmethodik und vermögen zu schätzen, wie viel Zeit sie für ein Lernmodul investieren müssen. Last not least können sie prüfen, ob sie mit dem praktischen Managementstudium auf Englisch gut klar kommen". Die Open University wird auch in Zukunft kein reines virtuelles Internet-Studium anbieten. Denn der Mix aus verschiedenen Lehrmaterialien von Büchern bis CDs, regelmäßige persönliche Betreuung in Vor-Ort-Tutorien und Präsenzseminare machen den Lernerfolg und die hohe Erfolgsquote von über 80 Prozent aus. Weitere Informationen: OU Business School, Tristan Sage, Zeppelinstraße 73, 81669 München, Tel. 08989709048, E-Mail: T.Sage@open.ac.uk www.open.ac.uk/germany Über die Open University Die OU Business School ist eine Fakultät an der größten britischen staatlichen Universität und bietet in einem betreuten Fernstudium die Möglichkeit, theoretische und praktische Managementkenntnisse zu erlangen. Die MBA-Programme sind von EQUIS, AMBA und AACSB akkreditiert. Das Studium erlaubt eine berufsbegleitende Weiterbildung. Eine bewährte Mischung aus traditionellen Unterrichtsmaterialien, Multimedia, audio-visuelle Lehrsendungen und Präsenzveranstaltungen am Wochenende wechseln sich ab. Jeder MBA-Student wird von einem persönlichen Tutor betreut. Das geschieht in einem internationalen Umfeld. Auch in den Alumni-Veranstaltungen lassen sich hervorragend Karrierenetze knüpfen. Seit Beginn des Jahres arbeitet in Deutschland die britische Hochschule eng mit den Carl Duisberg Centren (CDC) zusammen, einem führenden Dienstleistungsunternehmen im Bereich der internationalen Aus- und Weiterbildung. Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Fachleute für Marketing: Neue Verordnung für die Weiterbildung
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31.05.06 |
| Marketing beherrscht unseren Alltag! Eine Gemeinsamkeit nahezu aller erfolgreichen Unternehmen ist: Sie orientieren sich konsequent am Kunden, und sie wenden ebenso konsequent moderne Marketingmaßnahmen und -instrumente an. Um den aktuellen und zukünftigen Anforderungen an einen modernen Fortbildungsberuf zu entsprechen, hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) die erste bundeseinheitliche Fortbildungsregelung für den Fachkaufmann/die Fachkauffrau für Marketing erarbeitet. Diese gemeinsam mit Sachverständigen aus der betrieblichen Praxis entwickelte Qualifizierungsmöglichkeit hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Fortbildungsordnung erlassen, die kürzlich in Kraft getreten ist. Marketingfachleute erkennen frühzeitig und eigenständig Veränderungen und Chancen für ihr Unternehmen auf nationalen und internationalen Märkten. Anschließend müssen entsprechende Marketingmaßnahmen verantwortlich geplant, beurteilt und mit den geeigneten Instrumenten umgesetzt werden. Ziel der neuen Prüfungsordnung ist es, den Nachweis der dazu erforderlichen Kompetenzen zu erbringen. Zu den zukünftigen Anforderungen zählen insbesondere: · Marktinformationen beschaffen, bewerten, prognostizieren und präsentieren. · Das Projekt- und Produktmanagement, d. h. Organisieren, Koordinieren, Moderieren und Umsetzen von nationalen und internationalen Marketingstrategien, -projekten und -aktionen im Unternehmen - einschließlich des fachlichen Führens. · Controlling und Qualitätsentwicklung im strategischen und operativen Marketing. Die neue Verordnung für die Weiterbildung von Marketingfachleuten erstreckt sich in Zukunft auf folgende Prüfungsbereiche: · Projekt- und Produktmanagement, · Anwendung der Marketinginstrumente, · Marktforschung und Marketingstatistik, · Recht im Marketing, · Präsentation, Moderation, fachliche Führung. Obwohl es bisher nur Kammerregelungen gab, gehörte der Fachkaufmann/die Fachkauffrau für Marketing in den Jahren 2003 und 2004 mit jeweils über 1.200 Prüfungsteilnehmern/-innen zu den am stärksten nachgefragten Fortbildungsberufen in Deutschland. Und das große Interesse hält weiter an! Die Weiterentwicklung von Fortbildungsverordnungen gehört neben der Neuordnung und Modernisierung von rund 350 Ausbildungsberufen im dualen System zu den zentralen Aufgaben des Bundesinstituts für Berufsbildung in Bonn. So werden noch in diesem Jahr fünf weitere Fortbildungsregelungen entwickelt oder modernisiert, darunter zum Beispiel der/die Geprüfte Bilanzbuchhalter/-in und der/die Geprüfte Controller/-in. Fachliche Auskünfte im BIBB erteilen: Dr. Ulrich Blötz, Tel.: 02281072619, Fax: 02281072993, bloetz@bibb.de Herbert Tutschner, Tel.: 02281072621, Fax: 02281072993, tutschner@bibb.de Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Mit oncampus vom Modul zum Master
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13.06.06 |
| Interessierte können sich über das umfangreiche Weiterbildungsangebot und die Online - Studienmöglichkeiten informieren. Ein Rundgang durch den technischen Bereich mit der Modul-Produktion ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen des E-Learning-Anbieters. "Wir wollen an dem Abend nicht nur die berufsbegleitenden Weiterbildungsangebote und Studienmöglichkeiten vorstellen, sondern auch Hintergründe erläutern, für wen sich Lernen mittels E-Learning besonders eignet und welche Perspektiven sich durch eine berufsbegleitende Qualifikation und somit die fachliche Weiterentwicklung bieten", so Professor Dr. Rolf Granow, Geschäftsführer von oncampus und E-Learning-Beauftragter der Fachhochschule Lübeck. Auch über Kooperationsmöglichkeiten mit Vereinen und Verbänden soll an diesem Abend gesprochen werden. Informieren können sich auch Interessierte über besondere Weiterbildungsaktionen, wie zum Beispiel die "Elternzeit-Aktion" von oncampus oder die Aktion "Einstiegskurse". Mit der "Elternzeit-Aktion" stehen weiterbildungsinteressierten Eltern, die Kinder im Alter bis zu 12 Jahren haben, auch zum nächsten Wintersemester 06/07 eine Auswahl von Kursen zur Verfügung. Je Kurs sind pro Person nur Euro 150 Kursgebühr - ein Bruchteil der Kosten - zu zahlen. So können Eltern je Kurs mehrere 100 Euro sparen. Durch die Flexibilität des Online-Lernens lässt sich trotz Berufstätigkeit und Kindererziehung ein kontinuierlicher Lernprozess vereinbaren und sich die persönlichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Berufstätigkeit verbessern. Alle diejenigen, die noch nicht wissen, ob E-Learning für sie die passende Weiterbildungsform ist, können das Lernen via Internet ausprobieren. Die Aktion "Einstiegskurse" bietet einige Kapitel aus den Weiterbildungskursen Rechnungswesen, Einführung Informatik und Programmierung Grundlagen zum kostenfreien weiterbilden an. Programm für den 15. Juni 2006 o 18.00 Uhr Get together & Imbiss o 18.30 Uhr Vorstellung der E-Learning-Aktivitäten an der Fachhochschule Lübeck, Prof. Dr. Stefan Bartels, Rektor der FH Lübeck o 19.00 Uhr "E-Learning - für wen, wann, wozu und wie lang?" oncampus - berufsbegleitende Weiterbildungsangebote und Studienmöglichkeiten aus den Bereichen Wirtschaftsingenieurwesen und Industrial Engineering, Dörthe Grimm, oncampus Marketing o 19.15 Uhr Vorstellung der Kurse im virtuellen Klassenraum: Machinenelemente, Dipl. Wirtsch.-Ing. Ronald Wieder, FH Lübeck, Management & Leadership, Prof. Dr. Ing. Gonde Dittmer, FH Kiel o 20.00 Uhr Train the Trainer - Qualifikation zum Online-Dozenten/in, Prof. Dr. Ing. Michael Bischoff, FH Lübeck o 20.30 Uhr Möglichkeiten zum Blick hinter die Kulissen: Rundgang, Fragen & Antworten Veranstaltungsort: Multifunktionscenter (MFC), Konferenzraum Erdgeschoss, Maria-Goeppert-Straße 1,23562 Lübeck. Anmeldungen von interessierten Personen, Unternehmensvertretern und Journalisten sind erbeten an oncampus, Dörthe Grimm, Telefon: 04512903136, Fax: 04512903130 oder grimm@oncampus.de Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Studiengang Medizin-Ökonomie
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29.05.06 |
| Die Rheinische Fachhochschule Köln (RFH) stellt an einem Infoabend den Studiengang Medizin-Ökonomie vor, der praktisches betriebswirtschaftliches Wissen mit theoretischen medizinisch-pharmakologischen Kenntnissen verknüpft. Interessierte heißen Studiengangsleiter Prof. Dr. med. Rainer Riedel und Studienberater Peter Nell am Mittwoch, 7. Juni, um 18.00 Uhr im Studienzentrum an der Vogelsanger Str. 295 (Ecke Maarweg) in Köln-Ehrenfeld, Gebäude V6, Raum E12 willkommen. Die Veranstaltung richtet sich besonders an Abiturienten, die zum kommenden Wintersemester ein betriebwirtschaftlich-medizinisch orientiertes Studienfach suchen. Aber auch Berufstätige aus den Gesundheitsbereichen, die sich akademisch qualifizieren möchten, werden angesprochen. Das kostenpflichtige Studium kann berufsbegleitend oder in Vollzeit in sieben Semestern abgeschlossen werden. Gesundheit und Krankheit sind zentrale Themen unserer Gesellschaft. Auf Grund aktueller Veränderungen wie dem demographischen Wandel steigt der Bedarf an qualifizierten Füh-rungskräften im Gesundheitsbereich. Deshalb haben Medizin-Ökonomen sehr gute Berufsaussichten, zumal sie über medizinische und ökonomische Qualifikationen verfügen. Sie optimieren Ablaufprozesse in Krankenhäusern, damit bei gleicher oder verbesserter Qualität weniger Ressourcen für Patienten verbraucht werden. Neben den klassischen Karrierewegen in Kliniken und Pflegeeinrichtungen bieten sich Hochschulabsolventen mit Schwerpunkt Gesundheitsmanagement auch interessante Berufsfelder in der Versicherungsbranche. Weitere Informationen gibt auf der Homepage www.rfh-koeln.de oder bei der Studienberatung, Peter Nell, Telefon: 02212030228. Die Rheinische Fachhochschule e.V. Köln ist eine Hochschule in privater Trägerschaft und bietet verschiedene Studiengänge im Ingenieurwesen, in Wirtschaft, Medien und Recht an. www.rfh-koeln.de |
| Branchennachricht |
| Das Communication-College erweitert sein internationales Bildungsangebot
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30.12.05 |
| Teilnehmer des staatlich zugelassenen Fernkurses können sich für zusätzliche, persönliche Betreuung (auch vor Ort) entscheiden. Je nach Wunsch und Bedarf der Teilnehmer, wird der Kurs u.a. mit Fallbeispielen, Diskussionen, praktischen Übungen und einer Vielzahl von Präsentationen von Trainern individuell begleitet. Dadurch wird die Lernleistung des Einzelnen gemäss seiner Bedürfnisse optimiert. Da der Aufwand individuell angepasst und somit unterschiedlich ist, werden auch die Kosten entsprechend der tatsächlichen Anforderungen ermittelt. Die Bedarfsermittlung erfolgt nach Absprache. Der cc PR Kurs endet mit einem Institutsabschluss, der zur Teilnahme an den privatwirtschaftlichen Prüfungen der Deutschen Akademie für Public Relations berechtigt und den staatlichen Prüfungen an der IHK. Der staatlich zugelassene PR Kurs im Internet-PR-Portal des cc führt mit einem günstigen Angebot vergleichbarer Kurse im Netz zu den Abschlüssen Fachwirt Public Relations, Kommunikationsmager, PR-Assistent, PR-Junior Berater und PR-Berater. Teilnehmer des cc lernen PR-Projekte, PR-Mittel und -Massnahmen zu planen, umzusetzen und zu überwachen. Zulassungsvoraussetzungen, Ablauf und Gebühren für das cc sind auf der Homepage abrufbar: www.communication-college.org. Dort finden PR-Interessierte ebenfalls einen umfangreichen Fundus an Checklisten und PR relevanten Informationen. Das cc ist als förderungswürdig von den deutschen Agenturen für Arbeit anerkannt und arbeitet im Lernverbund mit dem Webkolleg NRW und der Initiative Learn des Rhein-Neckar Kreises. Zertifiziert ist der Kurs von der Weiterbildung Hessen. Die deutsche Presseakademie (depak) in Berlin und die PR Akademie Rhein Main (PR Akad) setzen den cc Kurs in Lizenz bei ihren eigenen Ausbildungen ein. Im Bildungsbereich unterstützt das cc den Aufbau des Buchbestandes der neuen Bibliothek Alexandrina in Ägypten und im sozialen Bereich die internationalen SOS Kinderdörfer Über das cc: Das communication-college (cc) vermittelt PR-Know How. Die Kursangebote des cc sind staatlich zugelassen. Gegenüber anderen Anbietern ist das cc zertifiziert von einer Stelle, die dazu berechtigt ist. Und die Arbeitsagenturen haben das cc in den Pool der förderungswürdigen Anbieter integriert. Der cc Kurs schliesst mit einem englischen Zeugnis ab. Es berechtigt, weiterführende privatwirtschaftliche und vor allem staatliche Prüfungen abzulegen: PR Managerin und PR Manager - PR Beraterin und PR Berater - Fachwirtin Public Relations und Fachwirt Public Relations - PR Referentin und PR Referent - PR Junior Beraterin und PR Junior Berater - PR Assistentin und PR Assistent. Grundlage Die staatlich zugelassenenen Kursunterlagen sind Grundlage des Präsenzkurses in der Spezialausbildung für NGOs, NPOs, Vereine und Verbände. Aber auch die Präsenzausbildung in PR und Öfentlichkeitsarbeit der http://www.pr-akademie-rheinmain.de basiert auf den zertifizierten Kursunterlagen. Zu der Kunden- und Teilnehmerliste des cc und seiner Trainer und Berater gehören u.a.: Alcan, Arbeitgeberverband Metallindustrie, Axel Springer Verlag, BASF, Bilfinger + Berger Projektentwicklung GmbH, BKK Landesverband Rheinland-Pfalz, Bringmann Managemententwicklung, CDU, CDU Wirtschaftsvereinigung, Aachen, Mönchengladbach, Celanese, Chemieverbände Baden-Württemberg , Clariant, Deutsche Bahn AG, Deutsche Verkaufsleiterschule, Deutscher Gewerkschaftsbund, Aachen, E.ON Academy, Düsseldorf, Erima Sportbekleidungs GmbH, Pfullingen, Euroforum, Europäische Kommission, Fachhochschule Mainz, FAZ Institut, Ford, Frankfurter Management Forum 2000und im European Women's Management Development Netzwerk (EWMD), Frankfurter Presse-Club – FPC, Fraunhofer Institut für Lasertechnik, Aachen, General Electric, Gerling, Goodyear, HBS, Agentur für Finanzkommunikation, Frankfurt , Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein, Institut für International Research - IIR, John Deere, Knoll AG, Kölner Verkehrsbetriebe AG - KVB, Malteser Bundesverband , Management Circle, Marketingclub Saarbrücken, Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, Frankfurt am Main, Roman Antonoff CI Workshops, Universität Heidelberg, Universität Mannheim, Vaillant, Veba Oel, Verband der Wohnungswirtschaft Niedersachsen, Verein deutscher Ingenieure (VDI), Verlag moderne industrie - mi, Verwaltungsschule des Landes Baden-Württemberg, Zentrale Fortbildung der Programm-Mitarbeiter(innen) von ARD + ZDF (ZFP). Kontakt: Presse communication-college, Markus Laue, DAPR Diplom-Finanzökonom (BI) Geleitstraße 43b, 63456 Hanau, 01777748128 presse@communication-college.org, www.communication-college.org Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Extrinsische und intrinsische Arbeitsmotive
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27.11.05 |
| Dass jeder Mensch froh ist über einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz, erscheint in Zeiten zunehmender Arbeitslosigkeit selbstverständlich. Auszubildende, die ihre Lehre nach kurzer Zeit abbrechen, werden in ihrem Umfeld kaum Beifall finden, ebenso wenig wie jemand, der voller Zorn in seinem Betrieb kündigt, ohne eine andere Arbeitsstelle in Aussicht zu haben. Arbeitsmotive gibt es viele und die Arbeitnehmer unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Prioritäten. Belohnung anstreben oder Spaß an der Tätigkeit haben: Extrinsische und intrinsische Arbeitsmotive Zu den extrinsischen Beweggründen zählt zu allererst der Wunsch, Geld zu verdienen. Ebenso wichtig ist für die meisten Menschen das Bedürfnis nach Sicherheit, d.h. nach Erhalt des Arbeitsplatzes mit allen positiven Folgen auch in der Zukunft. Gute Aufstiegsmöglichkeiten bedienen das Geltungsbedürfnis, denn von der beruflichen Stellung hängt das Ansehen bei den Mitmenschen ab. So wichtig die extrinsischen Arbeitsmotive auch sind – wichtiger für die Arbeitsleistung sind bei Arbeitnehmern intrinsische Motive, wie etwa die folgenden: Das Bedürfnis nach Kontakt Wer jeden Tag im gleichen Büro sitzt und Formulare bearbeitet, begegnet während seiner Arbeitszeit meistens den gleichen Menschen. Die Familie zu Hause und der Freundeskreis sind als Kontaktpersonen ebenfalls konstant. Außendienstmitarbeiter hingegen haben viele Kontakte zu ganz unterschiedlichen Kunden. Auch das Team spielt eine wichtige Rolle: Bei den wöchentlich stattfindenden Teambesprechungen tauschen die Mitarbeiter ihre Erfahrungen aus und lernen voneinander. Deshalb kann ein extravertierter Mensch durch die vielen interessanten beruflichen Kontakte hochmotiviert zum Außendienst fahren. Der Wunsch nach Betätigung, Außenreizen und Energieabfuhr Erzwungene Untätigkeit ist extrem unangenehm: Stellen Sie sich vor, Sie haben sich beim Sport ein Bein gebrochen und sind mehrere Wochen zur Ruhe verdammt. Sie werden unzufrieden und gereizt, da ihnen die Bewegung und die gewohnte sportliche Aktivität fehlen. Ähnlich verhält es sich mit Menschen, die trotz finanzieller Absicherung (z.B. durch einen Lottogewinn oder einen Ehepartner mit ausreichendem Einkommen) einer Arbeit nachgehen. Der Beruf ist für manchen Arbeitnehmer offensichtlich ein interessanteres und reizvolleres Betätigungsfeld als die Familie zu Hause – nur so lässt sich in vielen Fällen die lange Verweildauer im Büro erklären. Der Wunsch nach Selbstverwirklichung bei der Arbeit Insbesondere im kreativen Bereich finden sich viele Arbeitnehmer und auch Selbstständige, die sich mit ihrer Arbeit selbst verwirklichen möchten. Die Arbeit muss abwechslungsreich sein, Spaß machen und ein Ausdruck der Persönlichkeit sein. Das Interesse, eine Tätigkeit mit viel Verantwortung auszuüben Insbesondere Führungskräfte, aber auch manche Mitarbeiter sind an einer Arbeitstätigkeit interessiert, die ihnen ein hohes Maß an Selbstbestimmung, die Übernahme von Verantwortung und die Führung von Mitarbeitern ermöglicht. Sie haben das Bestreben, etwas bewirken und gestalten zu können sowie Einfluss auf Personen und Sachzusammenhänge nehmen zu können. Das Bestreben, selbst gesetzte Leistungsziele zu erreichen Dieses Motiv ist umso stärker, je mehr Einfluss man auf die eigenen Aufgaben hat und je selbstständiger man sie durchführen kann. Außendienstmitarbeiter haben oft einen hohen Einfluss auf ihre Zeitgestaltung (flexible Terminplanung). Nach einem erfolgreichen Kundengespräch geht der Außendienstmitarbeiter mit großer Energie an das nächste Gespräch – nach dem Motto: „Das Gespräch war sehr angenehm. Der Kunde und ich hatten sofort eine gemeinsame Wellenlänge. Deshalb habe ich auch so viel Umsatz gemacht. Mit dieser positiven Energie schaffe ich auch den nächsten Termin mit Bravour!“ Fazit: Nur eine extrinsische Motivation reicht nicht aus – und nur eine intrisische zu haben, ist unrealistisch. Deshalb ist der Gedanke naheliegend, dass die Kombination extrinsischer und intrinsischer Arbeitsmotive bei Mitarbeitern diese zu ganz besonderen Anstrengungen anspornen wird und also das Ziel von Motivierungsbemühungen der Vorgesetzten sein sollte. Der Zusammenhang von Leistung und Motivation Sie haben schon gemerkt, dass der Verfasser gern den Phänomenen auf den Grund geht. Was genau ist eigentlich gemeint, wenn wir von „Leistung“ sprechen? Immer dann, wenn ein bestimmter Standard erreicht oder verfehlt werden kann, geht es um Leistung. Damit man überhaupt von Leistung sprechen kann, muss ein Maßstab für Gelingen oder Misslingen vorhanden sein. Die Kriterien dieses „Gütemaßstabs“, wie die Psychologen sagen, können entweder von außen vorgegeben oder selbst gesetzt sein. Wenn jemand diesen Maßstab sich selbst setzt, entwickelt er sein individuelles Anspruchsniveau. Leistungsvorgabe von außen: Die meisten Außendienstmitarbeiter haben eine Zielvorgabe, wie viel Umsatz sie im (Halb-)Jahr durch ihre Tätigkeit erwirtschaften müssen. Dieses Ziel wird entweder individuell vereinbart oder es wird von den Führungskräften ein Wettbewerb zwischen den einzelnen Außendienstmitarbeitern oder -teams veranstaltet. Die Leistung ist messbar und lässt sich ganz konkret anhand von Zahlen überprüfen. Leistungsvorgabe durch den Mitarbeiter selbst: Der Mitarbeiter entwickelt aus sich heraus den Ehrgeiz, über die Zielvorgabe hinaus noch mehr zu erreichen. Es kann auch sein, dass eine externe Vorgabe vollkommen fehlt und dass der Mitarbeiter aus diesem Grund ein individuelles Anspruchsniveau entwickelt. Diese Motivation ist mit der eines Sportlers zu vergleichen, der trainiert, um sich immer wieder selbst zu übertreffen. Er kann nur dann diese Höchstleistung vollbringen, wenn er sich immer wieder selbst antreibt, sich kontinuierlich zu verbessern. Das Ziel der aktuellen Leistungsmotivation ist also der Erfolg beim Erreichen des Gütemaßstabs. Weil Leistung immer bewertet wird, treten dabei spezifische Gefühle auf, die die Motivation beeinflussen. Ein wesentlicher Impuls zum Leistungshandeln sind die gedanklich vorweg genommenen Gefühle: Positive Gefühle Der Außendienstvertreter stellt sich vor, wie zufrieden sein Chef mit ihm sein wird, wenn er von seinem Erfolgserlebnis berichtet. Durch seinen gedanklich vorweggenommenen Stolz erhält er einen Energieschub, sich besonders einzusetzen. Negative Gefühle Der Außendienstmitarbeiter denkt an das letzte Verkaufsmeeting, bei dem er als der am wenigsten Erfolgreiche öffentlich bloßgestellt wurde. Die Angst vor einem weiteren Erlebnis dieser Art bringt ihn dazu, mit höchster Anspannung in das Verkaufsgespräch zu gehen. Er ist so auf seine Befürchtungen konzentriert, dass er nicht wahrnehmen kann, wie es um die Bedürfnis- und Gefühlslage seines Kunden aussieht. In psychologischen Untersuchungen zu Aufgabenstellungen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad fanden sich interessante Ergebnisse, die auch Bedeutung für die Mitarbeitermotivierung im Außendienst haben: Als entscheidender Faktor stellte sich die subjektive Erfolgswahrscheinlichkeit heraus. Ganz leichte Aufgaben bewältigen zu können, löst keineswegs ein Gefühl des Stolzes aus, denn diese stellen keine Herausforderung dar. Es ist eine allgemein bekannte Regel, dass nichts den Erfolg so sehr fördert wie der Erfolg. Was genau ist die Ursache dafür? Wieder finden wir eine Erklärung in den Erkenntnissen der Lernpsychologie. Menschen (und auch Tiere!) tendieren dazu, ein Verhalten wieder auszuführen oder auf Dauer beizubehalten, das erfolgreich ist, d.h. irgendeine Art von Belohnung für das Individuum mit sich bringt, sei es während der Ausführung oder im Ergebnis. So verbindet uns doch die Tatsache, dass erfolgreiches Verhalten weitere Bemühungen in die gleiche Richtung nach sich zieht, und daraus können wir im Arbeitsalltag Nutzen ziehen. Ein im Beruf erwünschtes Verhalten kann also verstärkt werden, indem der Vorgesetzte darauf hinarbeitet, dass der Mitarbeiter Erfolge erzielt. Wenn der Chef dann Anerkennung und Ermutigung spüren lässt, kann sich beim Mitarbeiter eine dauerhafte Erfolgszuversicht und eine Stärkung des Selbstvertrauens entwickeln. Um noch einmal das Beispiel vom überforderten Mitarbeiter aufzugreifen: In seinem Fall wäre es geschickter gewesen, ihn zunächst zu wohlgesonnenen und zufriedenen Stammkunden zu schicken. Er hätte bei Verkaufsgesprächen schnell erste Erfolge gehabt und daraus abgeleitet, dass er ein ausbaufähiges Talent für den Beruf im Außendienst hat. Neben dem Wieder-Aufsuchen erfreulicher Situationen oder der Wiederholung von Verhaltensweisen, die Belohnungen versprechen, haben Menschen ebenso wie Tiere die Tendenz, unangenehme Erfahrungen zu beenden oder vorbeugend zu vermeiden. Man tut aktiv etwas, um beispielsweise nicht Kälte oder Angst ausgesetzt zu sein, oder man unterlässt etwas, um nicht bestraft zu werden oder um Vergünstigungen zu behalten. Angst vor Strafe tritt auf, wenn Zwang ausgeübt werden kann, es sich also um ein von Macht-geprägtes Verhältnis handelt – wie das in jedem Unternehmen mit mehreren Hierarchie-Ebenen der Fall ist. Aus Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes übernimmt mancher Arbeitnehmer zusätzliche Aufgaben, die ihn eigentlich überlasten. Angstmotivation – nicht nur in der Arbeitswelt – führt bei Menschen häufig zu Anpassung und Konformität, schnürt die Kreativität ab und ist im Vertrieb kontraproduktiv. Außerdem droht die Gefahr, dass in einem Team die Angst umschlägt in Zorn, und dann drohen Auflehnung und Rebellion. Misserfolge im Außendienst wird es immer geben. Wir alle haben unsere biographischen Erfahrungen damit und wissen, dass ein Misserfolg das Selbstwertgefühl untergräbt. Da wir Menschen uns keineswegs immer rational verhalten, neigen wir dazu, Erfolge eher der eigenen Person und Mißerfolge eher widrigen Umständen der Situation zuzuschreiben. Auf diese Weise ist es uns möglich, eine größere Beeinträchtigung unseres Selbstwertgefühls zu vermeiden. Die Voraussetzung dafür, dass aus einer hohen Leistungsmotivation auch eine hervorragende Leistung wird, ist allerdings die entsprechende fachliche und soziale Kompetenz des Mitarbeiters. Kurzzeit-Motivation durch Anregung von außen – Dauermotivation durch innere Antriebe Teambesprechungen dienen der Übermittlung von Informationen, dem Erfahrungsaustausch der Mitarbeiter, dem Besprechen von Erfolgen und Problemen sowie der Vereinbarung von Zielen und Strategien. Mancher Vorgesetzte nutzt solche Sitzungen hingegen, um seinen Mitarbeitern „Druck“ zu machen. Beispiel: Der Vertriebsleiter hat den Außendienstmitarbeitern Aufgaben zugewiesen und in allen Einzelheiten das richtige Vorgehen erläutert. Er appelliert an sein Team: „Die Umsatzzahlen stimmen einfach nicht. Strengen Sie sich doch bitte ein bisschen mehr an, damit die Zahlen wieder besser werden. Eins ist von oberster Stelle klar ausgedrückt worden: Wer jetzt weiter eine ruhige Kugel schiebt und mit einer zu lockeren Arbeitseinstellung zum Kunden fährt, kann seinen Arbeitsplatz vergessen. In 14 Tagen haben wir eine Besprechung mit dem Vorstand, in der wir die Namen der unproduktiven Mitarbeiter nennen sollen. Also, machen Sie was draus!“ Mit diesen Drohungen auf sich allein gestellt, fährt ein zunächst gutwilliger Mitarbeiter mit den besten Absichten zum ersten Kundenbesuch. Trotz vorheriger Terminvereinbarung ist der Kunde nicht da. Er wird vertröstet. Der nächste Kunde nimmt sich nur wenig Zeit und schließt keinen Vertrag ab. Der Mitarbeiter spürt plötzlich eine bleierne Müdigkeit und hat keine Lust mehr, noch einen weiteren Kunden aufzusuchen. Sein schlechtes Gewissen treibt ihn an, sich trotzdem aufzuraffen. Er hat Konzentrationsschwierigkeiten, vergisst wichtige Unterlagen im Auto … Versetzen Sie sich einmal in einen solchen Mitarbeiter. Was spielt sich wohl an Gefühlen und Gedanken in seinem Inneren ab? Mit negativen Anstößen können Leistungsmotivation und Leistungsfähigkeit unterminiert werden. Damit die Leistungsmotivation bei Mitarbeitern zum Dauerbrenner wird, bedarf es weiterer Impulse, die bei ihnen die Fähigkeit zur Selbstmotivierung fördern. Aber auch positive Anstöße von außen haben nur einen kurzzeitigen Strohfeuer-Effekt, der schnell wieder erlischt. Sie werden schon gemerkt haben, dass auch Wettbewerbe mit verlockenden Preisen keine langfristige Wirkung hervorrufen. Sonst müssten sie nicht jedes Jahr wiederholt werden. AKTUELLE SEMINARE MIT STÉPHANE ETRILLARD: Public Speaking http://www.etrillard.com/3_89.htm AKTUELLE BESTSELLER ZU DIESEM THEMA: Stéphane Etrillard Gesprächsrhetorik Souverän agieren – überzeugend argumentieren ISBN: 3938358076 Verlag: BusinessVillage / Göttingen 2005 http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3938358076/newbooks0b-21 Albert Metzler Alternatives Denken Vom fremden Chaos zu eigener Struktur ISBN: 393835805X Verlag: BusinessVillage / Göttingen 2005 http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/393835805X/newbooks0b-21 KONTAKT: Management Institute SECS Stéphane Etrillard Schloß Elbroich Am Falder 4 D-40589 Düsseldorf Telefon +4902117570740 Telefax +490211750053 info@etrillard.com http://www.etrillard.com Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Exkursion zu einem Großkonzern
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18.11.05 |
| 31 Studenten der International Business School Lippstadt konnten gestern bei Actebis Peacock in Soest IT-Luft schnuppern. Im Rahmen einer Exkursion besuchten die angehenden internationalen Betriebswirte und Europa-Assistentinnen mit ihrem Dozenten Claus-Dieter Buschmeier die Zentrale des Großhandelsunternehmens für Informationstechnologie und Telekommunikation in Soest sowie dessen Logistikzentrum in Bad Wünnenberg-Haaren. Die International Business School und Academy for Management Assistants in Lippstadt-Bad Waldliesborn führen im Rahmen des praxisorientierten internationalen Studiums regelmäßig Exkursionen durch. In Soest wurden die Studentinnen und Studenten von Klaus Hellmich, Geschäftsführer der Actebis Peacock, begrüßt. Eine umfangreiche Unternehmenspräsentation mit anschließender Führung durch das Haus gewährte Einblick in die Struktur und Aufgaben des Konzerns. Auch die inzwischen unabhängig agierende Targa GmbH mit ihrem Werksverkauf an der Langen Wende 41 wurde besucht. Krönender Abschluss der Exkursion war die Besichtigung des hoch automatisierten Logistikzentrums der Actebis-Gruppe in Bad Wünnenberg-Haaren, von dem alle 11 weiteren Niederlassungen in Europa beliefert werden. [Das beigefügte Foto zeigt die Studentengruppe in der Actebis Zentrale in Soest] Weitere Infos zur International Business School: http://www.ama-ibs.de/lippstadt/ibs/news/presse.php und zur Acadamy for Management Assistants http://www.ama-ibs.de/lippstadt/ama/news/presse.php . Pressekontakt: Actebis Holding GmbH Andrea Câmen Corporate Communication Lange Wende 43 |
| Branchennachricht |
| Studie: befristete Arbeitsverhältnisse
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20.09.05 |
| Eine interessante und fachlich anspruchsvolle Tätigkeit ist für Frauen wichtiger als die Art der Anstellung. Das ergab eine repräsentative IPSOS-Studie im Auftrag der DIS Deutscher Industrie Service AG zum Thema befristete Arbeitsverhältnisse. 64 Prozent der befragten Frauen würden demnach eine spannende befristete Beschäftigung einem uninteressanten Langzeit-Job vorziehen. Ebenfalls weitaus realistischer sahen Frauen (75 %) als Männer (72 %) die Tatsache, dass traditionelle Erwerbslebensläufe - geradlinig und kontinuierlich von der Ausbildung zur Rente - zunehmend der Vergangenheit angehören. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind den deutschen Arbeitnehmern offensichtlich selbstverständlich geworden: Für 92 Prozent der Männer und 88 Prozent der Frauen gilt die Fähigkeit sich ständig auf neue berufliche Anforderungen einstellen zu können, als unverzichtbar für den beruflichen Erfolg. Die Kompetenz wird dabei nur von einer Minderheit abhängig von der Art des Beschäftigungsverhältnisses gemacht. Nur ein Drittel der Männer (33 %) und noch etwas weniger Frauen (30 %) halten unbefristet Angestellte für kompetenter als ihre Kollegen mit befristeten Arbeitsverträgen. Befristete Arbeitsverhältnisse werden zudem als eine Chance zum Wiedereinstieg betrachtet, gerade für Frauen nach einer Familienphase, darin sind sich Männer und Frauen zu 75 Prozent einig. 'Viele Frauen denken schon aus der Notwenigkeit heraus, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, über alternative Jobmodelle nach. Sie sind damit die Vordenker zukunftsfähiger Arbeitsformen', so Dieter Scheiff, Vorstandsvorsitzender der DIS AG. Wie in vielen anderen Branchen gibt es in der Zeitarbeit nach wie vor einen großen Nachholbedarf in Bezug auf die Beschäftigung von Frauen. Nur 24 Prozent der Beschäftigten der Branche sind weiblich, im Vergleich dazu steht die DIS AG mit 38 Prozent Frauenanteil überdurchschnittlich gut da. Auch bei der DIS AG haben Ein-, Um- und Wiedereinsteiger gute Chancen. Aktuell sind bundesweit rund 850 Stellen für Fach- und Führungskräfte zu besetzen. Infos unter www.dis-ag.com Die DIS AG gehört zu den fünf größten Personaldienstleistern in Deutschland. Als Marktführer in der Überlassung und Vermittlung von Fach- und Führungskräften hat sie sich auf die Segmente Finance, Industrie, Information Technology und Office & Management spezialisiert. Im Segment Engineering werden Ingenieurdienstleistungen durch die Tochterunternehmen euro engineering AG (100%), euro engineering AEROSPACE GMBH (100%) und die encad GmbH (100%) erbracht. Rund 7.000 Mitarbeiter arbeiten in 160 Niederlassungen für die DIS AG. Zum DIS AG-Konzern gehören weiterhin: DIS Consulting GmbH (100%), DIS Deutscher Industrie Service AG Österreich (100%), DIS Interim Management GmbH (100%) und Personal Innovation GmbH (75%). Nach einer Umfrage der Zeitschrift Capital zählt die DIS AG zu 'Deutschlands besten Arbeitgebern 2005'. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.dis-ag.com oder direkt über: DIS Deutscher Industrie Service AG Dr. Sylvia Knecht Manager PR Niederkasseler Lohweg 18 40547 Düsseldorf Telefon: 021153065317 Email: s-knecht@dis-ag.com |
| Branchennachricht |
| Berufsbegleitendes Fernstudium an der Open University Business School: Mit einem MBA auf die berufliche Überholspur
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25.07.05 |
| Die OU Business School ist eine Fakultät der Open University, die 1983 an der größten britischen staatlichen Universität im mittelenglischen Milton Keynes gegründet wurde. Sie ermöglicht akademische und berufliche Weiterbildung im Fernstudium. Die OU Business School gilt als größte Business School in Europa und ist führende Anbieter von MBA-Abschlüssen. Die MBA-Programme weisen die drei renommierten Dreifach-Akkreditierungs-Gütesiegel vor: EQUIS (European Foundation for Management Development), AMBA (Association of MBAs) und AACSB (Association to Advance Collegiate Schools of Business). Nur wenige Anbieter in Deutschland haben diese Dreifach-Akkreditierung erlangt, weltweit nur 21 Business Schools. An der OU Business School können Studierende verschiedene einführende Studiengänge, angefangen beim "Certificate" und BA sowie Master- und Promotionsstudiengänge belegen. In Kontinentaleuropa schreiben sich jährlich rund 2000 Studierende an der OU Business School ein, davon etwa 700 in Deutschland. Weltweit immatrikulieren sich jährlich etwa 36.000 Studenten. Die OU Business School richtet sich vor allem an diejenigen, die neben ihrer Berufstätigkeit den akademischen Grad eines MBA erlangen möchten und ein flexibles Lernsystem benötigen, das sich ihren Bedürfnissen anpasst. Ob unterwegs während der Dienstreise, abends zu Hause im Familienkreis oder in einer Pause im Büro - die Studierenden bestimmen selbst, wann, wo und in welchem Tempo sie lernen. Das Fernstudium ist in einzelne Module aufgeteilt und nach dem Prinzip des "Blended Learning" organisiert: Studierende werden von persönlichen Tutoren betreut. Traditionelle Unterrichtsmaterialien wie Lehrbücher wechseln sich ab mit Internet, Multimedia und audio-visuellen Lehrsendungen. Dazu werden gute Englischkenntnisse benötigt, denn an der OU Business School wird nur Englisch gesprochen. Auf persönliche Betreuung und auf den Kontakt zu anderen Studienkollegen wird großer Wert gelegt. Die Studenten stehen in regelmäßigem persönlichen, telefonischen und schriftlichen Kontakt zu ihren Tutoren und treffen sich. Etwa alle sechs Wochen finden meist samstags örtliche Tutorials statt. Hinzu kommen Workshops im In- und Ausland, die den persönlichen Kontakt unter den Studienkollegen festigen und Alumni-Veranstaltungen, zu denen ehemalige Studenten auch Neueinsteiger einladen. So genannte Residential Schools, meistens Wochenend-Seminare in Großbritannien, finden etwa drei bis vier Mal während des gesamten Studiums statt. Die Teilnahme an den Tutorials ist freiwillig; die an der Residential Courses jedoch Pflicht. Den ständigen Austausch und die Etablierung eines Netzwerkes der Studierenden untereinander ermöglicht das Internet Conferencing System der Open University Business School: Studenten nehmen aktiv an einer Vielzahl von MBA-Diskussionsforen teil und tauschen Managementerfahrungen aus der Praxis aus. Der Dialog findet international zwischen 44 Länden statt: Studienkollegen arbeiten zwischen Hamburg und Budapest zusammen. Über die Hälfte aller OU Business School-Studierenden werden von ihren Arbeitgebern unterstützt und gefördert. Für beide bietet das Vorteile: Weder der Arbeitgeber noch der Studierende sind in ihrem beruflichen Wirken eingeschränkt, und das erlernte Managementwissen kann unmittelbar in die Praxis umgesetzt werden. Das OU Business School MBA-Programm dauert mindestens 2 ½ Jahre und kostet insgesamt etwa 18.000 Euro (inkl. Multimedia-Studienmaterial, Unterstützung durch Tutoren, Klausur- und Prüfungsgebühren, Präsenzseminare ohne Reiskosten). Für den direkten Start im Mai oder November müssen Teilnehmer einen Hochschulabschluss und Managementerfahrung nachweisen, mindestens 25 Jahre alt sein und über gute Englischkenntnisse verfügen. Auch diejenigen, die kein abgeschlossenes Studium haben, aber über Berufserfahrung als Fach- und Führungskraft verfügen und gut Englisch sprechen, können an der OU Business School ihren MBA machen. Hier bietet die Hochschule spezielle Aufbaukurse. Die Studienzeit verlängert sich im Schnitt um ein Jahr. Neben dem klassischen MBA-Programm bietet die OU Business School auch folgende Master-Abschlüsse als Zusatzqualifikation für Manager an: * MBA Life Science für Entscheider in der Pharma-, Gesundheitsindustrie und Biotechnologie * Master of Public Administration (MPA) für Verwaltungsfachkräfte aus öffentlichem Dienst und regierungsnahen Institutionen oder Verbänden * Master of Science in International Finance and Management (MSc) für Finanzexperten * Master of Science in Human Resource Management (MSc) für Personalprofis zur Unterstützung von Veränderungsprozessen in der betrieblichen Organisation * Master of Science in Management and Business Research Methods (MSc) vermittelt für Fachkräfte zeitgemäße Analyse- und Untersuchungsmethoden zur betrieblichen Führung. Auch in diesen Studiengängen wird das von der OU entwickelte Lernkonzept, das auf einer wissenschaftlich nachgewiesenen aktionsorientierten Pädagogik basiert, verwirklicht, welche die persönlich Entwicklung und praktische Anwendung des Erlernten fördert. Über 85 Prozent der Studierenden schaffen daher ihre Klausuren und Prüfungen sofort. Das Open University-Studienkonzept wurde mehrfach ausgezeichnet und in einem britischen Ranking höher bewertet als das der Universität Oxford. Pressekontakt: Beatrix Polgar-Stüwe: <Polgar.Stuewe@t-online.de> oder Media Relations Office, Milton Keynes, UK <press-office@open.ac.uk.> Studienberatung: C. Mark Latham BA MBA: <C.M.Latham@open.ac.uk> Tel.: 02116180554 Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Checkliste für Aus- und Weiterbildung
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19.07.05 |
| Um sich vor Arbeitslosigkeit zu schützen, setzen Berufstätige in Deutschland verstärkt auf Fernuntericht. Auch Arbeitssuchende haben die Höherqualifizierung von zu Haus aus entdeckt und greifen immer öfters zu einem Fernlernangebot. „Zusatzqualifikationen erhöhen massgeblich die Erfolgsquote bei der deutschlandweiten und internationalen Jobsuche - vor allem in den Ländern der EU“ so Ingo Reichardt, Leiter der PR-Schule communication-college (www.communication-college.org, cc). Ein Ranking von „Fernausbildern“, an dem sich Interessenten orientieren können, existiert nicht. Nach Angaben der Stiftung Bildungstest, die zur Stiftung Warentest gehört, sei ein Ranking aber nicht nötig, da die Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) kostenpflichtige Bildungslehrgänge zertifiziere und damit prüfe. Checkliste für Aus- und Weiterbildung Mit Hilfe einer Checkliste kann das Angebot eines Bildungsinstituts schnell auf seine Qualität überprüft werden. Die vorliegende Checkliste unterstützt Aus- und Weiterbildungsinteressierte bei der Entscheidung für eine fachlich geeignete und qualitativ gute berufliche Aus- und Weiterbildung. Die Checkliste wendet sich hauptsächlich an diejenigen, die sich bereits für eine Aus- und Weiterbildung entschieden haben. 1.Was für einen persönlichen Zweck verfolgen Sie mit dieser Aus- und Weiterbildung? 2.Welche Bedeutung hat der Abschluss der Aus- und Weiterbildung in der aktuellen Arbeitsmarktsituation? 3.Um welche Art von Aus- bzw. Weiterbildung handelt es sich, wie ist sie aufgebaut und organisiert? Informieren Sie sich über weitere Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und -angebote. 4.Ist das Ausbildungsinstitut eher eine Workshop- und Veranstaltungsorganisation oder liegen die Kompetenzen auch in der angebotenen Aus- und Weiterbildung? Wer bildet aus, woher kommt sie/er? Finger weg von zusammengestückelten Angeboten! 5.Was kostet die Aus- und Weiterbildung? Welche Unterrichtsmaterialien sind im Preis enthalten? Auch Nebenkosten, lassen Sie sich die Gesamtkosten bestätigen. 6.Wie gewährleistet der Anbieter die Qualität seiner Aus- und Weiterbildung? Ist die Ausbildung zugelassen, von wem, ist sie zertifiziert? Hat das Ausbildungsinstitut Ausbildungsleitlinien? 7.Welche Inhalte werden vermittelt? Wie sieht das Curriculum aus? Ist es zeitgemäss, wann wurde es das letzte Mal aktualisiert? 8.Welche Lehr- aber auch Lernmethoden werden eingesetzt, welche Lernmittel genutzt? Mit welchem Abschluss endet das Aus- und Weiterbildungsangebot, sind weitere Prüfungen oder Abschlüsse möglich? 9.Gelten für die Durchführung der Aus- und Weiterbildung alle anwendbaren deutschen und europäischen Nichtdiskriminierungsgesetze? 10.Ist die Aus- und Weiterbildung parteipolitisch und konfessionell neutral? Über das communication-college (www.communication-college.org) cc: Das cc vermittelt PR-Know How. Der Fernkurs des cc ist staatlich zugelassen. Das ist Vorschrift für Anbieter, die in Deutschland den Sitz haben. Gegenüber anderen Anbietern ist das cc zertifiziert von einer Stelle, die dazu berechtigt ist. Und die Arbeitsagenturen haben das cc in den Pool der förderungswürdigen Anbieter integriert. Der cc Fernkurs schliesst mit einem englischen Zeugnis ab. Es berechtigt, weiterführende Prüfungen abzulegen: PR Managerin und PR Manager - Kommunikations-Manager und Kommunikations-Managerin bzw. Communications Manager - PR Beraterin und PR Berater - Fachwirtin Public Relations und Fachwirt Public Relations - PR Referentin und PR Referent - PR Junior Beraterin und PR Junior Berater - PR Assistentin und PR Assistent. Zu der Kunden- und Teilnehmerliste des cc und seiner Trainer und Berater gehören u.a.: Alcan, Arbeitgeberverband Metallindustrie, Axel Springer Verlag, BASF, Bilfinger + Berger Projektentwicklung GmbH, BKK Landesverband Rheinland-Pfalz, Bringmann Managemententwicklung, CDU, CDU Wirtschaftsvereinigung, Aachen, Mönchengladbach, Celanese, Chemieverbände Baden-Württemberg, Clariant, Deutsche Bahn AG, Deutsche Verkaufsleiterschule, Deutscher Gewerkschaftsbund, Aachen, E.ON Academy, Düsseldorf, Erima Sportbekleidungs GmbH, Pfullingen, Euroforum, Europäische Kommission, Fachhochschule Mainz, FAZ Institut, Ford, Frankfurter Management Forum 2000und im European Women's Management Development Netzwerk (EWMD, Frankfurter Presse-Club – FPC, Fraunhofer Institut für Lasertechnik, Aachen, General Electric, Gerling, Goodyear, HBS, Agentur für Finanzkommunikation, Frankfurt , Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein, Institut für International Research - IIR, John Deere, Knoll AG, Kölner Verkehrsbetriebe AG - KVB, Malteser Bundesverband , Management Circle, Marketingclub Saarbrücken, Roman Antonoff CI Workshops, Universität Heidelberg, Universität Mannheim, Vaillant, Veba Oel, Verband der Wohnungswirtschaft Niedersachsen, Verein deutscher Ingenieure (VDI) , Verlag moderne industrie - mi, Verwaltungsschule des Landes Baden-Württemberg, www.neues-prportal.de , Zentrale Fortbildung der Programm-Mitarbeiter(innen) von ARD + ZDF (ZFP). Kontakt: Presse communication-college, Markus Laue, DAPR Diplom-Finanzökonom (BI) Geleitstraße 43b, 63456 Hanau, 01777748128 presse@communication-college.org, www.communication-college.org Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Angebote für Ältere sind Imagekampagnen
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20.07.05 |
| Die Demographie rehabilitiert den Veteranen. Die Geburtenschwäche in Deutschland führt in Verbindung mit einer ständig steigenden Lebenserwartung dazu, dass die Gesellschaft und die Wirtschaft in Zukunft stärker auf die Erfahrung und das Wissen von älteren Menschen zurückgreifen müssen. Das Thema Demographie ist im Trend, nicht zuletzt seit der Veröffentlichung des Buches „Das Methusalem-Komplott“ des FAZ-Herausgebers Frank Schirrmacher. Ein Themenheft der Lebensmittelzeitung (LZ) http://www.lz-net.de beschreibt, dass Arbeitnehmer in mittleren Jahren schnell zum alten Eisen gehören. Künftig aber werde man sie brauchen. Personalchefs müssten reagieren. In den achtziger Jahren war die Lage noch anders. Hoch qualifizierte Arbeitnehmer wurden reihenweise in den Vorruhestand geschickt. In den neunziger Jahren dämmerte es den Politikern, dass dieses Vorgehen unverantwortlich ist. Die Kassen waren leer und der Staat musste seine Strategie ändern. Der frühe Abschied aus dem Berufsleben ist für die Beschäftigten teuerer geworden. Mit Initiativen wie „Teamarbeit für Deutschland“ oder „50 plus – die können es“ wollen das Wirtschaftsministerium und die Arbeitsagentur das Bewusstsein dafür schärfen, dass mehr Menschen über 50 wieder in Lohn und Brot kommen. Experten bezweifeln die Effektivität dieser Maßnahmen. „Es handelt sich im wesentlichen um Imagekampagnen“, zitiert die LZ den Rewe-Sprecher Andreas Krämer. Fortschrittliche Personalchefs halten den Best Agers zugute, dass sie über Erfahrungswissen, Gelassenheit und Übersicht, Arbeitsdisziplin, Loyalität und Führungsfähigkeit, Branchenkenntnisse sowie soziale Kompetenz verfügen, so die LZ. Nach einer Umfrage des Personaldienstleisters Randstad http://www.randstad.de vereiteln vor allem die Kosten die Entscheidung, ältere Kandidaten einzustellen, da diese öfter krank seien, mehr Urlaub hätten und mehr Geld bekämen. Auch der Kündigungsschutz für Ältere gilt als Einstellungshemmnis. Laut Randstad würden 62 Prozent der Unternehmen mehr Ältere einstellen, wenn sie die Arbeitsverträge flexibler gestalten könnten. „Es ist unklug, junge gegen ältere Mitarbeiter auszuspielen. Sinnvoll sind gemischte Teams. Harvey Nash hat sehr gute Erfahrungen bei der Vermittlung von Senior Managern gemacht, die wir beispielsweise beim Interim Management eingesetzt haben“, sagt Udo Nadolski, Geschäftsführer des Düsseldorfer Beratungshauses Harvey Nash http://www.harveynash.de. Bei Arbeitnehmern mit geringer Qualifikation sieht es jedoch nicht so rosig aus. Der Kostendruck wird dort zu weiteren Rationalisierungen führen. Das Gelsenkirchener Institut Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen) http://iat-ge.de hat jetzt einen „praxisorientierten Handlungsleitfaden“ für Ältere geschrieben, die sich mit einer Dienstleistungsagentur selbständig machen wollen. Hierbei geht es um Tätigkeiten wie Putzen, Bügeln, Gartenarbeit, Hausmeisterdienste, Botengänge, Friedhofsbegleitung und Festorganisation. Das Problem bei der Sache: Viele dieser Angebote werden auch auf dem Schwarzmarkt zur Verfügung gestellt, allerdings zu deutlich niedrigeren Preisen. Damit sich die von Senioren geleiteten Dienstleistungsagenturen auf dem Markt bewähren und gegen die Konkurrenz auf dem Schwarzmarkt durchsetzen, müssen die Mitarbeiter einen besonders guten Service leisten, ausreichende Qualifikationen vorweisen und kommunikativ sein. Letztlich bleiben solche Projekte, die beispielsweise Teil des EU-Projekts „Offensive für Ältere“ sind, nur Einzelaktionen. Die Antworten auf die demographischen Herausforderungen müssen in erster Linie auf dem „normalen“ Arbeitsmarkt gefunden werden. Quelle: www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Information der Academy for Management Assistants Lippstadt (AMA)
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28.06.05 |
| und der International Business School Lippstadt (IBS) in Bad Waldliesborn am Donnerstag 30. Juni um 18 Uhr in Raum 1 Viele Abiturientinnen und Abiturienten träumen von einer Managementkarriere in einem internationalen Unternehmen. Zweifellos haben diejenigen die besten Chancen, die ihr Studium zügig absolvieren und dabei auch noch möglichst viele Praxis- und Projekterfahrungen sammeln. Ebenso wichtig ist es, mindestens zwei führende Wirtschaftssprachen zu beherrschen, um im Ausland mitreden zu können. Speziell auf diese Anforderungen zugeschnitten ist das seit 20 Jahren bewährte Angebot der International Business School Lippstadt - www.ibs-lippstadt.de - mit ihrem malerisch gelegenen Campus in Bad Waldliesborn. Die International Business School setzt hinsichtlich ihrer Ausbildungsphilosophie ganz deutliche Prioritäten. Studienleiter Dr. Matthias Zünkler dazu: "Soviel Theorie wie nötig, soviel Praxis wie möglich". Das praxisorientierte Managementstudium an der International Business School bietet hervorragende Karriereaussichten, ist mit sechs Semestern intensiv und kurz, bietet eine Fremdsprachenausbildung in bis zu sechs Fremdsprachen u. a. auch Chinesisch und Russisch. Weiterhin hervorzuheben sind internationale Managementfächer wie Internationales Marketing und Internationales Controlling, intensive Internet- und Officesoftware-Schulung, Einführung in SAP R/3 Enterprise mit Fallstudien, Kleingruppenarbeit mit Laptops und persönliche Betreuung durch Dozenten. Schon während des Studiums leben und erleben die Studenten in Arbeitsgemeinschaften und Projekten internationales Management live. Die Studenten können im Hauptstudium zwischen den Fachspezialisierungen General Management, Hotel- und Touristikmanagement, Medien-, Kultur- und Eventmanagement, Immobilienmanagement und Wirtschaftsrecht wählen. Auslandssemester sind möglich. Nebenbei können Sie noch die internationalen Handelskammer-Sprachdiplome aus London, Paris und Madrid erlangen, denn eine sorgfältige Fremdsprachenausbildung ist ein wichtiger Schwerpunkt des Studiums. Während des nur sechssemestrigen Managementstudiums an der IBS Lippstadt kann neben dem Internationalen Betriebswirt der Bachelor of Arts Honours (BA Hons) in Business Management der University of Sunderland (UK) erlangt werden. Die University of Sunderland ist laut "The Guardian" Best New University in England 2001. Anschließend kann zusätzlich der Master of Business Administration (MBA) oder der Doctor of Business Administration (DBA) der University of Surrey (UK) im Postgraduiertenstudium berufsbegleitend erreicht werden. Die University of Surrey nimmt im Ranking der britischen Zeitung "The Guardian" Platz 16 unter 122 britischen Universitäten ein (Mai 2005). Die Studienabschlüsse zum BA, MBA und DBA sind vom Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes NRW staatlich bestätigt. Das MBA Studium und das DBA Studium beginnt ebenfalls wieder im Oktober. Anmeldungen sind noch möglich. In allen Ausbildungsgängen der Academy for Management Assistants Lippstadt in Bad Waldliesborn liegt der inhaltliche Schwerpunkt auf den Fremdsprachen - neben Englisch stehen Französisch und Spanisch zur Wahl. Hinzu kommt die Vermittlung von ökonomischen und IT - Kenntnissen und Fähigkeiten, die von vielen Chefs im Multimedia- und Internet-Zeitalter gefordert werden. Das Stellenangebot der Unternehmen ist größer als die Zahl der Studienplätze an der Academy for Management Assistants Lippstadt. Durch die internationalen Verflechtungen der Unternehmen kommen viele Geschäftspartner aus anderen Ländern und Kulturkreisen. Die Management- oder Direktionsassistentin ist die erste Koordinationsstelle für diese Geschäftsverbindungen. Zu ihren Aufgaben gehört es, die "Visitenkarte" des Unternehmens durch ihr vorbildliches Verhalten abzugeben, das vernetzte Office zu managen und internationale Meetings zu organisieren. Sie benötigt deshalb eine hohe Qualifikation im kommunikativen, sozialen und persönlichen Bereich und sehr gute Fremdsprachenkenntnisse. Das Studium an der Academy for Management Assistants (AMA) - www.ama-lippstadt.de <http://www.ama-lippstadt.de/> - in Bad Waldliesborn dauert je nach Ausbildungsgang zwei bis sieben Semester. Neu zum Wintersemester ist ein Kurzzeitstudium über zwei Semester zur/m Fremdsprachlichen PR-Assistent/in mit Schwerpunkten auf der Öffentlichkeits- und Pressearbeit, Corporate Identity und Soft Skills sowie ein Kurzzeitstudium über zwei Semester zur/m Fremdsprachlichen Event-Assistent/in mit Schwerpunkten auf dem Messemarketing, Kongressmanagement und Eventmanagement. Studienbeginn ist im Oktober. Auslandssemester bei den Kooperationspartnern in Großbritannien, Frankreich und Spanien gehören ab dem fünften Semester zum Pflichtstudium. Selbstverständlich können AMA-Studenten durch ein anschließendes Präsenzstudium (2 bis 3 Semester) an der University of Sunderland (UK) den Bachelor erwerben. Studienleiterin Waltraud Vorwerk: "Bildung und Weiterbildung vertragen keinen Aufschub. Nehmen Sie jetzt in diesem Frühjahr die Gelegenheit wahr, das Leistungsspektrum der Academy for Management Assistants aus erster Hand kennen zu lernen." Die Akademische Leitung und die Studienleitung der AMA Lippstadt und der IBS Lippstadt stellen Ihnen am Donnerstag 30. Juni um 18 Uhr in Raum 1 aktuelle Studienoptionen im Umfeld der Internationalen Betriebswirtschaftslehre und der Internationalen Managementassistenz sowie des Bachelorstudiums (BA), des Masterstudiums (MBA) und des Doktorstudiums (DBA) vor. Kontakt für Interessenten: International Business School Lippstadt (IBS) Academy for Management Assistants Dr. oec. HSG Matthias Zünkler Im Eichholz 10 D-59556 Lippstadt fon: +49 (2941) - 944444 fax: +49 (2941) - 944499 mail: <mailto:info.lippstadt@international-business-school.de> info.lippstadt@international-business-school.de web : <http://www.ibs-lippstadt.de/> www.ibs-lippstadt.de und <http://www.ama-lippstadt.de/> www.ama-lippstadt.de |
| Branchennachricht |
| Personalberater als Allrounder gefragt
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01.06.05 |
| Bei der Besetzung von Schlüsselpositionen mit Spezialisten und Führungskräften achten Personalentscheider zunehmend auf einen ausgewogenen Kosten-Leistungs-Mix der Personalberater. Dabei wird deutlich: Recruiting-Maßnahmen sind dann besonders effizient, wenn sich der Berater gezielt auf die Bedürfnisse der Auftraggeber einstellt, umfangreiche Detailkenntnisse besitzt und über gute Kontakte verfügt. Frankfurt am Main, 1. Juni 2005 --- Für Andreas Engel begann der zweite berufliche Frühling an einem Montagmorgen im April 2005. Der berufserfahrene 38-jährige Absolvent der Aston Business School erhielt einen Anruf aus der Bankenmetropole Frankfurt am Main. Wenige Stunden zuvor hatte er via E-Mail eine Bewerbung für die Position eines „Manager Sales Support“ in einem größeren Telekommunikationsunternehmen versandt. Es war der wiederholte Versuch des hoch qualifizierten Managers, eine neue Herausforderung zu finden. Diesmal allerdings reagierte Engel auf die augenfällige Anzeige einer renommierten Personalberatung. Auf der anderen Seite der Leitung meldete sich Oliver Tonnar. Er ist einer von 15 Beratern der Greenwell Gleeson GmbH, einer europäischen Konzerngesellschaft der in Frankfurt am Main börsennotieren Amadeus Fire AG. Mit den Geschäftsfeldern Specialized Recruitment und Interim Management gehören die Fachleute für die Suche, Auswahl und Rekrutierung von Spezialisten und Führungskräften zu den Großen der Branche. Dabei konzentrieren sich die Experten auf die Fachdisziplinen „Finance und Accounting“ sowie „Sales und Marketing. Ob Festanstellung oder Interim-Management: Diplom-Kaufmann Tonnar gehört zu den Routiniers seiner Zunft: „Wenn ich auf den ersten Blick erkenne, dass ein Kandidat bestens auf eine durch uns zu besetzende Position passen könnte, greife ich sofort zum Telefon und kläre die wichtigsten Eckpunkte ab.“ Für den 35-jährigen Personalberater sind Qualität und rasches Handeln die obersten Gebote, wenn es um die vielfältigen und meistens dringenden Interessen seiner Auftraggeber geht. Diese sind von unterschiedlicher Größe und kommen aus verschiedenen Branchen. Zu seinen wichtigen Rekrutierungs-Werkzeugen gehört neben der anzeigenunterstützten Datenbankrecherche und der Direktansprache auch das Internet. Es unterstützt Tonnar dabei „den Bewerbungsprozess zu beschleunigen.“ „Außerdem werden durch das Internet Kandidaten erreicht, die nicht auf Zeitungsanzeigen regieren“, weiß der Personalberater. Auch für Bewerber Andreas Engel hat das Internet einen hohen Stellenwert: „Eine Bewerbung per E-Mail oder Internet spart nicht nur Zeit und Kosten sondern gehört nach meinen Erfahrungen inzwischen zu den Standards unserer Zeit“, findet der Manager für Vertriebsunterstützung und ergänzt: „Außerdem kann ich mich im Internet en detail über das ausschreibende Unternehmen informieren und mir so einen ersten Eindruck über die zu besetzende Position und das Umfeld verschaffen.“ Mit dieser Haltung sind Tonnar und Engel nicht alleine. In zahlreichen Studien wird die zunehmende Bedeutung des Internet als wichtiges Instrument des Personalmarketings nachgewiesen. Laut der Untersuchung „Recruiting Trends 2005“, die von der Universität Frankfurt durchgeführt wurde, glauben 90% der befragten Personalverantwortlichen, dass „sich der Einsatz des Internets in der Personalbeschaffung in den kommenden Jahren weiter verstärken wird.“ Ein weiteres Schlüsselergebnis der Befragung: Über 43% aller Bewerbungen gehen heute elektronisch bei den Personalabteilungen ein. Tendenz: Weiter steigend. Administrativer Aufwand nimmt zu Diese Entwicklung findet allerdings nicht immer zur bedingungslosen Freude der Personalverantwortlichen statt. Gesa Drewes, Personalleiterin der iesy Hessen GmbH & Co. KG, dem größten hessischen Kabelnetzbetreiber, registriert „aufgrund der angespannten Arbeitsmarktsituation sehr viele Bewerbungseingänge via E-Mail und Internet.“ Rund 42% der Deutschen sorgen sich inzwischen um ihren Arbeitsplatz, wie eine aktuelle Erhebung der „Initiative Perspektive Deutschland“ nachweist. Aus Angst vor Jobverlust greifen deshalb immer mehr Menschen auf die so genannte Initiativbewerbung zurück – meistens per E-Mail oder über das Internet. Bis zu 100 Initiativ-Bewerbungen gehen durchschnittlich pro Tag bei den „Top 30“ der börsennotierten Unternehmen ein, schätzen Branchenkenner. Gesa Drewes sucht nicht nur deshalb nach Entlastung im administrativen Bereich. Sie arbeitet mit Personalberatungen zusammen, weil sie deren Erfahrungen und Kontakte nutzen möchte. „Bei der Besetzung von Schlüsselpositionen im außertariflichen Bereich greifen wir sehr gerne auf externe Unterstützung zurück“, gibt die 35-jährige Personalleiterin zu Protokoll. Etwa ein Fünftel der offenen Stellen in ihrem Unternehmen werden nach eigenem Bekunden auf diesem Wege besetzt. Dabei ist ihr besonders wichtig, „dass der Berater die Zusammenhänge und Strukturen in unserem Unternehmen in der Tiefe kennt und so eine auf uns abgestimmte Kandidaten-Präsentation durchführt.“ Aus diesem Grund spielt Vertrauen für die erfahrene Personalerin die zentrale Rolle in der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern: „Ich muss das Gefühl haben, dass der Personalberater sich ganz und gar auf unsere Bedürfnisse und unsere Budgets einstellt.“ Für Personalberater Oliver Tonnar zeigt sich in diesem Punkt auch der tatsächliche Wert einer langfristigen Zusammenarbeit „Ich kenne die Knackpunkte im Unternehmen, weiß um die Situation in der entsprechenden Fachabteilung und habe mit den beteiligten Personen viele persönliche Gespräche geführt.“ Das Wissen um Interna und die Situation im entsprechenden Team hilft ihm bei der Sichtung und Bewertung eingehender Bewerberprofile und Beurteilung der potenziellen Kandidaten. „Als Berater muss ich beiden Seiten gerecht werden – meinem Mandanten und der Kandidatin oder dem Kandidaten“, interpretiert Tonnar seine Rolle als Moderator zum Teil sehr unterschiedlicher Interessen. Für ihn zeige sich bereits nach dem ersten Gespräch mit einem Bewerber, „ob die persönliche Ebene stimmt und die Qualifikationen des Kandidaten den Vorstellungen unseres Mandanten entsprechen.“ Persönliche Gespräche machen den Unterschied Für Oliver Tonnar ist demnach das Internet kein Ersatz für Anzeigenschaltungen, eine Bewerbungsmappe oder das persönliche Gespräch sondern allenfalls ein Hilfsmittel bei der Bewältigung der gestiegenen Anforderungen an seine Branche: „Für uns ist innerhalb der mit unseren Kunden abgestimmten Zeitfenstern auch das Tempo im Auswahl- und Besetzungsprozess mitentscheidend, jede Bewerbung wird akribisch unter die Lupe genommen und viel Zeit für persönliche Gespräche mit Kandidaten und den anschließenden Profilabgleich aufgewendet.“ Mit anderen Worten: „Je zügiger wir den geeigneten Kandidaten präsentieren können, desto zufriedener ist unser Mandant – und der Kandidat natürlich auch.“ Das sieht Gesa Drewes von „iesy“ ähnlich. „Uns ist die Effizienz in der Abwicklung wichtig, weil wir keine Zeit verlieren wollen und Wert auf Qualität legen“, erklärt die Personalfachfrau und fügt hinzu: „Unsere Fachabteilungen benötigen außerdem viel Unterstützung. Und die kostet nun mal Zeit.“ „Im Idealfall geht alles ganz schnell“ Im Fall von Andres Engel spielte der Faktor Zeit letzten Endes eine wichtige Rolle. „Der Rekrutierungsprozess war relativ weit fortgeschritten und ich musste mich beeilen, weil ich mir sicher war, dass Herr Engel bestens auf die Position im Hause ‚iesy’ passt“, beschreibt Oliver Tonnar die Situation. So waren die Termine für das erste Interview und die nachfolgende Präsentation beim Auftraggeber „iesy“ schnell gefunden. Dort hatte sich offensichtlich der gute Eindruck aus der Kandidaten-Präsentation, dem vertraulichen Bericht und der anschließenden Empfehlung durch Personalberater Tonnar bestätigt: „Die Zeit vergeht in guten Vorstellungsgesprächen enorm schnell“, erinnert sich Andreas Engel an das erste Treffen. Wenige Tage später unterschrieb er seinen Arbeitsvertrag als „Manager Sales Support“ bei „iesy“. Ein Idealfall, wie es scheint. Oliver Tonnar: „Sicher gibt es in der Praxis auch andere Beispiele. Aber in unserer Personalberatungsgesellschaft geht es regelmäßig so dynamisch und effektiv zu.“ Auch für Personalleiterin Gesa Drewes lief alles nach Plan: „Unsere Fachabteilung ist glücklich und freut sich auf Herrn Engel“, bilanziert sie die Zusammenarbeit mit der Greenwell Gleeson GmbH. Pressekontakt: Uwe Berndt 06940562954 uwe.berndt@mainblick.com Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Information für Fernstudium an der Fachhochschule Gießen
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02.06.05 |
| Die Fachhochschule Gießen-Friedberg Friedberg lädt am Samstag, den 11. Juni 2005 zu einer Informationsveranstaltungen über ihr Fernstudienangebot ein. In Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) bietet das Fernstudienzentrum der FH Gießen-Friedberg drei berufsbegleitende Fernstudiengänge an: Facility Management, Logistik und Wirtschaftsingenieurwesen. Die Studiengangsleiter Prof. Dr. Arnold und Prof. Dr. Gehler werden Inhalte, Aufbau und Organisation des Studiums schildern und für Fragen zur Verfügung stehen. Die Informationsveranstaltung beginnt um 11.00 Uhr am Standort Friedberg, Wilhelm-Leuschner-Straße 13. Alle Interessenten, die sich durch ein Fernstudium weiterqualifizieren möchten, sind herzlich willkommen. Qualifizierte Fachkräfte werden trotz angespannter Arbeitsmarktlage gesucht. Zukunftsorientierte Weiterbildung ist nach wie vor die optimale Basis, um sich und seine Fähigkeiten weiter zu entwickeln und neuen Herausforderungen zu begegnen. Die Fernstudiengänge des Fernstu | |