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| Standard-Firmeneintrag |
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| marktwert |
41236 |
Mönchengladbach |
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| Private Personalvermittlung (KEINE ZEITARBEIT) spezialisiert auf den Logistik- und Speditionsbereich |
| Private Personalvermittlung (KEINE ZEITARBEIT) spezialisiert auf den Logistik- und Speditionsbereich Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.marktwert-deutschland.com Ort: Mönchengladbach Straße: Hardenbergstr. 30 Tel.: 02166.132345 Fax: 02166.132344 E-Mail: Info@marktwert-deutschland.com |
| Stellen-Angebot |
29.01.09 16:39 |
| Gebietsverkaufsleiter Verpackungen für die Weinwirtschaft
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| Im Rahmen der Personalvermittlung (keine Zeitarbeit) suchen wir für unseren Auftraggeber am Standort Mannheim einen engagierten Gebietsverkaufsleiter für das Gebiet Südhessen/Rheinland-Pfalz. Es handelt sich um eines der zahlreichen Werke eines international tätigen Unternehmens der Verpackungsindustrie. Aufgabenschwerpunkte: • Betreuung bestehender Kunden • Kunden-Neuakquisition im Bereich Getränke-Industrie, insb. der Weinwirtschaft • Steigerung des Marktanteils in diesem Marktsegment • Entwicklung und Pflege von Geschäftsbeziehungen zu strategischen Kunden • Beobachtung der Bedarfsentwicklung • Beobachtung der Geschäftsfelder mit Wachstumsaussichten • Professionelle und innovative Umsetzung der gewünschten Leistungen Anforderungen: • Abgeschlossene qualifizierte Berufsausbildung • und/oder Studium der Verpackungstechnik / Marketing / Absatzwirtschaft • Fundierte Kenntnisse des Weinmarktes • Mehrjährige Berufserfahrung im Vertrieb • vorzugsweise im Verkauf von Weinverpackungen aus Wellpappe • Erfahrungen im Bereich Projektmanagement • Gute EDV-Kenntnisse • Gute Englisch-Kenntnisse Als guter Verkäufer verfügen Sie über ein sicheres Auftreten beim Kunden, sind erfolgsorientiert, nehmen auftretende Schwierigkeiten als persönliche Herausforderung an und finden pragmatische Lösungswege. Es erwartet Sie ein anspruchsvolles Aufgabengebiet mit attraktiver Vergütung, Firmen-Pkw und Sozialleistungen eines international tätigen Unternehmens. Wenn Sie sich hier angesprochen fühlen, freuen wir uns auf die Zusendung Ihrer Unterlagen per E-Mail |
| Patricia Schiemann, AP-Personalberatung, schiemann@ap-personalberatung.de |
| Stellen-Angebot |
06.03.10 13:07 |
| Neuer TREND - Job PC - / Bürotätigkeit selbst. von zu Hause ...
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| Heimarbeit, Nebenjob, Teilzeit, Selbstständigkeit ... Jobbeschreibung Wie würde sich Ihr Leben mit monatlich 2000 EUR mehr ändern? Würde das Ihre Probleme lösen? Könnten Sie damit Ihre Rechnungen bezahlen? Könnten Sie so ruhig schlafen? Könnten Sie Ihr Leben besser genießen? Entdecken Sie, wie Sie monatlich über 2.000 EUR verdienen können durch Teilzeitarbeit von zu Hause aus. Wenn Sie gerne in Heimarbeit oder Nebenberuflich ohne Zeitdruck täglich 1-2 Stunde von zu Hause arbeiten wollen sind Sie hier goldrichtig! Grundvoraussetzungen: internetfähiger PC täglich ca.1 Stunde leichte Internet Tätigkeit Sie arbeiten bei freier Zeiteinteilung von überall aus wo Sie wollen - Sie haben keinerlei Risiko, denn Sie müssen nichts verkaufen oder jemanden ansprechen oder gar antelefonieren. Bewerben Sie sich und Sie erhalten kostenlos und bequem einen umfassenden Einblick in unsere Tätigkeiten. |
| bce.team@gmail.com |
| Stellen-Angebot |
25.02.10 15:39 |
| Neuer TREND - Job PC - / Bürotätigkeit selbst. von zu Hause ... Heimarbeit, Nebenjob, Teilzei
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| Wie würde sich Ihr Leben mit monatlich 2000 EUR mehr ändern? Würde das Ihre Probleme lösen? Könnten Sie damit Ihre Rechnungen bezahlen? Könnten Sie so ruhig schlafen? Könnten Sie Ihr Leben besser genießen? Entdecken Sie, wie Sie monatlich über 2.000 EUR verdienen können durch Teilzeitarbeit von zu Hause aus. Wenn Sie gerne in Heimarbeit oder Nebenberuflich ohne Zeitdruck täglich 1-2 Stunde von zu Hause arbeiten wollen sind Sie hier goldrichtig! Grundvoraussetzungen: internetfähiger PC täglich ca.1 Stunde leichte Internet Tätigkeit Sie arbeiten bei freier Zeiteinteilung von überall aus wo Sie wollen - Sie haben keinerlei Risiko, denn Sie müssen nichts verkaufen oder jemanden ansprechen oder gar antelefonieren. Bewerben Sie sich und Sie erhalten kostenlos und bequem einen umfassenden Einblick in unsere Tätigkeiten. |
| mcmteam01@gmail.com |
| Branchennachricht |
| Leiharbeit auf dem Vormarsch
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20.05.08 |
| Die Zeitarbeit breitet sich regional immer weiter aus, auch immer mehr Berufe sind betroffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Zwar ist der Anteil der Leiharbeiter an allen abhängig Beschäftigten mit zwei Prozent noch gering. Diese atypische Form der Arbeitsverhältnisse entwickelt sich jedoch rasant. Eine Verlangsamung des Wachstumstempos ist derzeit nicht zu erkennen. "Beim Trend hin zur Leiharbeit zeigt sich, wie schon bei den Mini-Jobs oder der vermehrten selbständigen Beschäftigung, in manchen Berufsfeldern der Wandel der Arbeitswelt hin zu höherer Flexibilität", so Karl Brenke, Mitautor der Untersuchung. Zeitarbeit gibt es in Deutschland seit Jahrzehnten. Sie konnte sich aber wegen gesetzlicher Beschränkungen nur wenig entfalten. Die Leiharbeit erhielt jedoch einen enormen Schub als diese Beschränkungen Anfang 2004 weitgehend entfielen: die Zahl der Arbeitsplätze in der Branche hat sich seitdem verdoppelt. Sie expandierte schon zu einer Zeit, als die übrige sozialversicherungspflichtige Beschäftigung noch abnahm. Zum gegenwärtigen Beschäftigungsaufbau trägt die Leiharbeit mit etwa einem Viertel erheblich bei. Überwiegend werden Leiharbeiter für einfache Tätigkeiten eingesetzt - auf die Arbeitskräfte mit solchen Jobs entfielen im letzten Jahr 60 Prozent aller Zeitarbeiter. Im Jahr 2000 waren es noch 50 Prozent. Allerdings hat auch die Zahl der Facharbeiter mit Zeitarbeitsverhältnissen erheblich zugenommen. So ist inzwischen jeder achte Schweißer bei einer Zeitarbeitsfirma angestellt. In überdurchschnittlichem Maße ist das auch unter den Schlossern sowie den Malern und Lackierern mit jeweils 7 Prozent der Fall. Nach den Berufen zu urteilen ist Zeit-arbeit relativ häufig in der industriellen Fertigung und bei Montagetätigkeiten zu finden, weniger dagegen im Gastgewerbe oder in Reinigungsbetrieben. Im Baugewerbe werden ebenfalls nur wenige Zeitarbeiter eingesetzt. Dies liegt an noch bestehenden gesetzlichen Beschränkungen. Auch unter Verkäufern und Kraftfahrern gibt es nur wenige Leiharbeitnehmer. Kaum verändert hat sich im Laufe der Zeit das Geschlechterverhältnis: Da Leiharbeitnehmer vor allem in von Männern dominierten Berufsfeldern eingesetzt sind nach wie vor lediglich ein Viertel aller Zeitarbeitnehmer Frauen. Der Personalbestand der Leiharbeitsfirmen unterliegt einer extrem hohen Fluktuation. Viele der dort Beschäftigungen wechseln von einer Beschäftigung in die Erwerbslosigkeit oder stillen Reserve und wieder zurück. Das war schon früher so, und daran hat sich nach der Reform nichts geändert. Keinen Beleg gibt es allerdings dafür, dass in Regionen mit überdurchschnittlicher Arbeitslosigkeit Zeitarbeitsverträge besonders häufig abgeschlossen werden. Zeitarbeit kein Mittel gegen Fachkräftemangel Die Auslagerung von Tätigkeiten durch den Einsatz von Zeitarbeitern birgt die Gefahr, dass sich die entleihenden Unternehmen zu sehr darauf verlassen, dass der Zeitarbeitsmarkt ihnen auch in Zukunft genügend Arbeitskräfte zur Verfügung stellt. Das könnte sich insbesondere bei Fachkräften als trügerisch erweisen - so die Ansicht des DIW Berlin. Statt zu sehr auf den Markt zu setzen sollten die Unternehmen verstärkt selbst in die berufliche Erstausbildung sowie in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren. Pressestelle Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) German Institute for Economic Research Mohrenstraße 58 10117 Berlin Tel. +493089789249 Fax +493089789119 mailto:presse@diw.de Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=322755 |
| Branchennachricht |
| Weniger schwere Arbeitsunfälle und weniger Wegeunfälle
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12.12.07 |
| Die Zahl der Arbeitsunfälle ist vorläufigen Zahlen zufolge im ersten Halbjahr 2007 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3 Prozent gestiegen. Insgesamt ereigneten sich 474.884 Arbeitsunfälle an Arbeitsplätzen in der gewerblichen Wirtschaft und im öffentlichen Dienst - 13.821 mehr als im ersten Halbjahr 2006. Das geht aus Zahlen hervor, die der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) in Berlin vorliegen. Ob damit auch die Wahrscheinlichkeit zugenommen hat, bei der Arbeit einen Unfall zu erleiden, steht derzeit noch nicht fest. Rückgänge gab es dagegen bei der Zahl der neuen Unfallrenten, der tödlichen Arbeitsunfälle und der Wegeunfälle. `Mehr Arbeitsunfälle sind leider die Schattenseite der guten Konjunktur´, kommentiert DGUV-Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Breuer die Zahlen. Arbeitsintensität und Beschäftigung nähmen zu - besonders in Branchen mit hohen Risiken wie Bau, Logistik und Zeitarbeit. ´S€icherheit am Arbeitsplatz bleibt damit ein wichtiges Thema`, so Breuer. Die Unfallversicherung begrüße daher, dass die Verringerung von Arbeitsunfällen ein Hauptziel der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie sei, auf die sich Bund, Länder und Unfallversicherung verständigt haben. Die absoluten Unfallzahlen sind in fast allen Branchen gestiegen. Die höchsten Zunahmen gab es bei Handel und Verwaltung, im Gesundheitswesen, in der Metall-Industrie und am Bau. `Da wir noch keine Daten zur Gesamtzahl der Beschäftigten haben, können wir allerdings nicht sagen, ob auch das Unfallrisiko zugenommen hat`, erklärt der DGUV-Hauptgeschäftsführer. Sinkende Unfallzahlen gab es vor allem in den Unternehmen der öffentlichen Hand, der Druck- und Papierindustrie sowie in Verkehrsbetrieben. Im Gegensatz zur Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle zeigt der Trend bei schweren Arbeitsunfällen jedoch weiterhin nach unten. So hat über alle Wirtschaftszweige hinweg die Zahl der neuen Arbeitsunfallrenten abgenommen. Sie sank um 8,8 Prozent auf 8.205. Die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle ging gegenüber dem ersten Halbjahr 2006 um 5 auf 314 zurück. Weniger Wegeunfälle Stark zurückgegangen ist die Zahl der meldepflichtigen Wegeunfälle, also der Unfälle auf dem Weg zur Arbeit und von dort nach Hause. Sie sank um rund 23 Prozent auf 82.301. Neue Wegeunfallrenten gab es in 3.022 Fällen (8,6 Prozent weniger als im Vorjahr). Die Zahl der tödlichen Wegeunfälle nahm um 3 auf 222 ab. Berufskrankheiten: Zahl der Verdachtsanzeigen nimmt zu In insgesamt 33.054 Fällen erhielten Berufsgenossenschaften und Unfallkassen Anzeige auf Verdacht einer Berufskrankheit. Das entspricht einer Zunahme von 4,3 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2006. Die Zahl der neuen BK-Renten lag mit 2.032 um 15,3 Prozent unter dem Vorjahreswert. Pressekontakt: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Pressestelle Stefan Boltz Tel.: 030288763768 Fax: 030288763771 E-Mail: presse@dguv.de Sankt Augustin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=305557 |
| Branchennachricht |
| SPD zur Ausweitung des Arbeitnehmerentsende-Gesetzes
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17.07.07 |
| 19. Juni 2007 - Die Einigung im Koalitionsausschuss ist ein vorzeigbares Ergebnis. Die Ausweitung des Arbeitnehmerentsendegesetzes ist ein wichtiger Schritt nach vorn. Bedenkt man, wie schwierig es in den Koalitionsverhandlungen im Herbst 2005 war, die Union davon zu ueberzeugen, das Arbeitnehmerentsendegesetz auf die Gebaeudereinigerbranche auszuweiten, erkennt man: Die Union hat sich spuerbar bewegt und wir sind heute einen entscheidenden Schritt weiter. Voraussetzung fuer die Aufnahme ins Arbeitnehmerentsendegesetz ist eine Tarifbindung von 50 Prozent. Die Tarifparteien der betroffenen Branchen wie zum Beispiel Bewachungsgewerbe, Postdienstleistungen, Entsorgungswirtschaft und Zeitarbeit sind nun gefordert, zuegig die Voraussetzungen fuer die Aufnahme ins Arbeitnehmerentsendegesetz zu erfuellen. Fuer Branchen, in denen es keine Tarifvertraege gibt oder eine zu geringe Tarifbindung, besteht die Moeglichkeit, das Mindestarbeitsbedingungengesetz aus dem Jahr 1952 zur Anwendung zu bringen. Dieses Gesetz muss nun zuegig aktualisiert und den heutigen Bedingungen angepasst werden, damit wir in Branchen wie der Fleischwirtschaft moeglichst rasch soziale Arbeitsbedingungen fuer alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erreichen. Beide Instrumente reichen jedoch nicht aus, um Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer tatsaechlich vor Lohndumping zu schuetzen. Auch in tarifgebundenen Beschaeftigungsverhaeltnissen gibt es Armutsloehne. Die Union ist leider immer noch nicht bereit, dies anzuerkennen und wirksam gegen Lohndumping und Ausbeutung vorzugehen. Fazit: Die Einigung im Koalitionsausschuss ist ein echter Fortschritt, aber sie reicht nicht aus. Die Union hat sich zwar in die richtige Richtung bewegt. Jedoch wurde in den Verhandlungen deutlich dass die CDU/CSU noch weit davon entfernt ist, die sozialen Verwerfungen in vielen Bereichen anzuerkennen. Wir brauchen wirksame Loesungen gegen Lohndumping. Deshalb bleibt die Forderung nach gesetzlichen Mindestloehnen fuer uns auf der Tagesordnung, denn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben Anspruch auf gute Arbeit und faire Loehne. 2007 SPD-Bundestagsfraktion - Internet: http://www.spdfraktion.de Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=284977 |
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